[Monatsstatistik] August 2016

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Hallöchen ihr Lieben!

Und zack – da ist es auch schon September. Die Zeit zerrinnt einem zwischen den Fingern, und das Gefühl ist mehr als unangenehm. Latente Panik schiebt sich ein, das Großprojekt für die Uni will fertig werden. Dafür wird die Zeit langsam eng. Gelesen habe ich daher diesen Monat fast nur solche Bücher, die mir bei meiner Arbeit helfen. Doch auch privat ist das eine oder andere dazu gekommen. Immerhin, der Kopf möchte ja auch entspannen.

Gelesene Bücher

53. Kräuter der Provinz“ von Petra Durst-Benning, 512 Seiten, 4.5/5
54. „Eleanor & Park“ von Rainbow Rowell, 368 Seiten, 5/5
55. „Weil ich ein Dicker bin“ von Bertram Eisenhauer, 336 Seiten, 4/5
56. „Unsterblich – Tor der Nacht“ von Julie Kagawa, 544 Seiten, 5/5

Ich habe euch in diese Liste die mittelalterlichen Romane mal ausgespart, da ich sie ohnehin in keiner Liste führe. Sollte aber Interesse bestehen, kann ich gerne mal eine Reihe zur volkssprachlichen Literatur des Mittelalters verfassen, in der ich die bekanntesten Romane des Mittelalters mal bespreche. Schreibt es mir doch gerne in die Kommentare.

Ansonsten war der August wieder leseintensiver. 4 Bücher privat mit 1760 Seiten, dazu noch 4 versreiche höfische Romane und 1 Epos, damit kann ich mehr als zufrieden sein. In die endgültige Wertung gehen aber nur die privaten Bücher mit ein, die sich – gerade im Vergleich zu den Vormonten – mal wieder auf dem Weg der Besserung zeigt. Für den September kann ich aber vorhersagen, dass die Lesezeit noch weniger werden wird, aber bald ist es vorbei.

Neuzugänge

Hatte ich in den letzten Monaten keine Neuzugänge, so hatte es der August geburtstagsbedingt in sich.

1. „Das Ungeheuer“ von Terézia Mora
2. „Spinnentanz“ von Jennifer Estep
3. „Ein Sams zu viel“ von Paul Maar

4. „Grimms Kinder- und Hausmärchen Band 1“ von Hans und Jakob Grimm

5. „Grimms Kinder- und Hausmärchen Band 2“ von Hans und Jakob Grimm
6. „Grimms Kinder- und Hausmärchen Band 3“ von Hans und Jakob Grimm
7. „Baudolino“ von Umberto Eco
8. „Die tödlichen Talente des Mr. Diehl“ von Bradford Morrow

9. „Unsterblich – Tor der Nacht“ von Julie Kagawa
10. „Bella Germania“ von Daniel Speck

 

Challenges

Meine Challenges müsste ich im Oktober, wenn der ganze letzte Unistresse vorbei ist, mal wieder ordentlich einpflegen und aktualisieren. Momentan ist die Zeit einfach zu strak begrenzt, der Tag zu kurz für alles, was ich mir vornehme. Daher setze ich die Challenges in der Statistik nun mal aus.

Leseliste September

Im September werde ich, so befürchte ich zumindest, kaum zum Lesen kommen. Vielleicht schaffe ich mir kleinere Zeitfenster, in denen ich lesen werde, das wäre jedenfalls sehr wünschenswert. Geplant habe ich, meine noch begonnenen Bücher zu beenden, auch wenn diese nicht zur neuen Sub-Abbau-Extrem Monatsaufgabe passen. Da sie aber bereits vor dem 01. September begonnen waren, sollte das kein Problem sein. Ansonsten werde ich ein wenig nach Lust und Laune lesen.


[Rezension] Köstliches aus Hefeteig

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Titel Die Schätze aus Omas Backbuch: Köstliches aus Hefeteig
Reihe Schätze aus Omas Backbuch
Band Hefeteig
Autor Rosenmehl-Team
Übersetzer
Illustrator
Verlag Bassermann Inspiration Verlag
Erschienen als Hardcover
Genre Backbuch, Kochbuch
Preis 14,99€ [RE]
Seitenzahl 160 Seiten
Bewertung .....

Köstliches aus Hefeteig in drei Worten?

Köstlich, verführerisch, wunderschön.

Die Gestaltung von Köstliches aus Hefeteig?

