[Montagsfrage] 3 Tipps zum Bücher aussortieren

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Hallöchen ihr Lieben,

Bücherfresserchen hat am heutigen Montag eine neue spannende Montagsfrage zum Thema Bücher aussortieren für uns parat. Früher war ich ja eine richtiggehende Bücherhorterin. Ich konnte mich von keinem Buch trennen, egal wie wenig es mir auch gefallen hatte. Ich konnte mir tatsächlich noch bis vor zwei oder drei Jahren kaum vorstellen, dass ich Bücher aussortieren und weggeben könnte. Aber als der Platz anfing, immer geringer zu werden und die Bücher sind in den Bücherregalen sammelten, wusste ich, dass etwas geschen musste.

Bücher, die ich zuletzt aussortiert habe

Welche Bücher ich als letztes aussortiert habe, weiß ich sogar ganz genau, denn sie liegen noch bei mir herum. Nicht, weil ich hardere und mich doch nicht verabschieden könnte, sondern weil ich schlicht und ergreifend noch keine Zeit hatte, sie wegzubringen. Insgesamt sind es sechs Bücher, die ein neues Zuhause suchen. Wer Interesse hat, kann mir gerne einen Kommentar hinterlassen. Die Bücher sind in einem super Zustand und kommen morgen noch auf meinen Instagram-Account.

Das erste meiner aussortierten Bücher ist Mathilde und der Duft der Bücher von Anne Delafotte. Ein wundervolles Buch, das leider viel zu lange auf meinem TBR warten musste, das ich es entdecke. Ein Buch, das französischen Flair mitbringt und einen während des Leses in eine andere Welt eintauchen lässt. Ich hatte schöne Lesestunden mit diesem Buch.

Aus einem thematisch recht ähnlichen Bereich stammt Meine wundervolle Buchhandlung von Petra Hartlieb. Die Geschichte ist vermutlich deswegen so schön, weil es eine wahre Geschichte erzählt. Allerdings erinnere ich mich noch an alle Einzelheiten, sodass ich es vermutlich nicht erneut lesen werde. Deswegen sucht auch dieses Buch ein neues Zuhause!

Ein sehr lustiges Buch ist in meinem Fundus der aussortierten Bücher auch dabei: Die unglaubliche Reise des Fakirs, der in einem IKEA Schrank feststeckte von Romain Puértolas. Der wohl unglaublichste Titel in meinem Regal muss leider auch weichen, um neuen tollen Büchern Platz zu machen.

Im Jugendbuchbereich habe ich auch ein paar Bücher aussortiert, aktuell Die Rebellion der Maddie Freeman von Katie Kacvinsky. Beim Lesen war ich echt begeistert von diesem Buch, kam aber nie dazu, mir Band zwei zuzulegen und mittlerweile bin ich aus dem Thema der Geschichte einfach rausgewachsen. Schade, aber nicht zu ändern.

Ein besonderes Buch, gerade bei dem poltischen Thema der Wahlen, ist Er ist wieder da von Timo Vermes. Ein Buch, das ich mit großem Interesse gelesen habe und als sehr unterhaltsame aber auch erschreckend poinierte Satire genossen habe.

Das letzte Buch stammt von Jonas Jonasson: Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind. Wir hatten es eben bereits mit den langen Titeln, hier ist ein weiterer. Leider konnte mich dieser Streich aus Jonassons Feder nicht so gut unterhalten wie Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand. Schade drum.

Meine Tipps beim Büchern aussortieren

Ich habe es ja eingangs erwähnt: Ich war eine Bücherhorterin. Aber wenn man nur drei Bücherregale hat, muss man sich eben irgendwann von einigen Büchern trennen. Wie ich das mache, erkläre ich euch gerne.

#1 Entscheiden, ob ihr ein Buch nochmals lesen möchtet

Es gibt Leser, die lesen ein Buch exakt einmal und das war’s dann. Ich gehöre nicht zu dieser Kategorie. Es gibt Bücher, die habe ich bereits öfter gelesen als ich es an beiden Händen abzählen könnte. Und es gibt Bücher, die möchte ich unbedingt noch einmal lesen. Bei wenigen, sehr seltenen Büchern, spüre ich das schon während ich sie das erste Mal lese. Bei wiederum anderen merke ich es erst Tage später. Bei wieder anderen… merke ich es nie. Diese sind dann heiße Kandidaten für den aussortieren Stapel in meinem Hardcoverregal. Büchern, bei denen ich unentschieden bin, schaue ich mir die Rezension genauer an. Wovon handelt das Buch? Wie viele solcher Bücher besitze ich, die mir besser gefallen habe? Danach habe ich meist ein klareres Bild.

#2 Bücher, aus denen man herausgewachsen ist

Bücher sind nicht immer Freunde fürs gesamte Leben. Einige von ihnen begleiten uns nur eine ausgewählte Phase, dann verabschieden sie sich. Und das ist auch gut so. Im Idealfall haben wir aus den Büchern das mitgenommen, was für uns in diesem Moment wichtig war. Irgendwann fällt der Blick auf ein Buch und man denkt sich, dass es zwar schön war, aber eigentlich braucht man dieses Buch nicht mehr. Genauso gibt es Bücher, die man einfach nie wieder hergeben möchte, egal wie alt man ist. Schnappt euch die Bücher, aus denen ihr herausgewachsen seid und gebt sie an neue Lesemenschen weiter, die aus ihnen lernen können.

#3 Bücher, die euch absolut nicht gefallen haben

Jeder kennt sie: Bücher, die einen einfach nicht packen wollen. Ich kenne das und versuche, diese Bücher zu pausieren und später erneut zu lesen. Vielleicht war es nicht der richtige Zeitpunkt. Für fast jedes Buch gibt es die richtige Lesestimmung. Aber manchmal, da soll es einfach nicht sein. Ich hatte schon Bücher, durch die ich mich durchgequält habe, nur um sagen zu können, dass ich meinen eigenen Prinzipien treu geblieben bin und das Buch auch gelesen habe. Das muss nicht sein, denn es ist weder gut für euch, noch für das Buch. Ich habe mich damit abgefunden, dass nicht jedes Buch zu mir passt und ich einige Bücher aussortieren muss. Und das ist super so. Wenn ich also ein Buch erwische, das mich nicht packt, lege ich es eine Weile zur Seite. Wenn es mich nach zwei weiteren Versuchen nicht fesseln kann, soll es einfach nicht sein.

