Montagsartikel Nr. 32

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Guten Morgen ihr Lieben und willkomen zu Montagsartikel Nr. 32!

Schon wieder ist eine Woche im neuen Jahr vergangen. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mir kommt es vor, als renne die Zeit. Diese Woche war wettertechnisch sehr winterlich und kalt. Sogar Schnee gab es, wenn er auch in meiner Heimat nicht unbedingt liegen blieb. Dafür sah es einfach wunderschön aus.

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Banner der Montagsfrage von Bücherfresserchen

Fühlst du dich hin und wieder von deinem SUB gestresst oder gefällt es dir immer viel Auswahl da zu haben?

Ehrlich gesagt ist meine Antwort auf diese Frage sowohl ja als auch nein. Es gibt Zeiten, da vergesse ich meinen TBR zwar nicht, aber er rückt in den Hintergrund. Da stresst er mich genauso wenig, wie er mich erfreut. Wenn ich dann mal an meinen TBR denke, so kommt es auf die Stimmung an. Es gibt einfach Momente, in denen ich voller Schrecken feststelle, dass ich nicht mehr weiß wie viele Bücher auf meinem TBR liegen oder ob ein bestimmtes Buch bereits darin schlummert. Erst kürzlich ist mir dies passiert und daraufhin habe ich meinen TBR gelistet, sortiert und sogar ein paar Bücher ausgemistet. Jetzt liegt mein TBR bei 137 Büchern, was 22 weniger Bücher sind, als ich eigentlich angenommen hatte. Da die Zahl immer weiter sinkt, beginne ich auch wieder Freude über meinen TBR zu empfinden. Je höher er stieg, desto stressiger wurde es. Man hatte immer im Hinterkopf: Oh Gott, so viele ungelesene Bücher. Je mehr die Zahl sinkt, desto wahrscheinlicher erscheint es mir, dass ich meinen TBR tatsächlich abbauen könnte. Und momentan bin ich diesbezüglich sehr zuversichtlich. Wenn ich meinen TBR noch weiter reduziere, werde ich mich vermutlich auch wieder über die Auswahl freuen, denn aktuell ist der TBR einfach zu bombastisch, um sich einfach für ein Buch entscheiden zu können. Kennt ihr das?

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Meine Blogwoche vom 08.01. bis 15.01.2017

Letzte Woche habe ich euch drei neue Rezensionen veröffentlicht. Am Mittwoch erschien „Wir Kassettenkinder – Eine Liebeserklärung an die Achtziger“, am Donnerstag dann „Im Schatten des roten Stieres“ und am Freitag die Rezension zu „Blut will Blut“. Alle drei Bücher haben mir sehr gut gefallen und haben sehr hohe Bewertungen erhalten. Die letzten beiden Bücher habe ich im Zuge zweier Lovelybooks Leserunden gelesen und sehr genossen, danke dafür! Gelesen habe ich im restlichen Verlauf der Woche nur streckenweise. „Mieses Karma²“ konnte ich in Rekortzeit beenden – ich habe es einfach gesuchtet! -, danach jedoch erstmal eine kleine Lesepause eingelegt. Am Wochenende habe ich mich dann auf „Black Dagger – Zsadist & Bella“ gestürzt und es bis zur Hälfte gelesen. Der Einstieg dauerte ein wenig, aber nun bin ich vollkommen in der Geschichte. Zum Glück habe ich Band 4 auf meinem TBR liegen, sodass ich direkt weiterlesen kann.

Diese Woche habe ich auch meinen TBR sortiert. Dabei habe ich 6 Bücher ausmisten können und den Rest digital erfasst. Es sollte mir nun nicht mehr passieren, dass ich nicht mehr weiß, welche Bücher auf meinem TBR liegen. Ein recht erschreckender Moment. Im Ausgleich für die 6 aussortierten Bücher habe ich mir ein neues Buch gegönnt: „Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen“, das unglaublich lustige Lesestunden verspricht.

Privat war die Woche sehr abwechslungsreich. Ich habe eine ganz tolle Nachricht erhalten, die mich wirklich sehr gefreut hat. Das Wetter hat uns wunderschöne Motive geliefert und ich war in einer wundervollen Eisausstellung. Es war unfassbar kalt, aber auch unglaublich schön. Die Eisskulpturen sind alle sehr schön gearbeitet und sehr künstlerisch.

Blogplan vom 16.01. bis zum 22.01.2017

Diese Woche werde ich „Black Dagger – Zsadist & Bella“ beenden, vermutlich noch im Laufe des heutigen Tages. Darüber hinaus möchte ich „Wüstenblues“ und „Bandstories: Bitter Beats“ #1 lesen, die ich im Zuge zweier Leserunden erhalten habe. Dann werde ich vermutlich auch noch „Black Dagger – Butch & Marissa“ verschlingen, weil ich gerade so schön in der Handlung stecke. Meine Leseplanung ist diese Woche wieder einmal sehr ambitioniert, aber ich bin auch hoch motiviert, viel zu lesen. Der TBR muss schließlich schwinden.

