[Rezension] Das Gold des Meeres

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Titel Das Gold des Meeres
Reihe Fleury-Saga
Band 3. Band
Autor Daniel Wolf
Übersetzer
Illustrator
Verlag Goldmann Verlag
Erschienen als Taschenbuch
Genre Historischer Roman
Preis 9,99€ [RE]
Seitenzahl 672 Seiten
Bewertung .....

Das Gold des Meeres in drei Worten?

Authentisch, faszinierend, fesselnd.

Cover & Gestaltung von Das Gold des Meeres?

Ich finde ja, dass alle Teile der Fleury-Saga kleine Hingucker sind. Der Umschlag sieht aus wie dickes Pergament und auch die Gestaltung des Covers ist passend mittelalterlich. Der erste Buchstabe ist kunstvoll verziert, der restliche Titel erhaben. Die Farben Rot und Grün, in denen Titel und Autorname gehalten sind, bilden einen schönen Kontrast. Die Kapitel werden von einer kleinen schlichten Verzierung eingeleitet.

Worum geht es in Das Gold des Meeres?

Im dritten Band der Fleury-Saga geht es um die neue Generation der Fleury Handelsfamilie, bestehend aus Michel, Balian und Blanche. Nach einem tragischen Unglück steht die Zukunft der Familie Fleury auf dem Spiel. Der Leser begleitet die Protagonisten bei ihrem Versuch, ihre Familie vor dem Ruin zu bewahren, weshalb ich euch auch nicht mehr verraten werde.
Das Setting hingegen ist gewohnt authentisch, sehr gut recherchiert und lebhaft dargestellt. Es wirkt, als wäre Geschichte lebendig geworden.

Der Schreibstil von Daniel Wolf?

Daniel Wolf schreibt sehr angenehm. Er schafft es, typisch mittelalterliche Begriffe gekonnt mit modernen Worten zu kombinieren und den Ton dennoch ein wenig mittelalterlich zu gestalten. Mit seiner Figurenrede trifft er den Ton der von ihm dargestellten Zeit unglaublich gut. Der Schreibstil ist flüssig und unwahrscheinlich angenehm. Es gibt keine unangenehmen Brüche, sodass ein schnelles Vorankommen sicher ist.

Das Figurenpersonal in Das Gold des Meeres?

Ich muss ja sagen, die Familie Fleury habe ich unheimlich gerne. Umso mehr schmerzt es mich immer, mich von liebgewonnenen Figuren trennen zu müssen. Die neu eingeführten Figuren konnten mich im Sturm erobern. Jede Figur hat ihre Eigenheiten, keine zwei Figuren sind gleich. Zwar teilen sich die Mitglieder der Familie Fleury einen gewissen Sturkopf, darüber hinaus sind die Figuren sehr detailverliebt und realistisch dargestellt. Man merkt den Figuren auch eine gewisse Tiefe an, die später in ihrer Figurenentwicklung zum Tragen kommt. Sollte ich meine Lieblingsfigur dieses Bands wählen müssen, käme ich stark in Bedrängnis, denn ich mochte sie alle – zumindest diejenigen Figuren, die als Sympathieträger erdacht zu sein scheinen. Aber auch die Antagonisten sind gut ausgearbeitet, da sie mir so unheimlich unsympathisch waren, als hätte ich sie selbst getroffen.

Positives über Das Gold des Meeres?

Ich liebe Daniel Wolfs historische Romane. Sie sind wie lebendig gewordene Geschichte. Eingeweihte Leser entdecken in seinen Romanen historische Begebenheiten, Personen und Ereignisse, die der Autor gekonnt in seine Handlung einbaut und deutet. Dabei ist die Darstellung aller Dinge immer unglaublich authentisch. Es wird nicht das Klischeebild des dunklen Mittelalters heraufbeschworen, sondern ein sehr realitätsnahes Bild gezeichnet. Die fiktive Stadt Varennes bietet die Möglichkeit, eine eigene Geschichte zu schreiben, ohne zu sehr an historische Begebenheiten gebunden zu sein. Darauf ergibt sich die Möglichkeit vielfältig aus historischen Geschehen zu wählen und diese einzubauen. Dabei geht Daniel Wolf äußerst akribisch vor. Er füllt Leerstellen der Historien mit Leben aus, wie es mittelalterliche Chronisten taten. Ganz großes Kino!

