[Monatsstatistik] Februar 2017

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Hallöchen ihr Lieben und willkommen zur [Monatsstatistik] Februar 2017.

Der Februar war geprägt von vielen tollen Momenten im privaten Bereich, vor allem Mitte des Monats bekam ich eine besondere und lebensverändernde Nachricht, die mein Leben sehr positiv bereichert. Lesetechnisch war der Februar ein wenig schwächer als sein Vormonat, dafür aber auch sehr viel ereignisreicher. Gelesen habe ich dennoch, deswegen legen wir auch gleich mit der Statistik los.

Gelesene Bücher

011. „Der Nuttenmörder“ von Patrick Pankow
012. „Black Dagger – Vishous & Jane“ von J.R. Ward
013. „Black Dagger – Phury & Cormia“ von J.R. Ward
014. „Muchachas – Kopfüber ins Leben“ von Katherine Pancol
015. „Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen“ von Lars Simon

5 Bücher habe ich im Februar gelesen, von denen eines sogar seit längerer Zeit auf meinem TBR lag.Mit insgesamt 2514 Seiten komme ich auf einen Tageswert von immerhin 90 Seiten pro Tag und durchschnittlich 503 Seiten pro Buch. Dies liegt vor allem an den Bänden der Black Dagger, die mit jeweils über 700 Seiten zu den dicken Wälzern zählen. Mit durchschnittlich 4,3 Punkten ist die Bewertung minimal schlechter als im Januar, obwohl einige 5 Punkte Bücher dabei waren. Von meiner Februarleseliste habe ich tatsächlich nur ein Buch gelesen, weil mir die Stimmungsleserin und viele tolle Termine dazwischen kamen. Mein TBR-Abbau ist diesen Monat leider auf der Strecke geblieben, da ich im Februar sogar einen Aufbau von einem Buch zu verzeichnen habe. Mit einem Buch kann ich durchaus leben, da – ihr kennt das Sprichwort bestimmt – ein Buch keines ist.

Mein Monatshighlight ist diesen Monat sogar sehr einfach zu küren. Zwar haben mir die Bände 5 und 6 der Black Dagger wieder außerordentlich gut gefallen, allerdings kann ich nicht jeden Monat dieselbe Buchreihe küren. Deshalb möchte ich die Chance nutzen, und euch „Muchachas – Kopfüber ins Leben“ von Katherine Pancol als mein Monatshighlight präsentieren. Die Autorin hat mit diesem zweiten Teil ein gute Laune Buch geschaffen, das Hoffnung macht und einen nachdenklich stimmt. Dabei ist nicht immer alles eitel Sonnenschein im Leben der Protagonistinnen; ihre Schicksale und Geschichten sind so realistisch, dass sie mir beinahe wie Freundinnen vorkommen. Lest unbedingt mal in Band 1 „Muchachas – Tanz in den Tag“ von Katherine Pancol rein.

Einen Monatsflop habe ich diesen Monat leider in „Der Nuttenmörder“ von Patrick Pankow, das für mich recht schwierig war. Es ist ein authentischer Krimi, der sprachlich etwas derber ist, mir aber stellenweise ein wenig zu verwirrend war.

Neuzugänge

001. „Etta und Otto und Russell und James“ von Emma Hooper [Geschenk]
002. „Black Dagger – Vishous & Jane“ von J.R. Ward
003. „Black Dagger – Phury & Cormia“ von J.R. Ward [RE]
004. „Das Versprechen der Wüste“ von Katherine Webb [RE]
005. „Black Blade – Das eisige Feuer der Magie“ von Jennifer Estep [Geschenk]
006. „Die rote Löwin“ von Thomas Ziebula [geschenktes RE]

Im Januar hatte ich noch getönt, dass das mit den Neuzugängen besser werden müsse. Diese Aussage kann ich getrost auf den März schieben. Denn, wie unschwer zu erkennen ist, war der Februar eindeutig nicht besser als der Januar. Zwar konnte ich zwei Neuzugänge des Montags direkt weglesen, allerdings habe ich dennoch einen Neuzugang mehr als gelesene Bücher im Februar, was nach Adam und Riese einen TBR-Aufbau ergibt. An „Etta und Otto und Russell und James“ von Emma Hooper bin ich relativ unschuldig, da ich es bei Tintenelfes Literaturquiz gewonnen habe (schaut gerne mal bei ihr vorbei!). Die beiden Black Dagger Bände mussten einfach sein, damit ich meiner Sucht frönen konnte. Die Reihe hat mich in ihren Fängen und lässt mich nicht mehr los. Ich denke, die Reihe werdet ihr in den kommenden Monaten noch häufiger lesen. „Das Versprechen der Wüste“ von Katherine Webb war eine spontane Liebe, weshalb ich es unbedingt anfragen musste. Ich bin schon sehr gespannt und werde es hoffentlich bald zur Hand nehmen und lesen. „Black Blade – Das eisige Feuer der Magie“ von Jennifer Estep habe ich mir von einem Buchhandlungsgutschein gekauft, den mir eine sehr liebe Freundin geschenkt hat. (Gemeinsamt mit einer tollen Tasse, beste Geschenkkombi der Welt \o/). Nachdem ich Jennifer Esteps Mythos Academy geliebt habe, will ich auch ihrer neuen Reihe eine Chance geben, mich zu verzaubern. „Die rote Löwin“ von Thomas Ziebula habe ich von der lieben Bella geschenkt bekommen. Angelesen ist es bereits, sodass ich euch sagen kann, dass ich es mag. Ich liebe historische Romane, damit kann ich kaum was falsch machen. Ich bin guter Dinge, dass ich es morgen beenden werde.

