[Rezension] Heiße Liebe – Kalter Tod

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Titel Heiße Liebe – Kalter Tod
Reihe
Band
Autor Pia Hepke
Übersetzer
Illustrator
Verlag Papierverzierer Verlag
Erschienen als Ebook
Genre Märchenadaption, Roman, Phantastik
Preis 1,99€ [LE]
Seitenzahl 184 Seiten
Bewertung ...

Heiße Liebe – Kalter Tod in drei Worten?

Märchenhaft, klassisch, modern.

Cover & Gestaltung von Heiße Liebe – Kalter Tod?

Das Cover ist überaus passend gestaltet. Zu sehen ist eine junge Frau in heller Kleidung, deren Accessoires und Makeup stark winterlich wirken. Das Herz, das sie in Händen hält, passt perfekt zur Thematik der Märchenadaption rund um die Schneekönigin.

Worum geht es in Heiße Liebe – Kalter Tod?

Heiße Liebe – Kalter Tod ist eine moderne Märchenadaption der Schneekönigin von Hans Christian Andersen und weiteren winterlichen Figuren der Mythensage. Hierbei mischen sich klassische Märchenelemente mit moderner Phantastik und Figurenkonzeption. Der Beginn des Romans ist durch und durch modern, während hingegen der Hauptteil der Handlung stark an den Märchenklassiker von Hans Christian Andersen angelehnt ist, diesen allerdings modernisiert und auf ganz eigene Weise adaptiert.

Der Schreibstil von Pia Hepke?

Pia Hepke schreibt sehr bildlich und detailliert. Dass bedeutet jedoch nicht, dass die Umgebung bis ins kleinste Detail beschrieben wird, sondern dass das Innenleben der Protagonistin Elsa sehr genau dargestellt ist. Leser, die längere Passagen innerer Sicht nicht so schätzen, sollten vorsichtig in diesen Roman hineinlesen, mir hingegen hat der sehr bildhafte Stil gut gefallen. Die Wortwahl und die Ausdrucksweise der Autorin reichen von klassisch-hochsprachlich bis umgangssprachlich, die sich – je nach Figur – an den Charakter und die Situation anpassen.

Das Figurenpersonal in Heiße Liebe – Kalter Tod?

Heiße Liebe – Kalter Tod kommt mit wenigen Figuren auf. Neben der Protagonistin Elsa, deren Alter nicht wirklich festgestellt werden kann, wie es sich für Märchen üblicherweise gehört, gibt es noch Jack Frost, die Schneekönigin, Väterchen Frost, den süßen Jack Russel James und Elsas Schwester Aurora. Es kommen noch einige Figuren vor, die ich euch allerdings nicht spoilern will. Sehr viel mehr Figuren braucht die Handlung jedoch nicht. Zudem konnten mich die meisten Figuren von sich überzeugen. Elsa ist eine niedliche Protagonistin, die mir direkt sympathisch war und auch Jack Frost mochte ich. Die Entwicklung einiger Figuren konnte mich überzeugen und begeistern, da sie eine Modernisierung und Adaption der klassischen Märchenfiguren bedeuteten. Lediglich Elsas Schwester Aurora war ein wenig außen vor.

Positives an Heiße Liebe – Kalter Tod?

Pia Hepke hat mit ihrem Märchenroman einen Spagat zwischen Original und Adaption geschaffen, der mir gut gefallen hat. Sie nutzt klassische und in meinen Augen unabdingbare Elemente, transferiert sie und baut sie in ein neues Setting ein. Dabei überzeugt sie. Ihre Geschichte ist authentisch und angenehm zu lesen, bereitet einem Freude und macht einem Lust darauf, in den alten Märchenbüchern zu schmökern. Darüber hinaus modernisiert sie klassische Märchenfiguren auf ihre ganz eigene Weise und gibt ihnen somit etwas Besonderes.

Kritik an Heiße Liebe – Kalter Tod?

Ich fand es sehr schade, dass die eigentliche Haupthandlung erst recht spät im Roman anläuft. Der Plot ist gegen Ende nämlich sehr flott und spannend, was nicht zu dem – im Vergleich dazu – recht langen und langatmig wirkenden ersten Teil des Romans passt. Vor allem am Ende hätte ich mich über einen kleinen Ausblick gefreut, beziehungsweise Passagen während der Reise weiter ausgebaut, die viel Potential haben.

Empfehlung zu Heiße Liebe – Kalter Tod?

Heiße Liebe – Kalter Tod ist eine wundervoll Märchenadaption, die ein Mittel zwischen Märchen und Roman findet, dabei aber seine eigene Märchenhaftigkeit entwickelt. Trotz kleinerer Schwächen bin ich sehr froh, diesen Roman gelesen zu haben, da er einen in eine wundervoll winterliche Märchenwelt entführt. Nicht nur Märchenfans sollten einen Blick in Pia Hepkes Heiße Liebe – Kalter Tod werfen. Ich danke dem Papierverzierer Verlag und Lovelybooks herzlich für die Bereitstellung eines Leseexemplars im Zuge der Leserunde von Heiße Liebe – Kalter Tod.


[Monatsstatistik] April 2016

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Hallöchen ihr Lieben!

Der April hatte für mich gute Bücher, neue Buchzugänge ohne TBR-Zählung und tolles Wetter bereit gehalten. Zwar gab es auch unschöne Momente, aber die gehören einfach zum Leben dazu. Wie war euer (Lese-)Monat so?

