[Blogtalk am Wochenende] #4

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Hallöchen ihr Lieben!

Statt wie seit letzter Woche eigentlich für den Samstag vorgesehen, gibt es den Blogtalk am Wochenende heute nochmals am Sonntag. Der gestrige Tag war recht zeitintensiv und so bin ich nicht wirklich zum Tippen gekommen. Die Klausur und Hausarbeiten stehen an, wundervoll Bücher wollen gelesen und das Wetter schließlich auch genossen werden. Das Wetter ist in den letzten Tagen wieder richtig schön geworden! Perfektes Lese- und Badewetter.

#1 Offlinegeplauder

Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, was ich euch diese Woche so berichten soll. Es passiert momentan nicht viel Außergewöhnliches. Die Uni verlangt meine Aufmerksamkeit, ich habe noch immer den besten Job der Welt und bin einfach rund um glücklich. Als ich vor ein paar Tagen mit dem Bus in die Stadt fuhr, bin ich am Streik der Post- und Paketzusteller vorbeigefahren. Und Recht haben sie! Wenn ich mir ansehe, wie viele Menschen für zu wenig Geld zu viel Arbeit erledigen müssen, die eigentlich für zwei reichen würde, wird mir übel. Ich weiß nicht, wie ihr das seht, aber ich finde, jeder Angestellte ist es wert, gerecht bezahlt zu werden. Natürlich ist so ein Streik unangenehm und auch ich warte auf Pakete. Aber was es da für Reaktionen überall gibt! Auf einer Seite eines Versandriesen beispielsweise bewerten Käufer einen Verkäufer schlechter, weil der Poststreik stattfindet. Statt Verständnis und ein wenig mehr Geduld gibt es nur Druck. Die Mentalität, alles sofort nach Hause geliefert haben zu wollen, am besten aber dann, wenn ich da bin, stinkt wirklich zum Himmel. Ja, es ist bequemer, wenn man etwas liefern lässt. Aber warum sich aufregen, wenn der Zusteller da war, wenn ich arbeiten bin? Er oder sie hat ebenso einen Job wie ich ihn habe. Wenn ich allerdings da bin und dann ein Zettel an der Tür klebt, das ist wiederum ein anderes Thema… Ich kann sie verstehen, die fleißigen Bienen der Post, die bei Wind und Wetter draußen für unsere Briefe, unsere Pakete unterwegs sind und oftmals nicht mal einen schönen Tag gewünscht bekommen. In Zeiten, in denen nur der günstigste Preis zählt, bleibt einiges auf der Strecke: Menschlichkeit, Freundlichkeit und Verständnis.

#2 Netzfundstück der Woche

Diese Woche wimmelt es in meiner Timeline auf Twitter nur so von Liebe. Grund dafür sind die Herzenstage einiger Verlage. Ich sehe unzählige Aktionen, Artikel und Tweets über die Aktion und komme doch gar nicht hinterher. Deswegen kann ich euch kein einzelnes Fundstück nahelegen. Schaut doch selbst mal auf Twitter und sucht euch eure persönlichen Links und Favoriten aus, ich wäre wirklich gespannt, was ihr toll findet. Schreibt sie mir doch einfach in die Kommentare!

Ein negatives Fundstück der Woche bildet die Schließung einer Buchhandlung, die schon eine Instutition war. Die Gutenbergbuchhandlung in der Mainzer Innenstadt schließt nach 60 Jahren. Die weiteren Filialen sind davon jedoch nicht betroffen. Ich finde es immer schade, wenn Buchhandlungen oder generell Geschäfte schließen müssen. Zumal aus einem solchen Grund wie mangelnder Vertragsverlängerung. Wirklich schade, denn ich habe dort gerne im damals großen Fundus der Buchhandlung meine Reclamhefte gekauft. Eine bessere Auswahl von Titeln, die man direkt mitnehmen kann im Bereich Lektüre hatte man sonst nirgendwo.

#3 Zuletzt gesehene Literaturverfilmung?