Beitragsmäßig werdet ihr diese Woche die Rezension zu „Mieses Karma²“ bekommen, die ich noch schreiben möchte. Ansonsten stehen weitere Rezensionen an, wenn ich die geplanten Bücher gelesen habe. Außerdem plane ich einen handwerklichen Artikel, in dem ich euch mal meine Strick- und Näharbeiten zeigen möchte. Wollt ihr so etwas lesen? Auch plane ich, meinen Notizbuchrundenartikel zu beenden, gestalten und hochzuladen. Ich plane diesen Artikel schon lange, habe ihn aber immer wieder auf die lange Bank geschoben. Und damit soll nun Schluss sein.

Wie viele Bücher möchtest du dieses Jahr lesen und glaubst du, dass du dich im Vergleich zum Vorjahr steigern kannst?

Das letzte Jahr war lesetechnisch nicht so gut für mich. Ich hatte in der Uni lange Zeit eine sehr arbeitsintensive Phase, in der ich so gut wie gar nicht zum Lesen kam. Diese Leseflaute hielt dann auch das letzte Quartal in 2016 über an, sodass ich mein Anfang 2016 gesetztes Leseziel bei weitem nicht erreichen konnte. Die Uni habe ich nun aber mit großem Erfolg abgeschlossen und Lesezeit habe ich aktuell wieder mehr. Da sich dieses Jahr aber einiges ändern wird, habe ich mein Leseziel runtergesetzt. Auf Goodreads habe ich mein Leseziel auf 100 Bücher gesetzt, was knapp 30 Bücher mehr wären als in 2016, jedoch über 20 Bücher weniger als in 2015. Daher denke ich, dass die Anzahl ein gesundes Mittelmaß ist. Wie viele Bücher ich letztenendes wirklich lesen werde, stellen wir dann Ende 2017 fest.

Was war dein Wochenhighlight?

Ich würde das gesamte Wochenende als Wochenhighlight küren. Ich habe viel Zeit mit meinem Freund verbracht, habe ein neues Buch erstanden und wunderschöne Skulpturen in einer Eisausstellung bewundert. Ich kann es euch nur empfehlen, in die Eiswelt zu gehen, solltet ihr die Möglichkeit dazu haben. Besonders gefallen hat mir der regionale Bezug, der neben dem weihnachtlichen Thema überall erkennbar war. Was habt ihr in dieser Woche Schönes gemacht?


[Jahresstatistik] Jahresabschluss 2016

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Hallöchen ihr Lieben und willkommen bei meinem [Jahresstatistik] Jahresabschluss 2016!

Dass das Jahr 2016 ein umstrittenes Jahr ist, zeigt sich momentan aktiv auf Social-Media-Plattformen wie Twitter sehr deutlich. Es sind viele wirklich unangenehme, traurige, verstörende und schreckliche Dinge geschehen, die dieses Jahr zu keinem besonders angenehmen gemacht haben. Aber dennoch gab es 2016 auch viele schöne Momente, die global stattfanden. Aber darauf möchte ich heute gar nicht hinaus.

Gelesene Bücher

Heute möchte ich meine Blogbilanz ziehen, euch kurz und knapp auf eine Reise durch mein Blogjahr 2016 mitnehmen und ein wenig Blubbern. Das Lesejahr 2016 war für mich kein gutes. Gerade einmal 71 Bücher konnte ich in 2016 beenden, ein Buch habe ich sogar abgebrochen und nicht erneut zur Hand genommen. Eine Premiere, wenn auch keine so schöne. Vergleicht man diese Zahl nun mit den gelesenen Büchern der Vorjahre, habe ich um einiges weniger gelesen als sonst. Aber das hatte auch einen guten Grund. 6 Monate dieses Jahres war ich damit beschäftigt, meine Abschlussarbeit an der Uni zu schreiben. Zu dieser Zeit war es enorm still auf meinem Blog. Aber die Abstinenz hat sich gelohnt, die Uni ist erfolgreich abgeschlossen und bildet ein sehr schönes Kapitel meines Lebens.
Danach kam ich dann wieder mehr zum Lesen, wobei der Dezember sehr arbeitsreich war und ich dadurch wieder kaum zum Buch gegriffen habe. Stattdessen habe ich vor ein paar Monaten Netflix entdeckt und herausgefunden, dass sich Netflix sowie Wolle und Stricknadel sehr gut vertragen. Ergo, auch nach der Abschlussarbeit kam ich kaum zum Lesen.