Challenges

100 Bücher-Challenge: unverändert!
Buchkultur-Challenge: unverändert!
Rory Gilmore-Challenge: unverändert!
Carlsen-Challenge 2017: + 0 Bücher gelesen, + 0 Rezensionen // 1 Buch gelesen, 0 Rezensionen
Heyne Challenge: 4/20 Bücher gelesen // 2/4 Monatsaufgaben erfüllt + 5 Punkte = 10 Punkte gesamt
Jahr der ersten Sätze: unverändert!
Serienkiller-Challenge: 1 Reihe weitergelesen, 1 Reihe begonnen // 5 Reihen aktiv, 1 Reihe aktuell
S. Fischer-Challenge: unverändert!
Weltenbummler-Challenge: + 15 Punkte // 48 Punkte
Wortmagies High-Fantasy-Challenge: 5/30 Aufgaben gelöst

Es zeichnet sich ein Muster ab, das ich bereits kommen sah. Dennoch will ich an meinen Challenges festhalten und es probieren. Mal sehen, vielleicht wird der März ja abwechslungsreicher, was die Challengestatistik angeht. Drückt mir die Daumen!

Leseliste März

001. „Wüstenblues“ von Gerhard von Kapff
002. „Run boy, run girl“ von Nadine Gersberg
003. „Das Erbe der Tuchvilla“ von Anne Jacobs
004. „Ich geb dir die Sonne“ von Jandy Nelson
005. „Die Kleidermacherin“ von Núria Pradas
006. „Die rote Löwin“ von Thomas Ziebula
007. „Das Versprechen der Wüste“ von Katherine Webb
008. „Eine Liebe in Edenfield“ von Katherine Webb

Für den März habe ich den Mittelweg gewählt. Ich habe die Leseliste aus dem Februar mit einigen neuen Titeln aus den Februar-Neuzugängen ergänzt, um eine tolle Abwechslung zu erhalten. Acht Bücher habe ich gewählt, mal sehen, welche der Bücher es letztendlich werden. Ein Buch ist dabei schon sicher, da ich es zum Zeitpunkt dieser Statistik bereits weit über die Hälfte angelesen habe. Ich bin somit mehr als guter Dinge, dass ich am heutigen Tag bereits das erste gelesene Buch im März verzeichnen kann.

Wie war euer Monat? Hattet ihr ein Monatshighlight oder sogar einen Monatsflop?


[Monatsstatistik] Dezember 2016

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Hallöchen ihr Lieben und willkomen zur [Monatsstatistik] Dezember 2016!

Der Dezember war sehr arbeitsintensiv, was sich eindeutig an meiner Leseliste zeigt. 3 gelesene Bücher kann ich verzeichnen, der Januar gestaltet sich da schon besser. Dafür waren die Bücher im Dezember wirklich gut, sodass sich die drei Bücher wirklich gelohnt haben. Qualität statt Quantität war das Motto des Monats.

Gelesene Bücher

69. „Friesenherzen und Winterzauber“ von Tanja Lanz, 304 Seiten
70. „Coffee to go in Togo“ von Markus Maria Weber, 448 Seiten
71. „Der Duft von Glück und Rosen“ von Alexandra Markus, 87 Seiten

Eine durchscnittliche Bewertung von 4 Punkten kann sich durchaus sehen lassen. Meine Leseliste habe ich damit zwar nicht mal ansatzweise geschafft, aber nun gut.

Neuzugänge

Bei den Neuzugängen war ich dafür umso aktiver. Unglaublich, aber

1. „Der Ruf des Kuckucks“ von Robert Galbraith
2.
„Ein Buchladen zum Verlieben“ von Katharina Bivald
3. „Wir Kassettenkinder“ von Stefan Bonner und Anne Weiss
4. „Das Erbe der Tuchvilla“ von Anne Jacobs
5. „Der Duft von Glück und Rosen“ von Alexandra Markus
6. „Im Schatten des roten Stieres“ von Sylvia Klinzmann
7. „Römische Ermittlungen“ von Bianca Palma
8. „Blut will Blut“ von André Kussmaul
9. „Harry Potter und das verwunschene Kind“ von Joanne K. Rowling
10. „Eine Liebe in Edenfield“ von William Nicholson
11. „Theodor Heuss – Biografie“ von Peter Merseburger
12. „Agnes Grey“ von Anne Brontë
13. „Die Fährmannstochter“ von Andrea Schacht
14. „Honigmilchtage“ von Julia Rogasch

14 Neuzugänge, das ist schon eine Hausnummer. Immerhin konnte ich „Der Duft von Glück und Rosen“ von Alexandra Markus noch im Dezember weglesen (lest die Kurzgeschichte, sie ist traumhaft schön!). Der Rest ist Weihnachten und gehört zu Leserunden auf Lovelybooks. Ich bin momentan sehr zufrieden, was meine Lesezeit angeht. Aktuell bin ich fleißig dabei, meine Neuzugänge zu vermindern und auch andere Werke aus meinem TBR zur Hand zu nehmen.

