[Montagsartikel] Bücher, die dich zögern lassen?

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Guten Morgen ihr Lieben,

kennst du das Gefühl, wenn du ein Buch in den Händen hälst, es aber einfach nicht lesen kannst; Bücher, die dich zögern lassen? Und das meist grundlos? Um diese Frage dreht sich die heutige Montagsfrage. Ich kenne das Gefühl nur zu gut und leider auch aus mehreren Gründen.

Gehypte Bücher

Sehen wir den Tatsachen ins Auge, gehypte Bücher sind in aller Munde. Sie sind aktuell und sollen immer unfassbar gut sein. Doch bei all den Beststellern, Musthaves und absoluten Leseempfehlungen frage ich mich, ob sie wirklich halten können, was sie versprechen. Ich selbst bewerte Bücher sehr wohlwollend und gut, wenn sie mir gefallen haben. Und ich spreche auch viele Empfehlungen aus. Aber ich bin skeptisch, wenn es um aktuelle Bestseller geht, die zu schnell zu stark beworben werden. Als kleines Beispiel hier mal die 50 Shades of Grey-Reihe, die ich bis heute nicht gelesen habe. Der Hype kam mir zu groß vor, der Inhalt zu wenig, um einen solchen Aufruhr zu veranstalten. Ich muss zugeben, dass ich in der Buchhandlung mal in die Bücher reingelesen habe, um den Hype zu verstehen und muss sagen: Ich kann es nicht. Der Schreibstil der ersten Seite war bereits so schlecht, dass ich nicht über die ersten drei Sätze hinaus gekommen bin. Bei diesem Hype habe ich gezögert und Recht behalten, bei anderen Büchern und Reihen wie der Edelstein-Trilogie oder Panem hat sich das Zögern definitiv nicht gelohnt, da ich mit tollen Büchern belohnt wurde.

Bücher, auf die man lange wartet

Ein weiterer Grund, warum ich beim Lesen zögere, sind Reihen, die noch nicht vollständig erschienen sind. Man fiebert dem neusten Band entgegen, kauft ihn in freudiger Erwartung und greift dann doch zu anderen Büchern. Meist, weil man seine Erwartungen nicht enttäuschen will oder schlicht Angst hat, die Reihe danach nicht mehr zu mögen. Je mehr Wartezeit man zwischen den Fortsetzungen hat, desto größer werden die Erwartungen und Hoffnungen. Und wenn dann noch verheißungsvolle Rezensionen und Besprechungen zu diesen Büchern erscheinen, wird es nur noch schwieriger. Deswegen warte ich gerne eine Weile, bevor ich mir neue und eventuell auch gehypte Bücher kaufe. Meist kann ich dann bis auf die letzten Bände alle am Stück verschlingen und mich geißeln, sie nicht bereits früher gelesen zu haben.

Bücher, die zu lange auf dem TBR lagen

Ähnlich geht es mir mit Büchern, die schon sehr lange auf meinem TBR liegen. Wenn man sich ein Buch kauft, dann sieht man irgendetwas darin. Eine wundervolle Liebesgeschichte für regnerische Tage, einen fesselnden historischen Roman oder ein lustiges Buch für zwischendrin. Was aber, wenn man es so lange besitzt und nicht liest, dass man vergisst, weshalb man es wollte? Genau das passiert mir mit meinem TBR öfter. Man kauft neue Bücher und liest diese zuerst weg oder erhält Rezensionsexemplare, die gerne einigermaßen zeitnah rezensiert werden möchten. Und da bleiben einige Bücher auf der Strecke. So lange, dass man zu zögern beginnt, wenn man sie zur Hand nimmt, um sie zu lesen. Und das oft völlig zu Unrecht.

Was kann man dagegen tun?

Einfach zum Buch greifen. Klingt doof, ist aber so. Wenn man ein Buch immer weiter und weiter liegen lässt, steigern sich die Ängste und Gründe bis ins Bodenlose. Daher habe ich damit angefangen, meinen TBR gründlich zu reduzieren. Ich versuche eine gesunde Auswahl neuerer Bücher und solcher zu finden, die bereits länger auf meinem TBR liegen. Eine tolle Alternative ist auch das First Chapter, bei dem man in einem Buch das erste Kapitel liest, um zu sehen, ob es einem gefällt. Wenn euch das erste Kapitel überzeugen konnte, klasse, lest weiter. Falls nicht, greift zum nächsten Buch und stellt es hinten an. Vielleicht hattet ihr nicht die richtige Stimmung.

Wie geht es dir damit? Hast du auch Bücher, die dich zögern lassen? Wenn ja, welche? Schreib es mir doch in die Kommentare.