Neuzugänge und TBR

Meine Neuzugänge hatten es dafür ziemlich in sich. Anfang 2016 hatte ich mir vorgenommen, meinen damals 95 Bücher umfassenden TBR drastisch und eisern zu reduzieren. Ja nee, is‘ klar! Von wegen Abbau, einen enormen Aufbau habe ich für 2016 zu verzeichnen. Jahrelang war ich stolz, ein Uhu der Bibliophilen zu sein, doch bereits im Januar hatte ich diese magische Marke aufgrund einer Riesenbestellung durchbrochen. Ruck zuck stiegen die Zahlen immer weiter an. Zwar habe ich nur vier Rereads in 2016 zu verzeichnen, sodass ich 65 Bücher von meinem TBR abgebaut habe, dafür habe ich aber auch ordentlich zugeschlagen. 132 Bücher haben dieses Jahr ihren Weg zu mir gefunden, unauflösbar aufgeteilt zwischen Unibüchern (unglaublich viele), Geschenken (noch viiiiel mehr), Rezensionsexemplaren (sooo schöne Bücher!) und selbst gekauften (weniger). Eine enorme Anzahl von Büchern, die da bei mir eingezogen sind. In Totalzahlen sind lediglich 64 davon auf meinen TBR gewandert, in Wahrheit jedoch verhält es sich doch ein wenig anders. Während ich einige ältere Bücher vom TBR befreit habe, kamen immer neue Bücher dazu. Wobei ich ehrlich sagen muss, dass ich viele der Neuzugänge auch direkt weggelesen habe. In Hinblick auf die Sub-Abbau-Extrem-Challenge verhalten sich die Zahlen jedoch gänzlich anders, da ich alle Unibücher aus der Statistik rausgehalten habe. Ich habe sie weder als Aufbau noch als Abbau gewertet, die Zahlen für die Challenge liegen mir aber nicht vor, da ich – unibedingt – die Challenge auf Eis gelegt habe.

Rezensionen und Bewertung

In diesem Punkt war ich sehr fleißig. Zwar habe ich nicht alle Rezensionen direkt auch veröffentlicht, dafür aber wurde jedes beendete Buch auch gelesen. 26 Bücher haben dieses Jahr die höchste Bewertung erhalten, wenn man von den gelesenen (aber nicht rezensierten) Mangas einmal absieht. Diese werden als Reihe gesamt rezensiert, sobald ich fertig bin. Vermutlich werde ich Mangas im nächsten Jahr auch anders in die Statistik einbeziehen, mal sehen. Von den Bewertungen gesehen war 2016 mit einem Jahresdurchschnitt von 4.47 unglaublich gut. Entweder, ich hatte ein glückliches Händchen bei der Auswahl meiner Bücher oder ich bewerte sehr freundlich. Eine gesunde Mischung aus beidem würde mich sehr freuen. Meine schlechteste Wertung des Jahres 2016 waren 2 Sterne, die ich immer noch sehr schade finde. Ich wollte das Buch so gerne mögen, aber es ging einfach nicht.

Challenges

Ja, die Challenges. Reden wir einfach nicht darüber. Es lief einfach überhaupt nicht gut. Es zieht sich wie ein roter Faden durch. Dennoch habe ich mir für 2017 zahlreiche neue und abwechslungsreiche Challenges ausgesucht, die mein Lesejahr 2017 strukturieren und bereichern sollen. In einem Jahr werden wir ja sehen, wie es funktioniert hat.

Plan für 2017

Wie viele andere Menschen, habe auch ich einige Pläne für 2017. Einige, die meinen Blog betreffen, möchte ich euch kurz vorstellen, wobei das Rad hier nicht neu erfunden wird. Ich möchte weiterhin die gelesenen Bücher rezensieren. Das schließt Rezensionen zu Büchern, die mir nicht gefallen haben weiterhin mit ein. Ich möchte, wie auch in diesem Jahr, jedoch alle meine Rezensionen respektvoll und so objektiv wie möglich gestalten. Hinter jedem Buch steckt ein Mensch mit Gefühlen, den unbedacht gewählte Worte verletzten können. Und das ist nicht Sinn der Sache.
ICh möchte in 2017 100 Bücher lesen. Und dann auch verstärkt – wie sollte es auch anders sein? – Bücher von meinem TBR befreien. Es schlummern solche Schätze in meinen Regalen, die endlich ihre Geschichte erzählen wollen. Es wird einfach Zeit. Abgesehen davon will ich 2017 auch viele neue Bücher für mich entdecken. Ob geliehen, gekauft oder geschenkt, 2017 soll bücherreich werden. Mir vorzunehmen, gar keine Bücher zu bekommen, würde nicht funktionieren. Daher erlaube ich mir den Erhalt von Büchern, möchte jedoch eine gesunde Balance aus lesen und kaufen erreichen. Auch möchte ich meine Balance zwischen anderen Medien und Büchern zurückgewinnen. Das gedruckte Wort soll wieder in den Vordergrund rücken.
Ein eher loser Punkt fürs neue Jahr sind meine Social Media-Kanäle, die ich Ende 2016 ausgebaut habe. Diese wollen nun mit Leben und vor allem Fotos gefüllt werden.