Bücher aussortieren und was dann?

Gute Frage! Neben den bekannten Anlaufstellen wie Ankaufplattformen im Internet, Buchflohmärkten, Bibliotheken und Bücherschränken gibt es auch Sozialkaufhäuser, die über gut erhaltene Spenden sehr froh sind. Dort erhalten Menschen die Chance, für kleines Geld alles Nötige für ihren Haushalt zu erstehen. Eine tolle Sache, die Unterstützung verdient. Bücher sind dort auch immer gerne gesehen. Wenn ihr also gerade am Bücher aussortieren seid, schaut doch mal nach, ob es solch ein Sozialkaufhaus auch in eurer Nähe gibt.

Habt ihr noch Tipps zum Aussortieren für mich? Welche waren eure letzten aussortieren Bücher? Schreibt es mir gerne in die Kommentare!

P.S.: Die Tipps funktionieren auch super mit eurem TBR!


[Blogparade] Du und dein Blog

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Hallo ihr Lieben,

vor kurzem bin ich auf Facebook über einen Beitrag in einer Buchbloggergruppe gestoßen und musste einfach mitmachen. Die Rede ist von Steffis (Angeltearz) Blogparade: Du und dein Blog, in der wir uns und unsere Blog vorstellen, gegenseitig besuchen und vernetzen sollen. Damit will Steffi für mehr Miteinander sorgen und da bin ich doch immer gerne dabei. Die Fragen sind einfach und schnell zu beantworten, also legen wir los!

Achso! Mitmachen darf übrigens jeder Blogger, ganz unabhängig der Nische, in der man tätig ist. Einfach einen Blogbeitrag schreiben, die Fragen von Steffi beantworten und kommentieren, damit du in der Vernetzungsliste landest. Einfach kann man Bloggerliebe nicht verteilen!

1. Wer bist du? Stell dich vor!

Ich bin Nina aka Ninespo und bin passionierte Leserin. Mein Blogname ist übrigens eine Verschmelzung meines Vor- und Zunamens. Nicht, dass hier jemand auf falsche Gedanken kommt. Ein Schelm, wer Böses dabei denk! Später habe ich dann herausgefunden, dass es auch einen Sporthersteller gibt, der recht ähnlich klingt, aber ich habe mich als Ninespo nun mal eingebürgert und bleibe dabei, so!
Ansonsten gibt es über mich zu wissen, dass ich Literatur studiert und damit mein Hobby zum Beruf gemacht habe. Ich arbeite als Frischling im Bereich „irgendwas mit Medien“ und habe ziemlich viel Spaß daran. Wenn ich nicht gerade lese, blogge oder auf anderen Blogs stöbere, kritzele ich in meinem Bullet Journal rum oder suche auf Instagram nach Inspiration. Ich mag Serien sehr gerne und lese vor allem Bücher aus den Genre historische Romane und Fantasy sehr gerne.

2. Seit wann bloggst du? Und wie bist du zum Bloggen gekommen?

Angefangen mit dem Bloggen habe ich Anfang 2011 auf WordPress. Mein Freund hatte mir dazu geraten, nachdem ich meine schriftlichen Abiturprüfungen hinter mich gebracht hatte und etwas hobbylos aus der langen Lernphase kam. Seitdem ist mein Blog zum treuen Begleiter geworden, der selbst die längste Lese- und Bloggerflaute überlebt hat. Seit 2014 blogge ich unter meiner Doman ninespo.de und bereue die Entscheidung nicht.
Ich bin meinem Freund unheimlich dankbar, dass er mich zum Bloggen gebracht hat, denn dadurch habe ich so viele tolle Menschen kennengelernt, denen ich sonst nie begegnet wäre. Danke, dass es euch gibt!

3. Weiß dein Umfeld davon, dass du bloggst? Wenn ja, was sagen sie dazu? Wenn nein, warum nicht?

 Ja, mein Umfeld weiß von meinem Blog. Mein Freund unterstützt mich als technischer Admin und Programmierer sehr hilfsbereit und mit viel Geduld, meine Mama liest immer noch regelmäßig meinen Blog. Mein persönliches Umfeld findet meinen Blog gut, oder hat mit Bloggen nichts am Hut. Besondere Beiträge kennen meine Freunde, aber ich denke nicht, dass sie hier regelmäßig reinschauen.

4. Nutzt du Social Media? Und wie kann man dir folgen?

 Ja, ich bin auf den Social Media unterwegs. Eine Übersicht findet ihr direkt hier:
Ich freue mich über eure Kontaktanfragen!

5. Gibt es etwas, was dich an der Bloggerwelt stört? Und was würdest du dir wünschen?
(Trau dich und sei ehrlich)

Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich in meiner kleinen Bloggerbubble, in der ich mich bewege, sehr wohl fühle. Ich lese Blogger, die das Miteinander schätzen und gegen eine Ellenbogenpolitik sind, weshalb ich meistens nichts von den negativen Bewegungen der Bloggerwelt mitbekomme, bis sie vorbei sind und über sie geschrieben wird. Ich blogge aus Spaß und möchte das beibehalten. Mein Blog ist ein Hobby, das mich begeistern und mir Spaß machen soll, durch das ich tolle neue Leute und Sichtweisen kennenlerne und jeden Tag etwas Neues entdecke. Deswegen kann ich mich glücklich schätzen, dass ich in meiner rosaroten Buchbloggerbubble so lange ohne Probleme durch die Buchbloggerwelt schwirren konnte und bisher nirgendwo angeeckt bin. Ich habe es auch ehrlich gesagt nicht vor, denn die ganzen Diskussionen sind mir wirklich stellenweise zu doof.

