[Rezension] Harry Potter und das verwunschene Kind

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Titel Harry Potter und das verwunschene Kind
Reihe Harry Potter
Band 8. Band
Autor J.K. Rowling, John Tiffany & Jack Thorne
Übersetzer Klaus Fritz und Anja Hansen-Schmidt
Illustrator
Verlag Carlsen Verlag
Erschienen als Hardcover
Genre Fantasy, Theater
Preis 19,99€
Seitenzahl 336 Seiten
Bewertung
Harry Potter und das verwunschene Kind
Harry Potter und das verwunschene Kind

Harry Potter und das verwunschene Kind

Ich erinnere mich noch ziemlich genau an meine Reaktion als ich erfuhr, dass es einen neuen Harry Potter geben wird. Nicht mal die Nachricht, dass es sich hierbei um ein Theaterstück handelt, konnte meine Freude dämpfen. Zu sehr hoffte ich darauf, Antworten auf meine unzähligen Fragen zu erhalten, die mich seit Ende des letzten Bands beschäftigten. Leider wurden nicht alle Fragen beantwortet, wenn auch Harry Potter und das verwunschene Kind ein solider Nachfolger ist.

Wo genau soll ich anfangen? Der Potterhead in mir ist auch einige Zeit nach der Lektüre noch ein wenig enttäuscht. Nicht, weil ich keinen Harry Potter Roman bekommen habe. Die Form als Theaterstück fand ich fesselnd und spannend zugleich. Vielmehr liegt meine Enttäuschung in den Figuren begründet. Und auch hier liegt es nicht daran, dass nicht Harry und seine Freunde im Vordergrund stehen, sondern dessen Sohn Albus Severus. Nein, meine Enttäuschung gründet in den inkonsistenten Figuren und den offen gebliebenen Fragen.

Mir ist klar, dass sich Harry und Co seit Ende des siebten Bands weiterentwickelt haben. Hätte ich jedoch die Namen zu den jeweiligen Figuren nicht gehabt, ich hätte sie nicht wiedererkannt. Vor allem Ron und Ginny konnte ich nicht erkennen. Ginny, die durchsetzungsstarke Frau, die Harry im Kampf gegen Lord Voldemort unterstützt, habe ich nicht entdecken können. Und Ron war einfach eine verblödete Version seiner selbst. Versteht mich bitte nicht falsch. Ich hatte beim Lesen Spaß und bin gut vorangekommen. Auch habe ich viele Rezensionen zu Harry Potter und das verwunschene Kind gelesen und wusste, dass dies kein Harry Potter im herkömmlichen Sinne ist. Aber dennoch hatte ich die Erwartungshaltung, dass ich zumindest die Helden der Reihe charakterlich wiedererkennen könnte. Dass ich das nicht oder nur bedingt konnte, ist natürlich ein Wehrmutstropfen.

In Buchform ist der Plot von Harry Potter und das verwunschene Kind zu wirr und zu wenig begründet

Leider muss ich auch sagen, dass ich die Motivation des Plots und einige Wendungen nur schwer nachvollziehen kann. Stellenweise kamen mir Plottwists sehr erzwungen vor, weil sie in meinen Augen nicht ordentlich motiviert oder vorbereitet wurden. Plötzlich treten Figuren auf den Plan, die für alle anderen wohlbekannt sind, dem Leser allerdings nicht. Hier fehlte es mir eindeutig an JK Rowlings Detailverliebtheit. Vor allem aber kam bei mir vor allem die geliebte magische Atmosphäre eines Potter-Romans nicht auf.

Alles in allem kann ich sagen, dass Harry Potter und das verwunschene Kind ein netter Nachfolger ist, der mit den ersten sieben Bänden allerdings nicht mithalten kann. Wer nach Spuren liebgewonnener Figuren sucht, kann unter Umständen enttäuscht werden. Wer es allerdings schafft, frei von jeder Erwartungshaltung an das Theaterstück zu gehen, kann durchaus einen gewissen Zauber entdecken.


[Rezension] Ein Sams zu viel

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Titel Ein Sams zu viel
Reihe Sams
Band 8. Band
Autor Paul Maar
Übersetzer
Illustrator Paul Maar
Verlag Oetinger Verlag
Erschienen als Hardcover
Genre Kinderbuch
Preis 12,99€
Seitenzahl 144 Seiten
Bewertung
Ein Sams zu viel
Ein Sams zu viel

Paul Maars freches Sams habe ich erst durch die Uni kennen und lieben gelernt. Als dann der neuste Band der Reihe veröffentlicht wurde war mir klar, dass ich diesen Band unbedingt lesen muss. Ich muss aber leider sagen, dass Ein Sams zu viel nicht so wundervoll samsig frech war, wie ich es erwartet hatte.

Die Hintergrundidee hat mir gut gefallen und wurde zeitlich gekonnt in die Rahmenhandlung der gesamten Reihe eingebaut: Wie der Titel schon verrät, haben es Herr Taschenbier, das Sams und Frau Rotkohl mit einem weiteren Sams zu tun. Dass dieses überhaupt erst erscheinen kann, ist die Folge eines versteckten Wunschpunktes und eines unbedachten Wunschs von Herrn Taschenbier – was wir im Übrigen ja so schon von ihm kennen.