Challenges

A Cup of English Reads: Abgebrochen!
Gegenwartsliteratur und Klassiker-Challenge: + 0 Bücher = 26/150 Büchern
Golden Backlist-Challenge: Gescheitert!
Serienkiller-Challenge: Gescheitert, aber die Runde in 2017 habe ich wieder mitgemacht!
Spar-Challenge: + 1,50€ = 36,00€
Weltenbummler-Challenge: + 9 Punkte = 226 Punkte – Auch hier nehme ich an der nächsten Runde teil!
100 Bücher-Challenge: + 0 Bücher = 37/100 Büchern

Leseliste Januar

Der Januar ist erfahrungsgemäß der Monat im Jahr, in dem ich am meisten zum Lesen komme. Ob sich das auch diesen Monat wieder bewahrheiten wird, zeigt sich in ein paar Wochen, bisher sieht es jedoch ganz gut aus. Hier nun meine Liste:

1. „Wir Kassettenkinder“ von Stefan Bonner und Anne Weiss
2. „Das Erbe der Tuchvilla“ von Anne Jacobs
3. „Im Schatten des roten Stieres“ von Sylvia Klinzmann
4. „Römische Ermittlungen“ von Bianca Palma
5. „Blut will Blut“ von André Kussmaul
6. „Die Fährmannstochter“ von Andrea Schacht
7. „Honigmilchtage“ von Julia Rogasch
8. „Die Töchter der Tuchvilla“ von Anne Jacobs
9. „Für dich solls Tausend Tode regnen“ von Anne Pfeffer
10. „Mieses Karma hoch zwei“ von David Safier
11. „Die Versuchung der Pestmagd“ von Brigitte Riebe
12. „Ich gebe dir die Sonne“ von Jandy Nelson
13. „Black Dagger – Zsadist & Bella“ von J.R. Ward
14. „Black Dagger – Butch & Marissa“ von J.R. Ward

So, die Januarliste steht und ist enorm lang. Aber „Römische Ermittlungen“ von Bianca Palma konnte ich bereits beenden, die Rezension folgt die Tage. Begonnen habe ich bereits „Wir Kassettenkinder“ von Stefan Bonner und Anne Weiss, das ein super lustiges und entspannendes Sachbuch ist. Lachen ist vorprogrammiert. Somit habe ich nur noch 12 Bücher auf der Liste, von denen ich auf einige enorm gespannt bin. Mit David Safiers „Mieses Karma hoch zwei“ habe ich mir ein Buch mit Lachgarantie ins Boot geholt. Ansonsten ist die Mischung sehr ausgeglichen und bunt. Ich wittere spannende und faszinierende Lesestunden!


[Monatsstatistik] August 2016

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Hallöchen ihr Lieben!

Und zack – da ist es auch schon September. Die Zeit zerrinnt einem zwischen den Fingern, und das Gefühl ist mehr als unangenehm. Latente Panik schiebt sich ein, das Großprojekt für die Uni will fertig werden. Dafür wird die Zeit langsam eng. Gelesen habe ich daher diesen Monat fast nur solche Bücher, die mir bei meiner Arbeit helfen. Doch auch privat ist das eine oder andere dazu gekommen. Immerhin, der Kopf möchte ja auch entspannen.

Gelesene Bücher

53. Kräuter der Provinz“ von Petra Durst-Benning, 512 Seiten, 4.5/5
54. „Eleanor & Park“ von Rainbow Rowell, 368 Seiten, 5/5
55. „Weil ich ein Dicker bin“ von Bertram Eisenhauer, 336 Seiten, 4/5
56. „Unsterblich – Tor der Nacht“ von Julie Kagawa, 544 Seiten, 5/5

Ich habe euch in diese Liste die mittelalterlichen Romane mal ausgespart, da ich sie ohnehin in keiner Liste führe. Sollte aber Interesse bestehen, kann ich gerne mal eine Reihe zur volkssprachlichen Literatur des Mittelalters verfassen, in der ich die bekanntesten Romane des Mittelalters mal bespreche. Schreibt es mir doch gerne in die Kommentare.

Ansonsten war der August wieder leseintensiver. 4 Bücher privat mit 1760 Seiten, dazu noch 4 versreiche höfische Romane und 1 Epos, damit kann ich mehr als zufrieden sein. In die endgültige Wertung gehen aber nur die privaten Bücher mit ein, die sich – gerade im Vergleich zu den Vormonten – mal wieder auf dem Weg der Besserung zeigt. Für den September kann ich aber vorhersagen, dass die Lesezeit noch weniger werden wird, aber bald ist es vorbei.

Neuzugänge

Hatte ich in den letzten Monaten keine Neuzugänge, so hatte es der August geburtstagsbedingt in sich.

1. „Das Ungeheuer“ von Terézia Mora
2. „Spinnentanz“ von Jennifer Estep
3. „Ein Sams zu viel“ von Paul Maar

4. „Grimms Kinder- und Hausmärchen Band 1“ von Hans und Jakob Grimm

5. „Grimms Kinder- und Hausmärchen Band 2“ von Hans und Jakob Grimm
6. „Grimms Kinder- und Hausmärchen Band 3“ von Hans und Jakob Grimm
7. „Baudolino“ von Umberto Eco
8. „Die tödlichen Talente des Mr. Diehl“ von Bradford Morrow

9. „Unsterblich – Tor der Nacht“ von Julie Kagawa
10. „Bella Germania“ von Daniel Speck

 

Challenges

Meine Challenges müsste ich im Oktober, wenn der ganze letzte Unistresse vorbei ist, mal wieder ordentlich einpflegen und aktualisieren. Momentan ist die Zeit einfach zu strak begrenzt, der Tag zu kurz für alles, was ich mir vornehme. Daher setze ich die Challenges in der Statistik nun mal aus.