6. Und was magst du an der Bloggerwelt?

Ich mag die Vielfalt, die Buntheit und die Lebensfreude in der Bloggerwelt. Da ich mich hauptsächlich im Buchbloggerbereich bewege, kann ich nur von diesen Erfahrungen berichten. Es gibt so viele tolle Momente, wie Buchbloggertreffen, die von einigen Buchbloggern organisiert und mit viel Leben gefüllt werden, auf die ich mich sehr freue. Buchmessen wären ohne tolle Buchbloggerkollegen einfach nicht dasselbe – ihr bereichert mir die Buchmessen und es ist so fabelhaft, euch endlich mal in Persona zu sehen. Ich hoffe sehr, dass ich es auch mal nach Leipzig auf die Buchmesse schaffe, die so viel familiärer sein soll, als die große Schwester in Frankfurt, die bei mir in der Nähe ist.
Ich mag an der Bloggerwelt, dass man sich toll mit euch allen unterhalten kann, dass ihr meinen Horizont erweitert und so viele tolle Bücher empfehlt. Besonders schön finde ich auch das Gefühl, ein heiß ersehntes Buch als Rezensionsexemplar in Händen zu halten. Eure Kommentare, Meinungen und Reaktionen auf meine Beiträge freuen mich immer ganz besonders und lassen mein kleines Buchbloggerherz höherschlagen.

7. Liest du auch außerhalb deines eigenen „Blogbereiches“ oder liest du als z. B. Buchblogger nur Buchblogs?

Ich muss sagen, dass ich tatsächlich nur Buchblogs lese. Ich habe früher mal Lifestyleblogs gelesen, aber irgendwie bleibe ich immer bei den Buchbloggern hängen. Gleich und gleich gesellt sich eben gerne. Ich lese zwar zwecks Inspirationssuche auch andere Blogs, abonniert habe ich aber ausschließlich Buchblogger.

8. Vernetzen ist wichtig. Hast du Lieblingsblogs? Zeig mal!

Da meine Blogrole tatsächlich veraltet ist, wie ich gerade beschämt feststellen musste, würde ich diesen Punkt jetzt spontan beantworten. Sollte ich jemanden vergessen haben, tut es mir schrecklich leid!

Klappentexterin
Wörterkatze
Bücher und mehr…
Zwischen den Seiten
Bücherherz

Kleinbrina

Privatkino

Shiku

Sema

Aki
Mit dir an meiner Seite
Nisnis Bücherliebe
Trallafittibooks
Tasmetu
Momki
Brösels Bücherregal

Ich hoffe, dass ich niemanden vergessen habe. Falls doch, tut es mir unendlich leid. Ich lese einfach so viele Blogs gerne, dass ein Überblick sehr schwer ist. Daher habe ich diejenigen Blogs aufgerzählt, deren Artikel ich immer regelmäßig verfolge, im besten Fall sogar fleißig kommentiere.

Wie sieht es bei dir aus? Stell dich vor und mach bei Du und dein Blog mit! Wenn du Blogempfehlungen hast, ab damit in die Kommentare!

Hier gibt es die Teilnehmer der Aktion:


[Montagsartikel] Bücher, die dich zögern lassen?

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Guten Morgen ihr Lieben,

kennst du das Gefühl, wenn du ein Buch in den Händen hälst, es aber einfach nicht lesen kannst; Bücher, die dich zögern lassen? Und das meist grundlos? Um diese Frage dreht sich die heutige Montagsfrage. Ich kenne das Gefühl nur zu gut und leider auch aus mehreren Gründen.

Gehypte Bücher

Sehen wir den Tatsachen ins Auge, gehypte Bücher sind in aller Munde. Sie sind aktuell und sollen immer unfassbar gut sein. Doch bei all den Beststellern, Musthaves und absoluten Leseempfehlungen frage ich mich, ob sie wirklich halten können, was sie versprechen. Ich selbst bewerte Bücher sehr wohlwollend und gut, wenn sie mir gefallen haben. Und ich spreche auch viele Empfehlungen aus. Aber ich bin skeptisch, wenn es um aktuelle Bestseller geht, die zu schnell zu stark beworben werden. Als kleines Beispiel hier mal die 50 Shades of Grey-Reihe, die ich bis heute nicht gelesen habe. Der Hype kam mir zu groß vor, der Inhalt zu wenig, um einen solchen Aufruhr zu veranstalten. Ich muss zugeben, dass ich in der Buchhandlung mal in die Bücher reingelesen habe, um den Hype zu verstehen und muss sagen: Ich kann es nicht. Der Schreibstil der ersten Seite war bereits so schlecht, dass ich nicht über die ersten drei Sätze hinaus gekommen bin. Bei diesem Hype habe ich gezögert und Recht behalten, bei anderen Büchern und Reihen wie der Edelstein-Trilogie oder Panem hat sich das Zögern definitiv nicht gelohnt, da ich mit tollen Büchern belohnt wurde.

Bücher, auf die man lange wartet

Ein weiterer Grund, warum ich beim Lesen zögere, sind Reihen, die noch nicht vollständig erschienen sind. Man fiebert dem neusten Band entgegen, kauft ihn in freudiger Erwartung und greift dann doch zu anderen Büchern. Meist, weil man seine Erwartungen nicht enttäuschen will oder schlicht Angst hat, die Reihe danach nicht mehr zu mögen. Je mehr Wartezeit man zwischen den Fortsetzungen hat, desto größer werden die Erwartungen und Hoffnungen. Und wenn dann noch verheißungsvolle Rezensionen und Besprechungen zu diesen Büchern erscheinen, wird es nur noch schwieriger. Deswegen warte ich gerne eine Weile, bevor ich mir neue und eventuell auch gehypte Bücher kaufe. Meist kann ich dann bis auf die letzten Bände alle am Stück verschlingen und mich geißeln, sie nicht bereits früher gelesen zu haben.