Ich habe noch nie ein so schönes Backbuch gesehen. Zunächst sieht das Cover unglaublich appetitanregend aus, zum anderen ist es unglaublich liebevoll und hochwertig hergestellt. Der Buchrücken ist in rotem Stoff eingefasst, allgemein ist das Buch in rot-weiß gehalten. Schon das Inhaltsverzeichnis ist unglaublich liebevoll gestaltet. Bilder, teilweise originale Familienfotos und –rezepte bilden den Hintergrund, auf dem der Text verfasst ist. Somit wird das Backbuch zur Spielwiese für Fotoliebhaber. Das Buch selbst ist in 10 Abschnitte unterteilt, in denen die Rezepte und Tipps zusammengefasst sind. Besonders liebevoll: Es gibt Platz, um eigene Lieblingsrezepte zu verewigen.

Die Rezepte in Köstliches aus Hefeteig?

Von süß bis herzhaft, dieses Buch bietet ein breites Spektrum von allem, was das Herz einer jeden Naschkatze höher schlagen lässt. Liebevoll aufbereitet, transkribiert und mit Fotos des fertigen Produkts versehen, machen die Rezepte alleine optisch schon eine Menge her. Ab und zu mit hilfreichen Tipps versehen, warten die Rezepte nur darauf, endlich nachgebacken zu werden. Momentan bin ich noch nicht mit allen Rezepten durch, und werde wohl auch noch eine Weile für alle backen müssen, dennoch bin ich vollauf begeistert.

Hin und wieder jedoch sind die Rezepte ein wenig weit gefasst, sodass man entweder erfahren oder mutig sein muss, um Dinge zu interpretieren. Eine kurze Kategorisierung in einfach, mittel und schwer hätte für mich noch eine Bereicherung dargestellt, aber auch ohne bekommt man durch die Rezepte einen guten Eindruck davon, ob das jeweilige Backlevel ausreichend ist.

Empfehlung zu Köstliches aus Hefeteig?

Ich kann dieses Backbuch uneingeschränkt einer jeden Naschkatze empfehlen, die gerne selbst backt. Wer noch im Anfängerstadium ist, sollte sich eine erfahrene Person an die Seite holen, da ich persönlich einige der ausgewählten Rezepte als sehr fortgeschritten empfunden habe und froh über die Hilfe meiner Mama war. Aber mit ein wenig Übung kann jedes Rezept nachgebacken und genossen werden. Und das Beste daran: Es gibt noch zwei weitere Backbücher von Rosenmehl, die ebenfalls außerordentlich vielversprechend aussehen. Ich danke dem Bassermann Inspiration Verlag herzlich für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars von Die Schätze aus Omas Backbuch: Köstliches aus Hefeteig.


[Rezension] Die Mitternachtsrose

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Titel Die Mitternachtsrose
Reihe
Band Einzelband
Autor Lucinda Riley
Übersetzer Sonja Hauser
Illustrator
Verlag Goldmann Verlag
Erschienen als Broschiertes Taschenbuch
Genre Historischer Roman, Liebesroman, Frauenroman
Preis 9,99€
Seitenzahl 576 Seiten
Bewertung .....

Das Buch in drei Worten?

Romantisch, familienhistorisch, begeisternd.

Das Cover?

Ich gebe es zu, ich mag die Cover von Lucinda Rileys Büchern sehr. Auch dieses hat seinen eigenen Charme, der in mir eine wohlige Erwartungshaltung hervorruft. Denn das Cover verspricht Idylle, Historie und Romantik. Und all das habe ich auch bekommen.

Die Handlung/das Setting?

Die Handlung hat mir richtig gut gefallen. In drei Handlungssträngen werden die Geschichten von Rebecca, Ari und Anahita erzählt. Die Rahmenhandlung scheint anfangs Anahitas Geschichte zu sein, startet bei ihr doch der Plot des gesamten Romans. Nebenbei bemerkt fand ich Anahitas Lebensgeschichte ungemein spannend, die sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch zieht und einige Nebenstränge gekonnt einbindet. Ari, ihr Urenkel, tritt dann in die Geschichte ein, weil er Nachforschungen über das Leben seiner Urgroßmutter anstellt. Und schließlich lernt der Leser Rebecca kennen, eine amerikanische Schauspielerin, die für einen Filmdreh auf ein englisches Anwesen kommt. Und dort finden alle Handlungsstränge zusammen und ergeben ein großes Ganzes. Das Setting war ebenfalls sehr atmosphärisch. Durch Lucinda Rileys Beschreibungen habe ich mich gefühlt als sei ich selbst auf dem Anwesen. Sie zeichnet wundervolle Landschaften, ein ruhiges Moor und ein in die Jahre gekommenes Herrenhaus.

Der Schreibstil?