An dieser Stelle möchte ich euch nun einen guten Rutsch ins neue Jahr, viel Gesundheit, Glück, Zufriedenheit & Liebe, Erfolg in all euren Zielen und Spaß wünschen. Kommt mir gut ins neue Jahr, wir sehen uns dann!


[Montagsartikel] #20

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Guten Morgen meine Lieben!

Der letzte Montagsartikel ist eine ganze Weile her, aber die Uni verlangt meine gesamte Aufmerksamkeit, daher sei es mir verziehen. Diese Woche steht einiges an Lesearbeit auf dem Plan, und auch privat lese ich standhaft einige Seiten am Tag. Schließlich wollen die ganzen ungelesenen Bücher endlich gelesen ins Regal gestellt werden.

montagsfrage_bannerWie kommst du mit einem offenen Ende oder einem Cliffhanger klar?

Ganz einfach: gar nicht. Ich bin keine Freundin von offenen Enden oder Cliffhangern, die nie beantwortet werden. Ein gemäßigtes offenes Ende, damit komme ich klar. Ich brauche eine grobe Richtung, in die sich die Geschichte weiterentwickeln wird. Das beste Beispiel ist Harry Potter – oder besser: war. Denn mit dem neuen Buch werden wohl hoffentlich auch viele offene Fragen beantwortet. Mich hat diese Voraussicht 19 Jahre später sehr gestört, wollte ich doch wissen, wie Hogwarts wieder aufgebaut wurde, was aus Harry, Hermine und Ron wurde (haben sie ihren Abschluss nachgemacht, welchen Job haben sie, wo wohnen sie etc.) und noch eine Menge Fragen mehr. Zwar gibt es Pottermore, wodurch einige Fragen geklärt werden konnten, dennoch war ich ziemlich lange sehr unzufrieden mit dem Ende.
Offene Enden lassen mich als Leserin unbefriedigt zurück. Das soll nicht heißen, dass ich ein auserzähltes Ende brauche, aber ein paar Rahmenbedingungen finde ich immer sehr angenehm. Ging es um eine Liebesgeschichte, dann wünsche ich mir, dass die beiden Figuren zusammen kommen. Auch diesen Fall hatte ich schon, dass ich Buch um Buch einer Liebesgeschichte gelesen habe, um dann am Ende nicht zu erfahren, ob die beiden zusammen bleiben. Das ist dann recht unzufrieden und zerstört alles, was im Buch aufgebaut und erschaffen wurde. Zwar kann man sich als Leser frei phantasieren, wie das Buch endet, aber das macht mich auf Dauer nicht glücklich. Ich will das Buch mit einem zufriedenen Seufzer schließen, ihm sanft über den Einband streichen und mich glücklich zurücklehnen, statt das Buch, verwirrt und unzufrieden ins Regal zu stellen. Wie steht ihr zu offenen Enden und Cliffhangern?

 


[Montagsartikel] #15

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Guten Morgen ihr Lieben!

Habt ihr dieses wundervolle Wetter gesehen? Die Sonne scheint, endlich wieder Sonne! Zwar ist es bei uns noch recht kalt, aber der strahlend blaue Himmel und die Sonne entschädigen dafür reichlich. ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr mich das Wetter freut.

montagsfrage_bannerWas haltet ihr von Büchern, die auf Filmen basieren, also erst nach dem Film geschrieben worden sind?

Diese Frage ist eine, die mich mal wieder ins Schwitzen bringt. Ich kann mich nicht mal erinnern, ob ich solche Bücher überhaupt jemals in den Händen gehalten hätte. Bücher, die ich auf jeden Fall gelesen habe und momentan auch besitze, sind solche, die nach Erscheinen des Films neuaufgelegt wurden. In der Regel ist der Text derselbe, aber das Cover wird in eine passende Filmversion verändert, zudem gibt es oftmals auch Filmbilder in der Mitte des Buchs. Solche Bücher besitze ist, finde sie aber nicht sonderlich interessant. Die andere Richtung, also vom Film zum Buch, habe ich wirklich nicht im Regal stehen. Ich wüsste auch nicht, ob sich solche Bücher lohnen. Habt ihr diese Version von Büchern schon gelesen? Könnt ihr mir gute Bücher vorschlagen? Ich bin auf eure Meinung gespannt.