 


[Montagsartikel] Bücher, die man mehrfach lesen sollte

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Nach langer Abstinenz bin ich bei der heutigen Montagsfrage zu Büchern, die man mehrfach lesen sollte wieder dabei. Wie ihr seht, hat sich am Aufbau des Artikel ein wenig was geändert. Statt die Frage nur kurz und knapp zu beantworten, möchte ich ein wenig umfassender über die Themen hinter der Frage sprechen und mit euch diskutieren. Der wichtigste Aspekt dieser wöchentlichen Aktion, der gemeinsame Austausch, kam von meiner Seite bei den verganenen Fragen viel zu kurz. Daher lade ich euch herzlich ein, mit mir zu diskutieren. Ich freue mich schon auf eure Kommentare und eure Beiträge, die ihr mir sehr gerne in den Kommentaren verlinken könnt.

Svenja von Bücherfresserchen hat uns diese Woche die Frage gestellt, welche Bücher wir wieder und wieder lesen. Diese Frage steht in direkter Verbindung zu einem sehr interessanten Artikel von Rena, die darüber schreibt, warum Bücher zweimal gelesen werden wollen. Da mich ihr Beitrag sehr angesprochen hat, möchte ich beide Aspekte hier in einem Artikel verbinden und beantworten.

Als bibliophiler Mensch habe ich nicht nur einem Buch, zu dem ich immer wieder zurückkehre, sondern gleich mehrere. Einige sind Teil einer Reihen, wiederum andere sind Einzelbände. Aber mit allen verbinde ich besondere Erinnerungen und greife immer wieder gerne zu ihnen. Wie bei wohl vielen Bücherliebhabern kann ich hier Harry Potter nennen. Ich habe diese Reihe zwar erst eine Weile nach Beginn des Hypes lesen können, war aber sofort begeistert. Mit jedem neuen Band der erschien, habe ich die Vorgänger erneut gelesen. Übrigens einer der drei Gründe, weshalb Bücher unbedingt ein weiteres Mal gelesen werden wollen. Die Liebe zu J.K. Rowlings magischer Welt hält bis heute an, wo sie von Zusätzbüchern vollgepackt mit Hintergrundwissen Buch um Buch erneut gespeist und vertieft wird.

Dass ich ein Funke-Mädchen bin, zeigt sich in meinen letzten beiden Rezensionen (Drachenreiter und Die Feder eines Greifen). Angefangen habe ich mit den Wilden Hühnern, die ich bis heute unwahrscheinlich gerne zur Hand nehme. Wie auch meine Harry Potter Bände sind die Bücher zerliebt und gelesen. Man sieht deutlich den Unterschied zwischen diesen Büchern und neueren Werken, die ich zwar auch gerne gelesen habe, aber nicht so oft in der Hand hatte. Es folgten die Tinten-Trilogie, Reckless und ein paar Einzelbände, doch noch immer habe ich nicht annähernd alle Werke der Autorin gelesen. Dennoch kann ich mit Bestimmtheit sagen, dass die Wilden Hühner mein absoluter Favorit bleiben. An ihnen hängen viele schöne Kindheitserinnerungen, in denen ich immer wieder gerne schwelge. Bücher, die man mehrfach lesen sollte

Last but not least möchte ich hier den kleinen Prinzen nennen. Ich habe ihn gemeinsam mit meiner Mutter gelesen und erinnere mich noch sehr gut an die Begeisterung, die ich dabei empfand. Das Hörspiel kann ich immer noch auswendig. An den kleinen Prinzen knüpfen sich nicht nur viele tolle Erinnerungen, sondern es offenbaren sich mit jedem Lesen neue Details (wie auch bei der Harry Potter Reihe). Philosophische Einsichten, wundervolle Sätze und einen Blick aufs Leben, der den eigenen Horizont erweitert. Bücher, die man mehrfach lesen sollte

Lesen lässt dich in diverse Länder und Welten reisen, phantastische Erfahrungen machen und Leute kennenlernen, denen du so vielleicht nie begegnet wärst. Es schärft deinen Verstand, schult deine Phantasie und kann der Ausgleich für vieles im Leben sein. Ein Ruhepol, deine einsame Insel. Wenn du ein Buch gefunden hast, in dem du vollends versinken und abtauschen kannst, dann nimmst du es immer wieder zur Hand. Weil es dich beruhigt, tröstet, entspannt, zum Lachen oder Weinen bringt. Weil es dein tragbarer bester Freund ist. Weil du in Erinnerungen schwelgen kannst, die du sonst vielleicht vergessen hättest. Erinnerungen an das Wo des Lesens, das Wann, wer es dir geschenkt hat oder mit wem gemeinsam du es gelesen hast. Auch steckt ein bekanntes Buch immer noch voller Überraschungen. War dieses Detail schon immer da oder hast du es nur nicht gesehen, weil du so in der spannenden Handlung gesteckt hast? Hast du diesen besonderen Satz schon einmal auf diese bestimmte Weise gelesen wie jetzt? War das Buch schon immer so philosophisch und vielschichtig? Hat ein vermeintliches Kinderbuch doch intertextuelle Ebenen, die du als kindlicher Leser nur einfach noch nicht wahrnehmen konntest? Bücher, die man mehrfach lesen sollte

Wenn ich solche Bücher in den Händen halte, lasse ich sie nicht mehr los. Oftmals habe ich beim Lesen dann das Gefühl, dass ich einen Schatz gefunden habe, dessen gesamte Tragweite ich noch nicht überblicken kann. Vielleicht hat die Truhe einen doppelten Boden, den ich erst mit dem richtigen Trick öffnen kann. Und dann entdecke ich voller Begeisterung die nächste Ebene. Bücher, die man mehrfach lesen sollte

Jetzt bin ich auf eure liebsten Bücher gespannt, die ihr immer wieder lesen könnt. Überschneiden wir uns vielleicht sogar oder habt ihr ganz andere Schätze, die ich vergessen habe oder noch nicht kenne?


