Montagsartikel Nr. 38

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Helau ihr Lieben und willkommen zu Montagsartikel Nr. 38 an Rosenmontag!

Eine wahnsinnig spannende, lehrreiche und erfreuliche Woche volle neuer toller Menschen ist ins Land gegangen. Ich bin gespannt auf die Dinge, die mich noch erwarten, freue mich auf kommende Herausforderungen und sehne mich nach noch mehr Dingen, die ich in Zukunft lernen werde. Glücklicherweise hat der Blog nicht so sehr gelitten wie ich befürchtet hatte, da ich mein neues Zeitmanagement erst noch auf den Blogbereich meines Lebens ausdehnen muss. Gut, dass ich ein paar Rezensionen vorgeschrieben hatte, damit euch hier der Lesestoff nicht ausgeht. Legen wir aber jetzt mit dem Montagsartikel los.

Gibt es ein Buch, das dich positiv überrascht hat, von dem du es nie erwartet hättest?

Es fällt mir ziemlich schwer, diese Frage zu beantworten. Bücher, die in meinem Regal landen, habe ich mir vorher ausgesucht, angeschaut und in den meisten Fällen auch reingelesen. Oder ich kenne die Rezension von Buchbloggern, die einen ähnlichen Lesegeschmack haben wie ich. Daher sind Überraschungen – in beide Richtungen – bei mir eher die Seltenheit. Wenn mich ein Buch überraschen kann, dann durch einen unvorhergesehenen Plotttwist, einen besonderen Schreibstil, wundervolle Figuren oder einen spannenden Plot. All diese Kriterien machen für mich ein gutes Buch aus. Allerdings müsste ich euch dann hier einen Großteil meiner Leseliste präsentieren, was wohl kaum im Sinne der Frage ist. Geschenke und Rezensionsexemplare bergen ebenfalls nicht das Potential, mich positiv überraschen zu können, da ich bei der Menge an Büchern, die ich besitze um Wunschlisten gebeten werde und meine Rezensionsexemplare anfrage. Daher erlebe ich keine unangeforderten Überraschungen, die sowohl positiv als auch negativ sein können. Dadurch komme ich zu meinem Ausgangspunkt zurück: Alle Bücher, die bei mir landen, sind ausgesuchte Werke, die auf jeden Fall meinen Lesegeschmack treffen. Zwar gibt es immer Bücher, die mir besser gefallen als andere, aber von einer positiven Überraschung, aufgrund einer besserern Bewertung denn Erwartungshaltung, das habe ich lange nicht mehr gehabt. Aus dem Stehgreif kann ich euch auch leider nicht das letzte Buch nennen, bei dem es so war, verzeiht.

Wie war deine Woche?

Wie ihr oben schon sehen konntet, hatte ich eine tolle Woche. Bei mir hat sich beruflich einiges geändert, sodass ich nun Teil eines jungen und kreativen Teams bin. Als Teil dieses Team arbeite ich an einem unfassbar humorvollen und spannenden Projekt mit, das mir sehr gut gefällt. Die letzte Woche stellte meine erste Woche in besagtem Team dar und war von einigen Neuerungen geprägt. So habe ich erstmal viele neue Leute kennengelernt, die mir alle sympathisch sind und mit denen ich prima zusammenarbeiten kann. Ich habe einige neue Dinge gelernt, erweitere meinen Horizont und bin gespannt auf die Dinge, die da noch kommen. Dementsprechend war meine Woche sehr aufregend und lehrreich. Das Wochenende war ebenfalls sehr schön, da ich neben einer ausgedehnten Cachetour wieder Zeit zum Lesen hatte und ich meinem Nebenjob tätig war. Momentan läuft es sehr gut bei mir, was mich unheimlich freut.

Auf dem Blog konntet ihr, da ich vorgeschriebene Rezensionen übrig hatte, immerhin zwei Beiträge lesen. Zum einen die Rezension zu „Black Dagger – Phury & Cormia“, dem sechsten Band der Black Dagger-Reihe von J.R. Ward und zum anderen die Rezension zu Katherine Pancols zweitem Band der Muchachas, „Muchachas – Kopfüber ins Leben“. Beide Bücher haben von mir die volle Punktzahl erhalten, wobei „Muchachas – Kopfüber ins Leben“ definitiv ein gute-Laune-Hoffnungsbuch ist.

Gelesen habe ich in der vergangenen Woche leider nicht so viel wie sonst, was aber vollkommen normal und zu verkraften ist. Dafür habe ich am Sonntag noch „Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen“ von Lars Simon beendet, ein Buch, das anders war als erwartet, da es zum einen sehr viel ernsthafter war als ich dachte und zum anderen der Auftaktband einer Reihe ist. Begonnen habe ich kurz darauf dann mit „Die rote Löwin“, einem historischen Roman, den mit Belle von Stehlblüten hat zukommen lassen. Herzlichen Dank dafür nochmal!

Auf welche Buchverfilmung freust du dich dieses Jahr ganz besonders?

Ich freue mich unheimlich auf die Verfilmung der Schönen und das Biest mit Emma Watson. Mit jedem neuen Trailer oder Foto freue ich mich mehr, da ich mir persönlich keine bessere Schauspielerin für Belle hätte wünschen können. Zu gerne würde ich den Film in OV sehen, nur um Emma singen zu hören. Im Trailer klang es wirklich angenehm. Generell geben sich die Macher unheimlich viel Mühe, nah am Trickfilm zu bleiben. Ein Vergleich zwischen Buch, Zeichentrick und neuem Kinofilm wäre mal eine Beitragsidee…

Was war dein Wochenhighlight?

Meine Woche war eigentlich voll von Highlights. Da wäre zunächst der Beginn meiner neuen Stelle, die vielen tollen Menschen, die ich kennenlernen durfte und die neuen Dinge, die ich lernen darf. Da ich jedoch seit langem mal wieder Cachen und dabei auch überaus erfolgreich war, möchte ich die Cachetour zu meinem privaten Wochenhighlight küren. Die Bewegung an der frischen Luft, die schon den Frühling ankündigt, tat unwahrscheinlich gut. Und erst das Erfolgserlebnis, wenn man den Schatz nach der Suche endlich in Händen hält.


Montagsartikel Nr. 37

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Hallöchen auch und willkommen zum (sehr) verspäteten Montagsartikel Nr. 37!

Bei mir hat sich in der vergangenen Woche privat sehr viel verändert, worüber ich mich ungeheuer freue. Deshalb muss ich mein Zeitmanagement überarbeiten und anpassen, damit hier auch weiterhin regelmäßig Artikel erscheinen. Durch die tolle Chance, die sich mir gerade bietet, lerne ich aktuell unwahrscheinlich viele neue Dinge, lerne wundervolle Menschen kennen und erweitere meinen Horizont.

Gibt es ein Zitat aus einem Buch, dass dir in letzter Zeit (oder überhaupt) im Gedächtnis geblieben ist?

Generell finde ich immer wieder schöne Sätze in Büchern, zum Aufschreiben dieser Sätze kam ich bisher noch nie. Ich bewundere die Menschen, die richtiggehend Buch über ihre Zitate führen, kontinuierlich Zitate markieren und übertragen und daraus ein wundervolles Buch bibliophiler Schätze erstellen. Ich hatte mir lange Zeit überlegt, ein solches Notizbuch anzulegen, bin aber irgendwie nie dazu gekommen. Ihr kennt das ja sicherlich. Deswegen kann ich euch hier nur mein Lieblingszitat aus Antoine de Saint-Exupérys „Der kleine Prinz“ nennen:

„Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

Dieser Satz begleitet mich schon seit Jahren. Er bringt einfach eine Saite in mir zum Klingen und birgt so viel Wahrheit.

Wie war deine Woche?

Meine letzte Woche war sehr emotional und voller Veränderungen, vor allem gegen Ende der Woche. Auf dem Blog war es weniger ruhig als in der Woche zuvor, da die Rezensionen zu „Der Nuttenmörder – Ein Fall für Kommissar Ratt“ und „Black Dagger – Vishous & Jane“ online gehen konnten. Zwischenzeitlich hatte ich große technische Probleme mit dem Blog, da er zeitweise nicht ansprechbar war. Woran es letztendlich lag, konnten weder ich noch mein Freund, der mein technischer Admin ist, herausfinden. Aber glücklicherweise funktioniert alles, der Blog ist wieder ansprechbar und Daten sind auch nicht verloren gegangen. Unglücklicherweise begann die Phase des Ausfalls exakt in dem Moment, als ich versuchte eine Rezension zu veröffentlichen. Diese war jedoch nicht der Auslöser, da der Blog bereits zuvor weniger performant war als sonst.