Bücher, die zu lange auf dem TBR lagen

Ähnlich geht es mir mit Büchern, die schon sehr lange auf meinem TBR liegen. Wenn man sich ein Buch kauft, dann sieht man irgendetwas darin. Eine wundervolle Liebesgeschichte für regnerische Tage, einen fesselnden historischen Roman oder ein lustiges Buch für zwischendrin. Was aber, wenn man es so lange besitzt und nicht liest, dass man vergisst, weshalb man es wollte? Genau das passiert mir mit meinem TBR öfter. Man kauft neue Bücher und liest diese zuerst weg oder erhält Rezensionsexemplare, die gerne einigermaßen zeitnah rezensiert werden möchten. Und da bleiben einige Bücher auf der Strecke. So lange, dass man zu zögern beginnt, wenn man sie zur Hand nimmt, um sie zu lesen. Und das oft völlig zu Unrecht.

Was kann man dagegen tun?

Einfach zum Buch greifen. Klingt doof, ist aber so. Wenn man ein Buch immer weiter und weiter liegen lässt, steigern sich die Ängste und Gründe bis ins Bodenlose. Daher habe ich damit angefangen, meinen TBR gründlich zu reduzieren. Ich versuche eine gesunde Auswahl neuerer Bücher und solcher zu finden, die bereits länger auf meinem TBR liegen. Eine tolle Alternative ist auch das First Chapter, bei dem man in einem Buch das erste Kapitel liest, um zu sehen, ob es einem gefällt. Wenn euch das erste Kapitel überzeugen konnte, klasse, lest weiter. Falls nicht, greift zum nächsten Buch und stellt es hinten an. Vielleicht hattet ihr nicht die richtige Stimmung.

Wie geht es dir damit? Hast du auch Bücher, die dich zögern lassen? Wenn ja, welche? Schreib es mir doch in die Kommentare.

 


[Geblubber #21] Ankündigungen!

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Lang, lang ist’s her. Aber endlich blubbere ich mal wieder. Es hat sich hier so einiges getan. Rezensionen wurden äußerlich und strukturell aufgebessert, das neue Design ist aktiv und wird hie und da noch ein wenig angepasst und der Rezensionsstau ist so gut wie aufgehoben. Es fehlen zwar noch einige, weiter zurückliegende Rezensionen, allerdings sollten diese nach einem Reread der entsprechenden Bücher bald folgen. Auch sind Artikel weggefallen: Montagsstarter und Freitags-Füller gehören der Vergangenheit an.

Dafür kann ich euch allerdings auch Neuankündigungen machen, und davon gleich mehrere:
Zum ersten habe ich mich an Sandras Blogtalk am Wochenende beteiligen. Für alle, die den Talk noch nicht kennen, geht es darum, zu fünf Kategorien die eigene Meinung, Fundstücke oder Besonderheiten zu zeigen, sowie an einer Art Diskussionsfrage teilzunehmen, die die (Blogger-)Welt beschäftigt. Dadurch möchte ich mein Wochenende auch auf dem Blog thematisch wieder einbinden und strukturieren. Eventuell wird der Blogtalk noch mit anderen Aktionen verknüpft.

Zum zweiten werde/habe ich Kurzrezensionen eingeführt. Diese Kurzrezension wird lediglich mit dem neuen Rezensions-Infokästchen versehen, hat aber ansonsten keine formalen Ansprüche. In dieser Kategorie werde ich all diejenigen Bücher rezensieren, für die eine ausführliche und konventionelle Rezension aus meiner Sicht unmöglich war. Dies wird vor allem einige Klassiker, Unibücher und Rereads einbeziehen. Vor allem bei Rereads, von denen bereits Rezensionen auf meinem Blog existieren, möchte ich damit eine Aktualisierung meines Leseverhaltens ermöglichen. Gefallen mir Bücher noch so sehr wie früher? Finde ich sie gleichgut, besser, oder sogar nicht mehr so gut? Zudem werden in diesem Format auch Spoiler möglich sein, da ich in der Kurzrezension einfach planlos, jedoch kurzgefasst drauflosschreiben kann und mich in meinen normalen Rezensionen bemühe, spoilerfrei zu schreiben. Die Kurzrezension soll vor allem auch zum Diskutieren gedacht sein. Ihr habt eine bestimmte Meinung zu dem Buch, habt eine Figur anders interpretiert? Dann immer her damit!

Die dritte Neuerung war eine Idee, die gleich mehrfach an mich herangetragen wurde. Zum einen von meiner Freund, der mir den Vorschlag machte, auch Rezensionen von anderen Bloggern zum selben Buch in meinem Rezensionsindex – der gerade am Entstehen ist, ein wenig Geduld ist noch erforderlich! – zu verlinken. Ich war angetan von der Idee, fand sie jedoch nicht wirklich passend. Dies hat sich durch Hennis und Sarahs Vernetzungsartikel, beziehungsweise –ideen jedoch geändert. Beide, und mittlerweile auch einige andere Blogger, verlinken Rezensionen von anderen Bloggern unter ihren eigenen, und ich bin nun auch mit von der Partie. Ich sammele also gerne eure Rezensionen zu von mir rezensierten Büchern. Postet mir eure Links doch einfach unter die passenden Bücher. Ich würde mich wahnsinnig freuen. Natürlich möchte ich den beiden nicht die Erfindung der Vernetzungsidee zuschreiben, noch den Vorschlag meines Freundes mindern, wir können schließlich das Rad nicht neuerfinden. Dennoch wart ihr drei ausschlaggebend für meine Entscheidung. Danke dafür!

Die vierte Neuerung bringt hoffentlich eine Erweiterung meines eigenen Lesehorizonts mit sich. Ich habe mir zwei Gastautorinnen gesucht, die sich ebenfalls ans Bloggen heranwagen wollen. Ab und zu werden sie Gastrezensionen verfassen, die dann auch als solche gekennzeichnet werden, sodass ihr das direkt sehen könnt. Diese Gastrezensionen werden, hoffentlich, vorrangig Bücher, Autoren, Genre und so weiter abdecken, die von mir eher seltener bis gar nicht gelesen werden. Dies bringt euch eine Erweiterung in Punkto Leseempfehlung und mir ebenfalls. Freut euch also auf tolle Rezensionen und Leseempfehlungen unter anderem im Bereich der High Fantasy!