Die letzte Literaturverfilmung, die ich gesehen habe? Wow, das ist keine leichte Frage. Mir fällt so spontan nur Harry Potter ein, wobei da noch einiges gewesen sein müsste. Ich weiß, dass ich Panem gesehen habe, zumindest zum Teil, aber wann das war, das weiß ich leider nicht mehr. Ich erinnere mich jedoch daran, dass ich die Verfilmung gut fand. Und das soll bei mir was heißen. Eigentlich bin ich recht schnell zufriedenzustellen. Ein Buch oder Film muss mich unterhalten können. Handelt es sich jedoch um einen Film, der auf einem Buch basiert, sieht das schon ganz anders aus. Besonders dann, wenn ich das Buch gut kenne und sogar geliebt habe. Es gibt nichts schlimmeres für mich als Buchmenschen, als eine schlechte Buchverfilmung. Und seien wir doch mal ehrlich: So richtig gut finden wird doch nur selten eine Buchverfilmung unserer Lieblingswerke. Ich weiß noch, dass ich damals im Kino in der Verfilmung der Tintentrilogie war. Drei Bücher in einen Film, das kann ja nichts werden. Hätte ich mir das doch nur früher gedacht. Der Film war grauenhaft. Ich ärgere mich heute noch über das aus dem Fenster geschmissene Geld. Dabei waren die Bücher so klasse! Welche Literaturverfilmung habt ihr zuletzt gesehen?


[Blogtalk am Wochenende] #1

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blogtalk-wochenende#1 Offlinegeplauder

Da ich heute zum ersten Mal mitmache, und auch in Zukunft plane, den Blogtalk am Wochenende als eine Art Wochenrückblick zu gestalten, werdet ihr heute nichts über meine Wochenendplanung erfahren, sondern über mein erlebtes Wochenende.

Die Buchmesse in Mainz dominierte meine Planung der vergangenen Woche. Am Wochenende war es dann endlich soweit und gemeinsam mit meinem Freund besuchte ich die regionalorientierte, knuffige Buchmesse in meiner Heimat. Dabei kam auch ein sehr angenehmes Bloggertreffen zustande, durch das ich einige Blogger, die ich schon länger online kenne und auch einige unbekannte Gesichter kennenlernen konnte. Der Messetag war wirklich angenehm und stressfrei, da die recht kleine Mainzer Messe einem viel Raum für Gespräche und Entdeckungen lieferte.

#2 Netzfundstück der Woche

Zugegeben, mit dieser Kategorie werde ich mich wohl in Zukunft ein wenig herumschlagen. Für diese Woche habe ich nur ein Netzfundstück, da ich diesen Artikel recht spontan schreibe. Mein Netzfundstück ist ein Artikel, beziehungsweise ein Video zur Herstellung von Knuspermüsli. Ich war es leid, überteuerte und zu süße Produkte zu kaufen, die ich schlussendlich nicht zu Ende esse und anderweitig verarbeiten muss. Da kam die Idee des selbstgemachten Knuspermüslis gerade recht. Individualisierbar, an alle Allergien und Unverträglichkeiten anpassbar hat mich dieses Müslirezept überzeugen können: Knuspermüsli!

Zum anderen hat heute ein von mir sehr gerne gelesener Blog Geburtstag, der sein 5jähriges Jubiläum mit einer tollen Verlosung feiert. Herzlichen Glückwunsch Kleinrbrina!

#3 Video der Woche

Wenn ich mit Themengebiet #2 ab und an in Bedrängnis geraten werde, so wird dieser Themenbereich das absolute Sorgenkind sein. Im Videobereich bewege ich mich stark bei den Let’s Plays und kann weniger mit Dokumentationen oder interessanten Videos aufwarten. Daher möchte ich euch auf das von Sandra verlinkte Video über Astrid Lindgren aufmerksam machen, deren wunderbare Geniusgestalt Pippi Langstrumpf vor kurzem 70 Jahre alt wurde. Und das, ohne auch nur ein bisschen zu altern! In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch!

#4 Diskussionsstoff der Woche

Bevor ich auf den aktuellen Diskussionsstoff der Woche von Sandra, Socialmedia und ihre Benutzung, eingehe, würde ich gerne etwas zum Thema der vergangenen Wochen schreiben, das die Bloggerszene noch immer bewegt.
Immer wieder werden Diskussionen laut, in denen es um die Rolle der Buchblogger, neuerdings auch die der „Literaturblogger“ geht. Blogger gewinnen an Bedeutung für Verlage und deren Bücher, und je mehr sie in den Fokus der Verlage rücken, desto stärker werden sie auch kritisch beäugt. Gerade die Diskussion um die Objektivität und Professionalität der Blogger, gerade im Vergleich zu Literaturkritikern, stand im Vordergrund jüngster Dispute.