Empfehlung zu Das Gold des Meeres?

Ich kann euch die Fleury-Saga uneingeschränkt ans Herz legen. Leser, die authentische und sehr gut recherchierte historische Romane schätzen, werden hier vollkommen auf ihre Kosten kommen. Allerdings sollten die Bücher zum besseren Verständnis ihrer Reihenfolge entsprechend gelesen werden, da sonst bestimmte Ereignisse vorweggenommen werden oder unter Umständen nicht richtig nachvollzogen werden können. Ich danke dem Goldmann Verlag herzlich für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars von Das Gold des Meeres.


[Montagsartikel] #22

4 Kommentare

Guten Morgen ihr Lieben und willkommen zum neuen Montagsartikel!

Ab dieser Woche wird sich der Montagsartikel ein wenig verändern. In Zukunft möchte ich dieses Format nicht nur dazu nutzen, Bücherfresserchens Montagsfrage zu beantworten, sondern auch meine vergangene und kommende Woche vorstellen. Daher wird sich dieses Format nun in drei Abschnitte gliedern.

Montagsfrage Banner
Bücherfresserchen Montagsfrage im Montagsartikel

 

Magst du Bücher mit Gruselfaktor oder Horror und was gefällt dir daran?

Ich muss zugeben, einem guten Thriller gegenüber war ich in der Vergangenheit nicht abgeneigt. Allerdings zählen Horror, Psycho oder Thriller nun nicht unbedingt zu meinen liebsten Genre. Ich bin nämlich ein kleiner Angsthase. Vor allem gut geschriebene Thriller bringen mich nachts um meinen Schlaf. Das kann dann so weit gehen, dass ich mich nicht auf den Flur traue, aus Angst, jemand kommt unter meinem Bett oder aus meinem Schrank gekrochen. Dann muss der Thriller aber wirklich gut sein und auch von der Thematik passen. Leider gibt es Thriller, die von sich aus nicht wirklich gruselig oder spannend sind. Da fehlt der Nervenkitzel, die Angst und das Spiel mit der Psyche des Lesers. Bücher, die ich damals als gute Vertreter dieser Thematik ansah, sind die Bücher von Jilliane Hoffmann. Ich finde sie unheimlich gelungen. Allerdings kann ich über die aktuellen Bücher dieser Genre nichts sagen. Ein gewisser Gruselfaktor in Psychothrillern ist also definitiv enthalten.
Was ich dann schon eher weniger lese, ist Horror. Ich traue mich einfach nicht dran. Der Thriller ist für mich schon an der Grenze, Horror darüber hinaus. Ich schaue schon keine Horrorfilme, Bücher sind noch viel schlimmer. Bei einem Film ist das Gruseligste immer die Musik – und die kann man abschalten. Bei einem Buch kannst du die Umgebungsgeräusche deiner Wohnung nicht abschalten. Jedes Knarren wird verräterisch, jeder Schatten gefährlich. Dafür bin ich dann leider ein zu großer Angsthase.

Wie steht es mit euch? Lest ihr Horrorbücher?