In Ein Sams zu viel ist doppelt samsiger Spaß leider nicht vorhanden

Wer jetzt auf doppelt samsigen Spaß gehofft hat, den muss ich leider ein wenig bremsen. Zwar hat das Taschenbier-Sams sein gewohnt freches Mundwerk nicht verloren, so richtig in Fahrt kommt es allerdings nicht. Denn sein Gegenüber ist kein ebenso freches wie schlagfertiges Sams, im Gegenteil, es ist lieb und brav und isst am liebsten Gemüse. Also der exakte Gegensatz zum Taschenbier-Sams. Was den Sams-Regeln zur Folge aber vollkommen korrekt ist, denn: Ein Sams hat immer einen gegenteiligen Charakter zu seinem Papa oder seiner Mama.

Daher sind die Probleme schon vorprogrammiert und unser Sams sieht sich mit einer Flut von Vergleichen konfrontiert. Der Beschluss steht also schnell fest, das neue Sams muss weg. Das Taschenbier-Sams tut sein Möglichstes, das Rotkohl-Sams in ein schlechtes  Licht zu rücken. Ob es das schafft, müsst ihr selbst nachlesen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass Ein Sams zu viel ein netter Zeitvertreib war und durchaus auch lustige Momente hatte, aber nicht so wirklich zum Rest der Bücher passt. Die Tonalität und die Charaktereigenschaften der Figuren wurden in meinen Augen nicht hundertprozentig getroffen. Zwar war das Taschenbier-Sams frech und vorlaut, aber nicht ansatzweise so witzig und unkonventionell wie in den alten Bänden. Für Freunde vom Sams kann ich Ein Sams zu viel aber durchaus empfehlen.


[Rezension] Harry Potter and the Philosopher’s Stone

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Titel Harry Potter and the Philosopher’s Stone
Reihe Harry Potter
Band 1. Band
Autor Joanne K. Rowling
Übersetzer
Illustrator
Verlag Bloomsbury
Erschienen als Taschenbuch
Genre Fantasy, Jugendbuch
Preis 7,99€
Seitenzahl 340 Seiten
Bewertung

Harry Potter and the Philosopher’s Stone in drei Worten?

Magisch, charmant, zauberhaft.

Cover & Gestaltung von Harry Potter and the Philosopher’s Stone?

Ich muss ja sagen, dass mir die deutschen Cover bisher immer noch ziemlich gut gefallen. Allerdings ist das englische Cover von Harry Potter and the Philosopher’s Stone so niedlich und zauberhaft, dass ich es einfach haben musste. Die Zeichnungen auf den Covern sind so liebevoll und detailliert gestaltet, dass man die Bücher optisch einfach lieben muss!

Worum geht es in Harry Potter and the Philosopher’s Stone?

Ich glaube, dass es kaum einen Menschen gibt, der die Geschichte von Harry Potter noch nicht kennt. Band eins stellt uns den berühmtesten Magier der modernen Literatur vor: Harry Potter. Man begleitet ihn auf seiner Reise in die Zaubererwelt, beobachtet seine Streifzüge durch Hogwarts und hat die gesamte Zeit über Fernweh.

Der Schreibstil von Joanne K. Rowling?

Mir gefiel die Übersetzung von Klaus Fritz schon so überaus gut, weil sie liebevoll und charmant ist. Hätte ich gewusst, wie süß und magisch der Schreibstil von Frau Rowling ist, hätte ich mich wohl viel früher an die Originalversion getraut. Denn eines kann ich euch versprechen: Ihr könnt diese Geschichte problemlos im Original lesen, selbst wenn ihr nicht besonders fit im Englischen seid. Die Geschichte ist so herzallerliebst erzählt, so bildhaft und schön geschrieben, dass es eine Freude ist, die Geschichte auf Englisch zu entdecken. Natürlich gibt es Worte, die man nicht kennt, aber die versteht man super aus dem Kontext.

Das Figurenpersonal in Harry Potter and the Philosopher’s Stone?

Ich liebe alle Figuren in Harry Potter. Okay, beinahe alle. Die Dursleys sind auf Englisch genauso schwer zu ertragen wie auch Deutsch, wenn nicht sogar noch hochnäsiger. Besonders überrascht haben  mich die Weasleys und Hagrid, da mit den englischen Akzenten vielmehr Spielraum besteht, als im Deutschen. Es war ein wahres Fest, die unterschiedlichen Akzente zu lesen und neue Worte zu entdecken. Leider kenne ich mich noch zu wenig aus, um festzustellen, woher die Akzente stammen. Wer mehr weiß, immer her mit den Informationen!

Positives zu Harry Potter and the Philosopher’s Stone?

Am Anfang hatte ich wirklich Angst, dass ich an der englischen Sprache scheitern würde. Tatsächlich lässt sich der Auftaktband auf Englisch sehr leicht und flüssig lesen. Dabei hat Harry Potter and the Philosopher’s Stone einen besonderen Charme, der den der deutschen Bücher noch übersteigt. Es ist magisch und zauberhaft, niedlich und begeisternd. Ich hatte großen Spaß beim Lesen und war überrascht, dass ich neue Seiten an lang bekannten Figuren entdecken konnte.

Empfehlung zu Harry Potter and the Philosopher’s Stone?