Geblubber #6

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Nachdem ich jetzt, gesättigt und leicht fertig, wieder an meinem PC sitze, dachte ich mit, dass ich mal wieder ein Geblubber veröffentlichen könnte. Momentan wird es immer stressiger. Da ich glücklicherweise die ganzen Abgaben und Verbesserungen hinter mir habe, fängt die Lernerei an. Für das eine Fach habe ich glücklicherweise Überblicke durch den Professor an die Hand bekommen, an denen ich nur noch abgleichen muss, was ich kann und was noch nicht. Bisher hält es sich noch ziemlich in der Waage.
Das andere Fach bekam ich erst dieses Semester und fühle mich durch meinen richtig kompetenten Seminarleiter wirklich gut vorbereitet, weshalb ich auch da nur noch nachlernen muss. Terminologien und solche Dinge. Reine Auswendiglernerei.
Jedenfalls werde ich in dieser Zeit ein wenig seltener Artikel hochladen.
Oder ich „produziere vor“. Da ihr ja auch noch einige Rezensionen von mir erwartet, denke ich, dass ich diese sehr bald fertig schreibe und dann in regelmäßigen Abständen hochlade. Dann gibt es ja auch noch meine Wochenerscheinungen: Die Wochenübersicht, der Freitags-Füller, der BFF und die neue Zugreihe. Die kam ja wirklich gut an, das hätte ich nicht erwartet. Freut mich! 🙂

Was Bücher angeht, so bin ich bei „Seelen“ auf Seite 130 von knapp 900. Noch nicht sehr viel, aber die Geschichte fesselt einen bereits jetzt. Ich hätte nicht gedacht, dass Miss Meyer so gut schreiben kann. Das ist ja ein Unterschied wie Tag und Nacht, wenn man „Seelen“ mit der „Bis(s)-Reihe“ vergleicht. Das Buch hat Potential zum Liebling des Monats zu werden.
Unglaublich lesenswert. Und von einer solchen Idee habe ich noch nie gehört.
Desweiteren werde ich auch meine Herausforderungen mit in die Monatsstatistik ausnehmen. Es wird dann einfacher und übersichtlicher. Zwischendurch gelesen habe ich den 6. Teil von „House of Night“. Was ich mich frage ist, ob ich die Bücher, sowohl Lektüren als auch wissenschaftliche Bücher, mit in die Herausforderungen aufnehmen kann. Gelesen habe ich sie ja und es war nicht genau definiert, dass Schul- oder Unibücher davon ausgeschlossen seien.
Das wären dann auch wieder 5 Bücher mehr. Ach ja.

Ansonsten erwarten mich drei wunderbare Wochen. Es wird gutes Wetter geben, das beschließe ich nun einfach einmal, und ich werde alles super lernen und mir merken können.
Wie meine Professorin so schön auf ihre Lerntipps schrieb: „Niemals aufgeben und aufhören.“
Wenn man mal was nicht versteht, einfach nachschlagen. Ich bin ja kein Meister und ebenfalls nicht vom Himmel gefallen.
Und da wir gerade bei dem Thema es sei noch kein Meister vom Himmel gefallen sind: Im Tanzen fehlt mir nur noch ein einziger Tanz: SlowFox. Da fehlt mir unendlich viel. Unvorstellbar, wann ich das alles lernen soll. Zusätzlich plane ich mir eventuell auch noch ein zweites Paar Tanzschuhe zu holen. Meine jetzigen sind aus Wildleder und durch das Bodenwachs verkleben sie. Sehr schade. Ich werde mir wohl welche mit glattem Leder kaufen.
Und wo gerade das Wort „kaufen“ fällt, mein Buchkaufverbot ist wieder aktiv und ich habe widerstanden. Es gab sehr schöne reduzierte Bücher im Hugendubel und ich habe mir nichts gekauft. Ja! Ihr könnt stolz auf mich sein.
Zum Glück sind das fast meine einzigen Sorgen.

Unerfreuliches habe ich heute auch erfahren: Hypersensiblisierung. Und das obwohl ich doch keine Spritzen mag. Aber lieber drei Jahre durch die Hölle, als ein ganzes Leben lang. Das stehe ich schon durch und heulen darf ich auch. Das wurde mir versichert. Vielleicht werde ich ja meine Spritzenphobie so los. Wünschen kann ich es mir ja.
Genug geheult! 😉

Sema schreibt grade an ihrem ersten Gastartikel, der nächste Woche Dienstag, wenn das zeitlich für sie passt, hier in meiner Zugreihe veröffentlicht wird. Es ist der erste Gastartikel auf meinem Blog und war schon lange ein Wunsch von mir. Andere Gastautoren sind auch schon angefragt, diese sind aber eher nicht-bloggerischer Natur. Ich dürft gespannt sein.
Ich verabschiede mich dann einmal. Ich trinke noch ein wenig Tee und lese.
Wie war’s denn bei euch die letzte Zeit so? 🙂