blogger-aphabet-900x266D wie Design

Wir haben es fast geschafft, noch ein Beitrag und meine Antworten stimmen mit den aktuellen Fragen überein! Mein Design verdanke ich meinem Freund. Ihm habe ich freie Hand gelassen, was die Gestaltung meines Blogs anging. Ein paar Eckpunkte hatte ich zwar – die Sidebar rechts, der Banner oben im Blumendesign und mein Hamster – der Rest basiert auf Ideen und Vorschlägen meines Freundes. Als grober Orientierungspunkt diente mein altes Blogdesign aus wordpress Zeiten, wurde aber größtenteils überholt und durch neue Ideen ergänzt. Von meinem ursprünglichen Blog ist vor allem das Farbkonzept übernommen worden, rot-weiß. Momentan gibt es noch einige Raffinessen, die ich schon eine Weile zur Verfügung habe, aber noch nicht nutzen will, weil kleinere Funktionen am Blog noch gebastelt werden. Aktuell mein neuer Reziindex und die Bildfunktion für die Rezensionen. Ich bin so gespannt!

Wichtig war mir bei meinem Design eigentlich nur, dass es hell und übersichtlich ist, zu mir und meinem Blog passt und einen aufgeräumten eindruck macht. Es ist durch einige Schriftarten ein wenig verspielter, allerdings recht modern, da einige Elemente aktuell öfter zu sehen sind. Aber mir gefällt es sehr. Satt gesehen habe ich mich an meinem Blogdesign noch lange nicht. Schön finde ich, dass vor allem mein Bloghamster jeden Umzug und neues Design mitgemacht hat. Egal wie oft mir vorgeschlagen wurde, den Hamster aus Gründen der „Professionalität“ zu löschen, er ist geblieben. Dies hier ist mein zuhause im Internet, wenn man es so will, und da muss ich mich doch wohlfühlen. Und dazu gehört der kleine Hamster, der glücklicherweise nicht überfüttert werden kann und schon so einigen Besuchern Minuten an Lesezeit gestohlen hat. 😀


[Montagsartikel] #14

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Guten Morgen ihr Lieben,

heute bin ich wirklich sehr früh dran – zumindest für meine Verhältnisse. Ich wünsche euch einen wundervollen Start in die kommende Woche. Auch diese Woche wird es für euch wieder viele neue Rezensionen geben, seid gespannt. Vielleicht kann ich euch ja zu dem einen oder anderen Buch verführen?

montagsfrage_bannerBist du jemand, der seinen Buchbestand regelmäßig ausmistet, oder behälst du lieber alle deine Bücher?

Vor einem Jahr noch, oder etwas mehr, hätte ich noch klar als Buchhorterin geantwortet. Damals war es für mich ein Unding, meine Bücher auszusortieren und wegzugeben. Dies lag vor allem auch daran, dass ich mich nicht wirklich dazu durchringen konnte, die Bücher an den Leser zu bringen. Heute denke ich da ganz anders. Der Platz in meinen Regalen ist begrenzt, auch wenn ich in naher Zukunft neue Regale kaufen werde. Dennoch muss nicht jedes Buch bei mir bleiben, zu diesem Schluss bin ich endlich gekommen. Ich bin noch immer eine Verfechterin des „mehrmaligen Bücherlesens“, weil ich ein gutes Buch auch zehnmal lesen kann, ohne dass mir das Buch langweilig vorkommt. Bei jedem Lesen entdecke ich neue Dinge, die mich begeistern oder überraschen können. Bücher, die ich definitiv kein zweites Mal lesen möchte, müssen aus den Regalen ausziehen. So einfach ist das mittlerweile. Erst vor Kurzem habe ich radikal ausgemistet und knapp 60 Bücher rausgeschmissen. Diese suchen noch immer ein neues Zuhause. Wer wissen will, welche Bücher das sind: Schreibt mir doch kurz eine Rückmeldung in die Kommentare, ich maile euch die Liste dann.
Wie macht ihr das? Hortet ihr alle Bücher? Verkauft oder verschenkt ihr sie? Ich bin sehr gespannt darauf, wie ihr mit euren Büchern verfahrt.

blogger-aphabet-900x266C wie Code

Code und ich, nun, das ist so eine Sache. Ich verstehe rudimentär genug, um im Quellcode zu erkennen, was eine Farbe ist und was nicht. Das aber auch nur, wenn die Farbe im HTML Code geschrieben wurde. Da hört es mit meinem Verständnis für Code auch schon auf. Zwar lernt man über das Bloggen die eine oder andere Bezeichnung kennen, aber so wirklich gelernt habe ich nicht viel. Zum Glück habe ich einen tollen Freund, der da vollkommen durchsteigt und mir mein wundervolles Blogdesign geschrieben hat. (Danke dafür =*) Ansonsten wäre ich ziemlich aufgeschmissen. Rudimentär kann ich die wichtigsten Sachen für einen Blogbeitrag selbst machen – es leben die Suchmaschinen! – aber ansonsten bin ich da ziemlich hilflos.
Wie steht’s bei euch? Seid ihr alle Programmiermeister und schreibt euren Code selbst, oder habt ihr ebenfalls Hilfe?