Absolut! Für jeden Fan, der Harry Potter bisher noch nicht im Original gelesen hat. Probiert es aus, es ist gar nicht so schwer wie man zu Beginn meint.


[Rezension] Heiße Liebe – Kalter Tod

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Titel Heiße Liebe – Kalter Tod
Reihe
Band
Autor Pia Hepke
Übersetzer
Illustrator
Verlag Papierverzierer Verlag
Erschienen als Ebook
Genre Märchenadaption, Roman, Phantastik
Preis 1,99€ [LE]
Seitenzahl 184 Seiten
Bewertung ...

Heiße Liebe – Kalter Tod in drei Worten?

Märchenhaft, klassisch, modern.

Cover & Gestaltung von Heiße Liebe – Kalter Tod?

Das Cover ist überaus passend gestaltet. Zu sehen ist eine junge Frau in heller Kleidung, deren Accessoires und Makeup stark winterlich wirken. Das Herz, das sie in Händen hält, passt perfekt zur Thematik der Märchenadaption rund um die Schneekönigin.

Worum geht es in Heiße Liebe – Kalter Tod?

Heiße Liebe – Kalter Tod ist eine moderne Märchenadaption der Schneekönigin von Hans Christian Andersen und weiteren winterlichen Figuren der Mythensage. Hierbei mischen sich klassische Märchenelemente mit moderner Phantastik und Figurenkonzeption. Der Beginn des Romans ist durch und durch modern, während hingegen der Hauptteil der Handlung stark an den Märchenklassiker von Hans Christian Andersen angelehnt ist, diesen allerdings modernisiert und auf ganz eigene Weise adaptiert.

Der Schreibstil von Pia Hepke?

Pia Hepke schreibt sehr bildlich und detailliert. Dass bedeutet jedoch nicht, dass die Umgebung bis ins kleinste Detail beschrieben wird, sondern dass das Innenleben der Protagonistin Elsa sehr genau dargestellt ist. Leser, die längere Passagen innerer Sicht nicht so schätzen, sollten vorsichtig in diesen Roman hineinlesen, mir hingegen hat der sehr bildhafte Stil gut gefallen. Die Wortwahl und die Ausdrucksweise der Autorin reichen von klassisch-hochsprachlich bis umgangssprachlich, die sich – je nach Figur – an den Charakter und die Situation anpassen.

Das Figurenpersonal in Heiße Liebe – Kalter Tod?

Heiße Liebe – Kalter Tod kommt mit wenigen Figuren auf. Neben der Protagonistin Elsa, deren Alter nicht wirklich festgestellt werden kann, wie es sich für Märchen üblicherweise gehört, gibt es noch Jack Frost, die Schneekönigin, Väterchen Frost, den süßen Jack Russel James und Elsas Schwester Aurora. Es kommen noch einige Figuren vor, die ich euch allerdings nicht spoilern will. Sehr viel mehr Figuren braucht die Handlung jedoch nicht. Zudem konnten mich die meisten Figuren von sich überzeugen. Elsa ist eine niedliche Protagonistin, die mir direkt sympathisch war und auch Jack Frost mochte ich. Die Entwicklung einiger Figuren konnte mich überzeugen und begeistern, da sie eine Modernisierung und Adaption der klassischen Märchenfiguren bedeuteten. Lediglich Elsas Schwester Aurora war ein wenig außen vor.

Positives an Heiße Liebe – Kalter Tod?

Pia Hepke hat mit ihrem Märchenroman einen Spagat zwischen Original und Adaption geschaffen, der mir gut gefallen hat. Sie nutzt klassische und in meinen Augen unabdingbare Elemente, transferiert sie und baut sie in ein neues Setting ein. Dabei überzeugt sie. Ihre Geschichte ist authentisch und angenehm zu lesen, bereitet einem Freude und macht einem Lust darauf, in den alten Märchenbüchern zu schmökern. Darüber hinaus modernisiert sie klassische Märchenfiguren auf ihre ganz eigene Weise und gibt ihnen somit etwas Besonderes.

Kritik an Heiße Liebe – Kalter Tod?

Ich fand es sehr schade, dass die eigentliche Haupthandlung erst recht spät im Roman anläuft. Der Plot ist gegen Ende nämlich sehr flott und spannend, was nicht zu dem – im Vergleich dazu – recht langen und langatmig wirkenden ersten Teil des Romans passt. Vor allem am Ende hätte ich mich über einen kleinen Ausblick gefreut, beziehungsweise Passagen während der Reise weiter ausgebaut, die viel Potential haben.

Empfehlung zu Heiße Liebe – Kalter Tod?

Heiße Liebe – Kalter Tod ist eine wundervoll Märchenadaption, die ein Mittel zwischen Märchen und Roman findet, dabei aber seine eigene Märchenhaftigkeit entwickelt. Trotz kleinerer Schwächen bin ich sehr froh, diesen Roman gelesen zu haben, da er einen in eine wundervoll winterliche Märchenwelt entführt. Nicht nur Märchenfans sollten einen Blick in Pia Hepkes Heiße Liebe – Kalter Tod werfen. Ich danke dem Papierverzierer Verlag und Lovelybooks herzlich für die Bereitstellung eines Leseexemplars im Zuge der Leserunde von Heiße Liebe – Kalter Tod.