Leseliste September

Im September werde ich, so befürchte ich zumindest, kaum zum Lesen kommen. Vielleicht schaffe ich mir kleinere Zeitfenster, in denen ich lesen werde, das wäre jedenfalls sehr wünschenswert. Geplant habe ich, meine noch begonnenen Bücher zu beenden, auch wenn diese nicht zur neuen Sub-Abbau-Extrem Monatsaufgabe passen. Da sie aber bereits vor dem 01. September begonnen waren, sollte das kein Problem sein. Ansonsten werde ich ein wenig nach Lust und Laune lesen.


[Monatsstatistik] März 2016

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Hallöchen ihr Lieben und willkommen zur [Monatsstatistik] März 2016!

Der März war noch weniger lesereich als der März. Unglaublicherweise ist es sonst genau umgekehrt. Aber diesen März hatte ich zwei Abgaben und zwei vorzubereitende Arbeiten, die erledigt oder begonnen werden wollten, da muss man dann eben mal auch Abstriche machen. Dafür hatte ich tolle Bücher, die mir den Tag versüßen konnten!

Gelesene Bücher

28. „Ein Streuner kehrt heim“ von Andy Trout, 384 Seiten, 4/5
29. „Der Herr der Diebe“ von Cornelia Funke, 400 Seiten, 5/5
30. „Die Buchspringer“ von Mechthild Gläser, 384 Seiten, 4/5
31. „Talon – Drachenzeit“ von Julie Kagawa, 560 Seiten, 5/5
32. „Unsterblich – Tor der Dämmerung“ von Julia Kagawa, 608, 4/5

2336 Seiten konnte ich meinem Lesekonte verbuchen. Das sind fast so viele wie im Februar, trotz 2 Büchern weniger. Für den April wird es in der ersten Hälfte vermutlich nicht besser werden, da noch immer eine Abgabe und zwei vorzubereitende Arbeiten auf meinem Soll stehen, aber abends will ich jetzt immer ein wenig lesen, zudem kommen die Fahrten zur Uni ja wieder hinzu, wobei ich sicherlich die eine oder andere Seite lesen werde.

Neuzugänge

1. „Unsterblich – Tor der Dämmerung“ von Julia Kagawa [RE]
2. „Weil ich ein Dicker bin“ von Bertram Eisenhauer [RE]

Nur zwei Neuzugänge diesen Monat, auf die ich mich wirklich gefreut habe. Ein Neuzugang ist sogar schon direkt gelesen worden, der andere kommt auch bald dran.

Challenges

Bücherkultur-Challenge: +0 Bücher = 25/150 Büchern gelesen
Cup of English Reads: +0 Bücher = 0 gelesene Bücher
Golden Backlist: +1 Buch = 21 gelesene Bücher
Serienkiller-Challenge: +2 Reihe begonnen = 3 beendete Reihen
Spar-Challenge: +2,50€ = 16,00€
Weltenbummler-Challenge: +15 Punkte = 87 Punkte

Leseliste April

Die Sub-Abbau-Challenge Aufgabe für den März regt uns dazu an, Bücher mit weniger als 300 Seiten zu lesen. Die habe ich, muss sie nur in dem riesigen Stapel finden. Deswegen finde ich die Aufgabe wirklich gut. Zudem kann ich dünnere Bücher mit Leichtigkeit in meine Unitasche stecken. Ein dünnes Büchlein fällt da nicht weiter ins Gewicht. Allerdings werde ich erst die aus dem März mitgenommenen Bücher beenden, die es von der Seitenzahl gesehen schon in sich haben. Aber danach wird radikal gelesen!


[Rezension] Köstliches aus Hefeteig

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Titel Die Schätze aus Omas Backbuch: Köstliches aus Hefeteig
Reihe Schätze aus Omas Backbuch
Band Hefeteig
Autor Rosenmehl-Team
Übersetzer
Illustrator
Verlag Bassermann Inspiration Verlag
Erschienen als Hardcover
Genre Backbuch, Kochbuch
Preis 14,99€ [RE]
Seitenzahl 160 Seiten
Bewertung .....

Köstliches aus Hefeteig in drei Worten?

Köstlich, verführerisch, wunderschön.

Die Gestaltung von Köstliches aus Hefeteig?

Ich habe noch nie ein so schönes Backbuch gesehen. Zunächst sieht das Cover unglaublich appetitanregend aus, zum anderen ist es unglaublich liebevoll und hochwertig hergestellt. Der Buchrücken ist in rotem Stoff eingefasst, allgemein ist das Buch in rot-weiß gehalten. Schon das Inhaltsverzeichnis ist unglaublich liebevoll gestaltet. Bilder, teilweise originale Familienfotos und –rezepte bilden den Hintergrund, auf dem der Text verfasst ist. Somit wird das Backbuch zur Spielwiese für Fotoliebhaber. Das Buch selbst ist in 10 Abschnitte unterteilt, in denen die Rezepte und Tipps zusammengefasst sind. Besonders liebevoll: Es gibt Platz, um eigene Lieblingsrezepte zu verewigen.

