[Rezension] „Black Dagger – Rehvenge & Ehlena“

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Titel „Black Dagger – Rehvenge & Ehlena“
Reihe Black Dagger
Band 7. Band
Autor J.R. Ward
Übersetzer Corinna Vierkant
Illustrator
Verlag Heyne Verlag
Erschienen als Taschenbuch
Genre Roman, Fantasy, Erotikroman
Preis 9,99€ [RE]
Seitenzahl 928 Seiten
Bewertung .....

„Black Dagger – Rehvenge & Ehlena“ in drei Worten?

Düster, überraschend, fesselnd.

Cover & Gestaltung von „Black Dagger – Rehvenge & Ehlena“?

Band 7 reiht sich perfekt in die Covergestaltung der Vorgängerbücher an. Schwarzer Hintergrund, graue Musterung und ein erhabener, farblich gestalteter Titel. Im Fall von „Black Dagger – Rehvenge & Ehlena“ in pink. Die gesamte Reihe der Sonderausgaben in ihrem düsteren Schwarz wirkt edel und aufgeräumt. Mir gefällt das schlichte Design sehr viel besser als die typischen Cover des Erotikgenres mit halbnackten Frauen und Männern. Geschmackvoll, stilvoll und edel heben sich die Bänder der Black Dagger in meinem Bücherregal ab.

Worum geht es in „Black Dagger – Rehvenge & Ehlena“?

Band 7 handelt, wie der Titel es schon erahnen lässt, von Rehvenge und Ehlena. Strenggenommen ist Rehvenge kein Teil der Bruderschaft, steht den Brüdern allerdings durch seine Schwester Bella sehr nahe. Daher freut es mich, ein wenig mehr über den stillen und geheimnisvollen Rehvenge zu erfahren, dessen größtes Geheimnis bereits in früheren Bänden gelüftet wurde. Im Fokus des Romans steht – vor allem im Vergleich zu den anderen Büchern – nicht nur die Beziehung von Rehvenge und Ehlena, sondern auch die Weiterentwicklung der Hauptgeschichte. Von Band zu Band verschiebt sich der Fokus zu einem ausgeglichenen Verhältnis aus Fokussierung auf das angekündigte Paar und dem Rest der Figuren sowie den Plot. Mit gefällt diese Balance sehr gut, da sie Spannung erzeugt und mich dadurch zum Weiterlesen animiert.

Der Schreibstil von J.R. Ward?

Da sich der Schreibstil kaum verändert (was auch an der Übersetzung liegen kann) habe ich nichts zu beanstanden. In wenigen Worten: Ich bin absolut begeistert von Schreibstil, Wortwahl und Perspektivwechsel sowie angepasster Ausdrucksweise je nach Figur. Einfach perfekt.

Das Figurenpersonal in „Black Dagger – Rehvenge & Ehlena“?

Von Buch zu Buch wird das Figurenpersonal der Black Dagger größer und größer. Aber dabei wird es nicht unübersichtlich. Es herrscht eine tolle Balance aus neuen Figuren, aktuellen Protagonisten und bereits näher behandelten Figuren, die alle ihre Position innerhalb der Gesamthandlung haben und unabdingbar sind. Rehvenge ist eine sehr interessante Figur. Bei früheren Auftritten hatte er mich bereits interessiert und nach diesem Band kann ich euch sagen, dass er eine wahrhaft fesselnde Figur ist. Besonders schön finde ich seine fürsorgliche Seite, die bereits im Band um seine Schwester Bella deutlich zu Tage tritt. Ehlena hingegen ist mir vorher nie bewusst aufgefallen, umso schöner war es, sie als Figur wahrzunehmen. Sie hat eine große innere Stärke, ist eine besonnene Figur und konnte mich vollauf von sich überzeugen.

Positives als „Black Dagger – Rehvenge & Ehlena“?

Ich kann mich hier nur wiederholen: Black Dagger wird unter anderem als Erotikroman ausgeschrieben. Im Gegensatz zu vielen anderen Werken des Genres, die ich bereits gelesen habe, hebt sich J.R. Wards Reihe deutlich ab. Die Männer mögen zwar klischeehaft gestaltet sein, was Ehre, Stärke, Kraft und Mut angeht, auch sind sie alle natürlich – genrespezifisch – sehr nett anzuschauen, aber keinesfalls wird die Frau als Objekt angesehen. Hat einer der Brüder seine wahre Gefährtin gefunden, geht er für sie durchs Feuer. Die Gefährtin ist das wichtigste Gut des Bruders, schützens- und liebenswert. Sie werden nicht diskriminiert oder untergeordnet. Im Gegenteil: Die Frauenfiguren in Black Dagger sind starke und selbstbewusste Frauen. Natürlich gibt es das Klischee des gebrochenen Kämpfers, der viele schlimme Dinge durchgemacht hat und alle Welt mies behandelt und durch die wahre Liebe geheilt wird, aber eben auf andere Art. Die Frauen in Black Dagger lassen sich nicht als Eigentum behandeln. Sie animieren Frauenfiguren ohne diesen Antrieb dazu, so zu werden. Dabei findet allerdings auch kein Männerbashing statt. Beide Parteien behandeln einander mit größtem Respekt und Zuneigung, was der Grund dafür ist, dass sich diese Reihe so abhebt.

Empfehlung zu „Black Dagger – Rehvenge & Ehlena“?

Ich kann auch Band 7 uneingeschränkt allen Fans von Fantasyromanen mit Vampiren, Action und Liebe empfehlen. Der Erotikanteil der Reihe schwankt von Buch zu Buch, ist dabei aber immer sehr geschmack- und stilvoll. Wer die Reihe noch nicht kennt, sollte mit Band 1 beginnen und eine neue Welt des Erotikgenres für sich entdecken. Ich danke dem Heyne Verlag und dem Randomhouse Bloggerportal herzlich für die Breitstellung eines Rezensionsexemplars von „Black Dagger – Rehvenge & Ehlena“.

Weitere Rezensionen zu „Black Dagger“:

Black Dagger – Nachtjagd
Black Dagger – Blutopfer
Black Dagger – Rhage & Mary
Black Dagger – Zsadist & Bella
Black Dagger – Butch & Marissa
Black Dagger – Vishous & Jane
Black Dagger – Phury & Cormia


[Monatsstatistik] Februar 2017

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Hallöchen ihr Lieben und willkommen zur [Monatsstatistik] Februar 2017.

Der Februar war geprägt von vielen tollen Momenten im privaten Bereich, vor allem Mitte des Monats bekam ich eine besondere und lebensverändernde Nachricht, die mein Leben sehr positiv bereichert. Lesetechnisch war der Februar ein wenig schwächer als sein Vormonat, dafür aber auch sehr viel ereignisreicher. Gelesen habe ich dennoch, deswegen legen wir auch gleich mit der Statistik los.