Gelesene Bücher

33. „Das Flugverhalten der Schmetterlinge“ von Barbara Kingsolver, 464 Seiten, 4/5
34. „Ranma 1/2 Happosais Rache“ von Rumiko Takahashi, 192 Seiten, 5/5
35. „Ranma 1/2 Ranmas Wiedergeburt“ von Rumiko Takahashi, 192 Seiten, 5/5
36. „Ranma 1/2 Der letzte Wunsch“ von Rumiko Takahashi, 192 Seiten, 5/5
37. „Der Winterpalast“ von Eva Stachniak, 544 Seiten, 4.5/5
38. „Der Tod des Iwan Iljitsch“ von Leo Tolstoi, 96 Seiten, 3/5
39. „Ranma 1/2 Die letzte Wahl“ von Rumiko Takahashi, 192 Seiten, 5/5
40. „Ranma 1/2 Nabikis Falle“ von Rumiko Takahashi, 192 Seiten, 5/5
41. „Gone Cat – Die stumme Zeugin“ von Sam Gasson, 352 Seiten, 4/5

9 Bücher, 2416 gelesene Seiten, aber nur 7 Bücher zählen für die Sub-Abbau-Challenge. Uni-Bücher möchte ich einfach nicht auf meinen Mount TBR aufhäufen, ich schaffe sie ja nicht freiwillig an, und auch Leserundenbücher nehme ich von der Zählung aus. Diese sind zeitlich gebunden, haben einen besonderen Stellenwert und gehen oft mit Gewinnen einher. Daher zähle ich sie werde als Zu- noch als Abgang. Die Aufgabe habe ich diesen Monat auch schaffen können, da ich meine begonnenen Bücher beendet und nur Bücher unter 300 Seiten angefangen bzw. durchgelesen habe. Vor allem bei meiner Reihenanschaffung Ranma konnte ich große Fortschritte erzielen.

Neuzugänge

1. „Mörder Anders nebst seinen Freunden und dem einen oder anderen Feind“ von Jonas Jonasson [RE]
2. „Kräuter der Provinz“ von Petra Durst-Benning [RE]

Nur zwei Neuzugänge diesen Monat, auf die ich mich wirklich gefreut habe. Ein Neuzugang ist sogar schon direkt gelesen worden, der andere kommt auch bald dran.

Challenges

Bücherkultur-Challenge: +0 Bücher = 25/150 Büchern gelesen
Cup of English Reads: +0 Bücher = 0 gelesene Bücher
Golden Backlist: +1 Buch = 22 gelesene Bücher
Serienkiller-Challenge: +1 Reihe weitergelesen = 3 beendete Reihen
Spar-Challenge: +4,50€ = 20,50€
Weltenbummler-Challenge: +29 Punkte = 116 Punkte

Leseliste Mai

Die Sub-Abbau-Challenge Aufgabe für den April erlaubt uns einen Buchkauf pro Tag oder Shoppingtour, allerdings müssen diese außerhalb der digitalen Bücherwelt stattfinden. Eine sehr schöne Aufgabe, wie ich finde. Im Mai werde ich, trotz zu beginnender Masterarbeit und dazugehörigen Unibüchern, verstärkt versuchen zu lesen. Auf dem Plan stehen meine Leserunden-Bücher, die einen besonderen Stellenwert innehaben, dazu noch ein paar Bücher meiner aktuellen Mangareihe Ranma 1/2, Biografien von Astrid Lindgren und Marcel Reich-Ranicki und phantastische Jugendbücher. Letztere dann für schöne Leseabende zuhause im Bett.

Was habt ihr im April gelesen? Was plant ihr für den Mai? Unternehmt ihr schöne Dinge, wenn das Wetter mitspielt? Lest ihr draußen?


[Rezension] Einen Scheiß muss ich

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Titel Einen Scheiß muss ich
Reihe
Band Einzelband
Autor Tommy Jaud
Übersetzer
Illustrator
Verlag Fischer Verlag
Erschienen als Broschiertes Taschenbuch
Genre Humoristischer Roman, Anti-Ratgeber
Preis 16,99€ [LE]
Seitenanzahl 320 Seiten
Bewertung ...

Das Buch in drei Worten?

Anti-Ratgeber, ironisch, ungewohnt.

Das Cover?

Tommy Jauds neustes Werk strahlt den Leser in einem unglaublich schönen Blauton an. Kontrastreich in Gelb gehalten stehen Autorname und rhetorische Fragen der Kapitel auf dem Cover. In Weiß gehalten und erhaben ist der Titel zu lesen.

Die Handlung/Das Setting?

Tommy Jaud spielt in Einen Scheiß muss ich mit einer fiktiven Autorrolle, die die Position der Erzählinstanz einnimmt. Dadurch entsteht eine vielschichtige Kommunikationssituation, die mich am meisten interessierte.

Von einer Handlung zu sprechen wäre in diesem Fall unpassend, da der fiktive Autor Sean Brummel einen Anti-Ratgeber geschrieben hat, der dem Leser das schlechte Gewissen austreiben soll, wenn es um gesellschaftliche Konventionen geht. Die Idee an sich finde ich klasse, die Umsetzung war nicht schlecht, konnte mich leider aber nicht vom Hocker hauen. Dies lag zum einen an Sean Brummel, zum anderen an meinen enorm hohen Erwartungen, da Tommy Jauds Hummeldumm die Latte wirklich hoch gelegt hatte. Leider blieb Einen Scheiß muss ich unter meinen Erwartungen. Versteht mich nicht falsch, das Buch hat eine Aussage, die ich stellenweise ganz gut finde, aber nicht immer blind unterschreiben kann. Auch war das Buch humorvoll. Es konnte mich aber einfach nicht so mitreißen, wie ich es mir gewünscht hätte.

Der Schreibstil?

Der Schreibstil ist typisch Tommy Jaud. Er ist knackig, frisch und auf den Punkt. Der Ton schwankt zwischen Ernsthaftigkeit, Ironie und Sarkasmus. Hier gab es für mich absolut nichts auszusetzen.

Die Figuren?

