[Rezension] Die Zitronenschwestern

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Titel Die Zitronenschwestern
Reihe
Band Einzelband
Autor Valentina Cebeni
Übersetzer Sylvia Spatz und Brigitte Lindecke
Illustrator
Verlag Penguin Verlag
Erschienen als Taschenbuch
Genre Roman
Preis 10,00€ [RE]
Seitenzahl 448 Seiten
Bewertung
Die Zitronenschwestern
Die Zitronenschwestern

Bücher, die wie Die Zitronenschwestern, in Italien spielen treffen ja alleine schon wegen des Handlungsortes meinen Geschmack. Wenn dann aber noch Geheimnisse und in der Vergangenheit liegende Ereignisse hinzukommen, bin ich selig.

Der Prolog des Romans entführt den Leser in das Italien im Jahr 1940. Zwei junge Frauen und ihre enge Freundschaft stehen im Fokus der Betrachtung. Als Setting wird ein Kloster auf einer italienischen Insel vorgestellt, in dem die beiden jungen Frauen leben. Die eine Frau als Novizin, die andere als Bäckerin. Es folgt ein Zeitsprung von über 40 Jahren. Die Protagonistin von Die Zitronenschwestern, die Tochter der Bäckerin, steht vor den Scherben ihrer Existenz und macht sich auf eine Reise auf der Suche nach ihrer Mutter und sich selbst.

Mein Leserherz war in Die Zitronenschwestern hin und her gerissen zwischen Verständnis und Unglauben

Elettra hat mir als Protagonistin nur bedingt gefallen. Ich verstehe die Verbitterung und die Wut, die sie ihrer Mutter tief in ihrem Inneren wegen all der Geheimnisse gegenüber hegt, aber nicht alles lässt sich so einfach darauf abwälzen. In meinen Augen hat es sich Elettra stellenweise zu einfach gemacht, indem sie ihre Mutter als Schuldige inszenierte. Selbst dann, wenn es Elettras eigenes Verhalten war, das alles ruinierte. An diesen Stellen hätte ich sie gerne geschüttelt. Mein Leserherz war an dieser Stelle aber hin und her gerissen zwischen Verständnis und Unglauben.

Die Handlung führt Elettra auf den Lebensweg ihrer Mutter zurück zu jenem besonderen Kloster. Die Bewohnerinnen der Gegenwart der Handlung haben mir alle gut gefallen. Auch sie hüten viele Geheimnisse, die für spannende Momente aber auch unnötiges Leid sorgen. Interessant ist die Auflösung all dieser Geschichten, die stückchenweise das große Ganze freilegen.

Besonders toll an Die Zitronenschwestern fand ich im Übrigen die Bedeutung von Gebäck und Essen. Elettra ist ebenso wie ihre Mutter Edda eine herausragende Bäckerin und ihre Rezepte sind zwischen den Kapiteln abgedruckt. Bei Gelegenheit muss ich man einige davon ausprobieren und nachbacken.

Alles in allem bin ich mit dem Roman zufrieden. An einigen Stellen hätte mir Elettra ein wenig gradliniger und weniger engstirnig sein können, dennoch konnte mich die Geschichte vierer Frauen sehr gut gefallen.


[Rezension] Kräuter der Provinz

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Titel Kräuter der Provinz
Reihe
Band Einzelband
Autor Petra Durst-Benning
Übersetzer
Illustrator
Verlag Blanvalet Verlag
Erschienen als Klappbroschur
Genre Humor, Liebesroman
Preis 9,99€ [RE]
Seitenzahl 512 Seiten
Bewertung .....

Kräuter der Provinz in drei Worten?

Provinzentspannung, Freundschaft, Natur.

Cover & Gestaltung von Kräuter der Provinz?

Das Cover ist angenehm anzuschauen. Die Farben sind sehr stimmungsvoll, hell und freundlich und passen gut zur Atmosphäre des Buchs. Die Blumen passen ebenfalls gut zum Buch, da diese im Roman eine gesonderte Stellung einnehmen. Ansonsten ist das Cover recht zurückhaltend und schlicht gehalten.
Die Gestaltung im Roman selbst ist ebenfalls recht zurückhaltend. An jedem Kapitelanfang findet man eine kleine Blumenzeichnung.

Worum geht es in Kräuter der Provinz?