Montagsartikel Nr. 39

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Guten Abend meine Lieben und willkommen zu Montagsartikel Nr. 39!

Die Zeit rennt und schon wieder habe ich den Montagsartikel verpasst. Wir wollen doch stark hoffen, dass das nicht zur Gewohnheit wird, aber diesen Montag kam ich einfach nicht dazu. Die Arbeit macht mir weiterhin großen Spaß, auch wenn es in letzter Zeit ein wenig stressiger ist. Doch kommen wir zurück zu der bibliophilen Welt der Bücherwürmer!

Wie kommst du mit Unterbrechungen beim Lesen klar, findest du leicht wieder in die Handlung zurück?

Es kommt ganz darauf an, welche Störung mich aus dem Buch reißt. Wenn ich früher auf dem Weg zur Uni gelesen habe und aussteigen musste, dann kam ich natürlich eine ganze Weile nicht mehr zum Lesen. Wenn ich aber auf dem Rückweg nach Hause das Buch wieder aus meiner Tasche befreit hatte, fiel mir der Einstieg immer wieder leicht. Ausnahmen bestätigen die Regel, beispielsweise, wenn ich meine Haltestelle zu verpassen drohte, weil ich nicht früh genug aufgeschaut habe, fiel mir der Wiedereinstieg in das Buch schwer. Immerhin musste ich erstmal genau nachvollziehen, an welcher Stelle ich plötzlich herausgerissen wurde. Wenn ich zuhause am Lesen bin und es unerwartet klingelt oder Menschen mit mir sprechen wollen, kann ich das Lesen sehr gut pausieren und dann nahtlos wieder einsteigen. Ausnahmen gibt es auch hier, wenn die besprochenen Themen wichtig oder emotional sind.
Was sich ein wenig anders gestaltet, sind laute Umgebungen und schlechte Tagesform. An solchen Tagen bin ich nicht sonderlich konzentriert und komme schnell aus dem Tritt. Laute Gespräche, Musik oder andere Dinge können mich schnell aus der Handlung reißen, der Einstieg fällt mir dann aufgrund des Lärmpegels und meiner Konzentration recht schwer

Geht es euch ähnlich? Schreibt es mir doch in die Kommentare 🙂

Wie war deine Woche?

Meine vergangene Woche war sehr arbeitsintensiv. Die Arbeit macht Spaß und ist lehrreich. Fernab der Arbeit habe ich in der letzten Woche leider nicht allzu viel gemacht. Ich war auf einer – zugegeben unwahrscheinlich späten – Weihnachtsfeier, die wirklich lustig und sehr schön war. Ich habe mich mit vielen lieben Menschen getroffen, neue Bekanntschaften gemacht und gut gegessen.

Gelesen habe ich in der vergangenen Woche leider nur die „Die rote Löwin“ von Thomas Ziebula durchlesen. Bella von Stehlblüten hatte mir das Buch zugeschickt, nachdem ich ihren Tweet gesehen hatte, in dem sie das Buch in liebende Hände geben wollte. Am Anfang hat mir das Buch auch noch unheimlich gut gefallen. Es gab Spannung und Tempo, die Geschichte entwickelte sich schnell und auch die Figuren konnten mich überzeugen. Nach dem starken Anfang ließ das Buch dann aber leider nach, weshalb mir der Mittelteil weniger gut gefiel, das Ende hat mich ziemlich traurig zurückgelassen. Ich wollte „Die rote Löwin“ wirklich mögen, denn ich liebe historische Romane mit starken Figuren. Leider hat mir die Sprache dann stellenweise nicht mehr gefallen und auch der spannende Anteil der Geschichte rückte stark in den Hintergrund. Sehr schade. Eine ausführliche Rezension erfolgt diese Woche.

Am Sonntag habe ich dann mit einem Buch begonnen, das noch gar nicht so lange auf meinem TBR liegt: „Das Versprechen der Wüste“ von Katherine Webb. Ich hatte das Buch als Rezensionsexemplar angefragt und bekommen, was mich nicht nur tierisch gefreut hat, sondern auch eine Entscheidung ist, die ich nicht bereue. Ich bin am Wochenende nur so durch die erste Hälfte des Buchs geflogen und leider seither nicht mehr zum Lesen gekommen. Ich bin jedoch guter Dinge, dass ich morgen ein gutes Stück weiterkomme. „Das Versprechen der Wüste“ erzählt die spannenden Geschichten zweier Frauen, die Abenteuerlust im Blut haben und sich nicht durch gesellschaftliche Konventionen einengen lassen. Die Zeit- und Perspektivsprünge gefallen mir sehr gut, vor allem die Tatsache, dass das Buch hauptsächlich 1958 spielt, hat mich überzeugt und gefesselt. Ich bin gespannt, wohin dieser Roman mich noch führt.