Ich persönlich blogge, da es für mich ein Hobby ist. Es ist Teil meines Lebensmittelpunktes geworden, weil ich den Austausch zwischen den verschiedenen Bloggern sehr zu lieben und schätzen gelernt habe. Es macht mir Spaß, Rezensionen anderer Blogger zu lesen, ihre Buchempfehlungen zu durchstöbern und mich durch ihre Blogs zu klicken. Warum muss dann dieser Konkurrenz- und Machtkampf entstehen? Mich persönlich kümmert es nicht, wie groß ein Blog ist, wie viele Leser er hat, welchen Radius er erreicht. Mir ist wichtig, dass der Blog mit Liebe und Spaß geführt wird. Dass der Blogger auch Interesse an einem Austausch mit mir hat. Ich bin nicht gerne Klickvieh, das nicht weiter beachtet wird. Ja, ich brauche auch Zeit, um auf meinem Blog hinterlassene Kommentare zu beantworten und das tut mir leid. Aber manchmal ist das Privatleben einfach so umfangreich und vollgepackt, dass der Blog ruhen muss. Das kommt vor. Dennoch passiert es, dass man gar keine Antwort erhält, was ich sehr schade finde.
Mir persönlich ist es ebenfalls nicht wichtig, wie professionell oder objektiv ein Blogger ein Buch bewertet und rezensiert. Wir bloggen über Bücher aus Leidenschaft, weil wir gerne lesen und uns mit anderen darüber austauschen. Was ist falsch daran, wenn man sagt, dass einem ein Buch aus bestimmten, teils auch persönlichen Gründen nicht zusagen konnte? Wir sind alle Menschen. Ich bemühe mich in meinen Rezensionen stets, ein gutes Gleichgewicht aus objektiver Analyse, angelehnt an mein Studium, und subjektiver Wahrnehmung zu erlangen. Ich will selbst keine formelhafte Analyse des Buchs lesen, ich will wissen, ob mir das Buch gefallen könnte. Ich will schließlich von meinem analysereichen Studium abschalten und mich bei einem guten Buch entspannen können. Und ein gutes Buch bedeutet nicht immer nur didaktisch wertvoll, sondern ist auch eines, das mit unterhalten und mir beim Entspannen helfen kann. Und das liefern natürlich sowohl die professionellen Kritiker als auch die Blogger. Warum dann diese Rivalitäten? Ich lese beides gerne. Ich lese oft mehrere Meinungen zu ein und demselben Buch, bis ich es dann schlussendlich wirklich selbst lese. Auch die für mich erst kürzlich entdeckte Unterteilung in Literatur- und Buchblogger leuchtet mir nicht ein. Bücher sind Literatur. Der Grad an didaktischem Anspruch variiert und auch ihr Gehalt für die Persönlichkeitsbildung kann durchaus diskutiert werden. Aber gerade dafür gibt es die Unterteilung in Genre. Ist ein Buch keine Literatur, nur weil es Fantasyliteratur ist? Wo ziehe ich dann den Grad? Ist alles, was Unterhaltungsliteratur ist, nicht lesenswert? Und wer bestimmt so etwas? Wenn Unterhaltungsliteratur keine Literatur ist, warum wird sie dann in Buchform gedruckt, von Verlagen vertrieben und gelesen? So ziemlich alles auf der Welt hat seinen Platz, und es gibt durchaus wichtigeres, worüber man sich den Kopf zerbrechen kann.

Auch die Übersetzer-Diskussion ist nicht an mir vorüber gegangen. Übersetzer leisten wichtige Arbeit. Und auch oftmals sehr gute Arbeit. Andernfalls könnten wir einen Großteil der Literatur auf dem deutschen Markt nicht lesen. Im Zuge meines Studiums dufte ich in einigen Übersetzungsseminaren selbst literarische Texte übersetzen und kann die Schwierigkeiten dessen ein wenig erahnen. Bereits damals hatte ich überlegt, Übersetzer und Illustratoren in meinen Rezensionen zu nennen. Die Idee wurde dann jedoch durch Uni und andere Dinge in den Hintergrund verdrängt und erst vor ein paar Tagen durch die Aktualität des Themas wieder aufgegriffen. Übersetzer und Illustratoren leisten großartige Arbeit. Auch wenn ich persönlich keinen Lieblingsübersetzer nennen kann, so viele Gedanken hatte ich mir über das Thema bisher noch nicht gemacht und sortiere auch meine Leseliste nicht an ihren Übersetzern, so weiß ich doch, dass ich die Arbeit der Übersetzer nicht unterschätzen darf. Aktuell darf „Der kleine Prinz“ neuübersetzt werden. Ich hatte einige der neuen Übersetzungen in der Hand, die alle gut gemacht sind, an mein Kindheitsideal der Übersetzung von Grete und Josef Leitgeb, die ich stellenweise auswendig aufsagen kann, nicht erreichen können. Daher möchte ich Übersetzern und Illustratoren in meinen Rezensionen einen Platz geben und werde sie unterhalb der Autoren in meinen Rezensionsboxen aufführen und nennen. Meine Art der Hommage an einen wichtigen, aber recht wenig betrachteten Berufszweig.