In Kräuter der Provinz geht es um viele kleinere Blickwinkel auf dieselbe Handlung, was das Buch sehr abwechslungsreich und interessant macht. Im Großen und Ganzen geht es darum, dass Bürgermeisterin Therese ihre Heimat vor dem Verfall retten will. Wie viele kleine Dörfer ist seine Existenz gefährdet, da immer mehr Menschen fortziehen. Doch wie kann das Dorf gerettet werden? Diese Frage wird im Laufe des Romans beantwortet.
Das Setting ist wunderschön. Mitten im Alpenvorland, mit grünen Wiesen, Bauernhöfen, Wäldern, Weihern, Äckern und Bergen spielt die Geschichte in einer Idylle. Schon beim Lesen konnte ich mir alles genau vorstellen und habe Fernweh bekommen.

Der Schreibstil von Petra Durst-Benning?

Petra Durst-Benning schreibt sehr angenehm. Es ist sehr leicht, in ihren Schreibstil einzusteigen, keine große Gewöhnungsphase wird benötigt. Es besteht ein ausgewogenes Verhältnis von Dialogen, Monologen und Beschreibungen. Alles in allem wirkt der Schreibstil sehr lebendig. Die Beschreibungen sind so gut, dass vor meinem geistigen Auge das Dorf Meierhofen aufgetaucht ist und ich Fernweh bekommen habe. Und auch die Figuren habe ich beinahe greifen können.

Das Figurenpersonal in Kräuter der Provinz?

Die Figuren haben mich ebenso überzeugen können, wie alle bisher besprochenen Punkte. Man erlebt die Geschichte um Maierhofen aus mehreren unterschiedlichen Blickwinkeln, wodurch Abwechslung und Spannung in die Geschichte kommt. Spannung insoweit, dass man erfahren will, wie ein bestimmter Handlungsstrang weitergeht. So ging es zumindest mir. Stellenweise konnte ich, beispielweise bei Greta, erahnen, in welche Richtung ihre Entwicklung abzielen wird, aber bei allen anderen Figuren konnte ich doch überrascht werden. Und Gretas Entwicklung war mir äußerst erwünscht. Die Figuren sind liebevoll gestaltet und durchdacht, jede hat ihre Stärken und Schwächen. Vor allem die Darstellung einer dynamischen Dorfgemeinschaft hat mir gefallen.

Positives über Kräuter der Provinz?

Das Buch weckt die Reiselust in mir. Es hat mich zum Lachen gebracht und wollte in einem Stück ausgelesen werden. Ich konnte es also gar nicht aus der Hand legen. Der Schreibstil animiert zum Lesen und auch die Aufteilung der Geschichte auf mehrere Sichtweisen hat den Leseprozess beschleunigt und interessanter gemacht. Der Plot ist gut angelegt und das Setting sehr stimmungsvoll. Petra Durst-Benning ist eine Autorin, die ich nun häufiger lesen möchte.

Kritik an Kräuter der Provinz?

Einen kleinen Kritikpunkt habe ich jedoch. Der betrifft Therese, wobei ich mich nicht genau äußern will, da ich andernfalls zu viel verrate. Es gab jedoch einen Punkt, den ich in anderen Büchern bewusst scheue. Glücklicherweise hat dieser Punkt jedoch eine untergeordnete Rolle gespielt.

Empfehlung zu Kräuter der Provinz?

Wer sich von einem Buch gerne Fernweh machen möchte, Ferienidylle in Buchform erleben und Teil einer Dorfgemeinschaft sein will, ist hiermit goldrichtig. Das Buch macht Spaß, es ist stimmungsvoll und entspannt einen. Lehnt euch in der Sonne zurück, nehmt dieses Buch und genießt ein wenig die Idylle einer voralpenländischen Natur. Ich danke dem Blanvalet Verlag herzlich für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars von Kräuter der Provinz.

 


[Rezension] Köstliches aus Hefeteig

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Titel Die Schätze aus Omas Backbuch: Köstliches aus Hefeteig
Reihe Schätze aus Omas Backbuch
Band Hefeteig
Autor Rosenmehl-Team
Übersetzer
Illustrator
Verlag Bassermann Inspiration Verlag
Erschienen als Hardcover
Genre Backbuch, Kochbuch
Preis 14,99€ [RE]
Seitenzahl 160 Seiten
Bewertung .....

Köstliches aus Hefeteig in drei Worten?

Köstlich, verführerisch, wunderschön.

Die Gestaltung von Köstliches aus Hefeteig?