Ich habe erst wenige Bücher von Lucinda Riley gelesen und liebe sie alle. Ihr Schreibstil ist unter anderem daran schuld, dass ich mir ihre Bücher zu sämtlichen Gelegenheiten wünsche. Sie hat eine angenehme Wortwahl, die Satzlänge ist optimal und auch die Kapitellängen sind super. Gelegentliche Unterbrechungen in den spannendsten Teilen steigern die Spannung und Erwartungen des Lesers umso mehr.

Die Figuren?

Anahita ist eine großartige Figur. Sie hat eine enorme Lebensgeschichte, hat einen warmherzigen Charakter und gibt weise Ratschläge. Mir gefiel der Einstieg in die Geschichte mit ihr außerordentlich gut. Ari hat mir anfangs hingegen weniger gefallen. Er hat ein sehr eigennütziges und egozentrisches Wesen an den Tag gelegt, das in mir einfach keine Sympathie hervorrufen konnte. Erst als seine Geschichte sich wendet, konnte ich mich mit ihm anfreunden. Und Rebecca hat mir von Anfang an gefallen. Sie ist die typische Schauspielerin, die von ihrem Agenten und Freund angewiesen wird. Aber sie hat keine Starallüren, im Gegenteil. Dadurch wurde sie mir sehr sympathisch. Interessant war auch, dass die beiden jüngeren Figuren mit der Entdeckung von Anahitas Lebensgeschichte wuchsen und sich weiterentwickelten. Das hat mir sehr gefallen.

Positives?

Einfach so viel! Die Figuren, der Plot, die Wendungen, der Schreibstil, das Setting… Ich mag dieses Buch sehr. Ich konnte in die Geschichte eintauchen, habe mitgerätselt und gebangt, habe gehofft, geweint und gelacht.

Negatives?

Eine Kleinigkeit hat mich dann doch gestört, weil sie einfach zu plötzlich kam und irgendwie nicht wirklich reingepasst hat. Als Stichpunkt nenne ich euch nur den Namen Anthony. Ein wirklich lieber Kerl, aber die Wendung mit ihm hat mich überrascht und nicht so ganz ins Bild gepasst. Sehr schade.

Empfehlung?

Ein klares Ja. Dieses Buch ist spannend, emotional und temporeich. Es überrascht einen mehrfach, nimmt einen auf eine besondere Reise mit. Nicht nur, dass der Leser in die Epoche der Moderne schnuppert, auch wird Indien als Kolonie bereist. Historische Aspekte in Geschichten liebe ich ja. Wer also Liebesromane mit historischen Ausflügen mag, sollte sich Die Mitternachtsrose auf seine Wunschliste setzen.


Freitags-Füller

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  1. Ich bin ganz wild auf neue Bücher, die riechen immer so gut.
  2. Immer den richtigen Ton anzuschlagen, finde ich schwierig.
  3. Ab nächster Woche Werde ich verstärkt die Sekundärliteratur meines zweiten Hausarbeitsthemas lesen.
  4. Mein Sub-Abbau hat sich bisher gut durchgesetzt.
  5. Neu in meinem Bücherregal sind diese Woche gleich zwei Bücher.
  6. Immer nur an einer Hausarbeit pro Tag zu arbeiten, ist effizienter.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meinen Tanzkurs und liebe Freunde, morgen habe ich eine Geburtstagsfeier geplant und Sonntag möchte ich CoHF lesen und mit meinen neuen Büchern weitermachen!

Meine Woche

Lesetechnisch sieht es diesen Monat bisher echt mau aus. Der Monat hat noch gut eine Woche und ich habe drei gelesene Bücher. Es ist nicht so, als würde ich keine guten Bücher hier haben: Der letzte Band der Chroniken der Unterwelt ist klasse. Und Zeit habe ich eigentlich auch genug, jedoch machen meine Hausarbeiten mich ganz wirr. Statt einem geordneten Stundenplan nachzugehen, in dem ich 2 Stunden arbeite und danach lesen kann, lese ich brav meine Sekundärliteratur und bin dann zu unruhig, um ein gutes Buch genießen zu können. Es ist zum Mäuse melken!
Dennoch stehen diesen Monat einige Bücher an: Mein aktuelles Buch, dann einen Re-Read der Selection-Reihe, ein Re-Read der Reckless-Reihe und ein Re-Read der Ravenboys. Natürlich habe ich bei allen drei Reihen den aktuellen Band zur Hand und freue mich bereits tierisch.
Wie war denn eure Buchwoche so?


Montagsfrage & Montagsstarter

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montagsfrage_bannerHAST DU SCHON MAL EIN BUCH GEKAUFT/GELESEN, WEIL ES IN EINEM BUCH VORKAM?