Ich wollte einmal meine Meinung zu diesen Themen darstellen. Ich freue mich immer gerne über eure Meinungen und würde mich über einen Kommentar zum Austausch freuen. Ich persönlich bin gerne Bloggerin, liebe den Austausch mit anderen Bloggern und Lesern und freue mich über jede neue Buchempfehlung, und sei sie noch so subjektiv geschrieben.

Sandra hat diese Woche die Socialmedia-Plattformen zur Diskussion freigegeben. Ich persönlich tummele mich, ähnlich wie Sandra, ebenfalls mehr auf Twitter als auf Facebook. Twitter ist für mich direkter, kommunikativer, offener und schnelllebiger als Facebook. Facebook mag auch seine positiven Seiten haben, dennoch nutze ich vor allem auch für meinen Blog hauptsächlich Twitter. Ich setze mir dabei keine Followergrenze, jedoch sortiere ich ab und zu schon aus, wem ich noch folgen möchte. Ich entwickele mich weiter, ebenso wie die Menschen, denen ich folge. Und manchmal passt es dann einfach nicht mehr. Dann sortiere ich einige Accounts gegebenenfalls auch mal aus. Es ist eher selten, kommt aber dennoch vor.

Wie handhabt ihr Socialmedia?

#5 Currently reading: Was liest du gerade?

Diese Woche habe ich so einiges gelesen. Neben „Dunkelsprung“ von Leonie Swann, das ich direkt durchgelesen und geliebt habe, verschlang ich gestern an nur einem Tag „Addicted to you – Atemlos“ von M. Leighton und inhaliere gerade „Amokspiel“ von Sebastian Fitzek. Für ein Uniseminar durfte ich dann, passend zum Geburtstag der Protagonstin Astrid Lindgrens „Pippi Langstrumpf“ lesen. Eine wirklich lesereiche Woche!

Was habt ihr so gelesen, bzw. was lest ihr gerade?


Montagsfrage & Bücher der Woche

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montagsfrage_bannerHAND AUFS HERZ, WIE VIELE BÜCHER BESITZT DU?

Nachdem ich die Montagsfrage in der letzten Woche verschlafen habe, bin ich heute pünktlich und beantworte die verpasste Frage einfach danach. Die aktuelle Montagsfrage kann ich aus dem Stehgreif nicht beantworten. Ich gehe mal schnell zählen, momentchen bitte. 462 Bücher, einschließlich Unibücher, Mangas, Sub und der Stapel zu verkaufender Bücher, allerdings ohne E-Books. Noch passen sie alle in meine Regale, betrachte ich mir jedoch das Tempo, in dem ich mir neue Bücher zulege, so dürfte es bald eng werden. Je länger ich über die Anzahl der Bücher nachdenke, desto beängstigender wirkt sie auf mich. So viele Welten, in die ich eingetaucht bin, so viele Figuren, die mich begeistern konnten. Wie viele Bücher habt ihr zuhause liegen?

KAUFST ODER LEIHST DU BÜCHER LIEBER?

Ich mache beides sehr gerne. Wenn ich spontan ein Buch sehe, mir die erste Seite und der Schreibstil gefallen, manchmal auch nur das Cover, wird es mitgenommen. Es gibt aber auch Situtationen, da schreibe ich mir ienen Buchtitel auf, um ihn später zu leihen, um herauszufinden, ob das Buch zu mir passt, oder nicht. Oftmals habe ich nachdem ich das geliehene Buch gelesen habe, ein eigenes Buch gekauft, um es jederzeit erneut lesen zu können. Allerdings fange ich so langsam damit an, Bücher, die mir nicht oder nur halbwegs gefallen haben, auszusortieren und zu verkaufen oder zu verschenken. Eine entsprechende Aktion wird es Ende Mai wieder geben.