Sean Brummel konnte ich überhaupt nicht ab. Ich kann es nicht mal genau benennen warum, aber der Protagonist ist mir einfach unsympathisch gewesen. Stellenweise empfand ich die dargestellten Meinungen unter all ihrer Satire als gesellschaftskritisch, die dann durch Gedanken und Ansichten des Protagonisten zunichte gemacht wurden. Interessant fand ich allerdings, dass Tommy Jaud Fußnoten in seinen Roman eingebaut hat, was diesem in Bezug auf einige Aussagen die Fiktionalität raubt und einen interessanten Nebenaspekt bietet.

Positives?

Tommy Jaud trifft einen Nerv: Er zeigt satirisch unsinnige Konventionen und Erwartungen der Gesellschaft auf, die ich selbst als unsinnig erachte und die Darstellung im Buch gut nachvollziehen konnte. Auch der Schreibstil war gewohnt auf den Punkt.

Negatives?

Sean Brummel und ich, das wird keine Liebesgeschichte. Auch einige Kapitel des Buchs konnten mich nicht überzeugen. Satire schön und gut, einige Stellen konnte ich einfach nicht mehr als Satire verbuchen.

Empfehlung?

Stellenweise war ich kurz davor, das Buch abzubrechen. Das Buch bietet Kurzweil und kann auch zum Nachdenken anregen, leider zieht sich das nicht durch das gesamte Buch. Vielleicht gefällt es Lesern besser, die neutral an das Buch herantreten können, mir war dies leider nicht möglich. Dafür konnte mich Tommy Jaud mit Hummeldumm einfach zu sehr begeistern und zum Lachen bringen. Schnuppert einfach mal rein!


[Kehrwoche] Tag 3

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Hallöchen ihr Lieben und willkommen zu Tag 3 der Kehrwoche!

logo_kehrwoche16Heute stelle ich euch meine Flops 2015 vor, erzähle euch etwas über quälende Bücher und stelle euch meine pausierten Bücher aus dem letzten Jahr vor. Gestern war ich zudem ein wenig verwirrt, hatte ich doch gesagt, ich hätte es nicht geschafft, meine Bücher zu fotografieren. Fotografiert habe ich sie heute leider noch nicht, gestern wäre ich meinem Plan voraus gewesen, nun bin ich wirklich zu spät. Dafür werdet ihr morgen nun wirklich auf Twitter meine Bücher einsehen können.

So richtig schlechte Bücher hatte ich 2015 wirklich wenig. Unangefochten an der Spitze sind jedoch diese beiden Bücher: „Karlsson vom Dach“ von Astrid Lindgren, 400 Seiten, 1/5 und „Ahnen – Ein Zeitreisetagebuch“ von Anne Weber, 272 Seiten, 1,5/5. Karlsson und ich, das soll einfach nicht. Genauso wie „Pippi Langstrumpf“ von Astrid Lindgren, 389 Seiten, 3/5 und ich. Wir mögen uns einfach nicht. Ich finde, dass Astrid Lindgren eine erstaunliche Persönlichkeit ist, tolle Dinge gemacht hat, aber diese beiden Figuren von ihr kann ich leider gar nicht bis kaum leiden. Pippi geht noch, aber Karlsson… reden wir nicht darüber. EBenfalls in die Sprte quälende Bücher fiel für mich „Heidis Lehr- und Wanderjahre“ von Johanna Spyri, 196 Seiten, 3/5 und „Heidi kann brauchen, was es gelernt hat“ von Johanna Spyri, 140 Seiten, 3/5. Ich mochte Heidi als Serie wirklich sehr, aber irgendwie hat es mir beim Lesen für die Uni kaum gefallen. Ob es nun an der Unisituation lag, oder an mir, wer weiß. Aber irgendwie fiel es mir bei keinem der Bücher leicht, es zu lesen und zu beenden.

Bücher, von denen ich mehr oder etwas gänzlich anderes erwartet habe, hatte ich ein paar mehr in 2015. „Kaimankacke“ von Lars Simon, 320 Seiten, 3/5, „Seth. Als die Sterne fielen“ von Christine Millmann, 348 Seiten, 3/5, „Muffensausen“ von Christoph Dörr, 400 Seiten, 3,5/5, „Holly – Die verschwundene Chefredakteurin“ von Anna Friedrich, 160 Seiten, 3/5, „Von wegen Liebe auf den ersten Blick“ von Andy P. Jones, 352 Seiten, 3/5, „Amokspiel“ von Sebastian Fitzek, 448 Seiten, 3,5/5 und „Blinde Sekunden“ von Sonja Rüther, 438 Seiten, 3/5. Irgendwie hatten diese Bücher keine Saite in mir zum Klingen gebracht, ich hatte andere oder höhere Erwartungen oder fand sie einfach fade. Bei „1984“ von George Orwell, 288 Seiten, 3/5 hatte ich schlicht das Problem, dass ich mir vom Schreibstil etwas anderes erwartet hatte, aber das Buch bekommt noch eine Chance von mir.

Bücher, an die ich mich nicht mehr so wirklich erinnern kann, hatte ich nur eines: „Die Zerrissenen“ von Stephanie Fey, 496 Seiten, 3,5/5. Ich weiß leider gar nicht mehr, worum es geht. Ich musste mir tatsächlich meine Rezension ansehen… Traurig.

Zu guter letzt ein Buch, mit dem ich auf Kriegsfuß stand, weil es so viel Potential hatte, einen tollen Plot, super Nebenfiguren, aber die Protagonistin von „Thoughtless – erstmals verführt“ von S.C. Stephens, 638 Seiten, 3/5 hat mich unglaublich aufgeregt.

Abgebrochen habe ich in 2015 glücklicherweise keine Bücher, unterbrochen jedoch ein paar. Der Zeitpunkt passte einfach nicht. Entweder, weil das Thema nicht zu meiner Stimmung passte, oder, weil das Buch einfach von Unibüchern verdrängt wurde. Traurig, aber wahr, aber 4 Bücher aus 2015 sind noch begonnen auf meinem Nachttisch. „Das Flugverhalten der Schmetterlinge“ von Barbara Kingsolver, „Ludwig II.“ von Oliver Hilmes, „Astrid Lindgren“ von Jens Andersen und „Wohin rollst du Äpfelchen…“ von Leo Perutz.