Gelesen habe ich in der vergangenen Woche immerhin zwei Bücher, die mir beide sehr gut gefallen haben. Mit „Black Dagger – Phury & Cormia“ habe ich den sechsten Band der Black Dagger-Reihe inhaliert – wortwörtlich, denn ich habe ihn binnen eines Tages weggelesen – und mit „Muchachas – Kopfüber ins Leben“ den zweiten Teil der Muchachas-Trilogie gelesen. Letzteres ist ein absolutes gute Laune Buch, das Hoffnung macht, Lebensfreude weckt und einem zeigt, dass man manchmal gar nicht so alleine ist wie man immer gerne denkt.

Für die aktuelle Woche plane ich, „Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen“ zu beenden, das ich in der vergangenen Woche bereits begonnen habe. Bisher ist es ein sehr faszinierendes und unterhaltsames Buch, das den Leser durch seine Andersartikeit zum Weiterlesen animiert. Jedes weitere Buch wäre diese Woche höchst erfreulich, da mein Zeitmanagement momentan komplett auf den Kopf gestellt wurde. Aber ich bin guter Dinge, dass sich alles schnell einpendelt.

Der erste Monat von 2017 ist bereits vorbei. Welches Buch hat euch bisher am besten gefallen und wieso?

Oh, solche Fragen sind immer fies. Ich konnte mich schon in der Monatsstatistik nicht entscheiden, wie ihr hier sehen könnt:

Mein Monatshighlight ist nicht so einfach zu küren. Neben Ina Taus‘ Debüt „Bandstorys: Bitter Beats“ konnten mich „Mieses Karma²“ von David Safier, „Black Dagger – Zsadist & Bella“ und „Black Dagger – Butch & Marissa“ von J.R. Ward, „Die Töchter der Tuchvilla“ von Anne Jacobs, „Wir Kassettenkinder – Eine Liebeserklärung an die Achtziger“ von Stefan Bonner & Anne Weiss und „Im Schatten des roten Stieres“ von Sylvia Klinzmann begeistern. Da ich aber ein Highlight küren will, entscheide ich mich für „Bandstorys: Bitter Beats“ von Ina Taus. Ihr Debüt hat mich genauso begeistern können wie einige der anderen Bücher, allerdings möchte ich an dieser Stelle ein besonders gelungenes Debüt hervorheben, das einen Blick wert ist. Absolute Leseempfehlung!

Was war dein Wochenhighlight?

Mein Wochenhighlight war definitiv die Mitteilung am Freitagabend, die ausschlaggebend für die tollen Veränderungen war. Dadurch hat sich mir eine unfassbare Möglichkeit eröffnet, meinen Horizont, meine Fähigkeiten und meine Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Bisher bin ich sehr glücklich mit den Entwicklungen, lerne unwahrscheinlich viel, darf neue und wundervolle Menschen kennenlernen und habe eine aufregende Zeit vor mir. Deswegen wird es hier vermutlich ein Weilchen dauern, bis sich eine neue Routine eingespielt hat, aber ich glaube, ihr seht mir das nach.


Montagsartikel Nr. 35

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Hallöchen ihr Lieben und willkommen zu Montagsartikel Nr. 35

Der erste Beitrag der Montagsartikel im Februar startet mit einer Ankündigung: Ich möchte eine Notizbuch-Leserunde zu Lauren Olivers Wenn du stirbst zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie veranstalten. Interessenten können sich gerne in den Kommentaren anmelden. Einen gesonderten Anmeldungs- und Informationspost wird es am Freitag geben. Es trifft sich, dass in naher Zukunft der Kinofilm anläuft, von daher die ideal Gelegenheit, das Buch vor dem Erscheinen des Films zu lesen, um somit nicht gespoilert zu werden.

montagsfrage_bannerWelche ist deine längste Buchreihe im Regal und was gefällt dir so gut daran?

Für diese Frage muss ich nur kurz mein Bücherregal konsultieren, kleinen Augenblick bitte. Nachdem ich meine Bücherregale ausführlich begutachtet habe, musste ich feststellen, dass ich erstaunlich viele Trilogien besitze. Bei denen kann leider nicht die Rede von lang sein. Stellenweise hätte ich gerne sehr viel mehr Zeit mit den Figuren und den Geschichten verbracht.

Mit 6 Bänden gehört die Frostreihe von Jennifer Estep mit zu meinen längeren Reihen. An dieser Reihe mag ich sowohl Jennifer Esteps Schreibstil, die Figuren, den Plot sowie die eingearbeitete Mythologie. Die Reihe ist in sich stimmig und sehr gut recherchiert. Vor allem macht sie aber eine Menge Spaß beim Lesen.

Was wohl in keinem Regal fehlen darf, ist Harry Potter von JK Rowling. Ich besitze nicht nur die Bände 1 bis 7 in den gebundenen Ausgaben, sondern auch die ersten beiden illustrierten Bücher, die 3 Zusatzgeschichten sowie den Band Filmzauber, in dem man einen Blick hinter die Kulissen werfen darf. Harry Potter nimmt somit den meisten Platz in meinen Regalen ein. Warum ich Harry Potter liebe, brauche ich wohl keinem passionierten Leser zu erklären.

Vergleichbar viele Bücher besitze ich von Cassandra Clare, deren Chroniken der Unterwelt und der Schattenjäger ist hier geschummelt zusammenlege. Thematisch bauen die Reihen ja aufeinander auf und auch die Figuren überlappen sich stellenweise. Die Chroniken der Unterwelt besitze ich komplett, die Chroniken der Unterwelt hingegen ist erst begonnen. Hinzu kommen zwei Zusatzbücher, was eine Gesamtzahl von 9 Büchern ergibt.An der Schattenjägerwelt mag ich die unterschiedlichen Charaktere, das Setting und die faszinierende Idee. Einfach ein rundum gelungener Lesespaß.

Ebenfalls sehr lang ist meine Sammlung der Black Dagger von JR Ward. Da diese im Deutschen eigentlich getrennt erschienen sind, ich jedoch die Sonderausgabe besitze, ist die Rede von 12 bzw. 6 Büchern. Nimmt man den ersten Wert, stellt Black Dagger meine längste Reihe dar. An ihr gefällt mir die Hintergrundidee, die ich aus einer Adaption einer anderen Autorin kenne. Die Originalidee finde ich aber um Längen besser. Besonders spannend finde ich die Welt, die JR Ward entwickelt hat. Auch ihre Figuren sagen mir sehr zu, vor allem, da man in jedem neuen Band einen anderen der Brüder näher kennenlernen darf.

Als nächstes möchte ich euch das Sams von Paul Maar nennen. Die 7 Bücher und um das Sams habe ich leider erst in meinem Studium für mich entdeckt, dafür ist die Liebe nun umso größer. Das Sams ist einfach unfassbar knuddelig uns süß. Ich liebe seine freche Art und seine Scherze. Es versüßt einem einfach die Lesezeit.

Abschließend möchte ich euch die Wilden Hühner von Cornelia Funke erwähnen. Ihre Reihe war die erste, die ich in meinem Leseleben gelesen habe. Die 5 Bände umfassende Reihe hat mich geprägt und bereichert. Vor allem Sprotte hat mich als Kind am meisten begeistert. Nach ihrem Vorbild wurden unzählige Banden gegründet. Die Freundschaft der 5 Mädchen ist unkaputtbar und unüberwindbar. Aus diesem Grund liebe ich die Reihe noch genauso wie am ersten Tag.

screensphilipblogblau-1Meine Blogwoche vom 30.01. bis 05.02.2017

Ja, ja. Da hatte ich mir in der letzten Woche doch ein angenehmes Leseziel gesetzt und es leider nicht ganz einhalten können. Zwar habe ich „Bandstorys – Bitter Beats“ beenden können, darüber hinaus konnte ich allerdings nur „Der Nuttenmörder“ zur Hälfte voranlesen. Mehr Lesezeit hatte ich aus unerfindlichen Gründen nicht. „Bandstorys – Bitter Beats“ hat mir dafür aber ausnehmend gut gefallen, was die wenige Lesezeit qualitativ stark aufwertet. „Der Nuttenmörder“ ist bisher ein spannendes und ziemliches direktes Buch, das sich in seiner Wortwahl nicht zurücknimmt. Bisher gefällt es mir ziemlich gut, da mit Hauptkommissar Ratt als Charakter gut gefällt.