Bücher der Woche

Ja, meine Buchlisten und ich, ne? Wir wollen einfach nicht so gerne zusammen, wie andere. Ich werde diese Woche frei Schnauze lesen. Darunter werden einige Bücher sein, wie beispielsweise der zweite Band der Literaturgeschichtsreihe, oder auch so manches Buch für meine Vorlesung, das ich mir freiwillig zugelegt habe.


[Geschenkidee] 3. Advent

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Hallöchen und willkommen zum Geschenksammelsorium des 3. Advents! Heute gibt es viele leckere Geschenke, die man fast alle essen kann. Gefunden wurden die Rezepte und Anleitungen bei Alycia Marie, Schmuckladen.de, Amerikanisch Kochen und Esslust. Ich wünsche viel Spaß und gutes Gelingen!

1. Geschenkidee: Selbstgemachtes Badesalz

Ihr braucht Totes Meer Salz (bekommt man in der Drogerie), eine Flasche/Dose, Öle und Farbe nach Wahl.
Zuerst befüllt ihr euer Gefäß mit dem Salz, um die richtige Abmessung zu haben. Danach schüttet ihr die abgemessene Menge Salz in eine Schüssel. Dort gebt ihr nach Wunsch die Lebensmittelfarbe hinzu. Ihr könnt das Salz einfärben, müsst es aber nicht. Wenn ihr die Farbe gut verteilt habt, gebt ihr ein paar Tropfen Duftöl hinzu. Auch hier habt ihr freie Wahl. Danach gebt ihr alles zurück in die Flasche und dekoriert euer Gefäß mit Bändern oder Etiketten. [Alycia Marie]

2. Geschenkidee: Brot in der Flasche

Ihr braucht 250 g Mehl, 2 Tl Backpulver, 1 Tl Natron, 1/2 TL Salz, 110g Rohrzucker, 1/2 Tl Zimt, 110g braunen Zucker, 85g Haferflocken, Walnusskerne, Schokotropfen und eine 1L Flasche.
Ihr mischt 250 g Mehl, 2 Tl Backpulve, 1 Tl Natron, 1/2 TL Salz in einer Schüssel gut zusammen. Danach 100g Rohrzucker mit einem halben Teelöffel Zimt vermengen. Dann kommt die Flasche zum Einsatz. Dort füllt ihr nach und nach alle Zutaten in die Flasche. Die Reihenfolge ist euch überlassen. Am Ende sollten alle Zutaten in der Flasche sein. Geschichtet sieht das ziemlich schön aus. Wenn ihr fertig seid, verseht ihr die Flasche noch mit einer Backanleitung, damit eure beschenkte Person auch weiß, wie viel flüssige Zutaten noch hinzugegeben werden müssen. Nun noch verzieren und schon seid ihr fertig. [Alycia Marie]

3. Geschenkidee: selbstgemachte Lichterkette

Ihr braucht eine Lichterkett, Papier und eine Schere.
Die Bastelanleitung ist ein wenig komplizierter, sieht aber gebastelt wunderschön aus. In diesem DIY bekommt ihr eine wunderbar atmosphärische Lichterkette, die ihr mit beliebig farbigem Papier versehen und verschenken könnt. Da das Geschenk zeitaufwendig ist, ist es für mich ein ganz besonderes Highlight der Geschenkideen. [Schmuckladen.de]

4. Geschenkidee: Oreo-Cookies

Ich liebe Cookies! Noch mehr mag ich allerdings gefüllte Cookies. Diese sind kaum komplizierter als normale Kekse und schmecken unwahrscheinlich lecker. Der Clou dabei ist, dass die beschenkte Person gar nicht weiß, dass die Kekse gefüllt sind und das erst beim Essen bemerken wird. Diese Kekse sind also die ultimative Überraschung! [Amerikanisch Kochen]

5. Geschenkidee: Schoko-Marshmellow-Cookies

Wo wir schon beim Thema Cookies sind: Wie wäre es mit Cookies und Marshmellows in Kombination? Keine Sorge, die Marshmellows werden bereits in den Backvorgang miteinbezogen, sodass sie schmelzen, sich mit dem Cookie verbinden und essbar werden. Und sie sehen so super lecker aus. Für alle, die keine Marshmellows mögen, funktioniert das Rezept auch ohne die weißen fluffigen Leckereien. Einfach backen und genießen – ähm verschenken! [Esslust]


Montagsfrage & Montagsstarter

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HABT IHR IN DIESEM JAHR NEUE BUCHBLOGS FÜR EUCH ENTDECKT?