Aufgeschobene Bücher habe ich viele. Mein TBR steht momentan 104 Büchern. 104 Bücher. Der Sub-Abbau im letzten Jahr hat ja mal so gar nicht funktioniert. Und durch den kontinuiertlichen Aufbau von Neuzugängen sind andere Bücher aus meinem Fokus gerutscht. Dieses Jahr soll also im Zeichen meines TBR stehen. Das bedeutet für mich: Buchkaufverbot. Die nächsten drei Monate werde ich keine Bücher kaufen oder anfragen. Ich werde meinen TBR auch mal durchsehen und aussortieren. Vielleicht ist ja ein Buch dabei, dass nicht mehr gelesen wird. Allerdings wäre das sehr traurig…

Welche Bücher hattet ihr in 2015, die euch aufgehalten, aufgeregt oder genervt haben? Habt ihr vielleicht Bücher abgebrochen?


[Monatsstatistik] Dezember

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Hallöchen ihr Lieben!

Der Dezember bedeutete für mich vor allem eines: Arbeit. Sei es nun im coolsten Nebenjob der Welt, für die Uni in Form von Referatsvorbereitungen, dem Referat selbst, Leselisten und Hausarbeitsvorbereitungen oder der fernen Zukunft. Der Dezember hat mich unendlich viel Zeit gekostet. Umso wichtiger war für mich die Zeit mit meinen Liebsten, die ich wirklich sehr genossen habe. Leider ist meine Neuzugängeliste ins schier Unendliche gewachsen, gelesen habe ich hingegen kaum. Erst gegen Ende des Monats, und diese Phase dauert gegenwärtig noch stark an, bin ich wieder verstärkt zum Lesen gekommen.

Gelesene Bücher

134. „Der schwedische Reiter“ von Leo Perutz
135. „Die kleine Hexe“ von Ottfried Preussler
136. „Der kleine Wassermann“ von Ottfried Preussler
137. „Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter“ von Christopher Paolini
138. „Eragon – Der Auftrag des Ältesten“ von Christopher Paolini

5 Bücher habe ich diesen Monat immerhin gelesen, davon aber zwei seitenstärkere Bücher. 3 Bücher gehörten zum TBR, wobei sie zum Aufbau des Monats gehören, 2 Rereads. Aber, jede gelesene Seite zählt.

Neuzugänge

1. „Jim Knopf und die Wilde 13“ von Michael Ende
2. „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ von Michael Ende
3. „Wir Kinder aus Bullerbü“ von Astrid Lindgren
4. „Die kleine Hexe“ von Ottfried Preussler
5. „Der kleine Wassermann“ von Ottfried Preussler
6. „Die 100“ von Kass Morgan
7. „Das kleine Volk“ von Steve Augarde

8. „Herr der Diebe“ von Cornelia Funke
9. „Die Buchspringer“ von Mechthild Gläser
10. „Selection – Die Kronprinzessin“ von Kiera Cass
11. „Silder – Das dritte Buch der Träume“ von Kerstin Gier

12. „Die Jasminschwestern“ von Corina Bomann
13. „Krabat“ von Ottfried Preussler
14. „Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki“ von Haruki Murakami
15. „Die schönsten Weihnachtsgeschichten zum Vorlesen“
Kurzgeschichtensammlung
16. „Als der Himmel uns gehörte“ von Charlotte Roth
17. „Grischa – Goldene Flammen“ von Leigh Bardugo
18. „Astrid Lindgren. Ihr Leben.“ von Jens Andersen [RE]
19. „Ludwig II.“ von Oliver Hilmes
[RE]
20. „Talon“ von Julie Kagawa [RE]

20 Bücher im Bereich Neuzugänge. Ich wollte es so richtig wissen. Ein Teil der Bücher ist der Uni geschuldet. Genau genommen 5 Bücher. Der Rest kam beim Bibliotheksbesuch wie von Zauberhand einfach mit. Ich konnte mich gar nicht wehren! Dann sind drei Rezensionsexemplare dabei, die zu 2/3 schon angelesen wurden. Beenden können sollte ich die beiden Biografien im Januar. Der Rest kam dann an Weihnachten und ein Buch sogar zu Nikolaus in meinen Besitz. Im Dezember ist eine solch horende Zahl dann doch erlaubt.

Leseliste Januar

Ich suchte gerade die Eragon-Saga. Band 3 ist zur Hälfte durchgelesen. Angespornt, die Bücher für die Uni zu analysieren, komme ich mit großen Schritten voran. Ansonsten möchte ich zuerst die Rezensionsexemplare und Unibücher lesen, damit ich da ein wenig Luft bekomme. Danach widme ich mich dann dem Rest meines Mount TBR.

Ich möchte mich auch hier bei allen bedanken, die immer noch treu lesen, kommentieren und den Hamster füttern. Ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen. Auf ein weiteres bibliophiles Lesejahr!

Liebste Grüßlies

Ninespo


[Rezension] Thoughtless – erstmals verführt

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Titel Thoughtless – erstmals verführt
Reihe Toughtless
Band 1. Band
Autor S.C. Stephens
Übersetzer Sonja Hagemann
Illustrator
Verlag Goldmann Verlag
Erschienen als Klappbroschur/Taschenbuch
Genre Erotik-Roman, Chick-Lit
Preis 9,99€ [RE]
Seitenanzahl 640 Seiten
Bewertung ...

Das Buch in drei Worten?

Dreiecksbeziehung, Vertrauen, Emotionschaos.

Das Cover?