Meine Woche vom 24.-30.10.2016

Diese Woche war wieder blogintensiver. Endlich mal wieder. Ich konnte euch einige Rezensionen hochladen, die schon seit einer Weile auf ihre Veröffentlichung warteten oder ganz frisch entstanden. Dennoch startet die Blogwoche mit der Ankündigung einer recht langen Leserunde, die sich als taugliche Challenge zum TBR-Abbau präsentiert: Die Messeblues-Challenge. In einem Zeitraum vom 24.10. bis zum 17.12.2016 darf gelesen werden bis zum Abwinken. Um die Challenge ein wenig spannender zu gestalten, gibt es kleinere Aufgaben, die das Lesen ein wenig prickelnder gestalten. Wer sich anmelden will schaut bei Philip vorbei.
Am Freitag und Sonntag konnte ich dann zwei Rezensionen zu Büchern veröffentlichen, die mir außerordentlich gut gefallen haben. Wer noch ein gutes Buch mit Flair sucht, kann sich die Rezensionen gerne anschauen.
Zum Lesen kam ich auch endlich wieder. Nachdem ich Falkenherz innerhalb der Woche beendet und rezensiert habe, griff ich zum zweiten Band der neuen Black Daggerausgabe und hatte ihn binnen 24 Stunden durchgelesen. Direkt im Anschluss habe ich dann das neuste Werk von Daniel Wolf begonnen, das ich erfreulicherweise auch schon zu 1/3 gelesen habe. Die Woche endete dann mit zwei Neuzugängen, die für die nächste Woche auch schon auf der imaginären Leseliste stehen.

Blogplan vom 31.-06.10.2016

Die Woche startet mit dem neuen Montagsartikel. Ansonsten wird es heute auf dem Blog ruhiger sein. Ich arbeite diese Woche dann an meinem Notizbuchrunden-Beitrag, der schon geraume Zeit geschrieben werden will. Diesen werde ich vermutlich an einem nicht-Rezensionstag veröffentlichen. Für Mittwoch, Freitag und Sonntag habe ich bereits Rezensionen fertig, die Rezensionen zu Black Dagger 2 und dem dritten Band der Fleury-Saga werde ich diese Woche schreiben. Ansonsten möchte ich meine Challengeseiten weiterhin aktualisieren und bei euch rumstöbern.

Was habt ihr diese Woche so geplant?


Montagsfrage & Bücher der Woche

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montagsfrage_bannerVERLEIHST DU DEINE BÜCHER?

Nein. Oder nur sehr selten und nur an Bücherfreunde. Ich bekomme die Krise, wenn ich Menschen sehe, die ihre Taschenbücher knicken, Eselsohren als Lesezeichen benutzen, den Buchrücken brechen. Da bekomme ich beinahe schon Mordgedanken. Umso schlimmer ist es für mich, wenn meine geliebten Bücher in die Hände solcher Leser fallen. Jeder kann mit seinem Eigentum umgehen wie er/sie will. Keine Frage. Aber auf fremde Sachen hat man zu achten. Und das können einige nicht. Ich habe es schon erlebt, dass ich Bücher verliehen hatte, die einwandfrei waren, fast wie neu, und habe sie total zerstört zurückbekommen. Da werde ich dann sauer. Man kann doch wohl auf die Sachen anderer aufpassen. Schließlich behandele ich fremder Leute Eigentum auch gut. Deswegen verleihe ich meine Bücher nur an Leute, die ebenso sorgsam mit fremder Leute oder sogar ihren eigenen Büchern umgehen. Ich verstehe den Gedanken durchaus, dass ein Buch geliebt und zerlesen aussehen darf. Aber es gibt einen großen Unterschied zwischen geliebt und zerlesen und einfach unachtsam behandelt und zerstört. Und ihr? Verleiht ihr eure Bücher?

Bücher der Woche

Nachdem ich aktuell über die Hälfte im 2. Teil der Fleury-Saga gelesen habe und wieder enorm begeistert bin, musste ich doch glatt herausfinden, ob es einen 3. Teil geben wird. Ja, den wird es geben! Ich bin glücklich. Ursprünglich aufgrund der guten Bewertungen des Grades an Historizität für eine Hausarbeit gekauft, konnte mich Band 1 begeistern und Band 2 führt diese Begeisterung immer weiter fort. Wunderbar! Sollte ich den 2. Teil diese Woche schaffen, und davon gehe ich stark aus, werde ich endlich „Magisterium“ lesen, danach eventuell noch „Von wegen Liebe auf den ersten Blick“ im Zug, da Taschenbücher einfach leichter sind, und „Das Feuermädchen“, das leider aufgrund meiner Hausarbeiten hinten anstehen musste und nun gelesen werden will. Mal sehen, welche Bücher ich auswähle!