Artikel sind in der vergangenen Woche ein paar erschienen. Neben der Monatsstatistik für den Januar sind noch die Rezensionen zu Die Töchter der Tuchvillaund „Bandstorys – Bitter Beats“ erschienen. Ansonsten war es ziemlich ruhig auf dem Blog.

Neuzugänge konnte ich diesen Monat auch schon verzeichnen. Neben „Etta und Otto und Russell und James“, das ich in Tintenelfes sehr empfehlenswerten Quiz gewann, habe ich mir den 5. Band der Black Dagger, „Black Dagger – Vishous & Jane“, geleistet.

Blogplan vom 06.02. bis zum 12.02.2017

Diese Woche wird lesetechnisch hoffentlich ein wenig besser. Die letzten 40% im „Nuttenmörder“ stehen an, darüber hinaus möchte ich „Black Dagger – Vishous & Jane“ anfangen und vermutlich, so wie ich die Reihe kenne sogar sehr wahrscheinlich, beenden. Was danach auf den Lesetisch kommt, kann ich noch nicht sagen. Ich denke, dass eine freie Auswahl passend zur Lesestimmung besser zu meiner momentanen Stimmung passt.

Am Freitag möchte ich euch, wie oben versprochen, meinen Ankündigungs- und Informationsartikel zur geplanten Notizbuchrunde veröffentlichen. Ansonsten wird es vermutlich noch die eine oder andere Rezension auf dem Blog geben.

Apokalypse! In letzter Sekunde kannst du drei Bücher in deinen Rucksack stopfen. Welche sind das?

Uff, und ich dachte schon, die Montagsfrage sei fies und nur schwer auszuwählen. Ich hatte nämlich erst mit dem Gedanken gespielt, meine Auswahl zu dezimieren, habe mich dann aber dagegen entschieden. Das erste Buch, das ich auf jeden Fall einpacken würde, wäre „Der kleine Prinz“, weil es mein absolutes Lieblingsbuch ist und ich daran sehr viele schöne Erinnerungen hege. Mich danach aber auf Einzelbände zu beschränken, ist unmöglich. Daher muss ich an dieser Stelle zwei Reihen nennen, die ihr oben schon gelesen habt: Harry Potter und die Wilden Hühner. Es geht einfach nicht ohne, und da Philip sich auch für drei Reihen entschieden hat, dachte ich, dass ich das ganz frech ebenfalls machen darf.

Was war dein Wochenhighlight?

Mein Wochenhighlight war der Geburtstag meiner besten Freundin aus der Oberstufe. Wir haben uns eine ganze Weile nicht mehr gesehen und umso schöner war es, mit ihr in ihren Geburtstag reinzufeiern. Bei der Gelegenheit habe ich ein paar Menschen gesehen, die ich ebenfalls lange nicht mehr gesprochen habe. Umso schöner war der Abend dann auch. Besonders zu erwähnen sei hier, dass meine Freundin und ich nun auch endlich unsere Weihnachtsgeschenke austauschen konnten und ich einen tollen Buchgutschein bekommen habe, den ich in nächster Zeit einzulösen gedenke.

Wie war eure Woche so? Habt ihr Interesse an einer Notizbuchrunde?


Montagsartikel Nr. 33

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Guten Morgen und willkommen zu Montagsartikel Nr. 33!

Die letzte Woche war im privaten Bereich sehr aufregend und vielversprechend. Ein wichtiger Termin fand statt, dessen Auswirkungen noch nicht absehbar sind. Ich bin sehr gespannt auf die Dinge, die da noch kommen wollen. Heute habe ich einiges vor, deswegen geht es ohne weitere Umschweife direkt los.

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Banner zur Montagsfrage von Bücherfresserchen.

Bloggst du eher spontan oder planst du lieber was du wann veröffentlichst?

Wer mir schon eine Weile folgt, weiß, dass ich eher die spontanere Bloggerin bin. Zwar gibt es feste Aktionen wie dem Montagsartikel oder die Statistiken, die an festen Tagen erscheinen, der Rest ist jedoch ziemlich frei. Ich hatte es mal eine Weile versucht, Rezensionen an festen Tagen zu veröffentlichen, allerdings nahm die Anzahl der geschriebenen Rezensionen langsam überhand und so sammelten sie sich ob des langsamen Veröffntlichungstempos unzählige Artikel an. Deswegen veröffentliche ich Rezensionen lieber zeitnah und gerne auch mal drei Rezensionen an drei Tagen hintereinander, als Unmengen zu sammeln. Spezielle Artikel jedoch, die Planung benötigen und aufwendiger sind, plane ich vor. Diese Art Artikel kommt allerdings nicht so oft vor, was ich aber ändern möchte. Das heißt allerdings nicht, dass ich meine geschriebenen Rezensionen nicht dennoch vorplane und automatisch veröffentliche. Allerdings immer direkt für die nächsten Tage, und nicht mehr Wochen im Voraus.

Dabei achte ich einzig auf zwei Dinge: Ich blogge, wenn möglich, nur einen Artikel pro Tag. Und nur dann, wenn ich Lust, Zeit und Muse habe. Ein erzwungener Artikel ist unangenehm zu schreiben und zu lesen. Bloggen ist mein Hobby, genau wie das Lesen. Und solange ich Spaß dabei habe viel zu bloggen, werde ich das auch tun.

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Banner zu Behind the Screens von Book Walk.

 Meine Blogwoche vom 16.01. bis 22.01.2017

Letzte Woche hatte ich mir vorgenommen, viel zu lesen. Gelesen habe ich tatsächlich auch einiges, nur eben nicht das, was ich hier eingeplant hatte. Geworden sind es dann „Black Dagger – Zsadist & Bella“, „Black Dagger – Butch & Marissa“ und „Heiße Liebe – Kalter Tod“, die ich alle beenden oder durchlesen konnte. Begonnen habe ich am Sonntag noch „Die Töchter der Tuchvilla“ angefangen und bin direkt wieder Teil der Geshcichte. Bei manchen Büchern fühlt man sich als Leser, als käme man nach Hause. Egal wie lange man nicht mehr reingelesen hat, es ist alles im Handumdrehen wieder präsent. Neben dem wöchentlichen Montagsartikel sind drei Rezensionen online gegangen: „Black Dagger – Zsadist & Bella“, „Black Dagger – Butch & Marissa“ und „Mieses Karma²“.

Neuzugänge hatte ich in dieser Woche gleich zwei zu verzeichnen: „Bandstories – Bitter Beats #1“ und „Der Nuttenmörder“. Beide habe ich im Zuge von Leserunden gewonnen, bei denen ich momentan unwahrscheinliches Glück habe. Nicht nur, dass ich an so vielen Leserunden teilnehmen darf, auch die Bücher sind unwahrscheinlich gut geschrieben, interessant oder kreativ. Bisher ist mir kein einziges Buch unter gekommen, dass mich nicht irgendwie begeistern konnte. Eine wahre Freude.

Blogplan vom 23.01. bis zum 29.01.2017

Diese Woche wird wieder sehr leseintensiv sein. Ich möchte mein aktuelles Buch „Die Töchter der Tuchvilla“ beenden, zudem auch die drei Leserundenbücher „Wüstenblues“, „Bandstories – Bitter Beats #1“ und „Der Nuttenmörder“ verschlingen. Ich brenne darauf, den Reisebericht zu lesen und somit ein weiteres Mal nach Afrika zu reisen. Mit „Der Nuttenmörder“ habe ich einen spannenden Krimi auf meiner Lesetagesordnung und „Bandstories – Bitter Beats #1“ bringt das gewisse romantische Kribbeln mit – wie ich so hoffe.

Im Zuge dessen plane ich natürlich neue Rezensionen für euch. Zunächst natürlich für „Heiße Liebe – Kalter Tod“, einer süßen und kreativen Märchenadaption. Schaut euch das Buch mal an. Darüber hinaus suche ich momentan nach kreativen Ideen, meinen Blog ein wenig aufzufrischen. In letzter Zeit häufen sich Rezensionen und Montagsbeiträge, weshalb ich mich ein wenig kreativ verausgaben möchte. Wenn ihr einen speziellen Wunsch habt, immer her damit!