Neuzugänge hatte ich in dieser Woche auch gleich zwei, die erfreulicherweise zeitgleich bei mir einziehen durften. Zum einen „Eden Summer“ von Liz Fanagan und zum anderen „Black Dagger – Rehvenge & Ehlena“ von J.R. Ward, das ich schon sehnsüchtigt erwartet hatte. Ich möchte unbedingt wissen, wie es mit der Geschichte um die Bruderschaft weitergeht. Deswegen war die Freude umso größer, das Buch endlich auspacken zu dürfen. Wie ich mich kenne, werde ich den 7. Band der Black Dagger nicht nur bald schon zur Hand nehmen, sondern auch gleich inhalieren. Ansonsten bin ich standhaft geblieben was Bücher angeht und habe vor, bis Ostern Bücher zu fasten. Natürlich nur, was das Kaufen angeht!

Gebloggt habe ich in dieser Woche nur die Monatsstatistik für den Februar, die leider nicht ganz so schön war, wie ich mir das erhofft hatte.

Wenn du Hörbücher hörst, hörst du diese dann eher nebenbei oder konzentrierst du dich voll und ganz darauf?

Hörbücher höre ich tatsächlich kaum. Ich habe jedoch vor, mir Hörbücher für die Phasen der Arbeit zu besorgen, in denen ich mich auf kreative Vorgänge konzentrieren muss. Ansonsten höre ich Hörbücher nur dann, wenn ich nicht einschlafen kann. Daher würde ich behaupten, dass ich Hörbücher eher nebenbei höre und auch in Zukunft als Hintergrundbeschallung einplane. Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass ein Hörbuch für den Frühjahrsputz recht hilfreich sein kann, um die Motivation aufrecht zu erhalten.

Was war dein Wochenhighlight?

Mein Wochenhighlight war mein gesamter Samstag, da ich an diesem Tag nicht nur die beiden Neuzugänge im Briefkasten hatte, sondern auch auf der Weihnachtsfeier war. Ich hatte einen sehr angenehmen und erfreulichen Tag, den ich mit netten und engverbundenen Menschen verbringen durfte, habe gut gegessen und gelacht. Solche Tage sind immer wieder schön.

 


Montagsartikel Nr. 38

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Helau ihr Lieben und willkommen zu Montagsartikel Nr. 38 an Rosenmontag!

Eine wahnsinnig spannende, lehrreiche und erfreuliche Woche volle neuer toller Menschen ist ins Land gegangen. Ich bin gespannt auf die Dinge, die mich noch erwarten, freue mich auf kommende Herausforderungen und sehne mich nach noch mehr Dingen, die ich in Zukunft lernen werde. Glücklicherweise hat der Blog nicht so sehr gelitten wie ich befürchtet hatte, da ich mein neues Zeitmanagement erst noch auf den Blogbereich meines Lebens ausdehnen muss. Gut, dass ich ein paar Rezensionen vorgeschrieben hatte, damit euch hier der Lesestoff nicht ausgeht. Legen wir aber jetzt mit dem Montagsartikel los.

Gibt es ein Buch, das dich positiv überrascht hat, von dem du es nie erwartet hättest?

Es fällt mir ziemlich schwer, diese Frage zu beantworten. Bücher, die in meinem Regal landen, habe ich mir vorher ausgesucht, angeschaut und in den meisten Fällen auch reingelesen. Oder ich kenne die Rezension von Buchbloggern, die einen ähnlichen Lesegeschmack haben wie ich. Daher sind Überraschungen – in beide Richtungen – bei mir eher die Seltenheit. Wenn mich ein Buch überraschen kann, dann durch einen unvorhergesehenen Plotttwist, einen besonderen Schreibstil, wundervolle Figuren oder einen spannenden Plot. All diese Kriterien machen für mich ein gutes Buch aus. Allerdings müsste ich euch dann hier einen Großteil meiner Leseliste präsentieren, was wohl kaum im Sinne der Frage ist. Geschenke und Rezensionsexemplare bergen ebenfalls nicht das Potential, mich positiv überraschen zu können, da ich bei der Menge an Büchern, die ich besitze um Wunschlisten gebeten werde und meine Rezensionsexemplare anfrage. Daher erlebe ich keine unangeforderten Überraschungen, die sowohl positiv als auch negativ sein können. Dadurch komme ich zu meinem Ausgangspunkt zurück: Alle Bücher, die bei mir landen, sind ausgesuchte Werke, die auf jeden Fall meinen Lesegeschmack treffen. Zwar gibt es immer Bücher, die mir besser gefallen als andere, aber von einer positiven Überraschung, aufgrund einer besserern Bewertung denn Erwartungshaltung, das habe ich lange nicht mehr gehabt. Aus dem Stehgreif kann ich euch auch leider nicht das letzte Buch nennen, bei dem es so war, verzeiht.