[Rezension] Das Salz der Erde

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Titel Das Salz der Erde
Reihe Fleury-Saga
Band 1. Band
Autor Daniel Wolf
Verlag Goldmann
Erschienen als Taschenbuch
Genre Mittelalter, Historischer Roman
Preis 9,99€
Seitenzahl 1152 Seiten
Bewertung .....

Das Buch in drei Worten?

Historisch, lehrreich, spannend.

Wie ist das Cover?

Das Cover passt einfach rundum zum Thema des Buchs. Ich habe über dieses Buch ja eine Hausarbeit geschrieben, und analysiert wie historisch korrekt das Buch in Bezug auf die Handlung ist. Und ich kann euch sagen: Es ist ziemlich realistisch. Daniel Wolf hat sehr gute Recherchearbeit geleistet und das sieht man auch am Cover. Man sieht ein stilisiertes S, das den Anfangsbuchstaben handgeschriebener Bücher aus dem Mittelalter gleicht. Eine wirklich gute Arbeit vom Verlag.

Wie war die Handlung?

Die Handlung des ersten Bandes der Saga dreht sich um Michel de Fleury und seinen Lebensweg. Der junge Kaufmann hat es sich in den Kopf gesetzt, seine Heimatstadt Varennes-Saint-Jacques zu befreien – vom Bischof, vom König bzw. Kaiser. Und diese Handlung nimmt auch tatsächlich die kompletten 1149 Seiten des Buchs ein. Klingt langweilig? Ist es aber nicht. Das Leben macht Michel das ein oder andere Mal einen Strich durch die Rechnung und so kommen viele neue Haupt- und Nebenhandlungsstränge auf, die seinen Traum immer wieder boykottieren.

Wie waren die Figuren?

Ich mochte die Figuren sehr gerne. Vor allem die Figurenvielfalt. Und es sind wirklich verdammt viele Figuren. Man hat am Anfang ein Personenregister, bei dem man das Schlimmste vermutet, aber ich konnte mir alle Personen während des Lesens gut merken. Ich habe niemanden vergessen und musste somit nicht erinnernd nachschlagen, um wen es sich handelt. Keine der Figuren ist perfekt. Jeder hat so seine Ecken und Kanten. Natürlich gibt es den Bösewicht, der unserem Protagonisten Michel gegenübersteht. Aber ganz ehrlich: Wie soll man eine Geschichte ohne Antagonisten schreiben? Es gibt immer Kräfte, die gegen einen wirken. Besonders gut haben mir die Gildenmitglieder gefallen. Außerdem Michels Familie. Ich fand aber auch die Antagonisten klasse. Mir haben die Figuren einfach Spaß gemacht und durch die Figurenkonstellationen kam einiges an Spannung auf.

Wie war der Schreibstil?

Der Schreibstil war fürchterlich angenehm. Als Leser erhält man an den richtigen Stellen Beschreibungen, ohne von zu viel Umgebung erschlagen zu werden. Nehmen wir Michel und seine Reisen als Kaufmann: Betritt er eine neue Stadt, wird sie unterschiedlich stark eingeführt. Als er das erste Mal nach einer langen Reise wieder heimkehrt, erscheint ihm seine Heimat vollkommen verändert, was durch seine Eindrücke und Gedanken geschildert wird. Metz zum Beispiel wird nur kurz beschrieben, hält er sich doch, zumindest in der erzählten Zeit, nur kurz dort auf. Historische Begriffe fließen in den Kontext ein, sie können in einem Glossar am Ende des Buchs nachgeschlagen werden, und fügen sich perfekt in die mittelalterliche Umgebung ein. Dabei zeigt Daniel Wolf kein Klischee-Mittelalter, sondern ein fundiertes Mittelalterbild.