Ja, auf jeden Fall. Die drei kleinen Zusatzbücher zu Harry Potter habe ich gelesen, weil es sich zum einen um Harry Potter handelt, und zum anderen wollte ich wissen, was unsere Lieblingszauberer so lernen. Und ich muss sagen, dass die Bücher sich für mich auf jeden Fall gelohnt haben. Ich finde sie herrlich!
Habt ihr schon mal ein Buch gelesen nur weil es in einem anderen vorkam? Und wenn ja, welche?

Weiter geht es mit dem Montagsstarter:

  1. Wenn ich ein paar Wünsche frei hätte, dann wüsste ich genau, was ich mir wünschen würde.
  2. Motivation, um meine Hausarbeiten so wirklich zu beginnen fehlt mir ständig.
  3. Es gibt so viele tolle Dinge, die man stattdessen machen kann: Lesen, stricken, schlafen.
  4. Was tut ihr so, um euch richtig zu motivieren?
  5. Man fühlt sich gut, wenn aufgeschobene Aufgaben endlich erledigt hat.
  6. Leider muss man auch mal unangenehme Dinge erledigen, um Zeit für die schönen Dinge des Lebens zu haben.
  7. Eine positive Einstellung ist alles.
  8. Für diese Woche habe ich zwei Geburtstage und die letzten Seminare in der Uni geplant und freue mich auf einen gemütlichen Valentinstag mit meinem Freund.

Freitags-Füller

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  1. Ich behaupte, dass in jedem Menschen etwas Besonderes steckt.
  2. Ich bekomme immer kalte Füße im Schnee.
  3. Am Winter mag ich besonders die schöne Beleuchtung.
  4. Frierend am Bahnhof stehen und auf verspätete Züge warten nervt mich aber im Winter.
  5. Nächste Woche ist schon Karneval Fassenacht und ich habe Uni.
  6. Mein Sub steht im Regal hinter mir.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meinen Tanzkurs und eine kleine Geburtstagsrunde, morgen habe ich arbeiten gehen und eine verspätete Weihnachtsfeier geplant und Sonntag möchte ich entspannen, lesen und Unikram machen!

Meine Woche

Krank sein nervt. Aber so richtig. Da hat es mich Dienstag einfach so klammheimlich eingeholt und über Nacht komplett überrollt. Und jetzt sitze ich hier und habe Kopf- und Gliederschmerzen. Diese Uniwoche konnte ich knicken. Super. Immerhin konnte ich somit ein wenig was lesen. Privater Natur, um den Sub zu verringern, aber auch für die Uni. Nun gut, ich habe mehr von meinem Sub gelesen, aber die Bücher sind auch einfach spannender. Zudem habe ich einen kleinen Rezensionsmarathon hinter mir. 9 Rezensionen habe ich geschrieben, die in den nächsten Tagen auch endlich mal alle hochgeladen werden müssen. Solange ich mehr Rezensionen habe, als ich veröffentlichen kann, werde ich wohl auch wochenends Rezensionen hochladen.
Gelesen habe ich diese Woche einen netten kleinen Frauenroman, der ein wirklich aktuelles Thema anspricht. Er hat Spaß gemacht, konnte mich begeistert, aber leider nicht vom Hocker reißen. Schade, dabei war das Cover so vielversprechend. Ansonsten lese ich gerade einen Zusatzband der Chroniken der Unterwelt über den einfach tollsten Charakter der Serie: Magnus Bane! Herrlich! Kauft euch dieses Buch, es ist einfach super unterhaltsam, lustig und man fliegt nur so durch die Seiten.
Wie ist es euch denn so in dieser Woche ergangen?


[Geschenkidee] 4. Advent

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Willkommen zum Geschenketipp des 4. Advents. Heute beziehe ich mich auch einige Leckereien. Diese kommen von Alycia Marie, Esslust, Das Knusperstübchen und Amerikanisch Kochen. Viel Spaß, gutes Gelingen und einen schönen 4. Advent!

1. Geschenkidee: Survivalkit im Glas

Ihr braucht ein Glas, Dekoration und themenspezifische Geschenke.
Dieses Geschenk widmet ihr einem bestimmten Thema. Ob es sich um Nagelpflege, Make-Up, Winter oder sonstige Themen handelt, alles ist möglich. Als Beispiel wird im Video das Thema Winter genannt. In ein Winter Survival-Glas kämen Handwärmer, Lippenbalsam, Creme und noch vieles mehr. Einfach alles, was man im Winter so braucht, um gut in den Frühling zu kommen. Besonders gut gefällt mir die Idee, da ihr das Glas schön verzieren und den Inhalt freibestimmen und auf eure Geschenkperson abstimmen könnt. Es geht schnell, macht was her und spart die Einpackerei kleiner Geschenkartikel! 🙂 [Alycia Marie]