Geblubber #5

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Ich war dann mal weg…
Die letzten beiden Tage war hier ja nicht wirklich viel los. Ich brauchte einfach die Zeit, um zu arbeiten und zu schlafen.
Nicht verwunderlich, ich arbeite ja immer sammstags und montags. Die Wochenübersicht werde ich ebenfalls heute hochladen, ich will sie nämlich einfach nicht ausfallen lassen.
Ich schreibe euch mein kleines Lebenszeichen grade aus der Uni. Da meine Tutorin das Tutorium früher beendete, habe ich nun Zeit hier zu sitzen und euch etwas zu schreiben. Das Lustige dabei ist, dass ich heute morgen verschlief und mein Tutorium daher um eine halbe Stunde verpasste. Dementsprechend hatte ich heute eine halbe Stunde Tutorium.
Im Zug bin ich mal wieder eingeschlafen statt mein neues Buch zu lesen. Also nicht neu im Sinne von neugekauft. Neu im Sinne von neuangefangen.
„Die Schachspielerin“. Bisher bin ich noch nicht über Seite 7 hinaus, aber es ist recht spannend. So weit ich es erkennen kann geht es um eine Frau, ein Zimmermädchen, die in Griechenland lebt und das Hotelleben als fremdartige und interessante Welt erlebt. So wirklich viel ist das ja noch nicht. Und mit dem Titel hat es auch nicht sonderlich viel gemein.
Mal sehen wie dieses Buch so wird.
Apropos Bücher: Ich will Bartimäus Band 4! Und zwar jetzt. Ich habe es mir gestern noch mal bei Amazon angeschaut. Ich will es ganz dringend haben. Ja ich sagte will. Normalerweise würde meine Mutter mir jetzt sagen: „Der Herr Willich ist gestorben.“ (Will-Ich von ich will haben) Jaa ich weiß, man möchte, soll aber nicht. Mir doch egal.
Leider habe ich mir mein selbstauferlegtes Kaufverbot wieder reaktiviert, nachdem ich ja drei Tommy Jaud Bücher gekauft habe, die aber zum Glück alle ausgelesen wurden und damit keinen neuen SuB beginnen. SuB-technisch sieht es auch ganz gut aus. 10 Bücher brauche ich noch für die Challenge, dann habe ich sie geschafft und muss keines meiner Schätzchen hergeben. Wobei „Blut von meinem Blut“ nicht wirklich mein Schätzchen ist. Also es gehört mir, aber wer weiß wie lange noch. Ich denke nämlich, dass ich dieses Buch niemals beendet bekomme. Traurig aber wahr. Wenn es weiterhin so langweilig bleibt, dann werde ich wohl zum ersten Mal in meinem Leben ein Buch komplett und endgültig abbrechen. Schade. Dabei sah es doch vor 6 Jahren so vielversprechend aus.
Aber noch liegt die Flinte nicht im Korn, ich probiere es weiterhin. Vielleicht wird es ja noch.

Ja, sonst gibt es eigentlich kaum was Neues.
Ich bekomme auf der Arbeit endlich einen eigenen Spind, das dürfte eine Erwähnung wert sein.
Außerdem schaffe ich es endlich ohne Hilfe, also Abstützen auf der Schulter meines Freundes, auf eine Slackline und kann sogar kurzzeitig stehen und/oder 2 Schritten machen.
Das ist eine Verbesserung von 250%! Vor einer Woche konnte ich nicht einmal stehen. *Freu*
Im Tanzen war ich leider letzte Woche nicht, da es mir nicht besonders gut ging. Auch ein Grund weswegen ich kaum, bzw. nichts hochlud.
Aber es wird wieder. Immerhin finde ich grade die Zeit und die Muse, um etwas zu schreiben.
Achso habe ich es schon erwähnt: ich bekomme einen eigenen Spind. Ich freue mich da total drüber. Sorry.

Am 01.06. ist ja die Lieblingsbücher-Challenge angelaufen und Sema hatte die Idee, dass man bei einigen Büchern, die wir beide gleich haben, eine Leserunde veranstalten könnte. Auch dies habe ich noch nie miterlebt und würde es wahnsinnig gerne mal mitmachen. Zudem meinte Sema könne man eine Vorauswahl zur Abstimmung stellen. Ihr könntet also mitmachen und mitentscheiden welches Buch wir alle Lesen. Vielleicht wollt ihr ja zusätzlich auch noch bei der Lieblingsbücher-Challenge mitmachen, dann klickt hier.
Es wäre echt toll, wenn noch mehr Leser an dieser Challenge teilnehmen würden. Die Liste der ausgewählten Bücher ist wirklich super und jeder von euch hat bereits eines von ihnen gelesen und möchte bestimmt noch einige von ihnen lesen. Traut euch, wir beißen nicht 😉

Eigentlich müsste ich Bartimäus auch noch rezensieren, aber irgendwie fehlt mir da grade die Lust zu. Ich weiß nämlich auch nicht wie. Soll ich die ganze Reihe rezensieren oder nur das Buch? Mit oder ohne Spoiler, wobei mir ohne Spoiler ja immer super schwer fällt, ich bekomme es einfach nicht hin.
Sagt mir doch mal bescheid, falls ihr meine Meinung zu Bartimmäus haben wollt. Wenn ihr mich überzeugen könnt, dann rezensiere ich ihn einfach mal.
So, ich denke ich hab dann mal wieder genug geblubbert uns sollte so langsam mal zum Ende kommen.
Die Wochenübersicht wird heute Abend irgendwann hochgeladen und zuvor erst einmal geschrieben. Nicht einmal das habe ich rechtzeitig hinbekommen. Gut, oder?
Achso, bevor ich es vergesse, neben dem Arbeiten und dem leichten Herumkränkeln, war mein Wochenende echt supi, wie gesagt Slacklinen war toll, ich hatte super Livemusik und wurde sogar ein bisschen braun. Ich bin also nicht mehr käseweiß. Jetzt bin ich nur noch weiß.
Wie war denn euer Wochenende so? Habt ihr was tolles erlebt oder gemacht?


Geblubber #4

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Heute gibt’s ein neues Geblubber!
Eigentlich wollte ich das erst am Mitwoch wieder blubbern, aber momentan habe ich einfach richtig Lust drauflos zu schreiben.
Ich fange dann mal mit kommendem Samstag an.
Nächsten Samstag, den 26.05. findet unsere Lesenacht statt. Und bisher sind wir zu 7. und haben noch zwei vielleicht-Teilnehmer. Wenn ihr Lust und Zeit habt mitzumachen, dann hinterlasst uns einfach einen Kommentar unter dem Artikel „Lesenacht“. Wenn ihr rechts in meiner Leiste auf das coole Symbol von Sema klickt kommt ihr automatisch zu dem Artikel.
Die Regeln sind denkbar einfach. Die Lesenacht beginnt ab 18 Uhr. Natürlich könnt ihr auch später anfangen, wenn ihr zuvor, wie ich, noch was vorhabt oder arbeiten müsst.
Wenn ihr einen Blog habt, könnt ihr einen Liveticker-Artikel schreiben und dort die von uns gestellten Fragen beantworten. Alle nicht Blogger können uns via Twitter (#LN26) ihre Antworten zwitschern oder einfach in die Kommentare posten.
Es wird vier Fragen geben, die in einem gewissen zeitlichen Abstand gepostet werden.
Ich hoffe, dass es euch allen viel Spaß machen wird. Ich bin nämlich schon tierisch aufgeregt.