Ich habe noch nie ein so schönes Backbuch gesehen. Zunächst sieht das Cover unglaublich appetitanregend aus, zum anderen ist es unglaublich liebevoll und hochwertig hergestellt. Der Buchrücken ist in rotem Stoff eingefasst, allgemein ist das Buch in rot-weiß gehalten. Schon das Inhaltsverzeichnis ist unglaublich liebevoll gestaltet. Bilder, teilweise originale Familienfotos und –rezepte bilden den Hintergrund, auf dem der Text verfasst ist. Somit wird das Backbuch zur Spielwiese für Fotoliebhaber. Das Buch selbst ist in 10 Abschnitte unterteilt, in denen die Rezepte und Tipps zusammengefasst sind. Besonders liebevoll: Es gibt Platz, um eigene Lieblingsrezepte zu verewigen.

Die Rezepte in Köstliches aus Hefeteig?

Von süß bis herzhaft, dieses Buch bietet ein breites Spektrum von allem, was das Herz einer jeden Naschkatze höher schlagen lässt. Liebevoll aufbereitet, transkribiert und mit Fotos des fertigen Produkts versehen, machen die Rezepte alleine optisch schon eine Menge her. Ab und zu mit hilfreichen Tipps versehen, warten die Rezepte nur darauf, endlich nachgebacken zu werden. Momentan bin ich noch nicht mit allen Rezepten durch, und werde wohl auch noch eine Weile für alle backen müssen, dennoch bin ich vollauf begeistert.

Hin und wieder jedoch sind die Rezepte ein wenig weit gefasst, sodass man entweder erfahren oder mutig sein muss, um Dinge zu interpretieren. Eine kurze Kategorisierung in einfach, mittel und schwer hätte für mich noch eine Bereicherung dargestellt, aber auch ohne bekommt man durch die Rezepte einen guten Eindruck davon, ob das jeweilige Backlevel ausreichend ist.

Empfehlung zu Köstliches aus Hefeteig?

Ich kann dieses Backbuch uneingeschränkt einer jeden Naschkatze empfehlen, die gerne selbst backt. Wer noch im Anfängerstadium ist, sollte sich eine erfahrene Person an die Seite holen, da ich persönlich einige der ausgewählten Rezepte als sehr fortgeschritten empfunden habe und froh über die Hilfe meiner Mama war. Aber mit ein wenig Übung kann jedes Rezept nachgebacken und genossen werden. Und das Beste daran: Es gibt noch zwei weitere Backbücher von Rosenmehl, die ebenfalls außerordentlich vielversprechend aussehen. Ich danke dem Bassermann Inspiration Verlag herzlich für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars von Die Schätze aus Omas Backbuch: Köstliches aus Hefeteig.


Freitags-Füller

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  1. Die Freude meiner Liebsten über ihre Geschenke ist für mich das schönste Geschenk.
  2. Unser Weihnachtsessen an Heiligabend war richtig lecker.
  3. In meiner Kindheit kam an Weihnachten das Christkind und nicht der Weihnachtsmann.
  4. Unser Baum ist mega schnuckelig und wird jetzt bis zum nächsten Weihnachten wieder verstaut.
  5. Ich habe noch keine Ahnung wegen Silvester.
  6. Am 1. Januar werde ich nichts machen außer lesen.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meinen Freund, morgen habe ich meinen Freund beschenken geplant und Sonntag möchte ich entspannen!

Meine Woche

Diese Woche war einfach toll. Hey, es war Weihnachten und ich habe super schöne Sachen bekommen. Zunächst war da das Wichtelpaket, das mich die ganze Zeit beobachtete und mich verführen wollte, es vor Heiligabend auszupacken. Und ich schwöre euch, ich war ganz kurz davor. Meine Geduld wurde jedoch belohnt, mehr dazu in einem separatem Artikel. Weihnachten an sich war bei uns sehr gemütlich und stressfrei. Das Essen war super lecker und meine Lieben haben sich sehr über ihre Geschenke gefreut. Ich weiß gar nicht, was mir mehr gefallen hat: Selbst Geschenke auspacken oder anderen dabei zusehen.
Gelesen habe ich auch ziemlich viel. Da ich seit dem 19.12.2014 am Weihnachtslesemarathon teilnehme, meine Liste findet ihr hier, habe ich drei Bücher gelesen: Zwei Bände der Reihe House of Night und einen wunderbaren Einzelband. Zudem habe ich mit dem neusten Roman von Kai Meyer begonnen und versuche gerade verzweifelt, einen Weg nach Libropolis zu finden. Das muss doch irgendwie gehen!
Wie war denn eure Woche so? 🙂


Montagsfrage & Montagsstarter

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FINDET IHR AN DEN WEIHNACHTSTAGEN ZEIT ZU LESEN?