2. Geschenkidee: Brownies in der Flasche

Ihr braucht 250g Mehl, 150g Zucker, 150g braunen Zucker, 75g Kakaopulver, 1/2 TL Backpulver, 1/2 TL Salz, Walnusskerne, Schokotöpfchen und eine 1l Flasche.
250g Mehl, Backpulver und Salz vorab in einer Schüssel vermengen. Danach befüllt ihr eure Flasche mit allen Zutaten. Im Anschluss verfahrt ihr wie beim Brot in der Flasche. Wichtig: Vergesst die Backanleitung am Ende nicht. [Alycia Marie]

3. Geschenkidee: Stollen-Muffins

Eine Geschenkidee für alle, die Stollen lieben, selbst aber keinen backen möchten. Ich selbst bin ja nicht so der Stollenliebhabder. Dafür sehen diese Muffins unglaublich lecker und fluffig aus. Besonders gut machen sich diese kleinen Leckereien in einem Geschenkkorb mit anderen süßen Kleinigkeiten. Besonders hübsch machen die kleinen Küchlein sich übrigens in farbigen Papierförmchen mit weihnachtlichen Motiven. [Esslust]

4. Geschenkidee: Knuspercookies

Ich liebe Cookies! Was läge dann näher, als Cookies in einen Geschenkkorb zu backen. Und dieses Cookierezept kommt gleich mit drei Variationen daher! Natürlich könnt ihr das Grundrezept mit weiteren, unterschiedlichen und neuen Zutaten kombinieren und dadurch neue Kekssorten erstellen. Eurer Backlust und Probierfreude sind keinerlei Grenzen gesetzt. Der Grundteig ist einfach herzustellen und schmeckt auch ohne Hinzugabe von Schokolade und Co super lecker. Er geht schnell und lässt sich schön backen. Sogar für eine Cookie-Versagerin wie mich. Cookies backen und ich sind einfach keine Freunde. Die fertigen Kekse könnt ihr am Ende noch verziehren oder einfach hübsch verpackt in den Geschenkkorb legen. [Das Knusperstübchen]

5. Geschenkidee: Nutella-Cookies

Wie schon die Oreo-Cookies in der vorigen Woche, sind auch diese Cookies das ultimative Überraschungsgebäck. Zusammen mit den leckeren Knuspercookies und den Stollenmuffins ergeben sie meinen Geschenkkorb der Süßigkeiten für den 4. Advent. Statt Nutella könnt ihr natürlich auch jede andere süße Creme benutzen. Hübsch verziert und eingepackt sollten sie ein Highlight in eurem Geschenkkorb sein. [Amerikanisch Kochen]


[Geschenkidee] 3. Advent

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Hallöchen und willkommen zum Geschenksammelsorium des 3. Advents! Heute gibt es viele leckere Geschenke, die man fast alle essen kann. Gefunden wurden die Rezepte und Anleitungen bei Alycia Marie, Schmuckladen.de, Amerikanisch Kochen und Esslust. Ich wünsche viel Spaß und gutes Gelingen!

1. Geschenkidee: Selbstgemachtes Badesalz

Ihr braucht Totes Meer Salz (bekommt man in der Drogerie), eine Flasche/Dose, Öle und Farbe nach Wahl.
Zuerst befüllt ihr euer Gefäß mit dem Salz, um die richtige Abmessung zu haben. Danach schüttet ihr die abgemessene Menge Salz in eine Schüssel. Dort gebt ihr nach Wunsch die Lebensmittelfarbe hinzu. Ihr könnt das Salz einfärben, müsst es aber nicht. Wenn ihr die Farbe gut verteilt habt, gebt ihr ein paar Tropfen Duftöl hinzu. Auch hier habt ihr freie Wahl. Danach gebt ihr alles zurück in die Flasche und dekoriert euer Gefäß mit Bändern oder Etiketten. [Alycia Marie]

2. Geschenkidee: Brot in der Flasche

Ihr braucht 250 g Mehl, 2 Tl Backpulver, 1 Tl Natron, 1/2 TL Salz, 110g Rohrzucker, 1/2 Tl Zimt, 110g braunen Zucker, 85g Haferflocken, Walnusskerne, Schokotropfen und eine 1L Flasche.
Ihr mischt 250 g Mehl, 2 Tl Backpulve, 1 Tl Natron, 1/2 TL Salz in einer Schüssel gut zusammen. Danach 100g Rohrzucker mit einem halben Teelöffel Zimt vermengen. Dann kommt die Flasche zum Einsatz. Dort füllt ihr nach und nach alle Zutaten in die Flasche. Die Reihenfolge ist euch überlassen. Am Ende sollten alle Zutaten in der Flasche sein. Geschichtet sieht das ziemlich schön aus. Wenn ihr fertig seid, verseht ihr die Flasche noch mit einer Backanleitung, damit eure beschenkte Person auch weiß, wie viel flüssige Zutaten noch hinzugegeben werden müssen. Nun noch verzieren und schon seid ihr fertig. [Alycia Marie]