Auf welche Neuerscheinung im ersten Halbjahr 2017 freut ihr euch am meisten?

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Copyright Fischer TOR Verlag

 

 

Ich schaue mir fürchterlich gerne die Verlagsvorschauen und eure Beiträge dazu an. Leider fällt es mir aufgrund eben dieser Vorschauen enorm schwer, eine Auswahl zu treffen. Für mich gibt es nicht nur das eine Buch. Müsste ich für diesen Beitrag jedoch eines auswählen, fiele meine Wahl auf den neuen Roman von Kai Meyer „Die Krone der Sterne“. Thematisch wird es um Hexen und Magie gehen, was mich unheimlich interessiert. Schon das Cover hat meine Aufmerksamkeit erregt, der Inhalt sorgt für absolutes Habenwollen. Kai Meyer schafft es mit jedem seiner Bücher mich absolut zu begeistern. Leider bin ich in meinem Leseleben erst sehr spät auf diesen grandiosen Autor gestoßen, hole dies nun aber in vollen Zügen nach. Und jetzt mal ehrlich, ist dieses Cover nicht schön?

 

 

 

Was war dein Wochenhighlight?

Meine Woche war, abgesehen von einem wichtigen Termin, der wirklich angenehm und vielversprechend verlaufen ist, recht ruhig. Innerhalb der Woche habe ich vermehrt die aktuell reichlich bemessene Lesezeit genossen, am Wochenende einen erfrischenden Spaziergang in der klaren und leider sehr kalten Luft gemacht. Ansonsten habe ich mich, wie es sich für einen anständigen Bücherwurm gehört, mit Buch und Tee in meinem Lesesessel vergraben und geschmökert.

Wie war eure Woche? Habt ihr etwas Besonderes erlebt? Und falls ihr tolle Artikelinspirationen habt, immer her damit!


Montagsartikel Nr. 29

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Hallöchen ihr Lieben und willkommen zum Montagsartikel Nr. 29.

Bald ist das Jahr schon wieder rum. Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Noch knappe zwei Wochen befinden wir uns in 2016, dann schon winkt uns das Jahr 2017. Ich kann es schon sehen – es verspricht, ein tolles Jahr zu werden. Aber genug von der Zukunftsmusik, schauen wir mal, wie die vergangene Woche so war!

montagsfrage_bannerWelche 5 Eigenarten/Verhaltensweisen zeichnen dich – vom Lesen abgesehen – als Bücherwurm aus?

Da wir diese Woche eine offene Montagsfrage vom Bücherfresserchen bekommen haben, dachte ich mir, ich könnte die Frage von 24. Oktober 2016 beantworten, die ich damals leider verpasst hatte. Ich liebe es ja, eure Eigenarten und Verhaltensweisen zu lesen und mich selbst darin zu finden. Es passiert mir tatsächlich so oft, dass ich mich dabei ertappe, verschlagen zu grinsen und mich als Teil eines riesigen Geheimbundes zu fühlen. Seltsamer Vergleich, ja, aber ich finde es irgendwie auch ganz niedlich. Hier sind meine 5 Eigenarten.

1. Ich liebe den Geruch von neuen Büchern. Nicht weiter verwunderlich und ich werde da mit Sicherheit auch  nicht die einzige Leseratte sein, die gerne an ihren Büchern schnuppert. Bereits als Grundschülerin liebte ich den Geruch von neuen Schulbüchern. Und, sein wir mal ehrlich, Schulbücher riechen einfach wundertollig nach neuem Buch und Buchhandlung. Einfach großartig. Deswegen sieht man mich heute noch an Büchern schnüffelnd in Buchhandlungen stehen.

2. Ich packe meine Bücher, die ich mit mir herumtrage, in Plastiktüten. Damit will ich verhindern, dass die Bücher allzu sehr Schaden nehmen, sich Ecken anschlagen oder den Buchschnitt zerkratzen. Es funktioniert nicht immer, aber oft genug. Zusätzlich habe ich noch Büchertaschen, in die ich die in Plastiktüten steckenden Bücher reinpacke. Doppelt genäht und so. Tatsächlich benutze ich dafür all jene Plastiktüten, die sich über die Jahre beim Bücherkaufen so angehäuft haben. Die meisten sind schon ganz fadenscheinig und werden nicht mehr lange nutzbar sein, aber so holt man immerhin das meiste aus den Tüten raus.

3. Ich verlasse das Haus immer mit einem Buch. Und das unabhängig davon, ob ich nur mal kurz in die Stadt fahre oder länger unterwegs bin. Selbst dann, wenn ich mit Freunden unterwegs bin, nehme ich ein Buch mit. Es kann ja immer eine Gelegenheit geben, einen Blick ins Buch zu werfen. Ich bin also auf jede Eventualität vorbereitet!

4. Wenn ich in der Bibliothek ein Buch ausleihe, dann behandele ich es zuhause umso vorsichtiger. Das arme Buch befindet sich schließlich nicht immer in den liebenden Händen eines Bibliophilen, da soll es seine Zeit auch genießen! Spaß beiseite, ganz so ist es dann auch nicht. Ich behandle geliehene Bücher grundsätzlich noch besser als meine eigenen Bücher, da sie mir nicht gehören. Mein Eigentum zu demolieren ist meine Sache, fremder Leute Eigentum ist mir heilig. Ich mag es schon nicht, meine eigenen Bücher anzustoßen, bei geliehenen Werken – unabhängig davon, in welchem Zustand sich die Bücher befinden – behandele ich immer wie rohe Eier. Es geht hier schließlich um’s Prinzip!

5. ich habe mehr Bücher als Platz in meinen Regalen. Deswegen stehen meine Schätze zweireihig sofern sich die Möglichkeit dazu ergibt. Daher ist es mein großer Traum, bald genug Platz für neue Regale zu haben, in denen meine Schätzchen dann alle nebeneinander stehen dürfen.

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Meine Woche vom 12.12 bis zum 18.12.2016

Tja ja, was soll ich sagen? Ich habe rezensiert, immerhin 2 Rezensionen konnte ich vortippen, dann kam mir mein Privatleben fernab des Blogs dazwischen. Es gab einiges zu recherchieren und loszuschicken, was mich sehr in Anspruch genommen hat. Dann ist da noch das Weihnachtsgeschäft und auch Netflix hat mich ziemlich von sich begeistern können. In der letzten Woche habe ich die Gilmore Girls bis Staffel 4 durchgesuchtet und musste mir nun eine Zwangspause gönnen. Schließlich will ich noch ein wenig länger bei den sympathischen Frauen aus Starshollow bleiben. Zum Lesen bin ich auch gekommen, wenngleich es nicht viel war. Dafür bin ich ganz fleißig dabei Weihnachtsgeschenke vorzubereiten. Ich bin auf der Zielgeraden und bin so gespannt auf die Gesichter meiner Lieben. Das mag ich an Weihnachten wirklich am Liebsten.

Blogplan vom 19.12. bis zum 25.12.2016

Ich möchte es die nächsten Tage ein wenig ruhiger angehen lassen. Ich möchte euch einige Rezensionen hochladen, die fertig getippt darauf warten, tolle Bücher auf eure Wunschlisten wandern zu lassen. Dann möchte ich natürlich die verbliebenen zwei Rezensionen abtippen und hochladen, damit auch diese euch Lust auf neue Bücher machen. Ansonsten steht natürlich das Lesen ganz oben auf meiner Liste, dann noch ein paar Serien zu schauen, dabei zu stricken und einfach ein wenig zur Ruhe kommen. Kraft tanken, Zeit mit den Liebsten verbringen, Freunde besuchen, einfach das Leben genießen. Obwohl man sich zu Weihnachten immer vornimmt alles ruhiger anzugehen, ist Weihnachten doch die stressigste Zeit des Jahres – obwohl wir alle genau das eben nicht wollen. Schon irgendwie verrückt.

Was war dein Wochenhighlight?