Die Rezepte in Köstliches aus Hefeteig?

Von süß bis herzhaft, dieses Buch bietet ein breites Spektrum von allem, was das Herz einer jeden Naschkatze höher schlagen lässt. Liebevoll aufbereitet, transkribiert und mit Fotos des fertigen Produkts versehen, machen die Rezepte alleine optisch schon eine Menge her. Ab und zu mit hilfreichen Tipps versehen, warten die Rezepte nur darauf, endlich nachgebacken zu werden. Momentan bin ich noch nicht mit allen Rezepten durch, und werde wohl auch noch eine Weile für alle backen müssen, dennoch bin ich vollauf begeistert.

Hin und wieder jedoch sind die Rezepte ein wenig weit gefasst, sodass man entweder erfahren oder mutig sein muss, um Dinge zu interpretieren. Eine kurze Kategorisierung in einfach, mittel und schwer hätte für mich noch eine Bereicherung dargestellt, aber auch ohne bekommt man durch die Rezepte einen guten Eindruck davon, ob das jeweilige Backlevel ausreichend ist.

Empfehlung zu Köstliches aus Hefeteig?

Ich kann dieses Backbuch uneingeschränkt einer jeden Naschkatze empfehlen, die gerne selbst backt. Wer noch im Anfängerstadium ist, sollte sich eine erfahrene Person an die Seite holen, da ich persönlich einige der ausgewählten Rezepte als sehr fortgeschritten empfunden habe und froh über die Hilfe meiner Mama war. Aber mit ein wenig Übung kann jedes Rezept nachgebacken und genossen werden. Und das Beste daran: Es gibt noch zwei weitere Backbücher von Rosenmehl, die ebenfalls außerordentlich vielversprechend aussehen. Ich danke dem Bassermann Inspiration Verlag herzlich für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars von Die Schätze aus Omas Backbuch: Köstliches aus Hefeteig.


[Rezension] Der Sternenfänger

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Titel Der Sternenfänger
Reihe
Band Einzelband
Autor Francesc Miralles & Àlex Rovira
Übersetzer Maria Hoffmann-Dartevelle
Illustrator
Verlag List Verlag
Erschienen als Taschenbuch
Genre Philosophischer Roman, Liebesgeschichte
Preis 8,99€
Seitenzahl 128 Seiten
Bewertung .....

Das Buch in drei Worten?

Zuckersüß, philosophisch, berührend.

Das Cover?

Meiner Mutter ist das Buch auf dem Mängelexemplar-Wühltisch im Hugendubel zuerst aufgefallen. Das wunderschön gestaltete Cover ist einfach unheimlich süß. Es ist so ungeheuer niedlich gestaltet, dass ich es einfach mitnehmen musste. Und es hat sich gelohnt! Auch, wenn man hinter dem Cover eher ein Kinderbuch erwartet, bekommt man eine tiefgreifende, philosophische und berührende Geschichte geschenkt, die mein Lesehighlight in 2015 wurde.

Die Handlung/Das Setting?

Wir begleiten den jungen Michel auf seiner verzweifelten Suche nach Hilfe für seine Freundin Eri. Hilfe erfährt er von der alten, aber weisen Frau Herminia, deren Ratschlag er befolgt und so versucht, seine Freundin zu heilen. Darauf folgt eine unglaublich süße Geschichte, die jeder von uns im Herzen tragen sollte, da sie eine Wahrheit transportiert, die heute leider viel zu oft vergessen wird: Liebe. Auf äußert süße und berührende Weise wird auch jungen Lesern erklärt, welche Arten von Liebe es gibt, woran man sie erkennt, und dass jede Art von Liebe wertvoll ist.

Der Schreibstil?

Francesc Miralles und Àlex Rovira schreiben unheimlich schön. Der Schreibstil hat mich berührt, hat mich durch das Buch geführt und verzaubert. Figuren, Schreibstil und Plot wirken ihren ganz eigenen Zauber, den zu beschreiben ich nicht in der Lage bin. Lest dieses Buch und entdeckt den Zauber!

Die Figuren?

Mir hat Michel sehr gut gefallen. Er ist eine Kämpfernatur, lässt sich nicht unterkriegen und ist mit dem Herzen dabei. Er hat mich mit seiner Art sehr berührt. Auch Herminia war für mich von besonderer Bedeutung, nimmt sie doch die Rolle der weisen Frau ein, die immer Rat weiß. Gerade auch die Figuren, die Michel auf seiner Suche kennenlernt, konnten mich von sich überzeugen. Jede Figur repräsentiert eine andere Art von Liebe.

Positives?

Die ganze Geschichte transportiert einfach so viel Positives, dass ich rein gar nichts zu meckern habe. Das Buch ist so zauberhaft-liebevoll, süß und philosophisch, dass ich es nur schwer in Worte fassen kann. Trotz seiner aussagekräftigen Botschaft ist das Buch nicht schwer zu verstehen. Es ist federleicht und lässt sich am Stück weglesen. Es lädt zum Schwelgen, Träumen und Nachdenken ein, es fasziniert und verzaubert.

Empfehlung?