Die Gestaltung des Buchs hatte mich zunächst ziemlich angesprochen. Schöne Farben, eine helle Gestaltung und ein, für einen erotisch angehauchten Roman, passendes Cover. Die unausweichliche Kussszene ist hier schön repräsentiert.

Die Handlung/Das Setting?

Mit der Protagonistin Kiera kam ich von Anfang an leider nicht gut zurecht. Kiera und ihr Freund Denny ziehen gemeinsam vom einen Ende Amerikas zum anderen. Dort ziehen sie bei Dennys besten Kumpel ein und gründen eine Wohngemeinschaft. Es kommt zu einigen Entwicklungen, die Kenner der erotischen Frauenromane vermutlich vorhersehen können, den anderen will ich aber nichts verraten. Allerdings wurde das Buch dadurch nicht langweilig. Besonders der Plot kam mir sehr realistisch vor. Lediglich Kiera hat mir den Spaß am Lesen stellenweise geraubt.

Der Schreibstil?

Der Schreibstil war sehr angenehm. Ich kam gut im Buch voran, sieht man von Stellen ab, an denen ich Kiera nicht verstehen wollte. Es werden detailliert genug die Umgebung, Gedanken und Gefühle der Figuren erläutert oder nachvollzogen. Auch die Wortwahl hat mir gut gefallen. Stellenweise war es für den rebellischen Rockstar-Charakter Kellans sogar ein wenig zu zahm, aber gefallen hat mir der Schreibstil auf jeden Fall.

Die Figuren?

Kiera hat mich Nerven gekostet. Ich habe noch nie eine Protagonistin gehabt, mit der ich so auf Kriegsfuß stand. Zunächst dachte ich, sie sei einfach die typische junge Frau, die selbst nicht weiß wie hübsch sie ist und sich selbst im Schatten ihrer wunderhübschen Schwester zurückstehen sieht. Dabei ist sie aber eigentlich total hübsch. Nein, Kiera war zusätzlich auch noch ziemlich verunsichert und klammerte sich enorm an ihren Freund Denny, der, natürlich, unglaublich hübsch ist. Hübsch, nicht attraktiv. Das wird noch wichtig werden. Kiera stammt aus einem überbehüteten Elternhaus und kann Denny nicht mal für 12 Stunden verschmerzen. Gegen Ende macht sie dann eine kleine Wandlung durch, die ich sehr wünschenswert fand. Ihre Taten bereut sie fast das ganze Buch hindurch, ohne wirklich etwas zu ändern. Deswegen gefiel mir ihre erwachsenere Sicht am Ende des Buchs wesentlich besser. Denny hingegen ist ein wahrer Goldschatz. Außer einer Situation am Ende des Buchs gefiel er mir durchweg ziemlich gut. Klug, selbstbewusst, super freundlich und herzensgut. Und auch Kellan, Dennys bester Freund, konnte mich begeistern. Allerdings nicht, weil er als unglaublich gutaussehend beschrieben wurde, sondern weil sein abwechslungsreicher Charakter mir gefallen hatte. Er hat seine Fehler, seine emotionale Seite lernt man allerdings auch kennen. Und die hat mir wirklich gut gefallen. Er war für mich die eigentliche Hauptfigur. Auch Jenny, Anna und einige von Kellans Bandkollegen konnten mich auch durchaus von sich begeistern.

Positives?

Mir hat der Plot gefallen, weil er nicht realitätsfern ist. Auch die Nebenfiguren konnten mich begeistern. Zudem haben es die beiden Jungs ziemlich rausgerissen, was Kiera durcheinander gebracht hat. Gut fand ich auch, dass Kiera die Konsequenzen für ihr Handeln tragen musste, schließlich bleibt kaum eine schlechte Entscheidung im Leben je ungesühnt. Auch der Schreibstil konnte mich von sich überzeugen. Weder Plot noch Sprache waren realitätsfern oder abgehoben, auch, wenn ein „Rockstar“ als WG-Mitbewohner natürlich schon was Besonderes ist.

Negatives?

Ich finde Kieras unmoralisches Verhalten nicht toll. Es ist nicht schlimm, sich in jemand anderen zu verlieben, allerdings sollte man zum anderen ehrlich sein. Und genau das konnte sie nicht. Sie war zu unsicher, und ihr hin und her hat mich einfach enorm gestört. Ich verstehe es, dass eine solche Entscheidung schwer ist, und die Autorin hat diesen inneren Konflikt gut getroffen. Aber all das hätte gestrafft und gekürzt werden können. Kiera hat sich unnötig aufgehalten und sich in meinen Augen nicht richtig verhalten. Dass sie am Ende die Konsequenzen zu tragen hatte, finde ich gut, auch, wenn mir der Ausbruch am Ende so gar nicht gefallen hat. Dennys Reaktion ist irgendwo verständlich, aber auch vollkommen übertrieben. Generell neigen die Figuren ein wenig dazu, von einem Extrem ins andere zu pendeln. Ein wenig mehr Balance wäre hier wünschenswert gewesen.

Empfehlung?

Das Buch ist nicht schlecht, keineswegs. Aber ich konnte einfach nicht mit Kiera klarkommen. Der Schreibstil und auch der Plot hätten mich überzeugen können, wäre Kiera ein wenig selbstsicherer und fairer gewesen. Gegen Ende kam ich dann tatsächlich besser mit Kiera klar – seit dem Zeitpunkt, als sie ihre Taten nicht nur realisiert hatte, sondern auch dazu stand, feige gewesen zu sein. Ab da kam ich wesentlich besser mit ihr klar. Daher würde ich einen Blick in Band 2 riskieren, um zu erfahren, ob sich Kiera wirklich verändert hat. Immerhin kam sie mir nach Band 1 ein wenig erwachsener vor. Ich danke dem Goldmann Verlag herzlich für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars zu Thoughtless – erstmals verführt.