[Monatsstatistik] April 2016

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Hallöchen ihr Lieben!

Der April hatte für mich gute Bücher, neue Buchzugänge ohne TBR-Zählung und tolles Wetter bereit gehalten. Zwar gab es auch unschöne Momente, aber die gehören einfach zum Leben dazu. Wie war euer (Lese-)Monat so?

Gelesene Bücher

33. „Das Flugverhalten der Schmetterlinge“ von Barbara Kingsolver, 464 Seiten, 4/5
34. „Ranma 1/2 Happosais Rache“ von Rumiko Takahashi, 192 Seiten, 5/5
35. „Ranma 1/2 Ranmas Wiedergeburt“ von Rumiko Takahashi, 192 Seiten, 5/5
36. „Ranma 1/2 Der letzte Wunsch“ von Rumiko Takahashi, 192 Seiten, 5/5
37. „Der Winterpalast“ von Eva Stachniak, 544 Seiten, 4.5/5
38. „Der Tod des Iwan Iljitsch“ von Leo Tolstoi, 96 Seiten, 3/5
39. „Ranma 1/2 Die letzte Wahl“ von Rumiko Takahashi, 192 Seiten, 5/5
40. „Ranma 1/2 Nabikis Falle“ von Rumiko Takahashi, 192 Seiten, 5/5
41. „Gone Cat – Die stumme Zeugin“ von Sam Gasson, 352 Seiten, 4/5

9 Bücher, 2416 gelesene Seiten, aber nur 7 Bücher zählen für die Sub-Abbau-Challenge. Uni-Bücher möchte ich einfach nicht auf meinen Mount TBR aufhäufen, ich schaffe sie ja nicht freiwillig an, und auch Leserundenbücher nehme ich von der Zählung aus. Diese sind zeitlich gebunden, haben einen besonderen Stellenwert und gehen oft mit Gewinnen einher. Daher zähle ich sie werde als Zu- noch als Abgang. Die Aufgabe habe ich diesen Monat auch schaffen können, da ich meine begonnenen Bücher beendet und nur Bücher unter 300 Seiten angefangen bzw. durchgelesen habe. Vor allem bei meiner Reihenanschaffung Ranma konnte ich große Fortschritte erzielen.

Neuzugänge

1. „Mörder Anders nebst seinen Freunden und dem einen oder anderen Feind“ von Jonas Jonasson [RE]
2. „Kräuter der Provinz“ von Petra Durst-Benning [RE]

Nur zwei Neuzugänge diesen Monat, auf die ich mich wirklich gefreut habe. Ein Neuzugang ist sogar schon direkt gelesen worden, der andere kommt auch bald dran.

Challenges

Bücherkultur-Challenge: +0 Bücher = 25/150 Büchern gelesen
Cup of English Reads: +0 Bücher = 0 gelesene Bücher
Golden Backlist: +1 Buch = 22 gelesene Bücher
Serienkiller-Challenge: +1 Reihe weitergelesen = 3 beendete Reihen
Spar-Challenge: +4,50€ = 20,50€
Weltenbummler-Challenge: +29 Punkte = 116 Punkte

Leseliste Mai

Die Sub-Abbau-Challenge Aufgabe für den April erlaubt uns einen Buchkauf pro Tag oder Shoppingtour, allerdings müssen diese außerhalb der digitalen Bücherwelt stattfinden. Eine sehr schöne Aufgabe, wie ich finde. Im Mai werde ich, trotz zu beginnender Masterarbeit und dazugehörigen Unibüchern, verstärkt versuchen zu lesen. Auf dem Plan stehen meine Leserunden-Bücher, die einen besonderen Stellenwert innehaben, dazu noch ein paar Bücher meiner aktuellen Mangareihe Ranma 1/2, Biografien von Astrid Lindgren und Marcel Reich-Ranicki und phantastische Jugendbücher. Letztere dann für schöne Leseabende zuhause im Bett.

Was habt ihr im April gelesen? Was plant ihr für den Mai? Unternehmt ihr schöne Dinge, wenn das Wetter mitspielt? Lest ihr draußen?


[Monatsstatistik] Februar 2016

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Hallöchen ihr Lieben!

Hach ja, da startete das neue Jahr so unglaublich gut, aber der Februar kam rein quantitativ nicht hinterher. Dafür hatte ich einfach unglaublich tolle Bücher im Februar, und Qualität geht hier vor Quantität.

Gelesene Bücher

21. „Ein Sams für Martin Taschenbier“ von Paul Maar, 208 Seiten, 4.5/5
22. „Sams in Gefahr“ von Paul Maar, 208 Seiten, 4.5/5
23. „Onkel Alwin und das Sams“ von Paul Maar, 208 Seiten, 4/5
24. „Ludwig II. Der unzeitgemäße König“ von Oliver Hilmes, 448 Seiten, 5/5
25. „Ranma 1/2 #12“ von RumikoTakahashi, 192 Seiten, 5/5
26. „Zwei für immer“ von Andy Jones, 432 Seiten, 4/5
27. „Aprikosenküsse“ von Claudia Winter, 416 Seiten, 5/5

2416 Seiten habe ich verputzt, immer noch eine sehr ordentliche Anzahl an Seiten. Zudem war die durchschnittliche Bewertung unglaublich hoch, kein Buch wurde schlechter als 4/5 Punkten bewertet. Das ist doch mal was. Abgebrochen habe ich leider dennoch ein Buch: „Die Kinder aus Bullerbü“ von Astrid Lindgren. Ich komme einfach mit dem Schreibstil dieser Frau nicht zurecht. Ich kann ihre Bücher einfach nicht lesen. So gerne ich es würde, und so großen Respekt ich für sie und ihre Werke habe, es geht einfach nicht. Schade.