Mein Wochenhighlight war der Besuch eines tollen Konzerts mit meinem Freund und seinen Eltern. Das Konzert in meiner Heimat wird ausschließlich von ortsansässigen Künstlern und Menschen mit Bezug zur Stadt organisiert, was ich wahnsinnig schön finde. Besonders gelungen war die Location – das Konzert fand im wunderschönen Kurhaus statt. Ein einmalig schönes Gebäude, auch von innen. Programm und Planung des Abends waren unglaublich toll, Stimmung und Atmosphäre haben super gepasst, alles hat harmoniert. Mit Band, Sinfonieorchester, Ensembles und Einzelkünstlern hatte der Abend einiges zu bieten. Neben klassischen Stücken gab es viele moderne Songs und sogar ein Dudelsackkonzert. Ein einmalig tolles Erlebnis.

Welches Buch passt für dich zum Winter?

Ich habe kein Buch, das für mich in den Winter passt. Allgemein lese ich immer das, worauf ich gerade Lust habe. Da kann es durchaus schon mal passieren, dass ich mitten im Sommer ein Buch mit Weihnachten als Thema lese und umgekehrt. Deswegen muss ich bei dieser Frage leider passen. Wie sieht es bei euch aus?

 

 


[Monatsstatistik] November 2016

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Hallöchen ihr Lieben und willkommen zur Monatsstatistik vom November 2016!

Im November konnte ich endlich ein wenig mehr lesen. Zwar hatte ich privat einiges zu tun, dennoch konnte ich 7 Bücher lesen. Und diese 7 Bücher waren alle wundervoll. Ansonsten habe ich das Bullet Journaling für mich entdeckt und decke jetzt meine kreative Phase auf. Ein wenig Handlettering für Anfänger, Farben – vielleicht besorge ich mir sogar auch ein wenig Washi Tape.

Gelesene Bücher

62. „Das Gold des Meeres“ von Daniel Wolf, 672 Seiten, 5/5
63. „Muchachas – Tanz in den Tag“ von Katherine Pancol, 352 Seiten, 5/5
64. „Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind“ von Jonas Jonasson, 352 Seiten, 3.5/5
65. „Astrid Lindgren – Ihr Leben“ von Jens Andersen, 450 Seiten, 5/5
66. „Nach dem Sommer“ von Maggie Stiefvater, 423 Seiten, 5/5
67. „Ruht das Licht“ von Maggie Stiefvater, 400 Seiten, 5/5
68. „In deinen Augen“ von Maggie Stiefvater, 496 Seiten, 5/5

Meine 7 Bücher, von denen 6 tatsächlich einen TBR-Abbau bedeuten, haben mir alle ausnahmslos gut gefallen. Ich meine, seht euch die Bewertungen an, allesamt 5 Punkte. 3145 gelesene Seiten konnte ich auf meinem Lesekonto verbuchen. Erstaunlicherweise habe ich sogar 7 meiner 8 geplanten Bücher meiner Novemberleseliste gelesen. Nur für die „Die Töchter der Tuchvilla“ von Anne Jacobs hat der Monat nicht mehr ausgereicht. So ein Ärger aber auch!

Neuzugänge

1. „Für dich solls Tausend Tode regnen“ von Anne Pfeffer
2.
„Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben“ von Matt Haig
3. „Das leere Buch“ von Janine Tollot
4. „Black Dagger – Zhadist & Bella“ von J.R. Ward
5. „Mieses Karma hoch zwei“ von David Safier
6. „Charlotte“ von David Foenkinos
7. „Voran, voran, immer weiter voran“ von Ryan Bartelmay
8. „Joseph Ratzinger Benedikt XVI. Aus meinem Leben“ von Joseph Ratzinger Benedikt XVI
9. „Nichts für Anfänger“ von Kevin Maher
10. „Die Versuchung der Pestmagd“ von Brigitte Riebe
11. „Friesenherzen und Winterzauber“ von Tanja Janz
12. „Geradeaus ist keine Himmelsrichtung“ von Irene Zimmermann
13. „Die Kleidermacherin“ von Tione Raht
14. „Muchachas – Kopfüber ins Leben“ von Katherine Pancol
15. „Black Dagger – Butch & Marissa“ von J.R. Ward
16. „Ein Coffee to go in Togo“ von Markus Mark Weber
17. „Ich gebe dir die Sonne“ von Jandy Nelson
18. „Der Duft von Glück und Rosen“ von Alexandra Markus

Ja… Die Neuzugänge sind diesen Monat ein wenig explodiert. 6 Bücher habe ich in einem Buchausverkauf erstanden, 3 selbst gekauft, 3 gehören zu einer Leserunde, 1 Buchgewinn und 5 Rezensionsexemplare. Ich bin ein wenig eskaliert. Wie es dazu kam, kann ich auch nicht genau sagen. Nun, diese Monat ist in Sachen TBR-Abbau ein riesiger Reinfall. Aber ich habe neue Bücher!

Challenges

A Cup of English Reads: Abgebrochen!
Gegenwartsliteratur und Klassiker-Challenge: + 0 Bücher = 26/150 Büchern
Golden Backlist-Challenge: + 0 Bücher = Muss noch aktualisiert werden!
Serienkiller-Challenge: +1 Reihe beendet = 2 beendete, 4 aktive Reihen
Spar-Challenge: + 3,50€ = 34,50€
Weltenbummler-Challenge: + 23 Punkte = 207 Punkte
100 Bücher-Challenge: + 0 Bücher = 37/100 Büchern

Leseliste Dezember

Jetzt wird es so richtig kalt. Und damit kommt die Zeit der Weihnachtsmärkte, Weihnachtsbeleuchtung und dicken Bücher. Eingemummelt in eine kuschlige Decke werde ich einiges lesen wollen. Für den Dezember steht auf dem Plan:

1. „Die Töchter der Tuchvilla“ von Anne Jacobs
2. „Ein Coffee to go in Togo“ von Markus Mark Weber
3.
„Der Duft von Glück und Rosen“ von Alexandra Markus
4. „Friesenherzen und Winterzauber“ von Tanja Janz

5. „Für dich solls Tausend Tode regnen“ von Anne Pfeffer
6. „Mieses Karma hoch zwei“ von David Safier
7. „Die Versuchung der Pestmagd“ von Brigitte Riebe
8. „Ich gebe dir die Sonne“ von Jandy Nelson
9. „Black Dagger – Zhadist & Bella“ von J.R. Ward
10. „Black Dagger – Butch & Marissa“ von J.R. Ward

Ich habe mir ordentlich was zum Lesen rausgesucht. Aber nachdem der November so gut lief, kann man seine Ziele doch wohl ein wenig höher stecken, oder nicht? Buch Nummer 1 auf der Liste habe ich bereits begonnen, bin aber bisher noch nicht sonderlich weit gekommen. Aber das wird. Ich wünsche euch einen tollen Start in den Dezember!


[Montagsartikel] Nr. 25

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Guten Morgen ihr Lieben zum Montagsartikel Nr. 25,

die Woche war recht entspannt und leseintensiv – vor allem gegen Ende. 3 beendete Bücher in der letzten Woche lassen meine ganzen Lesestatistiken ansteigen. Das ist nach den Neuzugängen dieser Woche auch bitter nötig… Über die könnte ich einen ganzen Beitrag schreiben. 14 Stück sind es immerhin, die dank Rezensionsexemplaren, Buchgewinnen und einem Buchausverkauf neu eingezogen sind.

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Welcher/s Aspekt/Element deines zuletzt gelesenen Buches gefiel dir besonders gut?

Zuletzt habe ich „Nach dem Sommer“ von Maggie Stiefvater gelesen. Mir hat an dem Buch die neue Herangehensweise an das Motiv der Werwölfe gefallen. Maggie Stiefvater hat für mich ein sehr gutes Maß zwischen mythologischer Folklore und moderner Interpretation gefunden. Es ist nicht das typische Bild eines Werwolfs, das gezeichnet wird, sondern ein in sich stimmiges und modernes Bild. Werwölfe sind, wenn sie denn Wolf sind, beinahe normale Tiere, weit entfernt von den schon als psychotisch zu bezeichnenden Verwandelten, die alles und jeden anfallen, der ihnen in den Weg tritt. Besonders schön fand ich die Darstellung von Sams Gefühlen, die das ganze Thema sehr gut greifbar gemacht haben. Lest mal rein.

screensphilipblogblau-1Meine Woche vom 14.11. bis zum 20.11.2016

Die letzte Woche war aus buchiger Sicht sehr erfolgreich. Am Anfang der Woche habe ich zwei Bücher beendet, die ich auch direkt schon rezensiert und hochgeladen habe. Das war zum einen die Biografie über Astrid Lindgren, zum anderen das skurile Buch über Mörder Anders von Jonas Jonasson. Gegen Ende der Woche konnte ich dann den ersten Teil der Mercyfalls-Trilogie beenden. Ein Reread, der nötig war, um kleinere Details wieder aufzufrischen, damit ich direkt in Band 2 starten konnte. Den habe ich am Sonntag auch begonnen und bin bereits auf Seite 129. Als ich die Trilogie das erste Mal in die Finger bekommen habe, hatte ich Band 1 aus der Bibliothek ausgeliehen. Kurz darauf habe ich von meinem Freund den wunderschönen Schuber geschenkt bekommen, der nach einer viel zu langen Wartezeit nun endlich gelesen werden will. Ansonsten habe ich erstaunliche 14 Neuzugänge abgestaubt… 6 Bücher davon habe ich bei einem Bücherausverkauf ergattert, 3 in der Buchhandlung gekauft, 3 auf Lovelybooks gewonnen und 2 als Rezensionsexemplare bekommen. Oh Gott, wie soll ich diese ganzen Bücher nur alle lesen? Aber immerhin bin ich ja super dabei, 4 von meinen bisher 5 gelesenen Büchern waren von meinem TBR.