Was war gut?

Mit haben das Mittelalterbild und die Historizität an diesem Werk unglaublich gut gefallen. Im Rahmen eines Seminars habe ich mir dieses Buch ausgewählt, um eine Hausarbeit zu schreiben, und eines ist klar: Dieses Buch ist historisch besser dargestellt, als einige Klassiker dieses Genres. Ich habe mich richtig wohlgefühlt, auch wenn die über 1000 Seiten nicht gerade wenig sind.

Gibt es etwas Außergewöhnliches?

Die Korrektheit des Mittelalterbildes empfinde ich als etwas Besonders. Aber auch, dass die Befreiung einer Stadt der Traum einer Person ist. Wie er letztendlich ausgeht, das müsst ihr selbst herausfinden. Auf jeden Fall spürt man die Liebe zum Mittelalter, die genaue Recherche und den Spaß, den der Autor dabei hatte auf jeder Seite.

Kann ich das Buch weiterempfehlen?

Auf jeden Fall. Dieses Buch ist auch nach wissenschaftlichen Definitionen ein wirklicher historischer Roman. Das vermittelte Mittelalterbild ist historisch ziemlich genau, spielt nicht mit den ewigen Klischees des dunklen Mittelalters, sondern weiß zu begeistern.


Freitags-Füller

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  1. Zurzeit bin ich süchtig nach guten Büchern, leckerem Obst und sogar meinen Sportübungen.
  2. Ich trinke meinen Tee auch wenn er lang zieht, sozusagen intensiv.
  3. Mit nur einem Klick kann man heute so gut wie alles bekommen.
  4. Was so alles hinter meinem neuen Blogdesign steckt, ist mir zu kompliziert.
  5. Es muss doch nicht sein, dass ich alles verstehe, aber so ein bisschen was bekomme ich hin.
  6. Ich trinke so gut wie jeden Tee und habe keinen Lieblingstee.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meinen Tanzkurs, morgen habe ich schwimmen gehen geplant und Sonntag möchte ich meinen Sub weiter abbauen!

Meine Woche

Diese Woche war geprägt vom Lesen meines 1.149 Seiten starken Hausarbeitsbuches. Es hat mir wirklich gut gefallen, trotzdem ich mich vorab gespoilert hatte, um festzustellen, ob das Buch genug zu meinem Thema zu bieten hat. Hat es. Es ist super gut recherchiert und wird mir viel Freude machen. Ich habe wieder einmal tausende von Klebezettelchen im Buch positioniert, um gute Stellen wiederzufinden.
Juhu! (Ich werde mir auf jeden Fall den Nachfolgeroman kaufen!) Die andere Arbeit ist ebenfalls abgesichert, da mein Dozent begeistert vom Thema war. Lediglich die Sekundärliteratursuche könnte mir noch einen Strich durch die Rechnung machen. Die letzte der drei Arbeiten werde ich nicht schreiben. Dafür sind alle drei Arbeiten zu zeitaufwändig und so schreibe ich lieber zwei Arbeiten und die dafür gut, als drei und alle mittelmäßig oder schlecht.
Momentan lese ich „1984“ und bin bei gut 36% angelang. Zunächst hatte ich mich ein wenig am Schreibstil gestrört, der doch recht trocken ist. Allerdings passt genau dieser Schreibstil unwahrscheinlich gut zum Thema. Zudem sind die Vorhersagen innerhalb des Buchs unwahrscheinlich konkret und genau. Es erinnert mich gleich an mehrere Diktaturen. Was ich danach lese, weiß ich noch nicht genau. Für die Uni stehen noch zwei Bücher an, die gelesen werden wollen. Dennoch werde ich weiterhin fleißig meinen Sub abbauen. Immerhin habe ich einiges vor.