Die erste Montagsfrage von Buchfresserchen kann von mir direkt mit einem klaren: JA! beantwortet werden. Weihnachten sei dank, habe ich seit Oktober und damit dem Unibeginn endlich wieder Zeit, vollkommen stressfrei private Bücher zu lesen und mich zu entspannen. Da ich momentan ein wenig mit einer Erkältung hardere, steht dem gemütlichen Lesen im Bett mit Tee und Körnerkissen eigentlich nichts im Wege. Außer dem tollsten Nebenjob der Welt. Vor Weihnachten habe ich noch zwei Schichten, an denen ich arbeiten darf und freue mich einerseits auf meine tollen Kolleginnen, andererseits ist mir der Einkaufstrubel zu Weihnachten nicht so ganz geheuer. Dennoch, tolle Kunden, ein super geniales Arbeitsklima und der beste Chef der Welt lenken von Weihnachtsstress und viel Arbeit ab. Da geht man doch gerne arbeiten 🙂
Generell gehören Weihnachten und Buch für mich zusammen. Wenn es früh dunkel wird, das Wetter ungemütlich ist und alles ein wenig trist ist, muss man doch einfach in neue Welten abtauchen und sich in den Büchern vergraben. Dabei ist es mir recht egal, ob die Bücher das Thema Weihnachten aufgreifen. Hauptsache, die Bücher sind gut und unterhalten mich.
Was lest ihr so an Weihnachten, wenn ihr zum Lesen kommt?

Weiter geht es mit dem Montagsstarter:

  1. Puh, geschafft, die Materialien sind gekauft und die geplanten Geschenke sind alle fertig geworden.
  2. Weiße Weihnachten, das wäre einfach wunderschön und großartig.
  3. Es sind nur noch zwei Tage bis Heiligabend und ich bin schon total aufgeregt, ob die Geschenke allen gefallen.
  4. Im Neuen Jahr sind gute Vorsätze eine Tradition, ich kam allerdings noch nicht zum Überlegen.
  5. Ein besinnliches Fest, Zufriedenheit und eine schöne Zeit ist für mich die größte Freude.
  6. Stress ist an Weihnachten auf der Arbeit (egal wo) normal, leider.
  7. Ein Weihnachtsbaum steht schon geschmückt und glitzernd im Wohnzimmer.
  8. Diese Woche möchte ich gerne viel essen und gesund werden, zudem meinen Liebsten eine Freude machen, und ich freue mich auf den leuchtenden Baum. Außerdem plane ich noch ein paar Geschenke fertig zu machen.

[Geschenkidee] 4. Advent

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Willkommen zum Geschenketipp des 4. Advents. Heute beziehe ich mich auch einige Leckereien. Diese kommen von Alycia Marie, Esslust, Das Knusperstübchen und Amerikanisch Kochen. Viel Spaß, gutes Gelingen und einen schönen 4. Advent!

1. Geschenkidee: Survivalkit im Glas

Ihr braucht ein Glas, Dekoration und themenspezifische Geschenke.
Dieses Geschenk widmet ihr einem bestimmten Thema. Ob es sich um Nagelpflege, Make-Up, Winter oder sonstige Themen handelt, alles ist möglich. Als Beispiel wird im Video das Thema Winter genannt. In ein Winter Survival-Glas kämen Handwärmer, Lippenbalsam, Creme und noch vieles mehr. Einfach alles, was man im Winter so braucht, um gut in den Frühling zu kommen. Besonders gut gefällt mir die Idee, da ihr das Glas schön verzieren und den Inhalt freibestimmen und auf eure Geschenkperson abstimmen könnt. Es geht schnell, macht was her und spart die Einpackerei kleiner Geschenkartikel! 🙂 [Alycia Marie]

2. Geschenkidee: Brownies in der Flasche

Ihr braucht 250g Mehl, 150g Zucker, 150g braunen Zucker, 75g Kakaopulver, 1/2 TL Backpulver, 1/2 TL Salz, Walnusskerne, Schokotöpfchen und eine 1l Flasche.
250g Mehl, Backpulver und Salz vorab in einer Schüssel vermengen. Danach befüllt ihr eure Flasche mit allen Zutaten. Im Anschluss verfahrt ihr wie beim Brot in der Flasche. Wichtig: Vergesst die Backanleitung am Ende nicht. [Alycia Marie]