Neuzugänge

1. „Aprikosenküsse“ von Claudia Winter [RE]

Nur ein Neuzugang und der war zusätzlich eine Vorbestellung. Der Sub-Abbau läuft und läuft. Bisher bin ich wirklich gut dabei.

Challenges

Bücherkultur-Challenge: +0 Bücher = 25/150 Büchern gelesen
Cup of English Reads: +0 Bücher = 0 gelesene Bücher
Golden Backlist: +4 Bücher = 20 gelesene Bücher
Serienkiller-Challenge: +1 Reihe beendet, +1 Reihe fortgeführt = 3 beendete Reihen
Spar-Challenge: +3,50€ = 13,50€
Weltenbummler-Challenge: +15 Punkte = 72 Punkte

Leseliste März

Der März steht ganz in der Tradition des Februar: Ich will begonnene Bücher beenden, Rezensionsexemplare und subbende Bücher lesen, rezensieren und mit euch teilen. Im Februar war ich auch endlich wieder produktiv was die Rezensionen angeht. Geschrieben, vorgeplant und hochgeladen. Jetzt müssen sie nur noch veröffentlicht und gelesen werden.


[Kehrwoche] Tag 4

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Hallöchen ihr Lieben, willkommen zum 4. Tag der Kehrwoche.

logo_kehrwoche16Ich und morgens einen Artikel für die Kehrwoche posten, das hat bisher nicht gut fuktioniert. Aber morgen, ihr werdet es sehen! Morgen werde ich morgens einen Artikel veröffentlichen. Hoffe ich…

Heute stelle ich euch meine Highlights aus 2015 vor. Das war gar nicht so einfach. Ich habe mir einfach meine Leseliste kopiert, alle Bücher rausgelöscht, die keine 4,4.5 oder 5 Sternebewertung erhalten haben, zudem habe ich auch Rereads gelöscht. So bekommt ihr also meine aktuellen Lesehighlights aus 2015 sortiert nach Monaten präsentiert:

Januar:

Nachbarschaftsverhältnis“ von Johanna Danniger, 360 Seiten, 5/5
Dieses Buch konnte mich unheimlich zum Lachen bringen und ist mir gut in Erinnerung geblieben. Da fällt mir ein, ich sollte mal wieder nach neuen Büchern der Autorin schauen.

Das Salz der Erde“ von Daniel Wolf, 1152 Seiten, 5/5
Für eine Hausarbeit gekauft, gelesen und festgeliebt. Daniel Wolf schreibt unglaublich fesselnd und spannend. Vor allem gefallen hat mir, dass das Buch wahnsinnig authentisch ist. Es hat sehr viel für eine Analyse hergegeben.

Februar:

Die Chroniken des Magnus Bane“ von Cassandra Clare, 560 Seiten, 5/5
Ich bin ja ein kleiner Chroniken der Unterwelt-Suchti. Da durfte natürlich das Buch über Magnus nicht fehlen. *Fangirling*

Chroniken der Unterwelt – City of Heavenly Fire“ von Cassandra Clare, 896 Seiten, 5/5
Erwähnte ich schon, dass ich die Chroniken der Unterwelt mag…? Nein? Gut: Ich liebe diese Reihe!

Selection – Der Erwählte“ von Kiera Cass, 386 Seiten, 5/5
Band 1 und Band 2 konnten mich unglaublich begeistern, amüsieren und fesseln, bei Band 3 ging es mir nicht anders. Absolute Empfehlung. Mal sehen, wie Band 4 so ist. Im Regal habe ich es ja seit Weihnachten…

März:

Selection Stories – Liebe oder Pflicht“ von Kiera Cass, 272 Seiten, 5/5
Ich bin ja keine Leserin von Kurzgeschichten. Aber diese Kurzgeschichten haben die gesamte Story gut ergänzt und neue Blickwinkel eröffnet. Für Fans optimal.

Reckless – Das goldene Garn“ von Cornelia Funke, 464 Seiten, 5/5
Ich bin ein Cornelia Funke-Mädchen. Als Kind die Reihe um die Mädchenbande die Wilden Hühner verschlungen, nun auch ihre Märchenadaption. Band drei hat mir ebenso gut gefallen, wie die beiden Vorgängerbände.

April:

Wer die Lilie träumt“ von Maggie Stiefvater, 528 Seiten, 5/5
Maggie Stiefvater und ich, wir verstehen uns. Es gibt zwar eine Ausnahme, aber die ist vollkommen in Ordnund. Ich liebe ihre Figuren, ich liebe die Mysterien mit denen sie spielt. Sehr fesselnd!

Black Dagger – Nachtjagd“ von J. R. Ward, 288 Seiten, 5/5
Black Dagger und ich – eine Liebe wurde geboren. Ich kannte bereits die Vampirbücher von Lara Adrian, ich kannte die Kommentare und die Vergleiche. Und nun verstehe ich.