Ja, und sogar eine ganze Menge. Die erste Neuentdeckung war Smarty von Lady Smartypants. Sie hat im Januar mit dem Bloggen begonnen und so lieb auf meinem (damals noch wordpress)-Blog kommentiert, dass ich mir ihren Blog einfach anschauen musste. Und dann hatte ich sie schon direkt abonniert. Über den Blogger-Kommentier-Tag bin ich dann ebenfalls auf einige neue Blogs gestoßen. Die Buchmacherin, Emilina, Josbookcorner und der Literaturpirat sind neue Buchblogger, die in meine Abonnementlitste aufgenommen wurden. Ein Blog über Nagellack, eine weitere geheime Passion von mir, wurde mit Nagellackherz auch abonniert. Wen habt ihr denn so neu für euch entdeckt?

Weiter geht es mit dem Montagsstarter:

  1. Müde macht es mich, wenn ich morgens noch einmal für fünf Minuten die Augen schließe.
  2. Bei der Kälte ist es abends am schönsten sich mit einem guten Buch, einem leckeren Tee und vielleicht was zum Knabbern ins Bett zu kuscheln.
  3. Habe ich alle Geschenke und Geschenkideen auf die Liste meine potentiellen Weihnachtsgeschenke geschrieben?
  4. Kreativität ist etwas, das wunderschön und nicht zu stoppen sein kann.
  5. Tee oder Kaffee, diese Frage stelle ich mir nie, aber welchen Tee ich trinken soll, das beschäftigt mich schon eher.
  6. Gestern war ein wirklich sehr schöner Tag!
  7. Adventskalender gehören für mich untrennbar zur Weihnachtszeit dazu und auch in meinem Alter brauche ich noch einen.
  8. Diese Woche habe ich meinen Unikram zu erledigen geplant, zudem möchte ich meinen Sub abbauen. Dennoch ist das absolute Highlight der erste Besuch auf dem Weihnachtsmarkt.

Montagsfrage & Montagsstarter

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GEHST DU GERNE ZU LESUNGEN?

Da muss ich leider mit einem: Ich war noch nie auf einer richtigen Lesung antworten. Leider hatte ich bisher nie das Glück, auf eine Lesung gehen zu können. Ich hoffe aber, bald mal auf eine Lesung zu kommen.

Weiter geht es mit Martins Montagsstarter:

  1. In den letzten paar Tagen war sehr schön, vor allem mittags.
  2. In Gedanken bin ich momentan oft bei meiner Haus- und der Bachelorarbeit.
  3. Ich möchte diese Woche unbedingt meine Hausarbeit geschrieben haben.
  4. Ob ich dafür auch wirklich genug Ideen habe?
  5. Ein guter Aufbau gehört zu jeder Arbeit dazu, den habe ich hoffentlich.
  6. Eine große Aufgabe schwirrt durch meinen Kopf.
  7. Viele Bücherblogs finde ich total gut und besuche sie täglich.
  8. Für diese Woche steht meine Hausarbeit an, außerdem soll das Wetter draußen schön werden und auf den Ball am Samstag freue ich mich sehr.

Montagsfrage & Montagsstarter

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WARUM SCHREIBST DU REZENSIONEN?

Aus dem gleichen Grund, warum ich sie auch lese, um mir eine Meinung über das Buch zu bilden. Um meine Gedanken zu sortieren und im Rückblick das Buch nochmals zu erleben.
Bei der letzten Montagsfrage war ich wirklich geschockt, dass viele Blogger gar keine Rezensionen lesen.
Ich schreibe meine Rezensionen immer so gut es geht spoilerfrei. Ich persönlich ärgere mich immer, wenn ich bei Rezensionen gespoilert werde und versuche es, dies zu unterlassen. Deswegen bin ich bei der ersten Rezension eines für mich neuen Bloggers immer vorsichtig. Kenne ich den Blogger und dessen Schreibstil, weiß ich ob und wo gespoilert wird und kann drüber lesen. (Oder der Spoiler wird markiert).
Warum ich Rezensionen schreibe und welche lese, hängt für mich untrennbar zusammen. Es geht um das Bilden einer Meinung. Sei es nun durch das lesen einer Rezension von anderen  oder durch das Aufschreiben meiner Meinung für andere. Viele der Rezensionen schreibe ich auch für mich. Vor allem, wenn es mir schwer fiel, das Buch einzuordnen und zu bewerten. Wenn es mich ratlos zurückgelassen hat ist es toll, sich mit anderen darüber auszutauschen, die es schon gelesen haben.