Gelesene Bücher

011. „Der Nuttenmörder“ von Patrick Pankow
012. „Black Dagger – Vishous & Jane“ von J.R. Ward
013. „Black Dagger – Phury & Cormia“ von J.R. Ward
014. „Muchachas – Kopfüber ins Leben“ von Katherine Pancol
015. „Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen“ von Lars Simon

5 Bücher habe ich im Februar gelesen, von denen eines sogar seit längerer Zeit auf meinem TBR lag.Mit insgesamt 2514 Seiten komme ich auf einen Tageswert von immerhin 90 Seiten pro Tag und durchschnittlich 503 Seiten pro Buch. Dies liegt vor allem an den Bänden der Black Dagger, die mit jeweils über 700 Seiten zu den dicken Wälzern zählen. Mit durchschnittlich 4,3 Punkten ist die Bewertung minimal schlechter als im Januar, obwohl einige 5 Punkte Bücher dabei waren. Von meiner Februarleseliste habe ich tatsächlich nur ein Buch gelesen, weil mir die Stimmungsleserin und viele tolle Termine dazwischen kamen. Mein TBR-Abbau ist diesen Monat leider auf der Strecke geblieben, da ich im Februar sogar einen Aufbau von einem Buch zu verzeichnen habe. Mit einem Buch kann ich durchaus leben, da – ihr kennt das Sprichwort bestimmt – ein Buch keines ist.

Mein Monatshighlight ist diesen Monat sogar sehr einfach zu küren. Zwar haben mir die Bände 5 und 6 der Black Dagger wieder außerordentlich gut gefallen, allerdings kann ich nicht jeden Monat dieselbe Buchreihe küren. Deshalb möchte ich die Chance nutzen, und euch „Muchachas – Kopfüber ins Leben“ von Katherine Pancol als mein Monatshighlight präsentieren. Die Autorin hat mit diesem zweiten Teil ein gute Laune Buch geschaffen, das Hoffnung macht und einen nachdenklich stimmt. Dabei ist nicht immer alles eitel Sonnenschein im Leben der Protagonistinnen; ihre Schicksale und Geschichten sind so realistisch, dass sie mir beinahe wie Freundinnen vorkommen. Lest unbedingt mal in Band 1 „Muchachas – Tanz in den Tag“ von Katherine Pancol rein.

Einen Monatsflop habe ich diesen Monat leider in „Der Nuttenmörder“ von Patrick Pankow, das für mich recht schwierig war. Es ist ein authentischer Krimi, der sprachlich etwas derber ist, mir aber stellenweise ein wenig zu verwirrend war.

Neuzugänge

001. „Etta und Otto und Russell und James“ von Emma Hooper [Geschenk]
002. „Black Dagger – Vishous & Jane“ von J.R. Ward
003. „Black Dagger – Phury & Cormia“ von J.R. Ward [RE]
004. „Das Versprechen der Wüste“ von Katherine Webb [RE]
005. „Black Blade – Das eisige Feuer der Magie“ von Jennifer Estep [Geschenk]
006. „Die rote Löwin“ von Thomas Ziebula [geschenktes RE]

Im Januar hatte ich noch getönt, dass das mit den Neuzugängen besser werden müsse. Diese Aussage kann ich getrost auf den März schieben. Denn, wie unschwer zu erkennen ist, war der Februar eindeutig nicht besser als der Januar. Zwar konnte ich zwei Neuzugänge des Montags direkt weglesen, allerdings habe ich dennoch einen Neuzugang mehr als gelesene Bücher im Februar, was nach Adam und Riese einen TBR-Aufbau ergibt. An „Etta und Otto und Russell und James“ von Emma Hooper bin ich relativ unschuldig, da ich es bei Tintenelfes Literaturquiz gewonnen habe (schaut gerne mal bei ihr vorbei!). Die beiden Black Dagger Bände mussten einfach sein, damit ich meiner Sucht frönen konnte. Die Reihe hat mich in ihren Fängen und lässt mich nicht mehr los. Ich denke, die Reihe werdet ihr in den kommenden Monaten noch häufiger lesen. „Das Versprechen der Wüste“ von Katherine Webb war eine spontane Liebe, weshalb ich es unbedingt anfragen musste. Ich bin schon sehr gespannt und werde es hoffentlich bald zur Hand nehmen und lesen. „Black Blade – Das eisige Feuer der Magie“ von Jennifer Estep habe ich mir von einem Buchhandlungsgutschein gekauft, den mir eine sehr liebe Freundin geschenkt hat. (Gemeinsamt mit einer tollen Tasse, beste Geschenkkombi der Welt \o/). Nachdem ich Jennifer Esteps Mythos Academy geliebt habe, will ich auch ihrer neuen Reihe eine Chance geben, mich zu verzaubern. „Die rote Löwin“ von Thomas Ziebula habe ich von der lieben Bella geschenkt bekommen. Angelesen ist es bereits, sodass ich euch sagen kann, dass ich es mag. Ich liebe historische Romane, damit kann ich kaum was falsch machen. Ich bin guter Dinge, dass ich es morgen beenden werde.

Challenges

100 Bücher-Challenge: unverändert!
Buchkultur-Challenge: unverändert!
Rory Gilmore-Challenge: unverändert!
Carlsen-Challenge 2017: + 0 Bücher gelesen, + 0 Rezensionen // 1 Buch gelesen, 0 Rezensionen
Heyne Challenge: 4/20 Bücher gelesen // 2/4 Monatsaufgaben erfüllt + 5 Punkte = 10 Punkte gesamt
Jahr der ersten Sätze: unverändert!
Serienkiller-Challenge: 1 Reihe weitergelesen, 1 Reihe begonnen // 5 Reihen aktiv, 1 Reihe aktuell
S. Fischer-Challenge: unverändert!
Weltenbummler-Challenge: + 15 Punkte // 48 Punkte
Wortmagies High-Fantasy-Challenge: 5/30 Aufgaben gelöst

Es zeichnet sich ein Muster ab, das ich bereits kommen sah. Dennoch will ich an meinen Challenges festhalten und es probieren. Mal sehen, vielleicht wird der März ja abwechslungsreicher, was die Challengestatistik angeht. Drückt mir die Daumen!

Leseliste März

001. „Wüstenblues“ von Gerhard von Kapff
002. „Run boy, run girl“ von Nadine Gersberg
003. „Das Erbe der Tuchvilla“ von Anne Jacobs
004. „Ich geb dir die Sonne“ von Jandy Nelson
005. „Die Kleidermacherin“ von Núria Pradas
006. „Die rote Löwin“ von Thomas Ziebula
007. „Das Versprechen der Wüste“ von Katherine Webb
008. „Eine Liebe in Edenfield“ von Katherine Webb

Für den März habe ich den Mittelweg gewählt. Ich habe die Leseliste aus dem Februar mit einigen neuen Titeln aus den Februar-Neuzugängen ergänzt, um eine tolle Abwechslung zu erhalten. Acht Bücher habe ich gewählt, mal sehen, welche der Bücher es letztendlich werden. Ein Buch ist dabei schon sicher, da ich es zum Zeitpunkt dieser Statistik bereits weit über die Hälfte angelesen habe. Ich bin somit mehr als guter Dinge, dass ich am heutigen Tag bereits das erste gelesene Buch im März verzeichnen kann.