Magic & Platina“ von Laura Kneidl, 440 Seiten, 5/5
Der dritte Band der Trilogie musste sein, nachdem Band 1 & 2 mich so außerordentlich fesseln konnten. Einfach empfehlenswert.

In der Liebe und beim Bügeln ist alles erlaubt“ von Sabine Zett, 320 Seiten, 4,5/5
Ein Buch, das auf den ersten Blick wie einfache Frauenliteratur aussieht, aber wesentlich mehr Witz, Charme und Humor aufweist, als man auf den ersten Blick glaubt.

Das Licht der Welt“ von Daniel Wolf, 1152 Seiten, 5/5
Nachdem Band 1 mich so begeistern konnte, war Band 2 ebenfalls in 2015 fällig. 2016 wird dann der dritte Band genüsslich verschlungen.

Magisterium – Der Weg ins Labyrinth“ von Holly Black & Cassandra Clare, 332 Seiten, 4,5/5
Magisterium hat sich auch einen Weg in mein Leserherz gebahnt. Nicht wie Harry Potter, aber ebenso magisch. Gebt ihm eine Chance!

Mai:

Die Frauen der Rosenvilla“ von Teresa Simon, 448 Seiten, 5/5
Ich liebe historische Roman. Und ich liebe dieses Buch. So viel Emotionen, Wendungen und tolle Figuren. Hach ja!

Das italienische Mädchen“ von Lucinda Riley, 560 Seiten, 5/5
Der Mai war geprägt von tollen historischen Frauenromanen. Und es hat eine neue Autorinnenliebe hervorgerufen. Einfach traumhaft. Zwar stellenweise sehr traurig, aber unglaublich emotional.

Dunkelsprung“ von Leonie Swann, 383 Seiten, 5/5
Ach ja, Leonie Swan. Bereits ihre Schaf-Krimis fand ich klasse, Dunkelsprung hat das noch um ein Vielfaches getoppt. Danke dafür!

Juni:

Ich fürchte mich nicht“ von Tahereh Mafi, 336 Seiten, 5/5
Eine Reihe, die ich 2015 für mich entdecken konnte und innerhalb kürzester Zeit lesen musste.

Die Chroniken der Schattenjäger – Clockwork Angel“ von Cassandra Clare, 576 Seiten, 5/5
Und ich liebe die Chroniken der Schattenjäger. Noch besser als Chroniken der Unterwelt!

Das Meer der Seelen – Nur ein Leben“ von Jodi Meadows, 352 Seiten, 5/5
Die zweite Reihe in 2015, die ich innerhalb des Jahres entdeckt, gesuchtet und beendet habe. Eine sehr starke Protagonistin.

Der Zug der Waisen“ von Christina Baker Kline, 352 Seiten, 5/5
Ein historischer Roman, der mich zum Weinen gebracht hat. Ich werde dieses Buch auf jeden Fall erneut lesen. Wirklich lesenswert.

Juli:

Liebe auf drei Pfoten“ von Fiona Blum, 224 Seiten, 5/5
Unglaublich liebevoll, niedlich und gefühlvoll. Das Buch hat mich zum Lachen, Weinen und Nachdenken gebracht. Einfach wundervoll.

Black Dagger – Blutopfer“ von J. R. Ward, 320 Seiten, 5/5
Black Dagger hat mich in seinen Krallen, da musste Band 2 her.

August:

Das Meer der Seelen – Nur eine Liebe“ von Jodi Meadows, 384 Seiten, 5/5
Wie gesagt, ich musste es suchten.

Das Meer der Seelen – Nur eine Nacht“ von Jodi Meadows, 284 Seiten, 5/5
Und auch direkt beenden.

September:

Die Mitternachtsrose“ von Lucinda Riley, 576 Seiten, 4,5/5
Lucinda Riley und ich, das ist Leserliebe!

Pinguine lieben nur einmal“ von Kyra Groh, 384 Seiten, 5/5
Ich wollte dieses Buch seit Ewigkeiten haben. 2015 hat es dann endlich geklappt. Und es ist so großartig. Es hat mich so positiv überrascht, weil es mehr Tiefe besitzt, als ich erwartet hatte.

Rette mich vor dir“ von Tahereh Mafi, 432 Seiten, 4/5
Juliette durfte mir ihre Geschichte in diesem Monat komplett berichten, auch, wenn sie in Band 2 etwas schwierig war.

Ich brenne für dich“ von Tahereh Mafi, 384 Seiten, 5/5
Dafür konnte mich das Ende vollkommen begeistern.

Oktober:

„Seiten der Welt – Nachtland“ von Kai Meyer, 591 Seiten, 4/5
Kai Meyer gehört auf meine Mustread-Liste in 2016. Ich will wissen, wie es weitergeht und endet. Ich muss es wissen!

„Der Sternenfänger“ von Francesc Miralles & Alex Rovira, 164 Seiten, 5/5
Das Highlight in 2015 schlechthin. Es hat mich trotz seiner wenigen Seiten so unendlich berührt, dass es einen Platz in meinem Herzen bekommen hat. Es hat Tiefe, es ist philosophisch und dabei unglaublich leicht und zart.