Ich habe momentan ja drei Bücher parallel auf meinem Lesestapel liegen.
„Bartimäus“ Teil 3, bei dem ich jetzt auf Seite 300 bin, also exakt bei der Hälfte, „Blut von meinem Blut“ und „Sherlock Holmes“ Teil 3.
Also angefangen hatte ich ja mit „Sherlock Holmes“, aber irgendwie hatte ich dann keine Lust mehr auf „Sherlock Holmes“ und habe mir mein ältestes SuB-Buch geschnappt. Anfangs wusste ich ja nicht einmal mehr warum es auf meinem SuB landete und das schon vor 6 Jahren. Ich habe nämlich vollkommen perplex festgestellt, dass das Buch von 2006 ist. Aber der Grund weshalb es seit sechs Jahren bei mir versauert: es ist sooo langweilig! Es passiert wenig und es ist nicht gerade spannend. Ich bin ja eigentlich ein Fan von Krimis und Thrillern aber das Buch ist langweilig. Oder sagen wir lieber, dass es nicht mein Fall ist. Da kann das Buch ja nichts für. Angesichts dieser Leseunlust, ausgelöst durch „Blut von meinem Blut“, dachte ich dann auch, dass ich für den dritten „Bartimäus“ mit seinen 600 Seiten ewig brauchen würde. Aber das werde ich wohl nicht. Ich hab es gestern wieder angefangen und bin, wie erwähnt, auf Seite 300. In einer Stunde habe ich sogar 86 Seiten geschafft, na wenn das mal nichts ist.
Leider weiß ich dann nicht was ich für die Lesenacht lesen soll. „Bartimäus“ möchte ich nun unbedingt beenden, allerdings ist „Blut von meinem Blut“ keine besonders tolle Aussicht für die Lesenacht. Da schlafe ich eher ein. Ich denke ich werde „Seelen“ beginnen und den dritten Teil von „Sherlock Holmes“ lesen.

Meine SuB-Abbau Challenge läuft momentan ganz gut. Ich habe jetzt 9/24 Büchern gelesen und habe auch drei Bücher in meinem aktuellen Lesestapel, die ich oben schon erwähnte.
Allerdings bereiten mir zwei Bücher in meinem SuB noch Kopfzerbrechen, ob ich die genauso schleppend lesen werde wie „Blut von meinem Blut“. Ich hoffe es ja ganz ehrlich nicht. Nichtsdestotrotz habe ich dann am Ende des Monats hoffentlich eine 12/24 Büchern-gelesen-Situation. Das wäre richtig cool. Dann hätte ich die Hälfte! Endlich!

Meine Spar-Challenge kommt auch gut voran. 19,50 Euro habe ich nun schon gespart und werde auch tapfer weitermachen. Bisher habe ich 13 Bücher gelesen und so einiges zusammen gespart. Allerdings geht die Challenge noch bis März 2013. Ich bin ja gespannt wie viel ich noch zusammen bekomme.

Bei der 100-Bücher-Challenge kann ich mich auch nicht beklagen. 15 Bücher, 5430 gelesene Seiten und 10 gesammelte Punkte. Nicht schlecht dafür, dass ich nachträglich noch eingestiegen bin. Bis zum Ende des Jahres habe ich ja noch genug Zeit, um mein persönliches Ziel von 15 000 Seiten zu erreichen. Aber ich bin sehr zuversichtlich es zu schaffen.

Meine Buchkaufsucht hat sich leider noch immer nicht gelegt. Gekauft habe ich mir wieder viel zu viel, aber die Bücher kennt ihr ja schon. Geht es nur mir so, oder ist es wirklich schwer als Leseratte Maß zu halten? Die lustigen Stöckchen zum Thema Lesen, die mir ja so gut gefallen, stempeln mich ja ohnehin als hoffnungslosen Fall ab. Wieso dann nicht auch das Klischee bedienen und auf eine eigene Bibliothek sparen? Wenn ich so weiter mache, dann habe ich in 15 Jahren eine Privatbibliothek. Spätestens. Sogar mit ausgeprägtem fachliterarischem Bereich, da mein Studium ebenfalls viel Freude am Lesen erfordert.
Klischee voll bedient. Yiha!

Ja wo wir schon beim Thema sind: Universität. Es macht mir wirklich viel Spaß in die Uni zu gehen. Ich bekomme Dinge erklärt, von denen ich letztes Semester zwar etwas hörte, sie aber nicht verstand, weil keine Erklärung anbei war. Zusätzlich bestätigt sich meine Vermutung, dass meine Wahl die Module in dieser Reihenfolge zu machen, sich als gut erweisen würde, immer mehr. Ich habe mehr Freude an Gedichts- und Textanalyse, als an der Entschlüsselung mittelhochdeutscher Texte.
Da machen mir dann auch die unendlichen Seiten Lektüre nicht mehr ganz so viel aus, dann immerhin kann ich dieses Wissen direkt anwenden.
Mein Nebenfach ist auch sehr abwechslungsreich. Neben einer Übung, die Machinima heißt, für die ich ich Sims3 spielen muss gibt es auch mehr oder minder interessante Exkursionen. Da muss man dann durch. Allerdings könnten die Exkursionen auf Dauer ganz schön ins Geld gehen.

Sooo, ich wüsste jetzt nicht mehr so großartig was ich euch noch so blubbern sollte.
Spontan fiele mir nur noch ein, über das Wetter zu reden. Das ist ja heute wirklich unglaublich toll. Ich war richtig baff, als ich von der Arbeit nach Hause gelaufen bin, die Sonne schien und es warm war. Wunderbar. Der Sommer kann kommen und das Wetter so bleiben oder sogar noch ein bisschen besser werden. Allerdings mag ich Sommergewitter nicht, aber die sind ja nötig. Denn schwüles Wetter ist noch schlimmer als Gewitter. Wenn alles an einem bappt und klebt, eklig. Dann doch lieber nachts Sommergewitter, wenn man es mit viel Glück einfach verschlafen kann!
In diesem Sinne: Genießt das Wetter!