Wie war euer Monat? Hattet ihr ein Monatshighlight oder sogar einen Monatsflop?


[Rezension] „Black Dagger – Phury & Cormia“

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Titel „Black Dagger – Phury & Cormia“
Reihe Black Dagger
Band 6. Band
Autor J.R. Ward
Übersetzer Astrid Finke
Illustrator
Verlag Heyne Verlag
Erschienen als Taschenbuch (Sonderausgabe)
Genre Fantasy, Erotik
Preis 9,99€ [RE]
Seitenzahl 768 Seiten
Bewertung .....

„Black Dagger – Phury & Cormia“ in drei Worten?

Selbstverwirklichend, schicksalshaft, knisternd.

Cover & Gestaltung von „Black Dagger – Phury & Cormia“?

Wie auch die vorherigen fünf Bände, passt auch der sechste Band der Black Dagger Sonderausgabe perfekt zum Rest der Reihe. In düsterem Schwarz gehalten, hebt sich der dieses Mal silberne Titel sowohl farblich als auch haptisch vom Rest des Covers ab. Die typische Glanzoptik des Reihentitels ist, wie bei allem Büchern der Reihe, wieder gegeben. Im Vergleich zu den anderen Büchern, die alle farbige Schriftzüge haben, wirkt der silber-graue Schriftzug beinahe ein wenig zurückhaltend.

Worum geht es in „Black Dagger – Phury & Cormia“?

Die Handlung der Reihe der Black Dagger schreitet auch in Band 6 mit großen Schritten voran. Im Vordergrund der Romanhandlung stehen Phury und Cormia, die beide eine schicksalshafte Verbindung miteinander eingegangen sind, die der fünfte Band voraushatte. Abgesehen von der Geschichte der beiden war die Haupthandlung der Reihe überaus spannend, da Omega, der Anführer der Lesser, einen brillanten Schwachzug vollzieht, dessen Auswirkungen noch nicht absehbar sind.

Der Schreibstil von J.R. Ward?

J.R. Ward schreibt gewohnt angenehm, wortgewandt, flüssig und animierend. Ihre Wortwahl ist geschmackvoll und passend, gerade die Erotikszenen leben davon, wobei man nicht davon sprechen kann, dass sie zurückhaltend ist. Die Kampfszenen sind packend und detailliert beschrieben. Die verschiedenen Figuren haben ihre eigene Ausdrucksweise, da es von aristokratischen bis hin zu sehr direkten Charakteren alles gibt.

Das Figurenpersonal in „Black Dagger – Phury & Cormia“?

Wie in jedem Band, trifft der Leser alle liebgewonnenen Figuren der Vorgängerromane wieder. Besonders toll war es, einen speziellen Charakter wiederzusehen, der lange nicht mehr im Mittelpunkt stand. Die beiden Protagonisten, Phury und Cormia, haben es mir aber auf ihre spezielle Weise angetan. Dass Phury ein heldenhafter Charakter ist, konnte man schon in den ersten Bänden erkennen. Er opfert sich für andere auf, ist immer zur Stelle und hilfsbereit. Ebenso war seine Sucht bekannt, einige andere Dinge blieben jedoch im Verborgenen, um im sechsten Band der Reihe gelüftet zu werden. In Phury konnte ich mich von allen Brüdern bisher mitunter am besten einfühlen, hatte stellenweise aber das dringende Bedürfnis, ihn zu schütteln und zur Vernunft zu bringen. Cormia hingegen war mir unheimlich sympathisch. Zwar hätte ich auch sie gerne geschüttelt, um einige Missverständnisse auszuräumen, aber ihre Charakterentwicklung hat mir außerordentlich gut gefallen. Ebenso wie Phury findet Cormia sich selbst und wächst an ihrer Aufgabe.

Positives über „Black Dagger – Phury & Cormia“?

Ich mochte die Liebesgeschichte zwischen Phury und Cormia sehr gerne, da sie ein wenig zurückgenommener ist, als die anderen Liebesgeschichten der Reihen. Sie ist zahmer und schüchterner, was ich zur Abwechslung sehr schön fand. Zwar gab es ein paar nicht wirklich nötige Missverständnisse, aber sie passen zu den beiden. Auch die Charakterentwicklung hat mich überzeugen können. Die Figuren wirken gewohnt real und greifbar, sie sind nicht perfekt und arbeiten an sich. Richtig umgehauen haben mich drei Entwicklungen des Romans, die ich aus Gründen der Spannung und des Überraschungsmoments nicht verraten werde. Diese Entwicklungen haben mich überrascht und überwältigt.

Empfehlung zu „Black Dagger – Phury & Cormia“?

Ich kann den sechsten Band der Black Dagger uneingeschränkt allen Leserinnen mit einer Vorliebe für Fantasy, Vampirromane mit Spannung, Liebesgeschichten und Action empfehlen. Liebhaber der Reihe werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Neueinsteigern empfehle ich Band eins der Reihe. Ich danke dem Heyne Verlag und dem Randomhouse Bloggerportal herzlich für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars von „Black Dagger – Phury & Cormia“.


[Rezension] „Black Dagger – Vishous & Jane“

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Titel „Black Dagger – Vishous & Jane“
Reihe Black Dagger
Band 5. Band
Autor J.R. Ward
Übersetzer Astrid Finke
Illustrator
Verlag Heyne Verlag
Erschienen als Taschenbuch
Genre Fantasy, Erotik
Preis 9,99€
Seitenzahl 736 Seiten
Bewertung .....

„Black Dagger – Vishous & Jane“ in drei Worten?

Knisternd, traurig-schön, spannend.

Cover & Gestaltung von „Black Dagger – Vishous & Jane“?

Wie alle Bände der Sonderausgabe auch, ist Band 5 der Reihe um die Krieger der Black Dagger in schwarz gehalten. Lediglich der Reihen- und Untertitel sind in auffallenden Farben gestaltet. Bei „Black Dagger – Vishous & Jane“ handelt es sich dabei um einen wunderschönen Grünton, der ein wenig ins Türkis geht. Der Reihentitel ist wie immer erhaben und in Glanzoptik gearbeitet.

Worum geht es in „Black Dagger – Vishous & Jane“?