[Montagsartikel #13

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Guten Morgen ihr Lieben!

Lang, lang ist’s her, dass ich eine Montagsfrage beantwortet habe, und ich muss sagen, es hat mir gefehlt. Aber wie ihr vielleicht gemerkt habt, geht es hier wieder regelmäßig weiter. Meine Rezensionen sind bis Mitte März für Mittwoch, Freitag und Sonntag fest vorgeplant, sodass ich endlich wieder Zeit für die Montagsfrage finde. Die Uni ist einfach gnadenlos, aber es macht dennoch Spaß.

montagsfrage_bannerFalls ihr bei Aktionen teilnehmt, wie viel kommentiert ihr bei anderen? Oder seid ihr eher stille Mitleser?

Ich muss ja ehrlich zugeben, dass ich ein stiller Mitleser bin. Ich drücke durchaus gerne Knöpfchen wie „Guter Artikel“ oder ähnliches, liken auf dem großen F mache ich jedoch nicht. Kommentieren kommt da schon häufiger vor, aber leider zu selten. Ich selbst freue mich über jeden Kommentar und weiß, dass auch andere Blogger sich genauso über tolle Kommentare freuen. Aber manchmal weiß ich einfach gar nicht, was ich sagen soll. Der Artikel sagt vielleicht schon alles, was bleibt da außer ein: Sehe ich auch so. Das finde ich dann ein wenig dürftig. Wenn ich einen Kommentar schreibe, dann will ich in der Regel auch zum Dialog anregen. Ich speichere mir die Seiten sogar ab, auf denen ich kommentiere, weil ich noch kein Plugin gefunden habe, das mich fernbar von WordPress über eine Antwort informiert, ohne den Artikel per Mail zu abonnieren. Wer da was weiß, schreibt es mir gerne in die Kommentare oder auf Twitter. Ich wäre unglaublich dankbar!

blogger-aphabet-900x266B wie Bloggertreffen

Ich weiß, auch hier habe ich Ewigkeiten keine Antwort mehr geschrieben. Es hat mir einfach die Zeit gefehlt. Aktuell ist die Aktion schon bei E wie Emails angelangt, aber irgendwann werde ich die Buchstaben schon eingeholt haben. Ein paar Wochen im Jahr bleiben mir ja noch. Bei einem Bloggertreffen war ich erst ein einziges Mal, und das war auch mein letztes. Das Bloggertreffen auf der FBM 15 war nicht mein Fall. Zu viele Menschen, zu viel Gedränge und Druck (im wahrsten Sinne des Wortes). Ich hätte gerne das Gespräch in gemütlicher Runde gesucht, aber dafür war bei dem Treffen einfach kein Raum. Ich war unzufrieden mit der Organisation. Man wurde mitgerissen, zerquetscht und fast zertrampelt. Auf solch großen Messen werde ich keine großen Treffen mehr besuchen. Kleine, selbstorganisierte Bloggertreffen dagegen würde ich gerne mal erleben. Etwas zusammen Essen gehen, reden und einfach gemütlich zusammensitzen, das wäre genau mein Ding!


[Monatsstatistik] Januar 2016

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Hallöchen ihr Lieben!

Der Januar war sehr arbeitsintensiv. Ob es nun die Vorbereitung der Masterarbeit durch das Lesen der Primärliteratur, die Hausarbeitsvorbereitungen oder andere, unispezifische und stressige Vorbereitungen waren, der Januar war arbeitsintensiv. Dafür bin ich nun aber ganz gut im Zeitplan, auch, wenn ich noch immer ein wenig Panik schiebe, da Klausur, zwei Hausarbeiten und eine Planung hinter sich gebracht werden wollen. Zum Lesen kam ich im Januar dennoch, und das sogar ziemlich gut.