November:

„Ein Tag im März“ von Jessica Thompson, 432 Seiten, 4,5/5
Das Hightlight von 2015 in Punkto Plotaufbau und Strukturierung. Ich hätte nie gedacht, dass das Buch am Ende so stimmig ist.

Die 13. Jungfrau“ von Katharina Münz, 450 Seiten, 5/5
Katharina Münz ist meine Autorenentdeckung in 2015. Nicht nur ihr Buch, sondern auch ihr Blog konnten mich begeistern. Für mein für gut recherchierte historische Romane schlagendes Leserherz schlägt hier Kapriolen.

Dezember:

„Der schwedische Reiter“ von Leo Perutz, 256 Seiten, 5/5
Leo Perutz habe ich durch ein Seminar für mich entdeckt. Nachhaltig begeistern konnte mich sein schwedischer Reiter. Schnuppert mal rein, es lohnt sich!


[Rezension] Harry Potter und der Stein der Weisen

2 Kommentare
Titel Harry Potter und der Stein der Weisen
Reihe Harry Potter
Band 1. Band
Autor Joanne K. Rowling
Sprecher Rufus Beck
Illustrator
Verlag der Hörverlag
Erschienen als ungekürztes Hörbuch
Genre Fantasy, Jugendbuch, Kinderbuch
Preis 29,95€ [RE]
Länge 9 Stunden 32
Bewertung .....

Das Hörbuch in drei Worten?

Zauberhaft, lustig, abwechslungsreich.

Die Aufmachung?

Die Hörbuchverpackung ist wirklich außerordentlich schön und hochwertig. Die Gestaltung ist an die der deutschen Hardcover angelehnt, sodass man einen Teil der dort verwendeten Zeichnungen abgedruckt sieht. Auf der ist eine kurze Zusammenfassung des Inhalts samt Bilder von Rufus Beck zu sehen. Klappt man das Hörbuch auf, finden sich Informationen zu Rufus Beck und Joanne K. Rowling. Klappt man das Hörbuch erneut auf, sieht man eine Inhaltsangabe, eine Aufzählung der wichtigsten Figuren und auch die CD.

Die Handlung?

Es handelt sich bei dem Hörbuch um eine ungekürzte Lesung des ersten Teils der Harry Potter Reihe, die weltweit bekannt ist. Ich glaube, zum Inhalt muss ich an dieser Stelle nichts mehr zu sagen.

Der Vorleser?

Rufus Beck ist so klasse! Am besten finde ich seine Version von Hagrid. Er spricht ihn einfach so super, dass ich ihn vor mir stehen sehe. Auch die abwechslungsreiche Gestaltung von Stimmen finde ich toll. Ein paar Stimmen finde ich nicht ganz so passend, aber auch nur, weil ich die deutsche Synchronisation aus den Filmen im Hinterkopf habe. Snape zum Beispiel finde ich im Film so unheimlich gut getroffen, da hat das Hörbuch einen schweren Stand. Dennoch macht Rufus Beck das einfach super!

Positives?

Ich liebe Harry Potter und auch dieses Hörbuch. Es ist einfach so wundervoll magisch, dass ich mich am liebsten in mein Bett kuscheln und nichts anderes mehr machen möchte, als Teil dieser Welt zu sein. Vor allem die vielen unterschiedlichen Stimmen, die Rufus Beck macht, bereichern dieses Hörbuch ungemein. Einfach wundervoll.

Negatives?

Das ist jetzt nicht wirklich etwas Negatives. Das Hörbuch wurde recht schnell herausgebracht, sodass es noch, wie einige Erstausgaben des ersten Teils, die Übersetzung Sirius Schwarz enthält. Dies hängt damit zusammen, dass der weltweite Erfolg bis dato noch nicht abzusehen war, und die deutschen Kinderbuchverlage daher Namen, die man übersetzen kann auch übersetzt.

Empfehlung?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand dieses Hörbuch besser hätte sprechen können als Rufus Beck. Ich schwelge beim Schreiben der Rezension noch immer im Hörbuch. Gerade fliegt Harry zum ersten Mal. Einfach schön. Ich danke dem Hörverlag herzlich für die Bereitstellung des Hörbuchs zu Harry Potter und der Stein der Weisen als Rezensionsexemplar.


[Monatsstatistik] Juli

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Gelesene Bücher

74. „Herrn Dames Aufzeichnungen“ von Franziska zu Reventlow
75. „Der taumelnde Kontinent – Europa 1900-194“ von Philipp Bloom
76. „Karlsson vom Dach“ von Astrid Lindgren
77. „Addicted to you Schwerelos“ von M. Leigthon
78. „Liebe auf drei Pfoten“ von Fiona Blum
79. „Einführung in die Literatur der Jahrhundertwende“ von Dorothee Kimmich & Tobias Wilke
80. „Black Dagger – Blutopfer“ von J. R. Ward
81. „Eine Woche voller Samstage“ von Paul Maar
82. „Die Zerrissenen“ von Stephanie Fey
83. „Am Samstag kam das Sams zurück“ von Paul Maar
84. „Addicted to you – Bedingungslos“ von M. Leigthon

Der Juli strotzte zum Teil nur so vor gutem Wetter, was meine Leselust ganz schön begrenzte. Sommer, Sonne und Faulenzen standen neben der Uni auf dem Stundenplan. Ebenso meine Exkursion zum Bodensee. Daher kam ich erwartet weniger zum Lesen. Dafür gibt es mehrere sehr gute Bücher, unangefochtenes Monatshighlight ist jedoch das Werk von Paul Maar. Ich habe den beliebten Schöpfer des Sams erst durch das Seminar in der Uni so richtig kennen und lieben gelernt, von daher mein Highlight des Juli. Astrid Lindgrens Werke um Karlsson waren mein absoluter Flop. Vorlaut, respektlos, verfressen… Ich könnte ewig so weitermachen! Im Schnitt schaffe ich es diesen Monat auf tolle 3312 Seiten und 4,05 Sterne. Ein toller Monat!