Blogplan vom 21.11. bis zum 27.11.2016

Es ist bald Weihnachten! Und ich freue mich so unheimlich auf Weihnachten. Weihnachtsmärkte, Plätzchen, Lichter, Tannenbäume, Plätzchenbacken, die weihnachtliche Atmosphäre… Ich liebe diese besinnliche Zeit einfach. Vor allem die glänzenden Lichter, wenn es draußen so früh dunkel wird. Sich mit Tee und Buch im Bett (oder auf der Couch) zu verkriechen und unter einer Decke einzukuscheln, Filme schauen. Hach ja, die perfekte Lesezeit. Diese Woche möchte ich die Mercyfalls-Trilogie durchlesen und vielleicht noch ein weiteres Buch von meinem TBR befreien. Vermutlich werde ich dann den zweiten Teil der Tuchvilla-Saga zur Hand nehmen, auf den ich schon sehr gespannt bin. Mir fällt auch gerade auf, dass ich mit meiner Leseliste für den Monat dann auch ziemlich gut stehe, da ich bereits 5 der 8 notierten Bücher gelesen habe. So kann es gerne weitergehen. Dementsprechend werde ich diese Woche versuchen, alle gelesenen Bücher auch zu rezensieren. Am Wochenende öffnen dann die ersten Weihnachtsmärkte, sodass ich diese vermutlich besuchen werde.

Wärst du gerne mit dem aktuellen Protagonisten befreundet und was zeichnet diesen besonders aus?

Da mein Buch nicht nur einen Protagonisten hat, sondern gleich mehrere, kann ich mich nur schwer entscheiden. Sam gefiel mir bereits in Band  ausnehmend gut. Er ist ein bücherwurm, belesen, liebt Musik und kann sie auch spielen, weshalb es viele Berührungspunkte zur Identifikation gab. Er ist auch ein unheimlich netter und gefühlvoller Mensch, der ein Gegensatz zur eher analytisch-praktischen Grace ist. Bei Band 2 kommen einige Figuren hinzu, die ich noch nicht so wirklich einschätzen kann. Wobei ich Isabel noch nennen würde, die mit ihrer bissigen Art das Potential hat, eine meiner Lieblingsfiguren zu werden.

Was war dein Wochenhighlight?

Mein Wochenhighlight war der Besuch des Bücherzirkus, dem großen Buchausverkauf. Meine Mama hatte den Bücherzirkus in der Zeitung entdeckt und ist mit mir hingefahren. Unglaublich, wieviele Bücher dort lagen. Immerhin 6 Bücher sind bei mir eingezogen, der Rest der Bücher sprach mich nicht so an, wobei die Auswahl wirklich riesig war. Von Kinderbüchern, über Biografien bis hin zu Kochbüchern – es war alles da. Das Stöbern hat sehr viel Spaß gemacht, da es wirklich viel zu sehen gab. Im ganz kleinen Rahmen war es ein Mini-Ersatz für die Buchmesse, an der ich dieses Jahr leider nicht hatte teilnehmen können. Welcher Bücherwurm kann reduzierten Büchern schon widerstehen? Hand aufs Herz: Kaum einer.


[Montagsartikel] Nr. 24

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Guten Abend ihr Lieben und willkommen zum Montagsartikel Nr. 24!

Heute kommt der Artikel ein wenig später, zu sehr war ich von Jens Andersens Biografie über Astrid Lindgren begeistert. Ich wusste durch das Studium bereits, was für eine wundervolle und wichtige Kinderbuchautorin Frau Lindgren bis heute ist – wenngleich ich mich nur bedingt mit ihren Figuren identifizieren konnte – als Literaturwissenschaftlerin komme ich nicht umhin, sie zu bewundern. Die Biografie hingegen lässt mich vor Erfurcht vor dieser Frau erstarren. Sie ist eine begnadete Autorin mit einem einzigartigen Talent, eine gradlinige und kluge Frau, die mir sehr imponiert. Ich denke, dass ich heute Abend noch die letzten Seiten der Biografie verschlingen werde.

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Wie viele Bücher hast du dieses Jahr bereits gelesen und welche sind deine 3 Favoriten?

Dieses Jahr bin ich, vor allem im Vergleich zu den letzten Jahren, erst bei 64 gelesenen Büchern. Grund dafür ist mein letztes Unisemester, das größte Hingabe und Arbeitsbereitschaft von mir abverlangt hatte. Aber jetzt komme ich wieder fleißig zum Lesen. Meine drei liebsten Bücher aus 2016 bisher sind „Das Flugverhalten der Schmetterlinge“ von Barbara Kingsolver, „Winterhonig“ von Daniela Ohms und „Astrid Lindgren“ von Jens Andersens.

Das Flugverhalten der Schmetterlinge“ von Barbara Kingsolver
Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar beim Bloggerportal angefragt und ein Buch bekommen, dass mich gleich auf mehreren Ebenen überraschen konnte. Der Leser landet in der wenig aufregenden Welt der Dellarobia Turnbow, Hausfrau und Mutter. Ihre Ehe und ihr Leben engen sie ein, also beschließt sie, fortzugehen. Doch dann entdeckt sie die Monarchfalter und tritt eine Welle los, die niemand hätte vorhersehen können. An diesem Punkt setzt dann langsam die eigentliche Handlung ein. Versteckt hinter einer Familiengeschichte spielt sich die wahre Handlung ab: Die Folgen der Verunreinigung der Erde durch alles, was der Mensch herstellt. Es geht um das diffizile Gleichgewicht der Welt und dass es bereits fünf nach zwölf ist. Der Mensch hat den Weckruf verpasst, andere müssen dafür bezahlen.Vermittelt wird diese Botschaft durch Dellarobia, die im Laufe des Buchs immer mehr zu sich selbst zurückfindet. Das Buch konnte mich unheimlich fesselnd, faszinierte mich und hat mich so schnell nicht mehr losgelassen.

Winterhonig“ von Daniela Ohms
Wer mich und meinen Blog ein wenig kennt, der weiß, dass ich historischen Romanen nicht widerstehen kann. Vor allem dann, wenn sie gut recherchiert und authentisch sind. Dann lecke ich mir geradezu die Finger danach. In „Winterhonig“ geht es vorrangig um die Liebesgeschichte zwischen Mathilda, dem jüngsten Kind einer zwölfköpfigen Familie, und Karl, dem Stallknecht des benachbarten Gestüts. Als Leser begleitet man Mathilda von Kindesbeinen an, erlebt die wichtigsten Abschnitte ihres Lebens hautnah mit, andere, für die Geschichte nicht zielführende Abschnitte werden gerafft und berichtet. Die Liebesgeschichte spielt zeitlich im Rahmen des Zweiten Weltkrieges und bietet damit zusätzlich für Spannung und Nervenkitzel. Die Liebesgeschichte ist sachte und zärtlich in den historischen Kontext eingebunden; beides geht Hand in Hand und fördert sich gegenseitig. Zudem sind die historischen Begebenheiten sehr lebendig, realistisch und greifbar dargestellt. Daniela Ohms Buch war eine Offenbarung. Eine absolute Leseempfehlung, die ich historisch begeisterten Lesern empfehlen möchte, die sich vom Setting im 2. Weltkrieg nicht abschrecken lassen.