Wie war deine Woche?

Wie ihr oben schon sehen konntet, hatte ich eine tolle Woche. Bei mir hat sich beruflich einiges geändert, sodass ich nun Teil eines jungen und kreativen Teams bin. Als Teil dieses Team arbeite ich an einem unfassbar humorvollen und spannenden Projekt mit, das mir sehr gut gefällt. Die letzte Woche stellte meine erste Woche in besagtem Team dar und war von einigen Neuerungen geprägt. So habe ich erstmal viele neue Leute kennengelernt, die mir alle sympathisch sind und mit denen ich prima zusammenarbeiten kann. Ich habe einige neue Dinge gelernt, erweitere meinen Horizont und bin gespannt auf die Dinge, die da noch kommen. Dementsprechend war meine Woche sehr aufregend und lehrreich. Das Wochenende war ebenfalls sehr schön, da ich neben einer ausgedehnten Cachetour wieder Zeit zum Lesen hatte und ich meinem Nebenjob tätig war. Momentan läuft es sehr gut bei mir, was mich unheimlich freut.

Auf dem Blog konntet ihr, da ich vorgeschriebene Rezensionen übrig hatte, immerhin zwei Beiträge lesen. Zum einen die Rezension zu „Black Dagger – Phury & Cormia“, dem sechsten Band der Black Dagger-Reihe von J.R. Ward und zum anderen die Rezension zu Katherine Pancols zweitem Band der Muchachas, „Muchachas – Kopfüber ins Leben“. Beide Bücher haben von mir die volle Punktzahl erhalten, wobei „Muchachas – Kopfüber ins Leben“ definitiv ein gute-Laune-Hoffnungsbuch ist.

Gelesen habe ich in der vergangenen Woche leider nicht so viel wie sonst, was aber vollkommen normal und zu verkraften ist. Dafür habe ich am Sonntag noch „Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen“ von Lars Simon beendet, ein Buch, das anders war als erwartet, da es zum einen sehr viel ernsthafter war als ich dachte und zum anderen der Auftaktband einer Reihe ist. Begonnen habe ich kurz darauf dann mit „Die rote Löwin“, einem historischen Roman, den mit Belle von Stehlblüten hat zukommen lassen. Herzlichen Dank dafür nochmal!

Auf welche Buchverfilmung freust du dich dieses Jahr ganz besonders?

Ich freue mich unheimlich auf die Verfilmung der Schönen und das Biest mit Emma Watson. Mit jedem neuen Trailer oder Foto freue ich mich mehr, da ich mir persönlich keine bessere Schauspielerin für Belle hätte wünschen können. Zu gerne würde ich den Film in OV sehen, nur um Emma singen zu hören. Im Trailer klang es wirklich angenehm. Generell geben sich die Macher unheimlich viel Mühe, nah am Trickfilm zu bleiben. Ein Vergleich zwischen Buch, Zeichentrick und neuem Kinofilm wäre mal eine Beitragsidee…

Was war dein Wochenhighlight?

Meine Woche war eigentlich voll von Highlights. Da wäre zunächst der Beginn meiner neuen Stelle, die vielen tollen Menschen, die ich kennenlernen durfte und die neuen Dinge, die ich lernen darf. Da ich jedoch seit langem mal wieder Cachen und dabei auch überaus erfolgreich war, möchte ich die Cachetour zu meinem privaten Wochenhighlight küren. Die Bewegung an der frischen Luft, die schon den Frühling ankündigt, tat unwahrscheinlich gut. Und erst das Erfolgserlebnis, wenn man den Schatz nach der Suche endlich in Händen hält.


Montagsartikel Nr. 37

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Hallöchen auch und willkommen zum (sehr) verspäteten Montagsartikel Nr. 37!

Bei mir hat sich in der vergangenen Woche privat sehr viel verändert, worüber ich mich ungeheuer freue. Deshalb muss ich mein Zeitmanagement überarbeiten und anpassen, damit hier auch weiterhin regelmäßig Artikel erscheinen. Durch die tolle Chance, die sich mir gerade bietet, lerne ich aktuell unwahrscheinlich viele neue Dinge, lerne wundervolle Menschen kennen und erweitere meinen Horizont.

Gibt es ein Zitat aus einem Buch, dass dir in letzter Zeit (oder überhaupt) im Gedächtnis geblieben ist?

Generell finde ich immer wieder schöne Sätze in Büchern, zum Aufschreiben dieser Sätze kam ich bisher noch nie. Ich bewundere die Menschen, die richtiggehend Buch über ihre Zitate führen, kontinuierlich Zitate markieren und übertragen und daraus ein wundervolles Buch bibliophiler Schätze erstellen. Ich hatte mir lange Zeit überlegt, ein solches Notizbuch anzulegen, bin aber irgendwie nie dazu gekommen. Ihr kennt das ja sicherlich. Deswegen kann ich euch hier nur mein Lieblingszitat aus Antoine de Saint-Exupérys „Der kleine Prinz“ nennen:

„Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

Dieser Satz begleitet mich schon seit Jahren. Er bringt einfach eine Saite in mir zum Klingen und birgt so viel Wahrheit.