[Rezension] Holly – Die verschwundene Chefredakteurin

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Titel Holly – Die verschwundene Chefredakteurin
Reihe Holly – Die verschwundene Chefredakteurin
Band 1. Band Februar
Autor Anna Friedrich
Übersetzer
Illustrator
Verlag Goldmann Verlag
Erschienen als Taschenbuch
Genre Frauenroman, Chick-Lit
Preis 5,00€ [RE]
Seitenzahl 160
Bewertung ...

Das Buch in drei Worten?

Kurz, intrigant, überbordend.

Das Cover?

Die Buchreihe Holly handelt von einer Zeitschrift und ihrer Redaktion. Und genau das sieht man auf dem Buchcover. Ich bekam das Buch in einer typischen Zeitschriftenfolie verpackt. Auch das Format entspricht den hochpreisigen Hochglanzfrauenmagazinen, die monatlich erscheinen. Auch Holly erscheint monatlich und kann durchaus in Gestaltung und Format mit den Zeitschriften mithalten. Das Thema wurde gut getroffen und umgesetzt.

Die Handlung/das Setting?

Im Mittelpunkt steht der Verlust der großartigen Chefredakteurin Annika Stassen, die Intrigen und Machtverhältnisse innerhalb des Verlags und auch außerhalb. Warum verschwindet die Chefredakteurin? Was steckt hinter den einzelnen Personen? Im ersten Band wurden viele Fragen gestellt, wenige beantwortet und viel Potential aufgezeigt, das nicht vollends genutzt wurde.

Der Schreibstil?

Der Schreibstil war ein wenig unstet. Es wirkt, als hätten die verschiedenen Autorinnen jeweils einen Teil der Geschichte geschrieben. Manchmal scheint es, als existierten Übergänge und Brüche. Das hat mich beim Lesen so dermaßen irritiert, dass ich recherchiert habe. Herausgefunden hatte ich dann, dass unter dem Pseudonym Anna Friedrich verschiedene Autorinnen stehen.

Die Figuren?

Das war vermutlich der Schwachpunkt der Geschichte. Es wurden enorm viele Figuren eingeführt, die relativ oberflächlich bleiben. Natürlich steht bei dieser Art Geschichte keine tiefschürfende Charakterbildung im Vordergrund, als vielmehr die Unterhaltung der Leserinnen. Dennoch hätten sie ein wenig ausbordender gestaltet sein können. Zudem war ich zeitweise mit all den auftauchenden Figuren überfordert.

Positives?

Die Gestaltung der Buchreihe finde ich wirklich sehr gelungen. Auch steckt viel Potential in der Geschichte. Allerdings bin ich mir gerade nicht so wirklich sicher, ob ich die Reihe fortsetzen würde.

Negatives?

Es gibt ziemlich viele Personen, die man recht oberflächlich kennenlernt. Es wurden unheimlich viele Fragen aufgeworfen, ohne eine ausreichende Grundlage zu bilden. Bisher ist vieles im Nebel, alles kann passieren. Das ist natürlich auch ziemlich gut, denn so bleibt für den Leser alles offen. Dennoch: Ein Kleinwenig mehr an Informationen, ein Kapitel mehr wären schon schön gewesen.

Empfehlung?

Der erste Band der Reihe um die Chefredakteurin der Holly hat einiges zu bieten. Leserinnen, die gerne Hochglanzmagazine lesen, sich an Klatsch und Tratsch der Modewelt erfreuen können, sind hier goldrichtig. Ich persönlich bin nicht so wirklich fashionaddicted und bin vielleicht nicht ganz die richtige Lesezielgruppe.


[Monatsstatistik] Juni

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Gelesene Bücher

56. „Blut an ihren Händen“ von Jaye Ford
57. „Tistou mit dem grünen Daumen“ von Maurice Druon
58. „Tistou les Pouces verts“ von Maurice Druon
59. „Faust II“ von Johann Wolfgang von Goethe
60. „Urfaust“ von Johann Wolfgang von Goethe
61. „Ich fürchte mich nicht“ von Tahereh Mafi
62. „Griechische Mythologie – Herakles“ von Menelaos & Jannis Stefanides
63. „Green Detox – Die sanfte Entgiftung“ von Andrea Nossem
64. „Der Mann, der ins KZ einbrach“ von Denis Avey & Rob Broomby
65. „Iphigenie auf Tauris“ von Johann Wolfgang von Goethe
66. „Die Kindermörderin“ von H. L. Wagner
67. „Die Chroniken der Schattenjäger – Clockwork Angel“ von Cassandra Clare
68. „Das Meer der Seelen – Nur ein Leben“ von Jodi Meadows
69. „Der Zug der Waisen“ von Christina Baker Kline
70. „Two boys kissing“ von David Levithan
71. „Ahnen – Ein Zeitreisetagebuch“ von Anne Weber
72. „Griechische Mythologie – Ilias & Der Trojanische Krieg“ von Menelaos & Jannis Stefanides
73. „Muffensausen“ von Christoph Dörr

Mit 4908 Seiten im Monat, war der Juni ein wirklich leseintensiver Monat. Gegen Ende hin habe ich ein wenig geschwächelt, die Klausurvorbereitung ist schuld, und konnte dennoch meinen leicht größenwahnsinnigen Plan, alle begonnen Bücher zu beenden, gut voranbringen. Von den ehemals 24 Büchern sind nur noch 10 übrig. Einige habe ich von der Liste gestrichen, da sie eher Nachschlagewerke sind, aber 24 ist immer noch eine recht hohe Anzahl. 150 Seiten habe ich pro Tag im Schnitt verschlungen und bei den Bewertungen war zwischen 1.5 und 5 so ziemlich alles dabei. Das schlechteste Buch war „Ahnen – Ein Zeitreisetagebuch“ von Anne Weber, da ich mich mit der „Ich muss mich schämen eine Deutsche zu sein“-Mentalität ihres Buch gar nichts anfangen konnte. Highlights gab es gleich mehrere: „Ich fürchte mich nicht“ von Tahereh Mafi, „Die Chroniken der Schattenjäger – Clockwork Angel“ von Cassandra Clare, „Das Meer der Seelen – Nur ein Leben“ von Jodi Meadows und „Der Zug der Waisen“ von Christina Baker Kline.