Geblubber #3

3 Kommentare

Hach ja, neues Geblubber, neues Glück.. ich habe es endlich geschafft die überarbeitete und zusammengefasste Artikelreihe „Wochenübersicht“ hochzuladen. Diese ist ja eine Zusammensetzung aus „Meine Top 10“ und „Was ich diese Woche gelernt habe“.
Es hat lange gedauert, aber was lange wehrt wird endlich gut.
Außerdem hat die Uni wieder angefangen. Es ist stressig, aber es macht Spaß. Ich lerne endlich Dinge, die ich letztes Semester zwar kurz erklärt bekam, aber relativ schnell wieder vergessen habe, weil die Erklärung nicht allzu genau war. Zudem muss ich nicht mehr in einem Wörterbuch nach deutschen Wörtern suchen, um einen Text zu verstehen.
Ich muss zwar viel lesen, wissenschaftliche Texte eben, aber deswegen studiere ich ja Germanistik. Eben weil ich gerne und viel Lese.

„Wer Lesen nicht zu seinen Interessen zählt, hat in diesem Studiengang nichts verloren und kann gleich wieder gehen.“
Das war der erste Satz eines Dozenten.

Ja ich lese gerne und momentan auch viel, aber leider keine SuB-Bücher. Aber es bringt mich weiter und deswegen mache ich es auch gerne. Schließlich habe ich mir den Studiengang ausgesucht und hart dafür gearbeitet studieren zu dürfen. Und dann will ich es eben auch bestmöglich nutzen.

Zusätzlich gehe ich ja auch noch arbeiten. Komischerweise habe ich kommende Woche mehr Stunden zugeteilt bekommen, als ich eigentlich wöchentlich arbeiten muss. Vielleicht ja nur als Vorsorge für die Feiertage durch die ich nicht arbeiten kann und Minusstunden mache?
Aber es macht Spaß und das ist das wichtigste. Ich fühle mich wohl. In beidem: Arbeit und Studium.
Ich denke, dass es so auch sein soll. Etwas das einem keinen Spaß macht, kann man auch nicht gut machen.

Endlich habe ich ein Geburtstagsgeschenk für Blue. Sie weiß zwar schon was es ist, aber ich weiß, dass sie sich total darüber freuen wird. Endlich hat sie ihre Reihe fertig.

Es gibt noch eine interessante Neuerung. Eine Freundin und ich haben früher mal in einem RPG Texte geschrieben und diese Geschichte verschenkt sie als gebundenes Buch und ich bekomme auch ein Exemplar. Ich freue mich schon total. Ich werde zusätzlich versuchen mit ihr das RPG wieder aufleben zu lassen. Es macht tierisch Spaß.

Soll ich mal einen Ausschnitt online stellen?

Viele andere Blogger bekommen ja Rezensionsbücher. Mich würde mal interessieren wie genau die Meisten diese Bücher bekommen. Fragt man selbst an oder wird man angefragt? Generell ist das Thema „Rezensionsbücher“ wohl ein ganz heißes Pflaster. Einige nennen es „schnorren“ andere finden es in Ordnung. Ich denke so lange man es in Maßen macht ist es doch vollkommen in Ordnung und geht andere nicht wirklich viel an. Ich spiele auch mit dem Gedanken an das ein oder andere Rezensionsbuch, aber für mich ist es einfach die Freude das Buch selbst auszusuchen, zu kaufen und es sich verdient zu haben. Hat man zu viele Rezensionsbücher kann man diese, denke ich, gar nicht mehr richtig schätzen.
Aber vermutlich traue ich mich ohnehin nicht.

Ich denke ich habe genug geblubbert.
Bis zum nächsten Mal!


Geblubber #2

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Willkommen zu einem neuen Geblubber!
Ab dieser Woche gibt es eine neu aufgelegte Version meiner „Top 10“ vereint mit „Was ich diese Woche gelernt habe“.
Sie wird unter dem Namen „Wochenübersicht“ erscheinen. Beides war dann doch ein wenig zu viel. Erscheinen wird es immer sonntags.

Außerdem werde ich meine Idee mit dem Gewinnspiel umsetzen. Vermutlich Ende dieses Jahres.
Mitmachen kann jeder der will. Leute, die einen Blog haben, können dort dann Werbung machen, Menschen ohne Blog hingegen sollten einen Kommentar hinterlassen und dort in dem Feld E-Mail eine gültige E-Mail Adresse eintragen. Diese werden natürlich nicht veröffentlicht. Welche Bücher es zu Gewinnen geben wird weiß ich natürlich nicht. Das dauert ja noch eine Weile.

Ja ansonsten hatte ich heute meinen ersten Unitag. Und der lief eigentlich ganz super.
Wenn man mal davon absieht, dass ich um viertel vor 6 aufstehen musste, um meine S-Bahn zu bekommen und pünktlich in der Uni anzukommen. Ich studiere ja in Frankfurt.
Mainhatten.
Ich hatte zum Glück mein Lieblingstutorium und war mit meinen beiden lieben Kommilitoninnen noch Frühstücken, das macht das ganze dann doch noch erträglich.
Leider tat mir ein Mitstudent nicht den Gefallen seinen Plan Kunst im Hauptfach zu studieren in die Tat umzusetzen und blieb stattdessen in unserem Studiengang. Die dummen Fragen gehen also weiter. Gott bewahre….

Ich freue mich schon tierisch auf mein neues Buch „Mogelpackung“!!
Das werde ich dann auch vorstellen und nach der Missio SuB-Leichen lesen. Oder dazwischen. Mal sehen.

Desweiteren bin ich bei „Lanze und Licht“ bereits auf Seite 97, obwohl ich erst heute Morgen im Zug mit dem Lesen begann.
Ich konnte einfach meine Finger nicht davon lassen.

Sooo ansonsten gibt es nicht mehr viel zu sagen.
Ich lade gleich noch eine Rezension hoch und aktualisiere „Ninespo liest…“ und gehe dann auch schon wieder lesen.
Bis zum nächsten Geblubber!