„Astrid Lindgren“ von Jens Andersens
Die Biografie um Astrid Lindgren lese ich aktuell und werde sie vermutlich heute Abend noch beenden. Viel zu lange lag das Buch angebrochen auf meinem Schreibtisch, von wichtigeren und dringenderen Aufgaben zur Seite gedrängt. Aber nun ist die Zeit gekommen, dieses Wunderwerk zu verschlingen und aufzusaugen. Astrid Lindgren ist mir als Autorin schon vor dem Studium bekannt gewesen, wenngleich ich mit ihren Figuren nur bedingt warm geworden bin. Daran hat auch das Studium nicht wirklich was verändert, wobei ich mit Pippi und Kati gut zurecht komme. Im Studium selbst konnte ich erfahren, welch wichtige Rolle Frau Lindgren für die Kinderliteratur der 40er bis 60er Jahre spielte. Entsprechend interessiert war ich, als ich ihre Biografie entdeckte. Und sie ist unfassbar gut. Jens Andersen schafft es, Astrid Lindgren als eine kluge, weitsichtige, clevere und einfühlsame Frau darzustellen, die meinen Respekt und meine Hochachtung mehr als verdient. Die direkten Zitate aus ihren Werken sind voller Wahrheit und Wissen, das ich für mich übernehmen möchte. Eine lehrreiche Lektüre, die mich tief bewegt.

screensphilipblogblau-1Meine Woche vom 07.11. bis zum 13.11.2016

Für diese Woche hatte ich im letzten Montagsartikel geplant, meine letzte offene Rezension hochzuladen, die schon eine Weile fertig getippt im Rezensionsdokument vor sich hin wartet. Leider kam es am Sonntag dann doch nicht mehr dazu, dafür aber dann diese Woche. Auch der Rest meiner Planung ist irgendwie untergegangen. Statt den „Schneekimono“ zu lesen und zu rezensieren habe ich „Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind“ von Jonas Jonasson nach langer Zeit endlich beendet und „Muchachas – Tanz in den Tag“ von Katherine Pancol verschlungen. Lesetechnisch war die vergangene Woche als mehr als ergiebig. Ich habe mir zudem auch Matt Haigs „Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben“ in der schnuckeligsten Buchhandlung meiner Heimatstadt gekauft und mit „Für dich soll’s Tausend Tode regnen“ ein neues Rezensionsexemplar bekommen. Ansonsten kommte ich an meinen gewohnten Rezensionstagen zwei neue Bücher rezensieren: Am Mittwoch den zweiten Band der Black Dagger Reihe, am Freitag dann Daniel Wolfs neusten Band der Fleury Saga, den ich euch herzlich empfehlen möchte.

Blogplan vom 14.11. bis zum 20.11.2016

Für diese Woche stehen einige ausstehende Rezensionen an, unter anderem für „Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind“ von Jonas Jonasson und „Muchachas – Tanz in den Tag“ von Katherine Pancol, sowie vermutlich zu „Astrid Lindgren“ von Jens Andersens. Einige von ihnen sollten dann auch bereits im Laufe dieser Woche hochgeladen werden. Ansonsten möchte ich viel lesen, meinen Stapel der ungelesenen Bücher weiterhin reduzieren und ein wenig runterkommen. Zunächst steht „Nach dem Sommer“ von Maggie Stiefvater als Reread an, bevor ich dann mit den Folgebänden weitermachen kann. Wie weit ich diese Woche mit der Trilogie komme, wird sich zeigen. Außerhalb der Buchwelt stehen noch die letzten drei Harry Potter-Filme auf meiner Agenda, danach dann vermutlich auch ein Harry Potter Reread. Ich habe schon so lange nicht mehr zwischen die Buchdeckel von Harry Potter geschaut, dass ich Hogwarts richtiggehend vermisse! Ansonsten werde ich nun langsam mit den Weihnachtsvorbereitungen zwecks Geschenkeherstellung beginnen.

Wer ist dein liebster Antagonist und weshalb?

Ich tue mich bei dieser Frage ein wenig schwer, die Verbindung von liebster und Antagonist unter einen Hut zu bekommen. Wenn ich von einem Antagonisten ausgehe, der seiner Aufgabe entsprechend, eine Figur ist, die man nicht leiden kann, dann muss ich – wie auffallend viele andere Teilnehmer von Behind the Screens auch – Dolores Umbridge nennen. Sie ist einfach das Böse in Person. Man mag denken, dass Voldemort die gemeinste Figur in Harry Potter ist, aber weit gefehlt. Ich persönlich empfinde Umbridge stellenweise als schlimmer als Voldemort. Der versteckt sich nicht hinter einem honigsüßen und scheinheiligen Getue.
Wenn ich die Fragestellung nun aber anders interpretiere, bleibe ich bei meiner Antwort dennoch in der Harry Potter-Welt. Wer war die erste Figur, die man aufgrund von Harrys Erzählperspektive einfach nicht ausstehen konnte? Richtig, Severus Snape. Spätestens aber mit Band 7 verändert sich alles. Und ich kann an dieser Stelle nur eines sagen: Always!

Was war dein Wochenhighlight?

Mein Wochenhighlight war es, mit meiner Mama gleich zweimal durch die Stadt zu bummeln und bei Kuchen und Tee ein wenig auszuspannen. Ein weiterer schöner Moment war der Besuch der knuffigsten Buchhandlung in meiner Heimatstadt, die so viel Charme besitzt, dass ich einmal mehr beschlossen habe, meine Bücher nun ausschließlich dort zu bestellen. Die Besitzer sind mit Herzblut bei der Sache, haben wundervolle Leseempfehlungen und eine gemütliche Buchhandlung. Also alles, was das Herz eines Lesemenschen höher schlagen lässt.

Erzählt mir doch von eurer Woche: Was habt ihr so erlebt, was waren eure Highlights?


[Montagsartikel] Nr. 23

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Guten Morgen ihr Lieben und willkommen zu einem neuen Montagsartikel!

Diese Woche habe ich nicht nur meine Wochenplanung samt Wochenrükblich und der Montagsfrage von Bücherfresserchen für euch, sondern auch die Aktion Behind the Screens von Book Walk. Ich bin sehr gespannt, wie regelmäßig ich dazu kommen werde, auch seine Fragen zu beantworten. Los geht’s!

montagsfrage_bannerHabt ihr Trigger, die euch am Weiterlesen hindern?

Wenn ich ganz ehrlich bin, komme ich mit Büchern nicht zurecht, in denen die Protagonisten unheilbar krank sind. Ich kann diese Bücher nicht bewusst kaufen oder gar lesen, weil dieses Thema ein sehr schweres für mich ist. Das Buch kann begnadet sein, einen brillianten Schreibstil und wundervolle Figuren haben – ich kann diese Bücher nicht lesen. Es hat auch nichts damit zu tun, dass ich die Augen vor solchen Schicksalen verschließen möchte, das Thema unheilbare Krankheit geht mir einfach zu sehr zu Herzen. Ich könnte es einfach nicht ertragen und wünsche mir, kein Mensch müsste solche Krankheiten in Realität erleiden. Science Fiction geht nur in seltenen Fällen an mich, da mich meist das Setting nicht sonderlich anspricht. Darüber hinaus bin ich noch ein wenig vorsichtig, was Horror und Grusel angeht, weil ich mir das Geschriebene wirklich sehr bildhaft vorstelle und mich somit um den Schlaf bringe.

Welchen Trigger bezüglich Büchern habt ihr?

Meine Woche vom 31.10. bis zum 06.11.2016

Meine vergangene Woche war sehr blogintensiv. Ich konnte einige Rezensionen posten, Challengeseiten aktualisieren und ein paar Dinge im Hintergrund regeln. Am Dienstag konnte ich seit längerer Zeit wieder eine positive Monatsstatistik hochladen, die sogar mit Challengenaktivitäten versehen war und mehr als ein gelesenes Buch führte. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Am Donnerstag kam meine Rezension zu Bella Germania, einem wirklich tollen Buch über das Leben als italienischer Gastarbeiter in Deutschland, am Sonntag deine meine Rezi zu Erika Mustermann, ebenfalls ein Leserundenbuch. Auch hier hatte ich großes Lesevergnügen, wobei Erika Mustermann einen trockenen Humor hat, der meinen Nerv trifft.