In Band 5 der Reihe geht es um den Krieger Vishous und seine erschütternde Vergangenheit sowie seine Zukunft. Dass keine Lebensgeschichte der Brüder sonderlich rosig und glücklich ist, sollte als gegeben betrachtet werden. Dennoch hat man es mit Vishous mit einem besonderen Bruder zu tun, der sich erst über seine eigenen Gefühle und Persönlichkeit bewusst werden muss. Jane ist dabei ein wichtiger Bestandteil, hat aber auch ihr eigenes Familienschicksal.

Der Schreibstil von J.R. Ward?

Ich weiß gar nicht mehr, wie ich es noch anders sagen soll, denn ich mag ihren Schreibstil. Und da es noch so viele Bücher über die Bruderschaft gibt, werde ich mir wohl mit der Zeit einen festen Text überlegen, denn so langsam kann ich es nicht mehr anders in Worte fassen. Ich mag ihre Schreibe unwahrscheinlich gerne. Sie passt sich immer an den jeweiligen Charakter an, trifft mit ihrer Wortwahl ins Schwarze, drückt sich sehr angenehm und nicht obszön aus – was vor allem bei den Erotikszenen sehr wichtig für mich ist, da das schnell billig wirken kann – und hat ein gutes Gleichgewicht zwischen Dialog und Beschreibung. Einfach super.

Das Figurenpersonal in „Black Dagger – Vishous & Jane“?

Die bisherigen Figuren der Bruderschaft tauchen nach wie vor in der Geschichte auf. Nicht immer ist jede Figur auch als Protagonist ausgewählt, weshalb der ein oder andere liebgewonnene Charakter der vorherigen Bücher ins Hintertreffen gerät. Dafür lernt man neue Figuren kennen, die von ihrer Randposition mitten ins Geschehen gezogen werden. Vishous war für mich eine Figur, deren Geschichte mich sehr überrascht hat. Aus den vorherigen Büchern ist er mir als Superhirn im Gedächtnis geblieben, das viele Sprachen spricht und sehr viel Wissen anhäuft. Über seine Geschichte wurde nicht allzu viel bekannt, sodass ich umso geschockter war, seine Geschichte mit seinem gebildeten Wesen überein zu bekommen. Jane hat mir, als zweite Figur im Fokus der Geschichte, sehr gefallen. Sie ist resolut, weiß was sie will und ist nicht auf den Mund gefallen. Sie hat mir sehr imponiert. Gemeinsam geben die beiden ein wundervolles Team ab.
Wie immer bin ich sehr zufrieden mit den Figuren, da sie mehrere Ebenen und Tiefe haben. Zwar gibt es auch die typischen Klischees, die aber sehr gut eingebaut sind. Jeder Charakter hat seine Eigenheit, wodurch sie greifbar und real wirken.

Positives über „Black Dagger – Vishous & Jane“?

Ich bin nur so durch das Buch geflogen! Ich kann die Bücher über die Bruderschaft momentan kaum aus der Hand legen, so schnell inhaliere ich sie. Der Plot, der trotz der persönlichen Geschichte eines Bruders, immer weiter vorangetrieben wird, ist spannend und abwechslungsreich. Es gibt viele Nebenschauplätze und -handlungen, die nach und nach in die Haupthandlung eingebunden werden. Meist auf eine Weise, die ich so nicht erwartet hätte. Die Figuren und Charakterentwicklung gefällt mir in den Büchern sehr gut und auch der Umgang mit Erotikszenen sucht seinesgleichen.

Kritik an „Black Dagger – Vishous & Jane“?

Ja, es ist das erste Mal, dass ich an einem Buch der Reihe etwas zu mäkeln habe. Aus Gründen der Spannung werde ich euch nicht verraten, was mich gestört hat. Aber ich war doch sehr entzürnt darüber, was gegen Ende des Romans passiert ist. Warum? Das war und ist die Frage, die mich auch jetzt noch beschäftigt. Ich finde das nicht fair und protestiere, wenngleich ein Protest nicht unbedingt etwas an den Geschehnissen ändert. Aber trotzdem, es geht ums Prinzip!

Empfehlung zu „Black Dagger – Vishous & Jane“?

Ich kann Band 5, trotz meines kleinen Protests, wieder Leserinnen ans Herz legen, die einen super strukturierten, spannenden und emotionalen Vampirroman lesen wollen. In „Black Dagger – Vishous & Jane“ wird alles geboten, was ich an einem guten Fantasy-Erotikroman schätze, ohne dabei platt oder obszön zu werden. Eine Leseempfehlung für alle Fans der Black Dagger und die, die es noch werden wollen.


[Rezension] „Black Dagger – Butch & Marissa“

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Titel „Black Dagger – Butch & Marissa“
Reihe „Black Dagger“
Band 4. Band
Autor J.R. Ward
Übersetzer Astrid Finke
Illustrator
Verlag Heyne Verlag
Erschienen als Taschenbuch
Genre Fantasy, Roman, Erotik
Preis 9,99€ [RE]
Seitenzahl 704 Seiten
Bewertung .....

„Black Dagger – Butch & Marissa“ in drei Worten?

Emotional, abwechslungsreich, prickelnd.

Cover & Gestaltung von „Black Dagger – Butch & Marissa“?

Die Sonderausgaben von „Black Dagger“ sind alle passend in schwarz gestaltet. Dadurch passen die Romane sehr gut zueinander und zur Bruderschaft. Farbtupfer sind einzig die blassgrauen Muster im Hintergrund und der farbig und erhaben gestaltete Reihentitel, im Fall des vierten Bands in einem dunklen lila. Alles in allem sind die Cover sehr zurückhaltend aber stilvoll gestaltet.

Worum geht es in „Black Dagger – Butch & Marissa“?

Die Bücher der Reihe „Black Dagger“ handeln von einer geheimen Bruderschaft der Vampire, die die Zivilbevölkerung gegen die Vampirjäger, die Lesser, beschützt. Im Vordergrund steht in jedem Band ein anderer Vampir, dessen Geschichte und Liebe. Im vierten Band der Reihe geht es um Butch, der eine Sonderstellung innerhalb der Bruderschaft innehat. Seine Geschichte war für mich von besonderer Bedeutung, weil er mir von Beginn an sympathisch war und er die wohl spannendste Entwicklung durchmacht.

Der Schreibstil von J. R. Ward?

Ich mag ihren Schreibstil sehr gerne. Die meisten erotischen Romane sind in ihrer Wortwahl oder Darstellungsweise meist nicht sehr gewählt oder stilvoll. J. R. Ward hingegen schafft es, selbst pikante Stellen sehr gut darzustellen und sich gewählt auszudrücken. Dabei passt sie sich perfekt an die unterschiedlichen Perspektiven an, aus denen heraus die Situation geschildert wird. Je nach Figur, Charakter und Herkunft variiert sie dabei ihre Wortwahl, was ich als sehr wichtig und gelungen empfinde.

Das Figurenpersonal in „Black Dagger – Butch & Marissa“?