Gelesene Bücher

1. „Eragon – Die Weisheit des Feuers“ von Christopher Paolini
2. „Eragon – Das Erbe der Macht“ von Christopher Paolini
3. „Einen Scheiß muss ich!“ von Tommy Jaud
4. „Die Jasminschwestern“ von Corinna Bomann
5. „Eine Woche voller Samstage“ von Paul Maar
6. „Am Samstag kam das Sams zurück“ von Paul Maar
7. „Neue Punkte für das Sams“ von Paul Maar
8. „Die 100“ von Kass Morgan
9. „Passion – leidenschaftlich verliebt“ von S. Quinn
10. bis 20. „Ranma 1/2“ von Rumiko Takahashi

5728 Seiten habe ich im Januar gelesen, 4.63 Punkte im Schnitt vergeben (was vor allem an Ranma 1/2 lag) und sehr viel Spaß gehabt. Meine Bücher hatten durchschnittlich 301 Seiten, was beim seitenstarken Eragon und den eher seitenärmeren Mangas einen extrem guten Durchschnitt ergibt. Pro Tag habe ich ein halbes Buch verschlungen, was 185 Seiten pro Tag macht. Ich war eine Lesemaschine!

Neuzugänge

1. „Zwei für immer“ von Andy Jones [RE]
2. „Passion – leidenschaftlich verliebt“ von S. Quinn [RE]

Zwei Neuzugänge, von denen einer aus 2015 war. Damit ist die Monatsaufgabe des Sub-Abbau-Extrem geschafft. Zwar habe ich mir die komplette Ranma 1/2 Reihe gegönnt, allerdings zählt diese nicht in meine Abbau-Challenge, weder in den Auf- noch Abbau. Von daher ist diese Anschaffung vollkommen frei von jeglichen Statistiken.

Challenges

Die Challenges trage ich in Kürze nach!

Leseliste Februar

Der Februar steht ganz im Sinne meiner Sams-Hausarbeit, zudem werde ich mit dem exzessiven Abbau von geparkten Büchern widmen. Auf jeden Fall will ich meine begonnenen Bücher beenden, Rezensionsexemplare lesen, Reihen voranbringen und ganz viel in tollen Büchern schwelgen.


[Geblubber] Leserpreis 2015 auf Lovelybooks

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Hallöchen ihr Lieben!

Als begeisterte Leseratte und Vielleserin habe ich mir einen Termin im November im Kalender rot markiert: Den Leserpreis. Lovelybooks ruft wieder dazu auf, eure Lieblingsbücher zu küren und sorgte dieses Jahr dafür, dass die Shortlist ebenfalls selbstgewählt werden konnte. Nun seid ihr gefragt! Welches Buch konnte euch am besten zum Lachen bringen? Welches hat euch emotional am meisten berührt?
In 14 Kategorien, darunter 10 Genre, kann man seine Top 3 der besten Bücher des Jahres küren. Auch ich habe zu diesem Zeitpunkt fleißig gevotet und meine Lieblingsbücher gekürt.

Wie, ihr habt noch nicht teilgenommen? Dann wird es aber Zeit! Hier kommt ihr zur Abstimmungsseite von Lovelybooks. Zusätzlich verlost Lovelybooks unter allen, die den Leserpreis twittern, darüber bloggen und es irgendwie kundun 50 große Buchpakete oder 5 Mal ein Wunschbuch nach Wahl an alle, die keine Socialmedia oder Blogs besitzen. Also, ran mit euch an die Leserpresis Shortlist und eure Lieblingsbücher gewählt!


[Montagsartikel] #9

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Guten Morgen ihr Lieben!

Ist er gut? Na, ich weiß ja noch nicht. Ich könnte im Stehen einschlafen und das Wetter macht einem auch keine gute Laune. Neblig ist es, das kommt davon, wenn man direkt an einem fließenden Gewässer lebt. Was soll’s. Der Start in eine neue Lesewoche beginnt mal wieder mit der Montagsfrage. Viel Spaß!

montagsfrage_bannerFalls ihr dieses Jahr an Challenges teilnehmt, wie gut seid ihr bislang voran gekommen?

Ganz ehrlich? Teilweise ziemlich miserabel. Challenges sind einfach nicht meins. Meine Spar-Challenge, der Sub-Abbau-Extrem, die Serienkiller-Challenge und die Weltenbummler-Challenge laufen gut, der Rest eher weniger. Ich habe nichts von Im.Press gelesen, ich habe die Task-Challenge ehrlich gesagt ziemlich vergessen und auch bei Jane Austen komme ich überhaupt nicht voran. Die Rory Gillmore-Challenge sowie die 100 Jugendbücher sind ja glücklicherweise ohne Zeitlimit. Auch bei der Coversuch-Challenge hinke ich ziemlich hinterher. Doch das ist nicht nur dieses Jahr so, auch im letzten Jahr war es bereits teilweise problematisch. Es gibt Monate, da kann ich meine Leseliste genau abarbeiten, weil die Bücher ausgewogen kombiniert sind, dick oder dünn genug sind und zur Stimmungsleserin in mir passen. Aber oft klappt es eben nicht. Und da kommen mir solche freien Challenges wie meine 4 funktionierenden gerade recht. Bei der Spar- und Weltenbummler-Challenge zählt nur, dass man überhaupt gelesen hat. Der Sub-Abbau-Extrem erklärt sich ebenso wie die Serienkiller-Challenge von selbst. Lesen, am besten Serienteile und Bücher vom Mount TBR, das kann ich. Aber alles andere? Da wird es eng.