3. Geschenkidee: Stollen-Muffins

Eine Geschenkidee für alle, die Stollen lieben, selbst aber keinen backen möchten. Ich selbst bin ja nicht so der Stollenliebhabder. Dafür sehen diese Muffins unglaublich lecker und fluffig aus. Besonders gut machen sich diese kleinen Leckereien in einem Geschenkkorb mit anderen süßen Kleinigkeiten. Besonders hübsch machen die kleinen Küchlein sich übrigens in farbigen Papierförmchen mit weihnachtlichen Motiven. [Esslust]

4. Geschenkidee: Knuspercookies

Ich liebe Cookies! Was läge dann näher, als Cookies in einen Geschenkkorb zu backen. Und dieses Cookierezept kommt gleich mit drei Variationen daher! Natürlich könnt ihr das Grundrezept mit weiteren, unterschiedlichen und neuen Zutaten kombinieren und dadurch neue Kekssorten erstellen. Eurer Backlust und Probierfreude sind keinerlei Grenzen gesetzt. Der Grundteig ist einfach herzustellen und schmeckt auch ohne Hinzugabe von Schokolade und Co super lecker. Er geht schnell und lässt sich schön backen. Sogar für eine Cookie-Versagerin wie mich. Cookies backen und ich sind einfach keine Freunde. Die fertigen Kekse könnt ihr am Ende noch verziehren oder einfach hübsch verpackt in den Geschenkkorb legen. [Das Knusperstübchen]

5. Geschenkidee: Nutella-Cookies

Wie schon die Oreo-Cookies in der vorigen Woche, sind auch diese Cookies das ultimative Überraschungsgebäck. Zusammen mit den leckeren Knuspercookies und den Stollenmuffins ergeben sie meinen Geschenkkorb der Süßigkeiten für den 4. Advent. Statt Nutella könnt ihr natürlich auch jede andere süße Creme benutzen. Hübsch verziert und eingepackt sollten sie ein Highlight in eurem Geschenkkorb sein. [Amerikanisch Kochen]


Freitags-Füller

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  1. Trotz Hausarbeitsplänen wird der Subabbau von den Ferien durchaus profitieren.
  2. Meine Einkäufe für die Feiertage in Sachen Geschenke sind vollkommen getätigt.
  3. Ist er nicht viel zu warm, der Winter?
  4. Glühwein schmeckt mir nicht wirklich, deswegen trinke ich lieber Kinderpunsch oder warme Säfte.
  5. Wenn man drei Hausarbeiten zu scheiben hat, dann weiß man, Zeitmanagement ist die Lösung.
  6. Was glauben sie, was sie mit ihren merkwürdigen Demonstrationen erreichen werden?
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meinen Tanzkurs, morgen habe ich arbeiten gehen und Flammkuchen essen geplant und Sonntag möchte ich ganz viel lesen!

Meine Woche

Die letzte Woche vor den Weihnachtsferien ist hinter mich gebracht. Ich habe ein Go für eine Hausarbeit, die ich in den Ferien bereits komplett vorbereiten kann, zumindest von Seiten der Primärliteratur. Ich habe ein weiteres Thema in trockenen Tüchern und warte dort auf die Sekundärliteratur, da meine Dozentin so nett war, mir Hilfe zuzusagen. Ist das nicht super lieb?
Die dritte Hausarbeit wird sich erst nach den Ferien klären. Mal schauen.
Lesetechnisch habe ich eine Manga-Trilogie gelesen, die zuckersüß war, habe Death Note begonnen, den ich bereits als Anime kenne, konnte meine beiden Unibücher beenden und werde nun in den Lesemarathon starten. Einen genaueren Artikel mit Leseliste wird es im Laufe des Tages geben.
Ich bin super froh, den Rest des Jahres ohne Zeitdruck und Unibücher verbringen zu können. Die nächste Zeit wird gemütlich, lesereich und dennoch werde ich fleißig für die Uni vorbereiten und arbeiten. Aber in einem ausgewogenerem Rahmen als bisher. Ich freue mich bereits tierisch auf das erste Buch des Lesemarathons und werde mich direkt damit verkrümeln.