Wie in den Vorgängerbänden auch, steht in jedem Band ein anderes Figurenpaar im Vordergrund. Im vierten Band geht es um Butch und Marissa, die dem Leser in derselben Konstellation schon aus den vorangegangenen Büchern bekannt sind. Im vierten Band der Reihe werden die Kindheitsgeschichten beider Figuren und ihre Liebesgeschichte näher beleuchtet. Marissa musste mich dabei mehr von sich überzeugen als Butch, da sie mir von ihren Auftritten innerhalb der anderen Bände nicht sonderlich sympathisch war. Aber wie auch Butch, der eine nicht wiederholbare Veränderung durchmacht, hat auch sie sich stark weiterentwickelt. Der Rest des Figurenpersonals ist in stetiger Bewegung, wobei einige Veränderungen wirklich traurig sind.

Positives über „Black Dagger – Butch & Marissa“?

Ich mochte diesen Band genauso gerne wie die ersten drei Bände. Man lernt Butch von einer anderen Seite kennen und auch Marissa konnte mich positiv überraschen. Der Plot wurde indes mit großen Schritten weitergeführt, wobei eine Überraschung die nächste jagte. An einer Stelle war mir eine Sache, die Butch betrifft, bereits vorab klar, was der Spannung aber keinen Abbruch tat.

Empfehlung zu „Black Dagger – Butch & Marissa“?

Ich bin begeistert und kann euch den vierten Band der Reihe um die geheime Bruderschaft wärmstens empfehlen. Die Reihe bietet eine Mischung aus Spannung, Emotionen, Handlung und Tiefe, die mir zu 100% zusagt. Ich danke dem Bloggerportal und dem Heyne Verlag herzlich für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars von „Black Dagger – Butch & Marissa“.


[Rezension] „Black Dagger – Zsadist & Bella“

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Titel „Black Dagger – Zsadist & Bella“
Reihe „Black Dagger“
Band 3. Band
Autor J. R. Ward
Übersetzer Astrid Finke
Illustrator
Verlag Heyne Verlag
Erschienen als Taschenbuch
Genre Erotik, Roman, Fantasy
Preis 9,99€
Seitenzahl 623 Seiten
Bewertung .....

„Black Dagger – Zsadist & Bella“ in drei Worten?

Spannend, bedrohlich, überraschend.

Cover & Gestaltung von „Black Dagger – Zsadist & Bella“?

Die Sonderausgaben von „Black Dagger“ sind alle passend in schwarz gestaltet. Dadurch passen die Romane sehr gut zueinander und zur Bruderschaft. Farbtupfer sind einzig die blassgrauen Muster im Hintergrund und der farbig und erhaben gestaltete Reihentitel, in diesem Fall in eisblau. Alles in allem sind die Cover sehr zurückhaltend aber stilvoll gestaltet.

Worum geht es in „Black Dagger – Zsadist & Bella“?

Die Bücher der Reihe „Black Dagger“ handeln von einer geheimen Bruderschaft der Vampire, die die Zivilbevölkerung gegen die Vampirjäger, die Lesser, beschützt. Im Vordergrund steht in jedem Band ein anderer Vampir, dessen Geschichte und Liebe. In diesem Teil der Reihe geht es um den Furcht einflößenden Zsadist, der der wohl gefährlichste Bruder der Black Dagger ist. Im dritten Band der Reihe darf man als Leser einen tiefen Einblick in Zs Gefüle und Gedanken werfen, was mir sehr gut gefallen hat.

Der Schreibstil von J. R. Ward?

Ich mag ihren Schreibstil sehr gerne. Die meisten erotischen Romane sind in ihrer Wortwahl oder Darstellungsweise meist nicht sehr gewählt oder stilvoll. J. R. Ward hingegen schafft es, selbst pikante Stellen sehr gut darzustellen und sich gewählt auszudrücken. Dabei passt sie sich perfekt an die unterschiedlichen Perspektiven an, aus denen heraus die Situation geschildert wird. Je nach Figur, Charakter und Herkunft variiert sie dabei ihre Wortwahl, was ich als sehr wichtig und gelungen empfinde.

Das Figurenpersonal in „Black Dagger – Zsadist & Bella“?

Das Figurenpersonal in „Black Dagger“ wird mit jedem Band ein kleinwenig erweitert. Die im Titel genannten Figuren bilden dabei die Hauptpersonen, aus deren Perspektive die Handlung erzählt wird. Allerdings werden auch andere Figuren der Bruderschaft, Vampirgesellschaft oder der Lesser eingebunden. Somit entsteht viel Abwechslung innerhalb der Erzählperspektive. Wenngleich sich die Brüder in ihrem Aggressionspotential und ihrer Kampfkraft recht ähnlich sind, haben sie alle ihre eigenen Fehler und Schwächen. Von puren Stereotypen kann an dieser Stelle nicht gesprochen werden. Vor allem die Frauen der Brüder gefallen mir immer wieder gut, da sie selbstbewusste Frauen verkörpern, die für ihr Recht kämpfen. Durch die besondere Konzentration auf zwei Figuren pro Band, lernt man Stück für Stück alle Figuren kennen, wobei auch die Brüder außerhalb des Erzählfokus‘ nicht vergessen werden.

Positives über „Black Dagger – Zsadist & Bella“?

Mir gefällt an der Reihe der „Black Dagger“ die Mischung aus Spannung, Liebe und Erotik. Die erotischen Szenen sind sehr gewählt und stilvoll geschrieben, die Figuren treffen meinen Geschmack und der die Bände umfassende Plot sagt mir ebenfalls zu. Dabei ist die Handlung sehr detailreich und vielschichtig. Handlungsstränge verschiedener Bände werden aufgenommen, weitergeführt oder pausiert, wobei der Plot immer weiter vorangetrieben wird.

Empfehlung zu „Black Dagger – Zsadist & Bella“?

Wer Interesse an einem erotischen Roman mit spannendem Plot hat, sollte unbedingt in „Black Dagger“ reinlesen. Fans der Reihe kann ich „Black Dagger – Zsadist & Bella“ unbedingt weiterempfehlen.


[Monatsstatistik] August 2016

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Hallöchen ihr Lieben!

Und zack – da ist es auch schon September. Die Zeit zerrinnt einem zwischen den Fingern, und das Gefühl ist mehr als unangenehm. Latente Panik schiebt sich ein, das Großprojekt für die Uni will fertig werden. Dafür wird die Zeit langsam eng. Gelesen habe ich daher diesen Monat fast nur solche Bücher, die mir bei meiner Arbeit helfen. Doch auch privat ist das eine oder andere dazu gekommen. Immerhin, der Kopf möchte ja auch entspannen.