Neuzugänge

1. „Das Meer der Seelen – Nur eine Liebe“ von Jodi Meadwos
2. „Das Meer der Seelen – Nur eine Nacht“ von Jodi Meadows
3. „Ich fürchte mich nicht“ von Tahereh Mafi
4. „Rette mich vor dir“ von Tahereh Mafi
5. „Ich brenne für dich“ von Tahereh Mafi
6. „Liebe auf drei Pfoten“ von Fiona Blum
7. „Black Dagger – Blutopfer“ von J. R. Ward
8. „Marcel Reich-Ranicki – Die Biografie“ von Uwe Wittstock
9. „Muffensausen“ von Christoph Dörr

Bei den Neuzugängen habe ich mich, sofern es keine Rezensionsexemplare sind, brav an die Aufgabe gehalten. Nur im Laden und nur eines auf einmal.

Challenges

Spar-Challenge 2.0 2014: + 18€ ➩ 119€
Coversuch-Challenge 2015: + 0 Bücher ➩ 16/19 Büchern
100 Bücher-Challenge Jugend: + 0 Bücher ➩33/100 Büchern
Serienkiller-Challenge 2015: + 0 Reihen ➩ 8/22 Reihen aktualisiert/beendet
Sub-Abbau-Extrem 2015: 9 Bücher abgebaut, Aufgabe geschafft
Weltenbummler-Challenge 2015: + 43 Punkte ➩ 199 Punkte
Im.press Lesechallenge: + 0 Buch ➩ 2/25 Büchern
Jane Auten-Challenge: + 0 Bücher ➩ 0 Bücher
Rory Gillmore-Challenge:+ 0 Buch ➩ 1 Buch

Ja, meine Challenges wollen nicht so ganz wie ich will, aber das ist okay. Vor allem die Weltenbummler und Sub-Abbau-Challenge laufen ziemlich gut. Sub-Abbau voraus! Ich will meinen Sub unter 10 bringen!

Leseliste Juli

Meine Leseliste vom Juni habe ich ziemlich gut umgesetzt. Hinzu kam noch die Abarbeitung meiner begonnen Bücher, was in diesem Monat fortgeführt werden wird. 4/10 Büchern meiner Leseliste habe ich nicht geschafft und nehme sie mit in den neuen Monat:

1. „Karlsson vom Dach“ von Astrid Lindgren
2. „Herrn Dames Aufzeichnungen“ von Franziska zu Reventlow
3. „Extrem laut und unglaublich nah“ von Janathan Safran Foer
4. „Rette mich vor dir“ von Tahereh Mafi
5. „Ich brenne für dich“ von Tahereh Mafi
6. „Liebe auf drei Pfoten“ von Fiona Blum
7. „Griechische Myhtologie – Odyssee“
8. „Jane Eyre“ Charlotte Bronte
9. „Sherlock Holmes – Der Klub der Rothaarigen“ von Sir Arthur Conan Doyle
10. „The curious Incident of the Dog in the Night-Time“ von Mark Haddon
11. „Das Meer der Seelen – Nur eine Liebe“ von Jodi Meadwos
12. „Das Meer der Seelen – Nur eine Nacht“ von Jodi Meadows
13. „Marcel Reich-Ranicki – Die Biografie“ von Uwe Wittstock
14. „Black Dagger – Blutopfer“ von J. R. Ward


[Monatsstatistik] Mai

12 Kommentare

Gelesene Bücher

42. „Die Frauen der Rosenvilla“ von Teresa Simon
43. „Das ewige Kind“ von E. T. A. Hoffmann
44. „Heidis Lehr- und Wanderjahre“ von Johanna Spyri
45. „Heidi kann brauchen, was es gelernt hat“ von Johanna Spyri
46. „Griechische Mythologie – Die Götter des Olymp“ von Menelaos & Jannis Stefanides
47. „Der kleine Lord“ von Frances Hodgson Burnett
48. „Katzenjammer“ von Frauke Scheunemann
49. „Der Marquis von Keith“ von Frank Wedekind
50. „Das Feuermädchen“ von Martina Fussel
51. „Das italienische Mädchen“ von Lucinda Riley
52. „Dunkelsprung“ von Leonie Swann
53. „Pippi Langstrumpf“ von Astrid Lindgren
54. „Addicted to you – Atemlos“ von M. Leighton
55. „Amokspiel“ von Sebastian Fitzek

Der Mai war ein mehr als perfekter Lesemonat. Ich habe 14 Bücher von meinem Sub abgebaut und bin unglaublich stolz auf mich. Auch in meiner Bewertung verändert sich momentan einiges, hatte ich im Mai doch eine durchschnittliche Bewertung von 3,86 Punkten. Gelesen habe ich 4349 Seiten, was 311 Seiten pro Buch und 140 Seiten pro Tag macht. Als Highlights kann ich „Die Frauen der Rosenvilla“ von Teresa Simon, „Das italienische Mädchen“ von Lucinda Riley und „Dunkelsprung“ von Leonie Swann küren. „Addicted to you – Atemlos“ von M. Leighton war ziemlich nah dran. Mein Flop war leider „Amokspiel“ von Sebastian Fitzek, von dem ich mir einfach sehr viel mehr erwartet hatte.

Neuzugänge

„Addicted to you – Atemlos“ von M. Leighton

Ein Neuzugang, der mir vom Verlag zugeschickt wurde und bereits gelesen ist.