Wie war deine Woche?

Meine letzte Woche war sehr emotional und voller Veränderungen, vor allem gegen Ende der Woche. Auf dem Blog war es weniger ruhig als in der Woche zuvor, da die Rezensionen zu „Der Nuttenmörder – Ein Fall für Kommissar Ratt“ und „Black Dagger – Vishous & Jane“ online gehen konnten. Zwischenzeitlich hatte ich große technische Probleme mit dem Blog, da er zeitweise nicht ansprechbar war. Woran es letztendlich lag, konnten weder ich noch mein Freund, der mein technischer Admin ist, herausfinden. Aber glücklicherweise funktioniert alles, der Blog ist wieder ansprechbar und Daten sind auch nicht verloren gegangen. Unglücklicherweise begann die Phase des Ausfalls exakt in dem Moment, als ich versuchte eine Rezension zu veröffentlichen. Diese war jedoch nicht der Auslöser, da der Blog bereits zuvor weniger performant war als sonst.

Gelesen habe ich in der vergangenen Woche immerhin zwei Bücher, die mir beide sehr gut gefallen haben. Mit „Black Dagger – Phury & Cormia“ habe ich den sechsten Band der Black Dagger-Reihe inhaliert – wortwörtlich, denn ich habe ihn binnen eines Tages weggelesen – und mit „Muchachas – Kopfüber ins Leben“ den zweiten Teil der Muchachas-Trilogie gelesen. Letzteres ist ein absolutes gute Laune Buch, das Hoffnung macht, Lebensfreude weckt und einem zeigt, dass man manchmal gar nicht so alleine ist wie man immer gerne denkt.

Für die aktuelle Woche plane ich, „Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen“ zu beenden, das ich in der vergangenen Woche bereits begonnen habe. Bisher ist es ein sehr faszinierendes und unterhaltsames Buch, das den Leser durch seine Andersartikeit zum Weiterlesen animiert. Jedes weitere Buch wäre diese Woche höchst erfreulich, da mein Zeitmanagement momentan komplett auf den Kopf gestellt wurde. Aber ich bin guter Dinge, dass sich alles schnell einpendelt.

Der erste Monat von 2017 ist bereits vorbei. Welches Buch hat euch bisher am besten gefallen und wieso?

Oh, solche Fragen sind immer fies. Ich konnte mich schon in der Monatsstatistik nicht entscheiden, wie ihr hier sehen könnt:

Mein Monatshighlight ist nicht so einfach zu küren. Neben Ina Taus‘ Debüt „Bandstorys: Bitter Beats“ konnten mich „Mieses Karma²“ von David Safier, „Black Dagger – Zsadist & Bella“ und „Black Dagger – Butch & Marissa“ von J.R. Ward, „Die Töchter der Tuchvilla“ von Anne Jacobs, „Wir Kassettenkinder – Eine Liebeserklärung an die Achtziger“ von Stefan Bonner & Anne Weiss und „Im Schatten des roten Stieres“ von Sylvia Klinzmann begeistern. Da ich aber ein Highlight küren will, entscheide ich mich für „Bandstorys: Bitter Beats“ von Ina Taus. Ihr Debüt hat mich genauso begeistern können wie einige der anderen Bücher, allerdings möchte ich an dieser Stelle ein besonders gelungenes Debüt hervorheben, das einen Blick wert ist. Absolute Leseempfehlung!

Was war dein Wochenhighlight?

Mein Wochenhighlight war definitiv die Mitteilung am Freitagabend, die ausschlaggebend für die tollen Veränderungen war. Dadurch hat sich mir eine unfassbare Möglichkeit eröffnet, meinen Horizont, meine Fähigkeiten und meine Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Bisher bin ich sehr glücklich mit den Entwicklungen, lerne unwahrscheinlich viel, darf neue und wundervolle Menschen kennenlernen und habe eine aufregende Zeit vor mir. Deswegen wird es hier vermutlich ein Weilchen dauern, bis sich eine neue Routine eingespielt hat, aber ich glaube, ihr seht mir das nach.


Montagsartikel Nr. 36

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Guten Morgen ihr Lieben und willkommen zu Montagsartikel Nr. 36!

Ich habe mit Schrecken feststellen müssen, dass ich in der vergangenen Woche nichts gepostet habe. Die letzte Woche war im privaten Bereich sehr aufschlussreich, spannend und lehrreich, da musste der Blog ein wenig zurückstehen. Diese Woche startet sehr anregend und spannend, da ich heute Morgen einen vielversprechenden und sehr schönen Termin hatte und Buchpost auspacken durfte. Besser kann ein Montagmorgen doch kaum starten! Legen wir los mit dem Montagsartikel.

Welche Neuerscheinung auf die du dich freust, erscheint als nächstes?