Gelesene Bücher

53. Kräuter der Provinz“ von Petra Durst-Benning, 512 Seiten, 4.5/5
54. „Eleanor & Park“ von Rainbow Rowell, 368 Seiten, 5/5
55. „Weil ich ein Dicker bin“ von Bertram Eisenhauer, 336 Seiten, 4/5
56. „Unsterblich – Tor der Nacht“ von Julie Kagawa, 544 Seiten, 5/5

Ich habe euch in diese Liste die mittelalterlichen Romane mal ausgespart, da ich sie ohnehin in keiner Liste führe. Sollte aber Interesse bestehen, kann ich gerne mal eine Reihe zur volkssprachlichen Literatur des Mittelalters verfassen, in der ich die bekanntesten Romane des Mittelalters mal bespreche. Schreibt es mir doch gerne in die Kommentare.

Ansonsten war der August wieder leseintensiver. 4 Bücher privat mit 1760 Seiten, dazu noch 4 versreiche höfische Romane und 1 Epos, damit kann ich mehr als zufrieden sein. In die endgültige Wertung gehen aber nur die privaten Bücher mit ein, die sich – gerade im Vergleich zu den Vormonten – mal wieder auf dem Weg der Besserung zeigt. Für den September kann ich aber vorhersagen, dass die Lesezeit noch weniger werden wird, aber bald ist es vorbei.

Neuzugänge

Hatte ich in den letzten Monaten keine Neuzugänge, so hatte es der August geburtstagsbedingt in sich.

1. „Das Ungeheuer“ von Terézia Mora
2. „Spinnentanz“ von Jennifer Estep
3. „Ein Sams zu viel“ von Paul Maar

4. „Grimms Kinder- und Hausmärchen Band 1“ von Hans und Jakob Grimm

5. „Grimms Kinder- und Hausmärchen Band 2“ von Hans und Jakob Grimm
6. „Grimms Kinder- und Hausmärchen Band 3“ von Hans und Jakob Grimm
7. „Baudolino“ von Umberto Eco
8. „Die tödlichen Talente des Mr. Diehl“ von Bradford Morrow

9. „Unsterblich – Tor der Nacht“ von Julie Kagawa
10. „Bella Germania“ von Daniel Speck

 

Challenges

Meine Challenges müsste ich im Oktober, wenn der ganze letzte Unistresse vorbei ist, mal wieder ordentlich einpflegen und aktualisieren. Momentan ist die Zeit einfach zu strak begrenzt, der Tag zu kurz für alles, was ich mir vornehme. Daher setze ich die Challenges in der Statistik nun mal aus.

Leseliste September

Im September werde ich, so befürchte ich zumindest, kaum zum Lesen kommen. Vielleicht schaffe ich mir kleinere Zeitfenster, in denen ich lesen werde, das wäre jedenfalls sehr wünschenswert. Geplant habe ich, meine noch begonnenen Bücher zu beenden, auch wenn diese nicht zur neuen Sub-Abbau-Extrem Monatsaufgabe passen. Da sie aber bereits vor dem 01. September begonnen waren, sollte das kein Problem sein. Ansonsten werde ich ein wenig nach Lust und Laune lesen.


[Monatsstatistik] März 2016

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Hallöchen ihr Lieben und willkommen zur [Monatsstatistik] März 2016!

Der März war noch weniger lesereich als der März. Unglaublicherweise ist es sonst genau umgekehrt. Aber diesen März hatte ich zwei Abgaben und zwei vorzubereitende Arbeiten, die erledigt oder begonnen werden wollten, da muss man dann eben mal auch Abstriche machen. Dafür hatte ich tolle Bücher, die mir den Tag versüßen konnten!

Gelesene Bücher

28. „Ein Streuner kehrt heim“ von Andy Trout, 384 Seiten, 4/5
29. „Der Herr der Diebe“ von Cornelia Funke, 400 Seiten, 5/5
30. „Die Buchspringer“ von Mechthild Gläser, 384 Seiten, 4/5
31. „Talon – Drachenzeit“ von Julie Kagawa, 560 Seiten, 5/5
32. „Unsterblich – Tor der Dämmerung“ von Julia Kagawa, 608, 4/5

2336 Seiten konnte ich meinem Lesekonte verbuchen. Das sind fast so viele wie im Februar, trotz 2 Büchern weniger. Für den April wird es in der ersten Hälfte vermutlich nicht besser werden, da noch immer eine Abgabe und zwei vorzubereitende Arbeiten auf meinem Soll stehen, aber abends will ich jetzt immer ein wenig lesen, zudem kommen die Fahrten zur Uni ja wieder hinzu, wobei ich sicherlich die eine oder andere Seite lesen werde.

Neuzugänge

1. „Unsterblich – Tor der Dämmerung“ von Julia Kagawa [RE]
2. „Weil ich ein Dicker bin“ von Bertram Eisenhauer [RE]

Nur zwei Neuzugänge diesen Monat, auf die ich mich wirklich gefreut habe. Ein Neuzugang ist sogar schon direkt gelesen worden, der andere kommt auch bald dran.

Challenges

Bücherkultur-Challenge: +0 Bücher = 25/150 Büchern gelesen
Cup of English Reads: +0 Bücher = 0 gelesene Bücher
Golden Backlist: +1 Buch = 21 gelesene Bücher
Serienkiller-Challenge: +2 Reihe begonnen = 3 beendete Reihen
Spar-Challenge: +2,50€ = 16,00€
Weltenbummler-Challenge: +15 Punkte = 87 Punkte

Leseliste April

Die Sub-Abbau-Challenge Aufgabe für den März regt uns dazu an, Bücher mit weniger als 300 Seiten zu lesen. Die habe ich, muss sie nur in dem riesigen Stapel finden. Deswegen finde ich die Aufgabe wirklich gut. Zudem kann ich dünnere Bücher mit Leichtigkeit in meine Unitasche stecken. Ein dünnes Büchlein fällt da nicht weiter ins Gewicht. Allerdings werde ich erst die aus dem März mitgenommenen Bücher beenden, die es von der Seitenzahl gesehen schon in sich haben. Aber danach wird radikal gelesen!


[Kehrwoche] Tag 4

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Hallöchen ihr Lieben, willkommen zum 4. Tag der Kehrwoche.

logo_kehrwoche16Ich und morgens einen Artikel für die Kehrwoche posten, das hat bisher nicht gut fuktioniert. Aber morgen, ihr werdet es sehen! Morgen werde ich morgens einen Artikel veröffentlichen. Hoffe ich…

Heute stelle ich euch meine Highlights aus 2015 vor. Das war gar nicht so einfach. Ich habe mir einfach meine Leseliste kopiert, alle Bücher rausgelöscht, die keine 4,4.5 oder 5 Sternebewertung erhalten haben, zudem habe ich auch Rereads gelöscht. So bekommt ihr also meine aktuellen Lesehighlights aus 2015 sortiert nach Monaten präsentiert:

Januar:

Nachbarschaftsverhältnis“ von Johanna Danniger, 360 Seiten, 5/5
Dieses Buch konnte mich unheimlich zum Lachen bringen und ist mir gut in Erinnerung geblieben. Da fällt mir ein, ich sollte mal wieder nach neuen Büchern der Autorin schauen.