Neuzugänge

1. „Addicted to you Schwerelos“ von M. Leigthon
2. „Addicted to you – Bedingungslos“ von M. Leigthon
3. „Die Minions“
4. „Die Zerrissenen“ von Stephanie Fey

Die Monatsaufgabe zum Sub-Abbau habe ich auch eingehalten, da ich keines der Bücher gekauft habe! Zu den 11 gelesenen Büchern kommen drei ungelesene, aber zeitlich abgelaufene Bibliotheksbücher hinzu, sodass ich abzüglich der Neuzugänge auf 10 Bücher im Sub-Abbau komme!

Challenges

Spar-Challenge 2.0 2014: + 11€ ➩ 105€
Coversuch-Challenge 2015: + 0 Bücher ➩ 16/19 Büchern
100 Bücher-Challenge Jugend: + 0 Bücher ➩33/100 Büchern
Serienkiller-Challenge 2015: + 2 Reihen ➩ 10/22 Reihen aktualisiert/beendet
Sub-Abbau-Extrem 2015: 10 Bücher abgebaut, Aufgabe geschafft
Weltenbummler-Challenge 2015: + 19 Punkte ➩ 218 Punkte
Im.press Lesechallenge: + 0 Buch ➩ 2/25 Büchern
Jane Auten-Challenge: + 0 Bücher ➩ 0 Bücher
Rory Gillmore-Challenge:+ 0 Buch ➩ 1 Buch

Zu den Challenges habe ich nicht so viel Bewegung zu verzeichnen. Die Coversuch-Challenge stagniert momentan, da ich nur noch Vokale überhabe, die ich nicht besetzt bekomme! Dafür läuft es bei der Sub-Abbau-Challenge, der Serienkiller-Challenge und der Weltenbummler-Challenge umso besser.

Leseliste August

Neben unendlich vielen Büchern zu Franziksa zu Reventlow möchte ich auch noch einiges privat lesen. Nachdem ich nur vier Bücher meiner Juli-Leseliste umsetzen konnte, wird die Liste mal von Grundauf geändert:

1. „Rette mich vor dir“ von Tahereh Mafi
2. „Ich brenne für dich“ von Tahereh Mafi
3. „Jane Eyre“ Charlotte Bronte
4. „Sherlock Holmes – Der Klub der Rothaarigen“ von Sir Arthur Conan Doyle
5. „The curious Incident of the Dog in the Night-Time“ von Mark Haddon
6. „Das Meer der Seelen – Nur eine Liebe“ von Jodi Meadwos
7. „Das Meer der Seelen – Nur eine Nacht“ von Jodi Meadows
8. „Marcel Reich-Ranicki – Die Biografie“ von Uwe Wittstock


Montagsfrage & Bücher der Woche

10 Kommentare

montagsfrage_bannerSIND EURE ERFAHRUNGEN MIT INDIEAUTOREN/SELFPUBLISHERN EHER POSITIV ODER NEGATIV?

Da ich recht wenige Selfpublisher lese, habe ich in diesem Rahmen nur wenig Erfahrungen gesammelt. Die meisten Rezensionsanfragen, die ich bekomme, stammen tatsächlich von Indieautoren, die mir ihre Bücher vorstellen wollen. Da ich leider nicht ganz so viel Zeit habe, um meine Bücher zu Hause zu lesen, bin ich bisher noch nicht auf solche Anfragen eingegangen. Dies hat oft seine Gründe. Viele der Mails, die bei mir eintreffen, sind nicht personalisiert. Es wurden Mails von Blogs gesucht, in eine Massenmail gesteckt und abgesendet. Einher gehen schlechte Orthografie und Grammatik, sodass ich nichts Gutes von dem Buch erwarten kann. Solche Anfragen lösche ich kommentarlos. Doch auch schöne Mails sind schon bei mir angekommen. Es hatte sich ein Indieautor die Mühe gemacht, meinen Blog anzusehen, meinen Namen rauszuschreiben und mir eine schöne Anfrage zu schreiben. Das Buch liegt noch auf meinem Rechner, sollte bei Zeit aber mal gelesen werden. Wie sind denn eure Erfahrungen zu diesem Thema?

Bücher der Woche

3 der 6 geplanten Bücher der letzten Woche konnte ich abbauen. Damit stehe ich nun bei 10/26. Ich habe einen Lauf! Diese Woche dran glauben dürfen „Die Kindermörderin“ von H.L. Wagner, „Clockwork Angel“ von Cassandra Clare, meine Unibücher und ein Sammelband mit allen Werken Grillparzers. Und was lest ihr diese Woche so?