3. Geschenkidee: selbstgemachte Lichterkette

Ihr braucht eine Lichterkett, Papier und eine Schere.
Die Bastelanleitung ist ein wenig komplizierter, sieht aber gebastelt wunderschön aus. In diesem DIY bekommt ihr eine wunderbar atmosphärische Lichterkette, die ihr mit beliebig farbigem Papier versehen und verschenken könnt. Da das Geschenk zeitaufwendig ist, ist es für mich ein ganz besonderes Highlight der Geschenkideen. [Schmuckladen.de]

4. Geschenkidee: Oreo-Cookies

Ich liebe Cookies! Noch mehr mag ich allerdings gefüllte Cookies. Diese sind kaum komplizierter als normale Kekse und schmecken unwahrscheinlich lecker. Der Clou dabei ist, dass die beschenkte Person gar nicht weiß, dass die Kekse gefüllt sind und das erst beim Essen bemerken wird. Diese Kekse sind also die ultimative Überraschung! [Amerikanisch Kochen]

5. Geschenkidee: Schoko-Marshmellow-Cookies

Wo wir schon beim Thema Cookies sind: Wie wäre es mit Cookies und Marshmellows in Kombination? Keine Sorge, die Marshmellows werden bereits in den Backvorgang miteinbezogen, sodass sie schmelzen, sich mit dem Cookie verbinden und essbar werden. Und sie sehen so super lecker aus. Für alle, die keine Marshmellows mögen, funktioniert das Rezept auch ohne die weißen fluffigen Leckereien. Einfach backen und genießen – ähm verschenken! [Esslust]


[Geschenkidee] 2. Advent

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Hallöchen und willkommen zum 2. Geschenk-Advent. Auch heute habe ich wieder einige tolle Geschenkidee zum Selbstmachen für euch zusammengesucht und bin wirklich zufrieden mit der Mischung. Es gibt Pflegeprodukte, Schmuckaufbewahrung und Essbares. Die heutigen Links stammen von Tee-Kesselchen, LizOrLizzy, Enes Kalayci, Mai Mate und Esslust. Los geht’s:

Geschenkidee Nummer 1: Erdnuss-Schneebälle (vegan)

Ihr benötigt 1 Tasse Puderzucker, 3 EL geschmolzene Margarine (Alsan), 1/2 Tasse Erdnussbutter, ca. 150g weiße Schokolade und bunter Zucker/Glitzer zum Verzieren.
Ihr vermischt Zucker, Margarine und Erdnussbutter zu einer homogenen Masse. Alles sollte sich gut miteinander verbunden haben, so dass ihr mit den Händen kleine Kugeln aus dem Teig formen könnt. Einem mit Backpapier ausgelegten Blecht oder einer Schüssel gebt ihr die Kugeln für 20-30 Minuten in den Kühlschrank. Währenddessen die Schokolade im Wasserbad schmelzen, die Kugeln mit dieser umhüllen, wenn gewünscht ein wenig Verzierung darauf geben und weitere 10 Minuten im Kühlschrank kaltstellen. Und schon habt ihr super leckere Weihnachts-Pralinen! [Tee-Kesselchen]

Geschenkidee Nummer 2: Selbstgemachter Ohrring- oder Schmuckhalter

Ihr benötigt Stoff, eine Schere und einen Stickrahmen.
Ihr öffnet euren gekauften Stickrahmen und legt den von euch ausgewählten Stoff (hierbei sind euch keine Grenzen gesetzt) dazwischen. Bevor ihr den Stickrahmen schließt, solltet ihr den Stoff ausrichten und stramm ziehen. Sobald ihr den Rahmen schließt, ist der Stoff fest eingeschlossen und kann nicht mehr verrutschen. Der überschüssige Stoff wird an der Unterseite des Schmuckhalters abgeschnitten. Fertig ist euer individueller Ohrring- oder Schmuckhalter. [LizOrLizzy]

Geschenkidee Nummer 3: Selbstgemachte Teelichter

Ihr benötig ein sauberes Glas, Bastelkleber, Backpapier, einen Edding und Verziermaterial eurer Wahl.
Zuerst nehmt ihr eure Motive und klebt sie auf euer Glas auf. Überstreicht die aufgeklebten Motive nochmals mit Bastelkleber, damit nichts verrutscht. Sobald ihr mit euren Motiven fertig seid, könnt ihr mit eurem Edding weitere Verzierungen aufmalen. Was ihr aufklebt oder malt ist euch überlassen. Ihr seid vollkommen frei ih eurer Gestaltung und könnt natürlich auch einige Schritte wegfallen lassen. Am Ende beklebt ihr euer Teelicht mit Backpapier. Nehmt am besten weißes, das wirkt am schönsten. Dadurch erzielt ihr einen schönen Effekt sobald das Teelicht brennt. [Enes Kalayci]