Ihr habt es gemerkt, dieses kleine Büchlein hat es mir angetan. Das Buch ist so unglaublich goldig, dass ich es am liebsten allen Menschen ans Herz legen würde. Schaut mal rein, lasst euch verzaubern und berühren. Macht eure eigenen Entdeckungen und versucht am besten, unvoreingenommen an das Buch heranzugehen. Es wird euch gefallen!


[Monatsstatistik] Februar 2016

2 Kommentare

Hallöchen ihr Lieben!

Hach ja, da startete das neue Jahr so unglaublich gut, aber der Februar kam rein quantitativ nicht hinterher. Dafür hatte ich einfach unglaublich tolle Bücher im Februar, und Qualität geht hier vor Quantität.

Gelesene Bücher

21. „Ein Sams für Martin Taschenbier“ von Paul Maar, 208 Seiten, 4.5/5
22. „Sams in Gefahr“ von Paul Maar, 208 Seiten, 4.5/5
23. „Onkel Alwin und das Sams“ von Paul Maar, 208 Seiten, 4/5
24. „Ludwig II. Der unzeitgemäße König“ von Oliver Hilmes, 448 Seiten, 5/5
25. „Ranma 1/2 #12“ von RumikoTakahashi, 192 Seiten, 5/5
26. „Zwei für immer“ von Andy Jones, 432 Seiten, 4/5
27. „Aprikosenküsse“ von Claudia Winter, 416 Seiten, 5/5

2416 Seiten habe ich verputzt, immer noch eine sehr ordentliche Anzahl an Seiten. Zudem war die durchschnittliche Bewertung unglaublich hoch, kein Buch wurde schlechter als 4/5 Punkten bewertet. Das ist doch mal was. Abgebrochen habe ich leider dennoch ein Buch: „Die Kinder aus Bullerbü“ von Astrid Lindgren. Ich komme einfach mit dem Schreibstil dieser Frau nicht zurecht. Ich kann ihre Bücher einfach nicht lesen. So gerne ich es würde, und so großen Respekt ich für sie und ihre Werke habe, es geht einfach nicht. Schade.

Neuzugänge

1. „Aprikosenküsse“ von Claudia Winter [RE]

Nur ein Neuzugang und der war zusätzlich eine Vorbestellung. Der Sub-Abbau läuft und läuft. Bisher bin ich wirklich gut dabei.

Challenges

Bücherkultur-Challenge: +0 Bücher = 25/150 Büchern gelesen
Cup of English Reads: +0 Bücher = 0 gelesene Bücher
Golden Backlist: +4 Bücher = 20 gelesene Bücher
Serienkiller-Challenge: +1 Reihe beendet, +1 Reihe fortgeführt = 3 beendete Reihen
Spar-Challenge: +3,50€ = 13,50€
Weltenbummler-Challenge: +15 Punkte = 72 Punkte

Leseliste März

Der März steht ganz in der Tradition des Februar: Ich will begonnene Bücher beenden, Rezensionsexemplare und subbende Bücher lesen, rezensieren und mit euch teilen. Im Februar war ich auch endlich wieder produktiv was die Rezensionen angeht. Geschrieben, vorgeplant und hochgeladen. Jetzt müssen sie nur noch veröffentlicht und gelesen werden.


[Bloggeradventskalender] Auslosung

1 Kommentar

Hallöchen ihr Lieben!

Lange musstet ihr darauf warten, dass hier das Türchen ausgelost wird, aber nun ist es so weit. Die Arbeit hielt mich bis Heiligabend ordentlich auf Trab, deswegen wird heute ganz entspannt ausgelost. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so viele Kommentare zu meinem Adventskalendertürchen bekommen würde, vielen Dank dafür! Und es waren wirklich schöne Geschenkideen dabei. Vom Selbstgestrickten bis hin zu Büchern war sehr viel dabei, das ich zu künftigen Festen auch mal in Betracht ziehen werde.
Fürs Losen habe ich random.org benutzt. Die Reihenfolge der eingegangenen Kommentare bestimmte die Nummer, sodass ich am Ende 23 Teilnehmer hatte, aus denen ausgewählt wurde.

Platz 1 (Harry Potter und der Stein der Weisen Hörbuch) geht an Verena Julia!

Platz 2 & 3 (Schnuckelpakete) gehen an Jill und Laura M.!

Herzlichen Glückwunsch!

Die Gewinnerinnen werden von mir per Mail benachrichtigt. An alle anderen Teilnehmer: Vielen Dank für eure tollen Kommentare. Es hat mich wirklich gefreut, dass so viele hier mitgemacht haben. Ich hoffe, alle hatten eine wundervolle Weihnachtszeit.

Liebste Grüßlies!


[Bloggeradventskalender] Türchen Nr. 13

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Hallöchen ihr Lieben und willkommen zum 13. Türchen von Tintenelfes Adventskalender!

In diesem Jahr habe ich eine Geschenkidee für euch, die bei Strickbegeisterten und auch Strickanfängern gut gelingen kann. Ich überlege immer hin und her, was ich meinen Liebsten denn schenken könnte. Dieses Jahr bekommen ein paar meiner Lieben selbst gestrickte Kissen. Und das ist überhaupt nicht schwer oder langwierig. Und kompliziert ist es auch nicht. Perfekt geeignet für Strickanfänger wie mich. Am Ende gibt es noch eine Verlosung für alle!