Liegt das nur an mir? Oder geht es euch auch so? Es liegt definitiv nicht an den Challenges. Ich finde es toll, wie viel Mühe sich einige mit ihren Challengeaufgaben geben. Liebevoll werden sie ausgesucht und eiskalt von mir nicht geschafft. Das liegt teils an mir, teils an den Aufgaben. Oder auch Challenges, bei denen ich ein Buch rezensieren muss, fallen mir schwer. Ich will keinen Rezensionszwang haben. Ich rezensiere Bücher gerne, keine Frage. Und auch unabhängig davon, wie gut mir ein Buch gefallen hat – oder eben nicht. Aber zu manchen Büchern kann ich einfach nichts schreiben. Dann sitze ich da und denke, überlege, schreibe und lösche was das Zeug hält und komme doch auf keinen grünen Zweig. Das Buch ist für die Challenge dann dank fehlender Rezension unbrauchbar. Eine unausgegorene Rezension schreibe ich dann nur für den Challengefortschritt bestimmt nicht. Wie seht ihr das? Habt ihr Challenges, die ihr erfolgreich, oder auch weniger erfolgreich, absolviert?

Bücherplanung der Woche

Ich muss diese Woche lesen. Nicht nur stricken und GW2 zocken, nein, auch lesen! Meine Güte, ich höre den TBR hinter mir schon wachsen. Ich schwöre es! Der spaziert nachts heimlich durch mein Zimmer. Nun gut, eine feste Liste will ich mir einfach nicht machen. Durch die Uni habe ich Lesevorgaben und dadurch ein gewisses Maß an Druck, da möchte ich mich privat davon freimachen. Ich denke allerdings, dass ich „Ein Tag im März“ beenden werde, meine Unibücher schaffe und mit „Biene Maja“ anfangen werde. Das Buch habe ich im Urlaub entdeckt und musste es haben. Ist es nicht unglaublich, dass ich die kleine Biene nur aus der Serie kenne? Zeitgleich kann ich sogar ein Buch von meiner allgemeinen Buchliste meines Studiengangs streichen. Klasse, oder? Was wollt ihr diese Woche unbedingt lesen?


[Montagsartikel] #2

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Hallöchen ihr Lieben!

Da habe ich doch gestern vor lauter Klausurstress doch tatsächlich den Blogtalk am Wochenende und heute beinahe den Montagsartikel vergessen. Aber nur beinahe, denn noch ist es ja Montag. Deswegen machen wir gleich mit der Montagsfrage weiter. Die Kategorie Dieses Buch bleibt im Regal werde ich nächte Woche beantworten, da gerade die Lichtverhältnisse denkbar schlecht sind – immerhin ist es draußen dunkel.

montagsfrage_bannerHAST DU, NACHDEM DU EINE BUCHVERFILMUNG GESEHEN HAST, BEIM LESEN DES BUCHS DIE SCHAUSPIELER IM KOPF ODER DIE FIGUREN WIE DU SIE DIR VORSTELLST?

Das ist tatsächlich unterschiedlich. Finde ich, dass die Schauspielerwahl mit meiner Phantasievorstellung übereinstimmt, stelle ich mir den Schauspieler beim Lesen vor. Bin ich jedoch gänzlich unzufrieden mit der Besetzung, der Leistung oder der generellen Umsetzung des Buchs im Film, greife ich auf meine eigenen Vorstellungen zurück. So sehe ich zum Beispiel beim Lesen von Harry Potter die Schauspieler in meinem Kopf, da ich die Filme wirklich magisch fand, bei der Verfilmung der Tintentrilogie, über die ich mich grün und blau ärgern könnte, sehe ich meine eigene Vorstellung von Maggie und Co beim Lesen. Der Film war einfach unendlich schlecht, was mich tierisch traurig macht.

Bücher der Woche

Da ich morgen endlich die Bürde der Klausur hinter mir haben werde – ich weiß nun wieder, warum ich Hausarbeiten tatsächlich lieber habe – und das für mich wieder Lesezeit bedeutet, trotz der Lektüre für die Hausarbeit, werde ich mich erst morgen mit der Auswahl meiner Literatur für diese Woche beschäftigen.