Blogplan vom 07.11. bis zum 13.11.2016

Leider habe ich nicht alles auf meiner Blogliste für letzte Woche geschafft, dafür wohl aber das Wichtigste. Diese Woche erwarten euch wieder einige Rezensionen, sodass ich endlich wieder aktuell bin. Dann liegen keine älteren Rezensionen mehr auf Halde, die ein Schattendasein im Dokument fristen. Gelesen wird auch viel. Aktuell habe ich Schneekimono von Mark Henshaw begonnen und bin bereits von dem Buch überzeugt. Eine Rezension dazu werde ich vermutlich im Laufe der Woche schreiben. Ansonsten möchte ich diese Woche einen neuen Versuch starten, den Notizbuchrunden-Artikel zu schreiben, zu gestalten und hochzuladen.

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1. Wie war deine Woche?

Meine letzte Woche war eigentlich ziemlich ruhig. Ich habe gebloggt, gelesen, rezensiert und gearbeitet. Die Weihnachtsvorbereitungen laufen auf Hochtouren, schließlich wollen einige Geschenke selbst gemacht werden. In persönlichen Belangen habe ich meine Fühler ausgestreckt und warte auf Antworten, was nicht immer so ganz leicht ist. Ansonsten habe ich in der letzten Woche mit dem Bullet Journal angefangen, zu dem die liebe Brösel einen tollen Beitrag geschrieben hat. Darüber bin ich letztlich auch zum Bullet Journal gekommen. Eine angenehme Art und Weise, seine Termine, Notizen und Gedanken zu koordinieren und sortieren. Ich bin nämlich eine passionierte ToDo-Listenschreiberin, leider fliegen diese dann immer überall herum, kommen abhanden – ihr kennt das ja vielleicht. Jedenfalls arbeit ich jetzt seit knapp einer Woche damit und bin sehr zufrieden.

2. Welche zwei Bücher willst du bis Jahresende noch gelesen haben (und wieso)?

Ich möchte eigentlich am liebsten noch viel mehr als nur zwei Bücher bis Jahresende gelesen haben. Am dringendsten möchte ich jedoch den zweiten Teil der Tuchvilla-Saga und den Schwarm lesen. Das erste Buch ist die Fortsetzung einer tollen Trilogie, deren Auftaktband ich verschlungen habe. Ich liebe ja historische Romane und brenne darauf, den nächsten Teil zu lesen und erfahren zu dürfen, wie die Handlung weitergeht. Ich weiß aus dem Prolog, dass der zweite Teil das Happy End des ersten Teils nicht mehr existiert. Der Erste Weltkrieg ist ausgebrochen und reißt das Familiengefüge auseinander. Ich würde am liebsten sofor zum Buch greifen, möchte aber zuvor erst alle begonnenen Bücher beenden. Das sind momentan vier Bücher, zwei davon habe ich erst vor Kurzem begonnen. Das zweite Buch ist eine Empfehlung meines Freunds, das ich schon vor einer Weile ausgeliehen habe. Er empfiehlt es mir wärmstens, was einer der Gründe ist, warum ich es endlich einmal lesen möchte. Zum anderen möchte ich ihm sein Buch auch wohlbehalten zurückgeben können.

3. Was war dein Wochenhighlight?

Mein Wochenhighlight war die Ankunft eines Buchgewinns, der Schneekimono. Es ist so wunderschön und ist unglaublich toll geschrieben. Es ist ein besonderes Buch, das mich noch eine Weile begleiten wird, da es kein Buch ist, das man eben mal so weglesen kann. Es ist bewegend und fesselnd, aber auch tiefgreifend und philosophisch. Ich bin unheimlich gespannt darauf, die Geheimnisse der Geschichte zu enträtseln.


[Monatsstatistik] Oktober 2016

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Hallöchen ihr Lieben und willkommen zu einer neuen Monatsstatistik!

Der Oktober stand ganz im Sinne Zukunft. Es gab einiges einzuleiten, loszuschicken und abzuwarten, was sich stellenweise noch in die kommenden Wochen ziehen wird. Ich hoffe sehr, dass mein Warten sich lohnt und ich bald mein Zeugnis und einiges mehr in Händen halten darf. Mit neuer Freizeit ausgestattet, kam ich endlich wieder richtig zum Lesen. Entspannende Lesephasen wechselten sich mit ebenso entspannenden Strickphasen ab. Alles in allem stand der Oktober ganz im Sinne der inneren Ruhe.

Gelesene Bücher

58. „Bella Germania“ von Daniel Speck, 622 Seiten, 5/5
59. „Erika Mustermann“ von Bettina Peters, 262 Seiten, 4/5
60. „Falkenherz – Bewährung der Schildmaid“ von Katharina Münz, 408 Seiten, 5/5

61. „Black Dagger – Rhage & Mary“ von J.R. Ward, 608 Seiten, 5/5

So wurden es dann doch 4 Bücher, von denen einige wirklich seitenstark sind. Gefallen haben sie mir alle ziemlich gut. Ich habe also nichts zu bemängeln und bin rundum glücklich. Die beiden Leserundenbücher haben mir tolle und fruedige Lesestunden bereitet, mit Falkenherz habe ich ein heiß ersehntes Rezensionsexemplar verschlungen und mit Black Dagger ein Buch von TBR befreit, das bereits länger ein Schattendasein fristen musste.

Neuzugänge

1. „Muchachas – Tanz in den Tag“ von Katherine Pancol
2.
„Die Töchter der Tuchvilla“ von Anne Jacobs

Zwei Neuzugänge, die mich sehr freuen. Den ersten Band der Tuchvilla-Saga hat mir ausgesprochen gut gefallen, sodass ich auf den zweiten Teil der Trilogie sehr gespannt bin. Ich kann es kaum abwarten, mich darin zu vertiefen. Das zweite Buch ist ein Auftaktband einer weiteren Trilogie, deren dritten Teil ich vor geraumer Zeit gewonnen habe. Der Ordnung halber möchte ich die Reihe natürlich von vorne beginnen.

Challenges

A Cup of English Reads: Abgebrochen!
Gegenwartsliteratur und Klassiker-Challenge: + 2 Bücher = 26/150 Büchern
Golden Backlist-Challenge: + 0 Bücher = Muss noch aktualisiert werden!
Serienkiller-Challenge: +1 Reihe fortgeführt = 1 beendete, 4 aktive Reihen
Spar-Challenge: + 2€ = 31€
Weltenbummler-Challenge: + 14 Punkte = 173 Punkte
100 Bücher-Challenge: + 0 Bücher = 37/100 Büchern

Ich habe endlich meine Challenges aktualisiert. In den letzten Unimonaten war es einfach zu stressig, um jede Challenge im Auge behalten zu können. Allerdings kann ich mit Sicherheit sagen, dass die Englischlese-Challenge katastrophal in die Hose gegangen ist. Ich habe dieses Jahr nicht ein englisches Buch gelesen, dafür aber aktuell sehr viele Mangas. Mein Ziel für das kommende Lesejahr ist es, auch Bücher auf Englisch zu lesen. Zu gerne würde ich einige Klassiker in ihrer Originalsprache lesen.

Leseliste November

Draußen wird es nun früh dunkel und sehr kalt. Die perfekte Zeit für Bett, Buch, Tee und Kekse. Von meiner Leseliste aus dem letzten Monat habe ich nur ein Drittel geschafft, da mein Stimmungslesebauch mir dazwischen gefunkt hat. Für den November steht einiges auf dem Plan:

1. „Nach dem Sommer“ von Maggie Stiefvater
2. „Ruht das Licht“ von Maggie Stiefvater
3. „In deinen Augen“ von
Maggie Stiefvater
4. „Das Gold des Meeres“ von Daniel Wolf

5. „Astrid Lindgren“ von Jens Andersen
6. „Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind“ von Jonas Jonasson
7. „Muchachas – Tanz in den Tag“ von Katherine Pancol
8. „Die Töchter der Tuchvilla“ von Anne Jacobs

Ich bin gespannt, wieviele der Bücher ich schaffen werde. „Das Gold des Meeres“ habe ich bereits begonnen und verschlinge Seite um Seite. „Astrid Lindgren“ und „Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind“ habe ich vor längerem einmal begonnen, denke aber, dass ich unmittelbar anknüpfen und weiterlesen kann. Die Mercyfalls-Reihe steht weiterhin auf der Liste, zudem dann auch meine beiden Neuzugänge.