Ihr braucht dazu eine Rundstricknadel, Wolle und ein Kissen. Welche Farbe, welche Wolle und welche Kissengröße ihr verwenden wollt, ist ganz euch überlassen. Ich habe mich für Kissen mit der Größe 35x35cm entschieden, die ich mit einer super kuschligen Wolle für Nadeln der Größe 10  verpacke. Je größer die Nadel ist, desto größer werden am Ende die Maschen und desto weniger Maschen müsst ihr anschlagen. Daher eignet sich dicke Wolle für eine größere Stricknadel besonders gut, um schnell schöne last minute Geschenke zu stricken. Ich brauche für ein Kissen durchschnittlich die Abende eines Wochenendes. Ihr seht also, es ist machbar! Wichtig zu beachten: Je dicker oder dünner die Wolle, desto weniger oder mehr Maschen oder Reihen müsst ihr anschlagen oder stricken. Strickt immer erst eine Maschenprobe und rechnet eure Maschenanzahl für euer Wunschkissen aus! Das Muster, das unten folgt, rechnet sich folgendermaßen: Maschenanzahl teilbar durch 4, danach plus 2 Randmaschen, plus 1 damit das Muster aufgeht (Erklärung im Video!)

Natürlich habt ihr im Internet eine riesige Auswahl an Strickanleitungen, gerade auch für Kissen. Viele sind, zumindest für mich noch, ziemlich verwirrend. Daher habe ich euch meine beiden liebsten Anleitungen hier verlinkt. Das erste Video ist wirklich sehr schön. Ich habe mir daraus bereits einen Loopschal gestrickt, der kuschligweich ist und mich sehr schön warm hält. Das Muster sieht wirklich toll aus und ist dabei sehr einfach zu stricken. Wenn ihr ein Kissen aus dem Dornröschenmuster stricken wollt, würde ich euch raten, jede Seite einzeln zu stricken. Ich habe ein Kissen als Ganzes gestrickt und dann nur die beiden Seiten zusammengenäht. Das ging zwar schnell, hat aber auch seine Nachteile. Zunächst ist das Muster auf der Rückseite des Kissens verkehrt herum, zum anderen fehlen euch die wunderhübschen Ecken, die Kissen immer haben. Die kommen dann nämlich nicht so gut raus. Also besser zwei Seiten á 35x35cm stricken, diese auf links zusammennähen und dann eine Verschlussvariante wählen.

 

Im zweiten Video wird ein ebenfalls sehr hübsches Muster gezeigt, an das ich mich aber noch nicht herantraue. Ich habe aber fest vor, genau dieses Muster nachzumachen. Ich habe euch das Video aber nicht nur wegen des schönen Musters und der angenehmen Art der YouTuberin verlinkt, sondern auch wegen der Erklärung zum Einnähen eines Reißverschlusses. Habt ihr nämlich vor, euer Kissen mit einem Reißverschluss zu verschließen, bekommt ihr hier eine tolle Anleitung.

Daraus ergibt sich also meine persönliche Kissenanleitung:

Ihr braucht Wolle für eine Nadel Stärke 10 und Kissen mit 35x35cm. Bei meiner Wolle habe ich für ein otpmales Ergebnis 47 Maschen angeschlagen. Wichtig: Wenn ihr größere Kissen macht braucht ihr eine Maschenanzahl teilbar durch 4 plus 2 Randmaschen plus 1 Masche, damit das Muster aufgeht! Beginnt, wie vom Dornröschenmuster gefordert mit einer ersten Reihe linker Maschen. Danach beginnt mit der ersten Musterseite rechts. Wechselt nach jeder Musterreihe rechts zu einer einfachen Rückrunde links. Für ein 35cm Kissen wiederholt ihr euer Muster so lange, bis ihr eure WUnschhöhe erlangt habt, in meinem Fall 22 Reihen des rechten Musters. Danach sollte euer Kissen 35cm hoch sein. Die anschließende Reihe linker Maschen wird zum abketten benutzt. Wie man links abstrickt, sehr ihr hier.
Ihr wiederholt das Ganze für die Kissenrückseite. Am Ende habt ihr zwei gleich große quadratische Kissenteile, die ihr auf links dreht und zusammennäht. Dafür braucht ihr eine große Wollnadel, die vorne stumpf ist. Auch eine große Stompfnadel geht. Ihr könnt die Kissenwolle zum Vernähen benutzten, also denkt daran, genügend Faden nach dem Abketten übrig zu lassen. Gebt euch beim Vernähen Mühe und lasst euch Zeit. Wenn ihr hier unsauber arbeitet, sieht man das später am Kissen. Genau das ist mir passiert, weshalb ich ein Kissen nochmals vernähen musste.
Der Reißverschluss ist ein wenig komplizierter. Wer keinen Reißverschluss will, nimmt einfach Knöpfe. Wichtig: Den Reißverschluss nur dann einnähen, wenn beides auf links gedreht ist. Das seht ihr wunderbar im Video. Ein kleiner Tipp von mir: Wenn ihr keinen passenden Reißverschluss findet, nehmt einen etwas kleineren, keinen größeren. Ich hatte bei meinem ersten Kissen einen zu großen, den ich tatsächlich gesamt eingenäht habe. Die Wolle ist ja dehnbar, das Ergebnis ein verformtes Kissen. Ich habe den Reißverschluss dann gegen einen kleineren ausgetauscht. Heftet euch den Reißverschluss auch vorher mit Sicherheitsnadeln fest. So kann nichts verrutschen und ihr verschätzt euch auch nicht. Der Reißverschluss sollte ja schön mittig sitzen.
Wenn ihr das geschafft habt, braucht ihr nur noch euer Kissen einsetzen und das Ganze verpacken.