Die Einzahl in der heutigen Montagsfrage schränkt meine Antworten drastisch ein. Denn ich kann euch nicht nur eine Neuerscheinung nennen, sondern viele Neuerscheinungen. Aber heute wollen wir uns doch mal an die Montagsfrage halten, schließlich habe ich bereits letzte Woche die Grenzen der Fragen ein wenig sehr ausgedehnt.

Entschieden habe ich mich für „Das Labyrinth der Lichter“ von Carlos Ruiz Zafón.

Spanien in den dunklen Tagen des Franco-Regimes: Ein Auftrag der Politischen Polizei führt die eigenwillige Alicia Gris von Madrid zurück in ihre Heimatstadt Barcelona. Unter größter Geheimhaltung soll sie das plötzliche Verschwinden des Ministers Mauricio Valls aufklären, dessen dunkle Vergangenheit als Direktor des Gefängnisses von Montjuïc ihn nun einzuholen scheint. In seinem Besitz befand sich ein geheimnisvolles Buch aus der Serie ›Das Labyrinth der Lichter‹, das Alicia auf schmerzliche Weise an ihr eigenes Schicksal erinnert. Es führt sie in die Buchhandlung Sempere & Söhne, tief in Barcelonas Herz. Der Zauber dieses Ortes schlägt sie in seinen Bann, und wie durch einen Nebel steigen Bilder ihrer Kindheit in ihr auf. Doch die Antworten, die Alicia dort findet, bringen nicht nur ihr Leben in allerhöchste Gefahr, sondern auch das der Menschen, die sie am meisten liebt.

© S. Fischer Verlag

 

Ich liebe die Bücher von Carlos Ruiz Zafón seit ich „Im Schatten des Windes“ zur Hand genommen habe. Er hat mich in eine literarische Welt entführt, die ich nicht mehr missen möchte. Daher freue ich mich wahnsinnig auf den 16. März 2017 und werde mir das Buch direkt am selben Tag noch kaufen. Ich kann es kaum erwarten, da mich die Inhaltsangabe, die ihr durch klicken auf den Spoilerbutton lesen könnt, sehr anspricht. Ich sehe mich vor meinem geistigen Auge schon vor dem Schaufenster meiner Lieblingsbuchhandlungen stehen, genau wie der kleine Junge: Die Nase und Hände an das Schaufenster gedrückt, vor Freude auf- und abhüpfend. Wir werden sehen.

Durch klicken auf das Bild landet ihr auf der Fischer Verlagsseite, hier gelangt ihr zur Leseprobe.

 

 

 

Wie war deine Woche?

Wie ich euch oben schon verraten habe, war meine vergangene Woche sehr spannend und lehrreich. Leider war sie dadurch sehr lesearm und wenig blogreich. Dafür wurde am Wochenende der Blog aktualisiert – glücklicherweise funktioniert noch alles. Meine größte Sorge war nämlich, dass das Design mit dem Blogupdate nicht mehr funktioniert. Ansonsten bin ich gerade fleißig dabei, ältere Artikel nachträglich im Hinblick auf SEO zu überarbeiten. Wie ich mit den ältesten Rezensionen und Beiträgen umgehen werde, habe ich noch nicht beschlossen. Aber ich denke, es wird einen guten Weg geben, die Beiträge beizubehalten wie sie sind und sie mit SEO zu kombinieren.

Lesetechnisch war diese Woche auch recht zurückhaltend. Mit „Black Dagger – Vishous & Jane“ konnte ich immerhin ein Buch verschlingen, wobei ich hier zum ersten Mal an der Reihe von J.R. Ward etwas auszusetzen habe. Ich war nämlich leider mit einer Entwicklung gegen Ende des Buchs überhaupt nicht glücklich. Aber dazu mehr in meiner kommenden Rezension.

Für die nächste Woche habe ich ein paar Buchleckerbissen geplant, möchte euch die beiden ausstehenden Rezensionen der zuletzt gelesenen Bücher vorstellen und ein wenig im Hintergrund weiterarbeiten. Neben der SEO-Aktualisierung älterer Artikel möchte ich nun auch endlich meine Rezensionen mit Bildern versehen. Da habe ich auch schon ein paar Ideen und werde mich bei den neueren Rezensionen zuerst austoben und mir gerne konstruktive Kritik zu Herzen nehmen. Wer also Tipps hat, immer her damit!

Gehst du auf die Leipziger Buchmesse? An welchen Tagen wirst du da sein? Und falls nicht: Wie vertreibst du dir die messefreie Zeit?

Geplant ist es für dieses Jahr leider nicht, aber ich würde nur zu gerne mal auf die Leipziger Buchmesse. Für 2018 ist es fest in Planung. So richtig schön mit Hotel, Messebesuch und Stadtbummel. Der Freund muss, als Buchsuchti in Ausbildung, natürlich auch mit auf die Messe. Ich werde mir die messefreie Zeit vermutlich mit vielen tollen Büchern versüßen, während ich in euren Messeberichten schwelgen werde. Wer von euch geht denn auf die Leipziger Buchmesse und plant einen Artikel dazu? Und wer von euch wird über die sozialen Medien live berichten?

Was war dein Wochenhighlight?