[Geschenkidee] 3. Advent

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Hallöchen und willkommen zum Geschenksammelsorium des 3. Advents! Heute gibt es viele leckere Geschenke, die man fast alle essen kann. Gefunden wurden die Rezepte und Anleitungen bei Alycia Marie, Schmuckladen.de, Amerikanisch Kochen und Esslust. Ich wünsche viel Spaß und gutes Gelingen!

1. Geschenkidee: Selbstgemachtes Badesalz

Ihr braucht Totes Meer Salz (bekommt man in der Drogerie), eine Flasche/Dose, Öle und Farbe nach Wahl.
Zuerst befüllt ihr euer Gefäß mit dem Salz, um die richtige Abmessung zu haben. Danach schüttet ihr die abgemessene Menge Salz in eine Schüssel. Dort gebt ihr nach Wunsch die Lebensmittelfarbe hinzu. Ihr könnt das Salz einfärben, müsst es aber nicht. Wenn ihr die Farbe gut verteilt habt, gebt ihr ein paar Tropfen Duftöl hinzu. Auch hier habt ihr freie Wahl. Danach gebt ihr alles zurück in die Flasche und dekoriert euer Gefäß mit Bändern oder Etiketten. [Alycia Marie]

2. Geschenkidee: Brot in der Flasche

Ihr braucht 250 g Mehl, 2 Tl Backpulver, 1 Tl Natron, 1/2 TL Salz, 110g Rohrzucker, 1/2 Tl Zimt, 110g braunen Zucker, 85g Haferflocken, Walnusskerne, Schokotropfen und eine 1L Flasche.
Ihr mischt 250 g Mehl, 2 Tl Backpulve, 1 Tl Natron, 1/2 TL Salz in einer Schüssel gut zusammen. Danach 100g Rohrzucker mit einem halben Teelöffel Zimt vermengen. Dann kommt die Flasche zum Einsatz. Dort füllt ihr nach und nach alle Zutaten in die Flasche. Die Reihenfolge ist euch überlassen. Am Ende sollten alle Zutaten in der Flasche sein. Geschichtet sieht das ziemlich schön aus. Wenn ihr fertig seid, verseht ihr die Flasche noch mit einer Backanleitung, damit eure beschenkte Person auch weiß, wie viel flüssige Zutaten noch hinzugegeben werden müssen. Nun noch verzieren und schon seid ihr fertig. [Alycia Marie]

3. Geschenkidee: selbstgemachte Lichterkette

Ihr braucht eine Lichterkett, Papier und eine Schere.
Die Bastelanleitung ist ein wenig komplizierter, sieht aber gebastelt wunderschön aus. In diesem DIY bekommt ihr eine wunderbar atmosphärische Lichterkette, die ihr mit beliebig farbigem Papier versehen und verschenken könnt. Da das Geschenk zeitaufwendig ist, ist es für mich ein ganz besonderes Highlight der Geschenkideen. [Schmuckladen.de]

4. Geschenkidee: Oreo-Cookies

Ich liebe Cookies! Noch mehr mag ich allerdings gefüllte Cookies. Diese sind kaum komplizierter als normale Kekse und schmecken unwahrscheinlich lecker. Der Clou dabei ist, dass die beschenkte Person gar nicht weiß, dass die Kekse gefüllt sind und das erst beim Essen bemerken wird. Diese Kekse sind also die ultimative Überraschung! [Amerikanisch Kochen]

5. Geschenkidee: Schoko-Marshmellow-Cookies

Wo wir schon beim Thema Cookies sind: Wie wäre es mit Cookies und Marshmellows in Kombination? Keine Sorge, die Marshmellows werden bereits in den Backvorgang miteinbezogen, sodass sie schmelzen, sich mit dem Cookie verbinden und essbar werden. Und sie sehen so super lecker aus. Für alle, die keine Marshmellows mögen, funktioniert das Rezept auch ohne die weißen fluffigen Leckereien. Einfach backen und genießen – ähm verschenken! [Esslust]


[Geschenkidee] 2. Advent

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Hallöchen und willkommen zum 2. Geschenk-Advent. Auch heute habe ich wieder einige tolle Geschenkidee zum Selbstmachen für euch zusammengesucht und bin wirklich zufrieden mit der Mischung. Es gibt Pflegeprodukte, Schmuckaufbewahrung und Essbares. Die heutigen Links stammen von Tee-Kesselchen, LizOrLizzy, Enes Kalayci, Mai Mate und Esslust. Los geht’s:

Geschenkidee Nummer 1: Erdnuss-Schneebälle (vegan)

Ihr benötigt 1 Tasse Puderzucker, 3 EL geschmolzene Margarine (Alsan), 1/2 Tasse Erdnussbutter, ca. 150g weiße Schokolade und bunter Zucker/Glitzer zum Verzieren.
Ihr vermischt Zucker, Margarine und Erdnussbutter zu einer homogenen Masse. Alles sollte sich gut miteinander verbunden haben, so dass ihr mit den Händen kleine Kugeln aus dem Teig formen könnt. Einem mit Backpapier ausgelegten Blecht oder einer Schüssel gebt ihr die Kugeln für 20-30 Minuten in den Kühlschrank. Währenddessen die Schokolade im Wasserbad schmelzen, die Kugeln mit dieser umhüllen, wenn gewünscht ein wenig Verzierung darauf geben und weitere 10 Minuten im Kühlschrank kaltstellen. Und schon habt ihr super leckere Weihnachts-Pralinen! [Tee-Kesselchen]

Geschenkidee Nummer 2: Selbstgemachter Ohrring- oder Schmuckhalter

Ihr benötigt Stoff, eine Schere und einen Stickrahmen.
Ihr öffnet euren gekauften Stickrahmen und legt den von euch ausgewählten Stoff (hierbei sind euch keine Grenzen gesetzt) dazwischen. Bevor ihr den Stickrahmen schließt, solltet ihr den Stoff ausrichten und stramm ziehen. Sobald ihr den Rahmen schließt, ist der Stoff fest eingeschlossen und kann nicht mehr verrutschen. Der überschüssige Stoff wird an der Unterseite des Schmuckhalters abgeschnitten. Fertig ist euer individueller Ohrring- oder Schmuckhalter. [LizOrLizzy]

Geschenkidee Nummer 3: Selbstgemachte Teelichter

Ihr benötig ein sauberes Glas, Bastelkleber, Backpapier, einen Edding und Verziermaterial eurer Wahl.
Zuerst nehmt ihr eure Motive und klebt sie auf euer Glas auf. Überstreicht die aufgeklebten Motive nochmals mit Bastelkleber, damit nichts verrutscht. Sobald ihr mit euren Motiven fertig seid, könnt ihr mit eurem Edding weitere Verzierungen aufmalen. Was ihr aufklebt oder malt ist euch überlassen. Ihr seid vollkommen frei ih eurer Gestaltung und könnt natürlich auch einige Schritte wegfallen lassen. Am Ende beklebt ihr euer Teelicht mit Backpapier. Nehmt am besten weißes, das wirkt am schönsten. Dadurch erzielt ihr einen schönen Effekt sobald das Teelicht brennt. [Enes Kalayci]

Geschenkidee Nummer 4: Massagebar

Ihr benötigt 100g Bienenwachs, 100g Kakaobutter oder (25g Kakaobutter, 25g Kokosöl, 25g Sheabutter, 25g Mangobutter), 100ml Mandelöl, eine Silikonform und/oder Aufbewahrungsbehälter (leere Gläser, Plastikcontainer) und nach Wahl Duftöle.
Am besten lasst ihr das Bienenwachs in der Mirkowelle schmelzen. Dafür gebt ihr das Bienenwachs in ein Behältnis und erwärmt es 2x 20-30 Sekunden bei 700 Watt, bis es flüssig ist. In das geschmolzene Bienenwachs gebt ihr die Kakaobutter und das Mandelöl. Die Kakaobutter wird in dem noch warmen Bienenwachs von alleine schmelzen. Eure fertige Mischung gebt ihr in eure Silikonform oder Behältnisse. Wahlweise könnt ihr die flüssige Mischung einfärben oder mit Duftölen versehen. Die Massagebar sollte nun gut auskühlen und durchtrocknen. Danach könnt ihr die fertigen Massagebars aus der Silikonform nehmen und hübsch verpacken. Für ein Lippenbalsam solltet ihr mehr Mandelöl hinzugeben. [Mai Mate]