Geschenkidee Nummer 4: Massagebar

Ihr benötigt 100g Bienenwachs, 100g Kakaobutter oder (25g Kakaobutter, 25g Kokosöl, 25g Sheabutter, 25g Mangobutter), 100ml Mandelöl, eine Silikonform und/oder Aufbewahrungsbehälter (leere Gläser, Plastikcontainer) und nach Wahl Duftöle.
Am besten lasst ihr das Bienenwachs in der Mirkowelle schmelzen. Dafür gebt ihr das Bienenwachs in ein Behältnis und erwärmt es 2x 20-30 Sekunden bei 700 Watt, bis es flüssig ist. In das geschmolzene Bienenwachs gebt ihr die Kakaobutter und das Mandelöl. Die Kakaobutter wird in dem noch warmen Bienenwachs von alleine schmelzen. Eure fertige Mischung gebt ihr in eure Silikonform oder Behältnisse. Wahlweise könnt ihr die flüssige Mischung einfärben oder mit Duftölen versehen. Die Massagebar sollte nun gut auskühlen und durchtrocknen. Danach könnt ihr die fertigen Massagebars aus der Silikonform nehmen und hübsch verpacken. Für ein Lippenbalsam solltet ihr mehr Mandelöl hinzugeben. [Mai Mate]

Geschenkidee Nummer 5: Bratapfel-Muffins

Ihr benötigt 2 mittelgroße Äpfel, 80 g gehackte Mandeln, 50 g Rosinen, 100 ml Apfelsaft, 1 Vanilleschote, 150 g weiche Butter, 100 g Zucker, 2 Eier, mittelgroß, 220 g Mehl, 1 gestrichenen TL Zimt, 150 ml Milch, 1 TL Backpulver, etwas Puderzucker.
Ihr beginnt damit den Apfelsaft und die Rosinen in einem Topf kurz zusammen zu erhitzen. Danach schneidet ihr die Äpfel in 5mm große Stücken. In einer Pfanne gebt ihr ein Stückchen Butter, die Apfelstücke und Mandeln und bratet diese vorsichtig für 2-3 Minuten an. Danach die Pfanne vom Herd nehmen. In eine Schüssel gebt ihr weiche Butter, Zucker, Zimt und Vanillemark und verrührt alles bis eine cremige Masse entstanden ist. Dazu gebt ihr nacheinander die beiden Eier und verrührt alles gut. In einer anderen Schüssel gebt ihr Mehl und Backpulver und vermengt alles gut. Stück für Stück siebt ihr das Mehl in die Zucker-Butter-Mischung. Anschließend die Milch dazugeben und alles gut verrühren. Die Rosinen lasst ihr gut abtropfen und gebt sie zu der Apfel-Mandel-Mischung. Eine Hälte der Apfel-Mischung gebt ihr in den Teig. Den Teig in Muffinformen geben und mit der restlichen Apfel-Mischung bedecken. Die Muffins bei 180 Grad, Umluft 160 Grad, für 25 bis 30 Minuten backen und sobald sie kalt sind mit Puderzucker bestäuben. Die leckeren Muffins könnt ihr in hübschen Tütchen zu Weihnachten verschenken. [Esslust]


[Geschenkidee] 1. Advent

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Hallöchen meine Lieben!
Wie auch im Vorjahr zeige ich euch ein paar Geschenkideen, die ich gut finde, nachbastele oder selbst schon verschenkt habe.
Doch zunächst möchte ich euch erst auf den Adventskalender von Tintenhain hinweisen, der morgen starten wird. Ich selbst bin mit der Partie, wann allerdings wird nicht verraten. Klickt euch doch jeden Tag durch die Liste, es lohnt sich!

Und schon fangen wir mit den Geschenkideen an. Dieses Mal hat sich auch einiges zu essen in meine Favoriten gemischt, da man süße Leckereien ja ebenfalls wunderbar verschenken kann. Die heutigen Geschenkideen sind nicht aus meiner Feder sondern entstammen von Alycia Marie, Esslust und Bastian dem Wohnprinzen. Ich fand ihre Ideen einfach wahsinnig gut und super zu kombinieren. Da dürfte für jeden von euch was dabei sein!