Das Salz der Erde“ von Daniel Wolf, 1152 Seiten, 5/5
Für eine Hausarbeit gekauft, gelesen und festgeliebt. Daniel Wolf schreibt unglaublich fesselnd und spannend. Vor allem gefallen hat mir, dass das Buch wahnsinnig authentisch ist. Es hat sehr viel für eine Analyse hergegeben.

Februar:

Die Chroniken des Magnus Bane“ von Cassandra Clare, 560 Seiten, 5/5
Ich bin ja ein kleiner Chroniken der Unterwelt-Suchti. Da durfte natürlich das Buch über Magnus nicht fehlen. *Fangirling*

Chroniken der Unterwelt – City of Heavenly Fire“ von Cassandra Clare, 896 Seiten, 5/5
Erwähnte ich schon, dass ich die Chroniken der Unterwelt mag…? Nein? Gut: Ich liebe diese Reihe!

Selection – Der Erwählte“ von Kiera Cass, 386 Seiten, 5/5
Band 1 und Band 2 konnten mich unglaublich begeistern, amüsieren und fesseln, bei Band 3 ging es mir nicht anders. Absolute Empfehlung. Mal sehen, wie Band 4 so ist. Im Regal habe ich es ja seit Weihnachten…

März:

Selection Stories – Liebe oder Pflicht“ von Kiera Cass, 272 Seiten, 5/5
Ich bin ja keine Leserin von Kurzgeschichten. Aber diese Kurzgeschichten haben die gesamte Story gut ergänzt und neue Blickwinkel eröffnet. Für Fans optimal.

Reckless – Das goldene Garn“ von Cornelia Funke, 464 Seiten, 5/5
Ich bin ein Cornelia Funke-Mädchen. Als Kind die Reihe um die Mädchenbande die Wilden Hühner verschlungen, nun auch ihre Märchenadaption. Band drei hat mir ebenso gut gefallen, wie die beiden Vorgängerbände.

April:

Wer die Lilie träumt“ von Maggie Stiefvater, 528 Seiten, 5/5
Maggie Stiefvater und ich, wir verstehen uns. Es gibt zwar eine Ausnahme, aber die ist vollkommen in Ordnund. Ich liebe ihre Figuren, ich liebe die Mysterien mit denen sie spielt. Sehr fesselnd!

Black Dagger – Nachtjagd“ von J. R. Ward, 288 Seiten, 5/5
Black Dagger und ich – eine Liebe wurde geboren. Ich kannte bereits die Vampirbücher von Lara Adrian, ich kannte die Kommentare und die Vergleiche. Und nun verstehe ich.

Magic & Platina“ von Laura Kneidl, 440 Seiten, 5/5
Der dritte Band der Trilogie musste sein, nachdem Band 1 & 2 mich so außerordentlich fesseln konnten. Einfach empfehlenswert.

In der Liebe und beim Bügeln ist alles erlaubt“ von Sabine Zett, 320 Seiten, 4,5/5
Ein Buch, das auf den ersten Blick wie einfache Frauenliteratur aussieht, aber wesentlich mehr Witz, Charme und Humor aufweist, als man auf den ersten Blick glaubt.

Das Licht der Welt“ von Daniel Wolf, 1152 Seiten, 5/5
Nachdem Band 1 mich so begeistern konnte, war Band 2 ebenfalls in 2015 fällig. 2016 wird dann der dritte Band genüsslich verschlungen.

Magisterium – Der Weg ins Labyrinth“ von Holly Black & Cassandra Clare, 332 Seiten, 4,5/5
Magisterium hat sich auch einen Weg in mein Leserherz gebahnt. Nicht wie Harry Potter, aber ebenso magisch. Gebt ihm eine Chance!

Mai:

Die Frauen der Rosenvilla“ von Teresa Simon, 448 Seiten, 5/5
Ich liebe historische Roman. Und ich liebe dieses Buch. So viel Emotionen, Wendungen und tolle Figuren. Hach ja!

Das italienische Mädchen“ von Lucinda Riley, 560 Seiten, 5/5
Der Mai war geprägt von tollen historischen Frauenromanen. Und es hat eine neue Autorinnenliebe hervorgerufen. Einfach traumhaft. Zwar stellenweise sehr traurig, aber unglaublich emotional.

Dunkelsprung“ von Leonie Swann, 383 Seiten, 5/5
Ach ja, Leonie Swan. Bereits ihre Schaf-Krimis fand ich klasse, Dunkelsprung hat das noch um ein Vielfaches getoppt. Danke dafür!

Juni:

Ich fürchte mich nicht“ von Tahereh Mafi, 336 Seiten, 5/5
Eine Reihe, die ich 2015 für mich entdecken konnte und innerhalb kürzester Zeit lesen musste.

Die Chroniken der Schattenjäger – Clockwork Angel“ von Cassandra Clare, 576 Seiten, 5/5
Und ich liebe die Chroniken der Schattenjäger. Noch besser als Chroniken der Unterwelt!

Das Meer der Seelen – Nur ein Leben“ von Jodi Meadows, 352 Seiten, 5/5
Die zweite Reihe in 2015, die ich innerhalb des Jahres entdeckt, gesuchtet und beendet habe. Eine sehr starke Protagonistin.

Der Zug der Waisen“ von Christina Baker Kline, 352 Seiten, 5/5
Ein historischer Roman, der mich zum Weinen gebracht hat. Ich werde dieses Buch auf jeden Fall erneut lesen. Wirklich lesenswert.

Juli:

Liebe auf drei Pfoten“ von Fiona Blum, 224 Seiten, 5/5
Unglaublich liebevoll, niedlich und gefühlvoll. Das Buch hat mich zum Lachen, Weinen und Nachdenken gebracht. Einfach wundervoll.

Black Dagger – Blutopfer“ von J. R. Ward, 320 Seiten, 5/5
Black Dagger hat mich in seinen Krallen, da musste Band 2 her.

August:

Das Meer der Seelen – Nur eine Liebe“ von Jodi Meadows, 384 Seiten, 5/5
Wie gesagt, ich musste es suchten.

Das Meer der Seelen – Nur eine Nacht“ von Jodi Meadows, 284 Seiten, 5/5
Und auch direkt beenden.

September:

Die Mitternachtsrose“ von Lucinda Riley, 576 Seiten, 4,5/5
Lucinda Riley und ich, das ist Leserliebe!