Geschenkidee Nummer 5: Bratapfel-Muffins

Ihr benötigt 2 mittelgroße Äpfel, 80 g gehackte Mandeln, 50 g Rosinen, 100 ml Apfelsaft, 1 Vanilleschote, 150 g weiche Butter, 100 g Zucker, 2 Eier, mittelgroß, 220 g Mehl, 1 gestrichenen TL Zimt, 150 ml Milch, 1 TL Backpulver, etwas Puderzucker.
Ihr beginnt damit den Apfelsaft und die Rosinen in einem Topf kurz zusammen zu erhitzen. Danach schneidet ihr die Äpfel in 5mm große Stücken. In einer Pfanne gebt ihr ein Stückchen Butter, die Apfelstücke und Mandeln und bratet diese vorsichtig für 2-3 Minuten an. Danach die Pfanne vom Herd nehmen. In eine Schüssel gebt ihr weiche Butter, Zucker, Zimt und Vanillemark und verrührt alles bis eine cremige Masse entstanden ist. Dazu gebt ihr nacheinander die beiden Eier und verrührt alles gut. In einer anderen Schüssel gebt ihr Mehl und Backpulver und vermengt alles gut. Stück für Stück siebt ihr das Mehl in die Zucker-Butter-Mischung. Anschließend die Milch dazugeben und alles gut verrühren. Die Rosinen lasst ihr gut abtropfen und gebt sie zu der Apfel-Mandel-Mischung. Eine Hälte der Apfel-Mischung gebt ihr in den Teig. Den Teig in Muffinformen geben und mit der restlichen Apfel-Mischung bedecken. Die Muffins bei 180 Grad, Umluft 160 Grad, für 25 bis 30 Minuten backen und sobald sie kalt sind mit Puderzucker bestäuben. Die leckeren Muffins könnt ihr in hübschen Tütchen zu Weihnachten verschenken. [Esslust]


Freitags-Füller

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  1. Ich habe zwei wundertollige Adventskalender.
  2. Meine Weihnachtsmusik stammt momentan hauptsächlich von PTX.
  3. Irgendwann versuche ich mich auch mal an handgestrickten Socken.
  4. Bei uns zuhause gibt es zu Weihnachten immer eine Panettone.
  5. Zusätzlich gibt es dann auch noch leckere Weihnachtsplätzchen.
  6. Nur noch drei Bastelgeschenke fehlen, dann bin ich fertig und kann die Geschenke einpacken.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Leseabend, morgen habe ich Arbeiten gehen geplant und Sonntag möchte ich auf den Weihnachtsmarkt und ins Kino!

Meine Woche

Ich bin schon wieder, oder wohl eher immer noch, am Kränkeln. Aber das wird schonungslos auskurriert. Im Bett liegen, Tee trinken und lesen. Klingt für mich nach einem super Plan.
Gelesen habe ich diese Woche auch ein bisschen was. „Ameisen küssen nicht“ von Kerstin Engel war erfrischend und lustig und „Eigentlich Liebe“ von Anne Sonntag war berührend und wundervoll. Zwei wirklich schöne Bücher, die ich aufgrund einer Lovelybooks Leserunde lesen durfte und nie wieder hergeben werde. Ein Sub-Buch, das schon länger bei mir wohnt, konnte ich in Form von Hannah Tunnicliffes „Der Duft von Tee“ vom Sub befreien. Hach! Und dann sehen die Bücher auch noch alle drei so hübsch aus und sind auch innerlich wirklich schön!
In der Uni geht es momentan Schlag auf Schlag. Je näher die Weihnachtsferien rücken, desto panischer werde ich. Denn leider habe ich dieses Semester gleich drei Hausarbeiten zu schreiben, was bei mir bisher noch nie vorkam, weshalb ich, gelinde gesagt, eine Megapanik schiebe. Immerhin habe ich bereits drei Themen, zu denen ich in den Ferien Sekundärliteratur suchen werde, um im neuen Jahr direkt mit dem Schreiben zu beginnen. Meine Bachelorarbeit sitzt mir organisatorisch noch genug in den Knochen, so dass ich hoffentlich genauso strukturiert vorgehen kann wie vor ein paar Monaten.
Zu meiner Freude sind große Teile einer wissenschaftlichen Buchreihe endlich bei mir eingetroffen, so dass ich meine Wissenslücken mit neuen Informationen füttern und schließen kann. Ich bin gespannt, was die Reihe mir im Verlauf des Studiums noch bringen wird. Sehr bald werde ich in den letzten Teil der Reihe, der leider nicht so einfach zu bekommen ist, und ein Symbolwörterbuch der Literatur investieren. Es sollte sich auf jeden Fall lohnen.
Was habt ihr so in der vergangenen Woche gemacht? War eure Woche schön und vorweihnachtlich?