Kommen wir zu Martins Montagsstarter:

  1. 3 Jahre Montagsstarter sind eine klasse Leistung, herzlichen Glückwunsch Martin.
  2. Sonne, Sommer, blühende Blumen und Vogelgezwitscher machen für mich den Frühling aus.
  3. Trubulent ging es bei uns am Wochenende zu; wir hatten volles Haus.
  4. Eine Entscheidung, die jemandem in meiner Nähe sehr schwer fiel, ist endlich getroffen.
  5. Dass er den interessanteren und für sich besseren Studiengang gewählt hat, darüber bin ich froh.
  6. Die Gartenzeit werde ich wohl im Garten meines Freundes genießen können.
  7. Bücher, Familie, Freunde und gutes Wetter sind für mich überlebenswichtig.
  8. Diese Woche steht meine Hausarbeit schreiben ganz oben auf dem Plan. Außerdem ist noch ein Treffen mit meinen Mädels geplant und ich möchte lesen.

[7 Tage – 7 Bücher Mini] Der Lesemarathon

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Es ist so weit. Der Lesemarathon beginnt. Leider werde ich heute nicht ausschließlich zum Lesen kommen, da ich leider arbeiten muss. Allerdings habe ich mir schon für heute so einige vorgenommen. Mit Tee und Buch geht’s gleich zum Frühstück und danach wird noch gelesen was das Zeug hält. Schließlich will ich doch der ganzen Veranstaltung gerecht werden.

Tag 1, 09:54 Uhr

Ich beginne den Lesemarathon mit „Nach dem Sommer“ von Maggie Stiefvater und bin gespannt, wie es weitergeht.

Tag 1, 17:44 Uhr

Obwohl ich es gerne gewollt hätte, ich kam heute Vormittag einfach nicht zum Lesen. Da ich jetzt aber fertig mit der Arbeit bin, gibt es einige Seiten „Nach dem Sommer“, das ich jetzt unbedingt lesen will, wo es mir doch so ans Herz gelegt wurde!

Tag 1, 21:54 Uhr

Ich habe es heute nicht gebacken bekommen zu lesen. Es wollte einfach nicht sein. Da waren die anderen Blogs und deren Arikel zur Aktion, das Abendessen und nun eine lustige Castingshow zum Totlachen. Ich hoffe, dass ich heute die 50 Seiten knacke, denn Maggie Stiefvaters Schreibstil hat’s mir angetan.

Tag 2, 17:13 Uhr

Bevor ich tanzen gehe, nehme ich mir endlich mal Zeit zum Lesen. So wenig wie jetzt, habe ich die letzten zwei Wochen nicht gelesen. Dafür geht es immer noch mit „Nach dem Sommer“ weiter. Der Schreibstil hat mich schon mal überzeugt, hoffen wir, dass die Geschichte das auch kann.

Tag 2, 22:00 Uhr

Ich kann, nach meinem Tanzkurs, endlich von Seite 100 weiterlesen. Ich habe die ersten hundert Seiten geschafft, mal sehen, wie viele es heute Nacht noch werden. Hoffentlich nochmal hundert, ich muss ja schließlich den Donnerstag und den halben Freitag aufholen *grins*

Tag 3, 11:40 Uhr

Ich habe heute morgen noch ein paar Seiten gelesen und starte nun auf Seite 161 von „Nach dem Sommer“. Bisher gefällt mir die Geschichte wirklich gut und auch die Figuren haben es mir angetan. Das Buch habe ich ja ausgeliehen, aber ich denke, dass der Schuber im nächsten Monat einziehen darf. Noch mehr Sub, egal. 😀

Tag 3, 16:43 Uhr

Ich brauche diesen Schuber! Ich habe eben „Nach dem Sommer“ von Maggie Stiefvater beendet, und hechele förmlich nach Band 2. Da ich mir den ersten Band zum Reinschnuppern nur ausgeliehen hatte, wünsche ich mir nun, ich hätte mir direkt den Schuber gekauft, als ich die Chance dazu hatte. Himmel, das Buch hat mich gefesselt. Von hinten hat es sich angeschlichen und mich angesprungen (Entschuldigt all diese Tieranspielungen, ich weiß auch nicht, wo die herkommen *seufz*). Es will nicht zufällig jemand seinen Schuber verschenken? 😀 Mal sehen, vielleicht kann mich ja „Harry Potter und der Stein der Weisen“ ein wenig ablenken.