Ninespos Weihnachtsverlosung

Wie auch in den vorherigen Adventskalendern habe ich mir wieder eine Kleinigkeit für euch überlegt.
Jeder, der mir hier einen Kommentar mit seinen Weihnachtsgeschenken für seine Lieben hinterlässt, kann in den Lostopf für folgende Geschenke hüpfen:

1. Platz Harry Potter und der Stein der Weisen Hörspiel, gelesen von Rufus Beck. Dazu gibt es noch eine Kleinigkeit zum Naschen!
2. Platz Weihnachts-Nasch-Paket A
3. Platz Weihnachts-Nasch-Paket B

Was ihr zu beachten habt:
Versandt nur nach Deutschland, in die Schweiz und Österreich.
Teilnehmen dürft ihr nur ab 18 Jahren.
Pro Haushalt gilt nur eine Teilnahme.
Ich übernehme keinerlei Garantie für verloren gegangene Pakete.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen und viel Erfolg bei der Verlosung.
Habt noch eine wunderbare Weihnachtszeit!
*Hier* geht es ab dem 14.12.2015 zum neuen Adeventskalendertürchen!


[Rezension] Die Minions

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Titel Die Minions
Reihe
Band
Autor Sadie Chesterfield
Sprecher Oliver Rohrbeck
Illustrator
Verlag der Hörverlag
Erschienen als Original-Höbuch zum Kinofilm
Genre Humor
Preis 6,99€ [RE]
Länge 1 Stunde 46
Bewertung .....

Das Hörbuch in drei Worten?

Liebevoll, lustig, angenehm.

Die Aufmachung?

Mir hat die Gestaltung des Hörbuchs wirklich richtig gut gefallen. Man sieht Kevin, Bob und Stuart, im Hintergrund erkennt man New York. Auf der Rückseite steht eine kurze Zusammenfassung, man sieht ein Bild von Oliver Rohrbeck, der im Gru seine Stimme gibt und das Hörbuch vorliest. Die zwei CDs sind mit dem Cover bedruckt, im Inneren befindet sich ein Heftchen mit Informationen über Oliver Rohrbeck. Hinter den CDs gibt es eine Szene aus dem Film zu sehen. Die CDs lassen sich gut und angenehm aus ihren Halterungen entfernen und wieder hineinsetzen.

Die Handlung?

Es ist ja ein ungekürztes Hörbuch zum Film. Daher gibt es keine großen Unterschiede zwischen der Filmhandlung und der Hörspielhandlung. Ich habe das Hörspiel ja bekommen, bevor ich den Film schauen konnte, habe mich jedoch selbst kasteit das Hörbuch erst nach dem Kinofilm zu beginnen. Ich wollte damit die Bilder des Films wieder aufleben lassen und das ist durchaus gelungen. Ich finde sogar, dass man den Film vorab gar nicht braucht. Das Drehbuch zum Hörspiel ist so bildlich gearbeitet und so toll von Oliver Rohrbeck gelesen, dass man sich seinen eigenen kleinen Kinofilm im Kopf zusammenstellt. Natürlich waren die Originalbilder wunderbar stimmig, aber es wäre auch super ohne gegangen.

Der Vorleser?

Es war eine freudige Überraschung für mich, Oliver Rohrbeck das Hörbuch lesen zu hören. Er macht das wirklich grandios gut und man fliegt nur so durch das Hörbuch. Das Hörbuch lebt, es macht Spaß, es ist lustig und all das nur wegen des perfekten Vortrags Oliver Rohrbecks. Ich fand das Hörbuch stellenweise witziger als den Film. Szenen, die bildtechnisch ganz anders funktionieren wurden großartig in Text umgewandelt, sodass es durch das Hörbuch wieder bildlich vorstellbar wurde. Eine tolle Leistung. Irritiert hatte mich anfangs nur, dass Oliver Rohrbeck nicht mit Grus Akzent spricht. Ich hatte beim Hören ständig Gru im Kopf wie er seinen Mädchen die Geschichte von den drei kleinen Kätzchen vorliest…

Positives?

Ich denke, man merkt es dieser Rezension an: Ich bin begeistert. Hier wurde tolle Arbeit geleistet. Das Hörbuch steht dem Film in Nichts nach. Im Gegenteil leistet es für mich tatsächlich mehr als der Film. Einige Szenen wurden im Hörbuch weitaus witziger als im Film, trotz der fehlenden Bildtechnik. Vor allem die Art wie Oliver Rohrbeck den Figuren Leben einhaucht, die Geschichte lebendig macht und voranträgt war mich etwas Besonderes.

Empfehlung?

Für Minionsfans ein Muss, und auch für Hörbuchliebhaber eine tolle Geschenkidee. Gerade im Winter, wenn es früh dunkel wird, können wir Humor und eine Portion Spaß gut vertragen. Doch nicht nur für regnerische Tage eignet sich dieses Hörbuch perfekt. Einfach reinhören und genießen. Ich danke dem Hörverlag herzlich für das Rezensionsexemplar zu Die Minions.