Pinguine lieben nur einmal“ von Kyra Groh, 384 Seiten, 5/5
Ich wollte dieses Buch seit Ewigkeiten haben. 2015 hat es dann endlich geklappt. Und es ist so großartig. Es hat mich so positiv überrascht, weil es mehr Tiefe besitzt, als ich erwartet hatte.

Rette mich vor dir“ von Tahereh Mafi, 432 Seiten, 4/5
Juliette durfte mir ihre Geschichte in diesem Monat komplett berichten, auch, wenn sie in Band 2 etwas schwierig war.

Ich brenne für dich“ von Tahereh Mafi, 384 Seiten, 5/5
Dafür konnte mich das Ende vollkommen begeistern.

Oktober:

„Seiten der Welt – Nachtland“ von Kai Meyer, 591 Seiten, 4/5
Kai Meyer gehört auf meine Mustread-Liste in 2016. Ich will wissen, wie es weitergeht und endet. Ich muss es wissen!

„Der Sternenfänger“ von Francesc Miralles & Alex Rovira, 164 Seiten, 5/5
Das Highlight in 2015 schlechthin. Es hat mich trotz seiner wenigen Seiten so unendlich berührt, dass es einen Platz in meinem Herzen bekommen hat. Es hat Tiefe, es ist philosophisch und dabei unglaublich leicht und zart.

November:

„Ein Tag im März“ von Jessica Thompson, 432 Seiten, 4,5/5
Das Hightlight von 2015 in Punkto Plotaufbau und Strukturierung. Ich hätte nie gedacht, dass das Buch am Ende so stimmig ist.

Die 13. Jungfrau“ von Katharina Münz, 450 Seiten, 5/5
Katharina Münz ist meine Autorenentdeckung in 2015. Nicht nur ihr Buch, sondern auch ihr Blog konnten mich begeistern. Für mein für gut recherchierte historische Romane schlagendes Leserherz schlägt hier Kapriolen.

Dezember:

„Der schwedische Reiter“ von Leo Perutz, 256 Seiten, 5/5
Leo Perutz habe ich durch ein Seminar für mich entdeckt. Nachhaltig begeistern konnte mich sein schwedischer Reiter. Schnuppert mal rein, es lohnt sich!


[Monatsstatistik] Oktober

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Hallöchen meine Lieben!

Der Oktober war geradezu vollgestopft mit aufregenden Terminen, tollen Büchern und netten Menschen. Die Buchmesse in Frankfurt in Verbindung mit Semas Besuch, war natürlich das Montashighlight. Ansonsten hat mich der Unialltag wieder und ich habe meine sportliche Seite ausgebuddelt, um sie ein wenig aufzupäppeln. Sehen wir mal wie das wird. Der Lesemonat Oktober war grandios! Bisher der beste Monat in Sachen gelesener Seiten und TBR-Abbau. Leider habe ich auch Bücher gekauft. Wenn man es genau nimmt, komme ich sogar auf Null, aber da ich meinen Uni-TBR nicht mitzähle, kann ich einen deutlichen Abbau verzeichnen. Zudem habe ich ein MMORPG für mich entdeckt, das mich wirklich fesselt und auch mit dem Stricken habe ich wieder intensiv begonnen.

Gelesene Bücher

104. „Meine wunderbare Buchhandlung“ von Petra Hartlieb
105. „Cheeky Vampire #1“ von Yuna Kagesaki
106. „Cheeky Vampire #2“ von Yuna Kagesaki
107. „Cheeky Vampire #3“ von Yuna Kagesaki
108. „Cheeky Vampire #4“ von Yuna Kagesaki
109. „Cheeky Vampire #5“ von Yuna Kagesaki
110. „Cheeky Vampire #6“ von Yuna Kagesaki
111. „Cheeky Vampire #7“ von Yuna Kagesaki
112. „Cheeky Vampire #8“ von Yuna Kagesaki
113. „Cheeky Vampire #9“ von Yuna Kagesaki
114. „Cheeky Vampire #10“ von Yuna Kagesaki
115. „Cheeky Vampire #11“ von Yuna Kagesaki
116. „Cheeky Vampire #12“ von Yuna Kagesaki
117. „Cheeky Vampire #13“ von Yuna Kagesaki
118. „Cheeky Vampire #14“ von Yuna Kagesaki
119. „Cheeky Vampire Airmail“ von Yuna Kagesaki
120. „Seiten der Welt – Nachtland“ von Kai Meyer
121. „Der Sternenfänger“ von Francesc Miralles & Alex Rovira
122. „Arkadien erwacht“ von Kai Meyer
123. „Zwischen neun und neun“ von Leo Perutz
124. „Arkadien brennt“ von Kai Meyer
125. „Arkadien fällt“ von Kai Meyer

22 Bücher, 5071 unglaubliche Seiten wurden meinem Lesekonto diesen Monat gutgeschrieben. Ich habe keine Ahnung, wann genau ich das alles geschafft habe. Viel gelesen habe ich in der ersten Monatshälfte noch vor der Buchmesse und Unistart. Vor allem der Abbau der knuffigsten Vampir-Mangereihe hat ordentlich Seiten angehäuft. Auf jeden Fall eine Empfehlung wert! Ansonsten war der Monat Kai Meyer dominiert. Ich habe nicht nur seinen neusten Band der aktuellen Reihe beendet sondern auch die Arkadien-Trilogie wiederholt und mit dem letzten Band, der auf meinem TBR lag, auch beendet. Ein tolles Gefühl, auch, wenn ich Rosa und Alessandro schon ziemlich vermisst habe…

Neuzugänge

1. „Eleanor & Park“ von Rainbow Rowell
2. „Die Beschenkte“ von Kristin Cashore
3. „Asche und Phönix“ von Kai Meyer
4. „Der Winterpalast“ von Eva Stachniak
5. „Der Nachtzirkus“ von Erin Morgenstern
6. „Raum“ von Emma Donoghue
7. „Waidmannstod – Der erste Fall für Kommissar Voss“ von Maxim Leo
8. „Das verhängnisvolle Talent des Herrn Rong“ von Jia Mai
9. „Die Geschichte der Einsamkeit“ von John Boyne
10. „Toughtless – erstmals verführt“ von S.C. Stephens [RE]
11. „Einen Scheiß muss ich!“ von Tommy Jaud
[LR]

Was soll ich sagen… es war Buchmesse und Hugendubel hatte Mängelexemplare… Ach ja! Und Sema ist Schuld! Das hätte ich ja beinahe vergessen. 😉 Spaß beiseite, 11 Bücher sind eingezogen. Dazu noch ein paar Unibücher, aber wie gesagt. Die bilden einen eigenen TBR. Dazu kommen noch Leserunden-Bücher, Rezensionsexemplare (1), Goodiebag-Bücher und Mängelexemplare…. \o/

Leseliste Oktober

Genau zwei Bücher meiner Leseliste habe ich geschafft. Dieser Monat steht ganz im Sinne der Stimmungsleserin!