Gelesen: 626 Seiten
„Nach dem Sommer“ von Maggie Stiefvater
„Harry Potter und der Stein der Weisen“ von Joanne K. Rowling


Montagsfrage & Montagsstarter

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LIEST DU DIE REZENSIONEN ZU EINEM BUCH VOR ODER NACH DER LEKTÜRE?

Das ist bei mir immer ganz unterschiedlich. Rezensionen müssen mir grunsätzlich erst einmal zusagen. Ich denke niemand liest sich eine Rezension durch, wenn ihm/ihr das Buch nicht gefällt. Das mache ich wirklich nur, wenn mir das Buch zu gehypt vorkam oder der Rezensent immer toll schreibt. Dann lese ich mir auch Rezensionen durch, deren Bücher nichts für mich sind. Mit Rezensionen zu Folgebänden habe ich immer so mein Problem. Manchmal wird mal gespoilert und das möchte ich natürlich nicht. Ich gebe mir bei meinen Rezensionen immer Mühe, nichts vom Inhalt zu verraten. Dann sind die Rezensionen zwar nur über Schreibstil, Figuren und Setting, aber das reicht meist auch aus. Ich weiß, wie schwer es ist, zu schreiben ohne  zu spoilern. Manchmal geht es einfach nicht. Deswegen lese ich nur die Teile der Rezension, in denen das Förmliche geklärt wird: Bleibt der Autor bei seinem Standart? Kann er die Erwartungen halten? Und dann bin ich schon zufrieden. Die vollständige Rezension lese ich mir dann nach der Lektüre durch.

Und der Montagsstarter von Martin:

  1. Krank sein kann oft ziemlich unangenehm werden.
  2. Stress macht einen auf lange Sicht ziemlich kaputt, daher sollte man für einen Ausgleich sorgen.
  3. Ich kann nur staunen, wie toll meine Blumen gedeihen.
  4. Das Wetter im März, bisher war es wirklich zum Genießen.
  5. Und dann schlug es um, aber damit muss man einfach leben.
  6. Mehr lesen und für die Uni arbeiten habe ich mir vorgenommen und es klappt tatsächlich sehr gut.
  7. Die Entrümpelung des Alltags und eigenen Lebens bringen einem mehr Ruhe und Zeit.
  8. Diese Woche freue ich mich besonders auf meinen Tanzkurs, habe außerdem an meiner Hausarbeit schrieben geplant und dann steht noch das Lesen der Chroniken der Unterwelt zur Vorbereitung auf die Bachelorarbeit an.

Montagsfrage & Montagsstarter

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GIBT ES EIN BUCH, DAS DU AUS PRINZIP (NOCH) NICHT GELESEN HAST?

Da gibt es mehr als nur eines. Ich habe mich standhaft geweigert Shades of Grey zu lesen. Ein anderes Buch wäre dann noch Feuchtgebiete und dessen nachfolgender Teil. Ich weigere mich einfach, solch eine Lektüre zu lesen. Dafür ist mir meine Zeit zu schade. Bei Shades of Grey habe ich mit den Schreibstil mal angesehen, konnte aber nach einem Satz das Buch nicht mehr sehen und bin, leicht entsetzt, geflüchtet. Über das andere Werk wollen wir lieber gar nicht erst reden. Beide Bücher sind nichts für mich, was nicht heißen soll, dass sie nicht ihre Daseinsberechtigung hätten. Einzig für mich persönlich sind sie absolut nichts.
Und weiter geht’s mit Martins Montagsstarter:

  1. Meine ausstehenden Uniaufgaben möchte ich künftig jeden Tag ein bisschen bearbeiten.
  2. Eine gute Vorbereitung ist das wichtigeste beim Bachelorarbeit schreiben.
  3. Was hat mich diesen Monat bloß mit den Neuzugängen geritten?
  4. Ich bin bibliophil und stehe voll und ganz dazu.
  5. Ostern ist bald schon und ich hoffe, das Wetter bleibt so.
  6. Frische italienische Salami und dazu frisches Brot ist sooo lecker.
  7. Ohne Gesundheit geht nix.
  8. Und diesmal meine Woche in 3 Worten: lesen, arbeiten, lesen.