Geschenkidee Nummer 1: Selbstbemalte Tassen

Ihr benötigt eine weiße oder auch farbige Tasse, Porzelanmalstifte, einen Backofen und ein wenig Kreativität.
Auf die unbemalte Tasse könnt ihr alle Motive zeichnen, die euch einfallen. Ihr seid völlig frei in eurer Farbgestaltung und bekommt ein super persönliches Geschenk für eure Liebsten. Solange die Farbe noch nicht gebrannt wurde, könnt ihr sie mit Wasser abwaschen. Auch Schattierungen sind möglich. Dafür könnt ihr ein Wattestäbchen benutzen. Sobald ihr fertig seid stellt ihr die Tasse in den Backofen. Genauere Angaben sind auf der von euch verwendeten Farbe zu finden. [Alycia Marie]

Geschenkidee Nummer 2: Personalisierte Teebeutel

Ihr benötigt leere Teebeutel, Teesorten eurer Wahl, eine schöne Box oder Ähnliches, Bastelmaterial, Garn und Nadel und hübsches Papier für die Teeschildchen.
Ih die Teebeutel wird der Tee eurer Wahl gefüllt, ganz ähnlich wie beim Tee-Baum. Der fertige Teebeutel wird geschlossen (zugenäht) und mit einem wunderschönen Schild versehen. Hier seid ihr in der Gestaltung vollkommen frei. Ihr könnt malen oder schreiben, verschiedene Papierarten und -farben benutzen und vieles mehr. Am Ende packt ihr eure fertigen Teebeutel in eine hübsche Dose und schon seid ihr fertig. [Alycia Marie]

Geschenkidee Nummer 3: Box für heiße Schokolade

Ihr benötigt Schokolade, eine Form zum befüllen, Stäbchen und Dekoration.
Welche Schokolade ihr benutzt, ist egal. Ihr könnt auch mischen. Die Schokolade sollte in der Mikrowelle oder einem Wasserbad vorsichtig geschmolzen werden. Sobald sie flüssig ist, befüllt ihr eure Förmchen damit. Diese sollten hitzebeständig sein und sich gut von der getrockneten Schokolade abziehen lassen. Silikonförmchen eignen sich hier am besten. In die noch flüssige Schokolade steckt ihr ein Stäbchen, einen Holzlöffel oder Ähnliches. Einfach etwas, voran die Schokoladen trocknen und später in die heiße Milch gegeben werden kann. Wenn das Stäbchen steck, könnt ihr die Schokolade verzieren. Ob Schokostreusel, Marshmellows oder andere Sachen, ihr könnt frei wählen. Zusätzlich könnt ihr hübsche Gläser (Marmeladengläser eignen sich gut) mit Kakao, Marshmellows und Schokostückchen befüllen. Einfach alles, was man für eine schönes heiße Schokolade so benötigt. Die Gläaser könnt ihr noch mit Bändern verzieren und alles zusammen verpacken. [Alycia Marie]

Geschenkidee Nummer 4: Gewürzte Karamellnüsse

Ihr braucht Zimt, Kardamom, gemahlene Nelke, Ingwer, Salz, (Cayenne-)Pfeffer, Zucker, eine Pfanne und natürlich Nüsse.
Ähnlich wie bei gerannten Mandeln wird der Zucker mit ein wenig Wasser in einer beschichteten Pfanne geschmolzen. Er sollte bereits leicht karamellisieren bevor ihr die Nüsse zugebt. Anschließen gebt ihr die Gewürze dazu. Bei den Gewürzen besteht natürlich auch kreativer Spielraum. Alles sollte gut vermischt werden bis die Nüsse karamellisiert sind. Seid bitte vorsichtig: Der Zucker wird sehr heiß und es besteht Verbrennungsgefahr. Kinder sollten dieses Rezept nicht unbeaufsichtigt machen. Die Nüsse sollten danach auf einem Backpapier von einander separiert gut auskühlen und trocknen. Danach könnt ihr sie hübsch verpacken und verschenken. [Esslust]

Geschenkidee Nummer 5: DIY Lampe mit Tapete

Ihr benötigt einen Lampenschirm, eine hübsche Tapete eurer Wahl, Sprühkleber und eine Schere.
Ihr passt die Länge und Breite eurer Tapete an den Lampenschirm an und besprüht sowohl den Lampenschirm als auch die Tapete mit Kleber. Danach klebt ihr die Tapete auf die gewählte Seite des Lapenschirms. Es gehen Innen- als auch Außenseite. Wichtig ist, dass ihr den Lampenschirm nicht ausgerollt trocknen lasst, da die Tapete beim späteren Einrollen einreißen kann. Ihr solltet den Lampenschirm zum Trocknen bereits in seine spätere Form bringen. Wenn der Kleber getrocknet ist, ist eure stylische Lampe fertig. [Bastian dem Wohnprinzen]