Challenges

Spar-Challenge 2.0 2014: + 14€ ➩ 101€
Coversuch-Challenge 2015: + 13 Bücher ➩ 16/19 Büchern
100 Bücher-Challenge Jugend: + 0 Bücher ➩33/100 Büchern
Serienkiller-Challenge 2015: + 1 Reihe ➩ 8/22 Reihen aktualisiert/beendet
Sub-Abbau-Extrem 2015: 14 Bücher abgebaut, Aufgabe geschafft
Weltenbummler-Challenge 2015: + 35 Punkte ➩ 156 Punkte
Im.press Lesechallenge: +1 Buch ➩ 2/25 Büchern
Jane Auten-Challenge: + 0 Bücher ➩ 0 Bücher
Rory Gillmore-Challenge:+ 0 Buch ➩ 1 Buch

Die ABC-Challenge ist, Gott sei dank, Ende Mai beendet worden. Ich bin einfach nicht gut in solchen Challenges und werde künftig auch nicht mehr an solchen teilnehmen. Martinas Coversuch-Challenge bietet da glücklicherweise eine Ausnahme, da man Buchstaben auch durch freie Assoziation einem vorgegebenen Buchstaben zuordnen kann, und nicht auf den Titel des Buchs angewiesen ist. Ansonsten war der Monat recht erfolgreich, vor allem beim Sub-Abbau.

Leseliste Juni

Seit die Kategorie „Bücher der Woche“ so langsam Einzug in meine Leseplanung hält, die abgesehen von der eben genannten Aktion recht ungeplant ist, komme ich ganz gut zum strukturierten Sub-Abbau. Für den kommenden Lesemonat habe ich neben meinen Unibüchern, die wirklich zahlreich sind und meinen Sub ganz schön erhöhen würden, würde ich sie mitzählen, noch einiges vor:

1. „Green Detox“ von Andrea Nossem
2. „Chlockwork Angel“ von Cassandra Clare -bereits begonnen-
3. „Blut an deinen Händen“ von Jaye Ford
4. „Griechische Myhtologie – Herakles“ -bereits begonnen-
5. „Griechische Myhtologie – Ilias“
6. „Griechische Myhtologie – Odyssee“
7. „Jane Eyre“ Charlotte Bronte
8. „Der Mann, der ins KZ einbrach“ von Dennis Avey & Rob Broomby
9. „Sherlock Holmes – Der Klub der Rothaarigen“ von Sir Arthur Conan Doyle
10. „The curious Incident of the Dog in the Night-Time“ von Mark Haddon


[Monatsstatistik] April

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Gelesene Bücher

30. „Wer die Lilie träumt“ von Maggie Stiefvater
31. „Blood & Gold“ von Laura Kneidl
32. „Soul & Bronze“ von Laura Kneidl
33. „Black Dagger – Nachtjagd“ von J. R. Ward
34. „Magic & Platina“ von Laura Kneidl
35. „Wo steckst du, Bernadette?“ von Maria Semple
36. „In der Liebe und beim Bügeln ist alles erlaubt“ von Sabine Zett
37. „Seth. Als die Sterne fielen“ von Christine Millmann
38. „Das Licht der Welt“ von Daniel Wolf
39. „Von wegen Liebe auf den ersten Blick“ von Andy P. Jones
40. „Magisterium – Der Weg ins Labyrinth“ von Holly Black & Cassandra Clare
41. „Deutsche Literaturgeschichte Band 1“ von Ernst & Erika von Borries

Der April kann sich doch durchaus sehen lassen. Die Leseflaute des letzten Monats, die ja unibedingt war, konnte ich erfolgreich abschütteln. 5539 Seiten im Monat, 149 pro Tag und 3 Tage pro Buch sind eine sehr zufriedenstellende Statistik. Ein Highlight meines Monats war der erste Band der Literaturgeschichte, die ich zu Weiterbildungszwecken lese. Neben den anderen Büchern für die Uni, die ich in diesem Monat haufenweise eingekauft habe (die allerdings nicht in den Sub-Auf/Abbau zählen) konnte ich aber auch einige private Bücher vom Sub abbauen.

Neuzugänge

Ich habe keine privaten Neuzugänge! Ich habe zwar massig Bücher gekauft, aber die sind alle für die Uni und fallen aus der Wertung. Somit habe ich die Aufgabe geschafft.

Challenges

Spar-Challenge 2.0 2014: + 12€ ➩ 87€
Coversuch-Challenge 2015: + 0 Buch ➩ 3/19 Büchern
100 Bücher-Challenge Jugend: + 0 Bücher ➩33/100 Büchern
Serienkiller-Challenge 2015: + 2 Reihen ➩ 7/21 Reihen aktualisiert/beendet
Sub-Abbau-Extrem 2015: 6 Bücher abgebaut, Aufgabe geschafft
Weltenbummler-Challenge 2015: + 30 Punkte ➩ 121 Punkte
ABC-Challenge 2014/2015: + 2 Buchstaben ➩21/26 Buchstaben
Jane Auten-Challenge: + 0 Bücher ➩ 0 Bücher
Rory Gillmore-Challenge:+ 0 Buch ➩ 1 Buch

Meine Challenges sehen doch soweit ganz gut aus, findet ihr nicht? Die ABC-Challenge werde ich vermutlich nicht schaffen. Mir fehlen noch 5 Buchstaben. Ich denke, dass ich die nächste Runde nicht mehr mitmachen werde. Solche Challenges liegen mir einfach nicht. Ich weiß nicht wieso, aber es ist einfach so.

Leseliste Mai

Nachdem meine Leseliste für den April so genial gescheitert ist, werde ich diesen Monat lieber frei Schnauze lesen. Ich bin eine große Stimmungsleserin und habe durch die Uni in diesem Monat genug Vorgaben. Da möchte ich mich privat frei entfalten und entscheiden dürfen.