Mein Wochenhighlight war der Geburtstag einer meiner liebsten Mitmenschen. Dazu soll erwähnt sein, dass wir es hier mit einem kleinen Geburtstagsmuffel zu tun haben, für mich Geburtstage aber das absolut Größte sind. Dementsprechend erfreut war ich dann auch, dass gefeiert wurde. Als anständiger Buchsuchti war mein Geschenk stark buchlastig, schließlich will man auch andere Menschen mit Lesen infizieren – wobei das Geburtstagskind selbst ein bibliophiler Mensch ist. Zum Glück! Lange Rede, kurzer Sinn: Das strahlende Gesicht meines Geburtstagskindes war das Highlight meiner Woche. Nichts ist so erfreulich wie das Strahlen eines Menschen, den man soeben glücklich gemacht hat.


Montagsartikel Nr. 35

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Hallöchen ihr Lieben und willkommen zu Montagsartikel Nr. 35

Der erste Beitrag der Montagsartikel im Februar startet mit einer Ankündigung: Ich möchte eine Notizbuch-Leserunde zu Lauren Olivers Wenn du stirbst zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie veranstalten. Interessenten können sich gerne in den Kommentaren anmelden. Einen gesonderten Anmeldungs- und Informationspost wird es am Freitag geben. Es trifft sich, dass in naher Zukunft der Kinofilm anläuft, von daher die ideal Gelegenheit, das Buch vor dem Erscheinen des Films zu lesen, um somit nicht gespoilert zu werden.

montagsfrage_bannerWelche ist deine längste Buchreihe im Regal und was gefällt dir so gut daran?

Für diese Frage muss ich nur kurz mein Bücherregal konsultieren, kleinen Augenblick bitte. Nachdem ich meine Bücherregale ausführlich begutachtet habe, musste ich feststellen, dass ich erstaunlich viele Trilogien besitze. Bei denen kann leider nicht die Rede von lang sein. Stellenweise hätte ich gerne sehr viel mehr Zeit mit den Figuren und den Geschichten verbracht.

Mit 6 Bänden gehört die Frostreihe von Jennifer Estep mit zu meinen längeren Reihen. An dieser Reihe mag ich sowohl Jennifer Esteps Schreibstil, die Figuren, den Plot sowie die eingearbeitete Mythologie. Die Reihe ist in sich stimmig und sehr gut recherchiert. Vor allem macht sie aber eine Menge Spaß beim Lesen.

Was wohl in keinem Regal fehlen darf, ist Harry Potter von JK Rowling. Ich besitze nicht nur die Bände 1 bis 7 in den gebundenen Ausgaben, sondern auch die ersten beiden illustrierten Bücher, die 3 Zusatzgeschichten sowie den Band Filmzauber, in dem man einen Blick hinter die Kulissen werfen darf. Harry Potter nimmt somit den meisten Platz in meinen Regalen ein. Warum ich Harry Potter liebe, brauche ich wohl keinem passionierten Leser zu erklären.

Vergleichbar viele Bücher besitze ich von Cassandra Clare, deren Chroniken der Unterwelt und der Schattenjäger ist hier geschummelt zusammenlege. Thematisch bauen die Reihen ja aufeinander auf und auch die Figuren überlappen sich stellenweise. Die Chroniken der Unterwelt besitze ich komplett, die Chroniken der Unterwelt hingegen ist erst begonnen. Hinzu kommen zwei Zusatzbücher, was eine Gesamtzahl von 9 Büchern ergibt.An der Schattenjägerwelt mag ich die unterschiedlichen Charaktere, das Setting und die faszinierende Idee. Einfach ein rundum gelungener Lesespaß.

Ebenfalls sehr lang ist meine Sammlung der Black Dagger von JR Ward. Da diese im Deutschen eigentlich getrennt erschienen sind, ich jedoch die Sonderausgabe besitze, ist die Rede von 12 bzw. 6 Büchern. Nimmt man den ersten Wert, stellt Black Dagger meine längste Reihe dar. An ihr gefällt mir die Hintergrundidee, die ich aus einer Adaption einer anderen Autorin kenne. Die Originalidee finde ich aber um Längen besser. Besonders spannend finde ich die Welt, die JR Ward entwickelt hat. Auch ihre Figuren sagen mir sehr zu, vor allem, da man in jedem neuen Band einen anderen der Brüder näher kennenlernen darf.

Als nächstes möchte ich euch das Sams von Paul Maar nennen. Die 7 Bücher und um das Sams habe ich leider erst in meinem Studium für mich entdeckt, dafür ist die Liebe nun umso größer. Das Sams ist einfach unfassbar knuddelig uns süß. Ich liebe seine freche Art und seine Scherze. Es versüßt einem einfach die Lesezeit.

Abschließend möchte ich euch die Wilden Hühner von Cornelia Funke erwähnen. Ihre Reihe war die erste, die ich in meinem Leseleben gelesen habe. Die 5 Bände umfassende Reihe hat mich geprägt und bereichert. Vor allem Sprotte hat mich als Kind am meisten begeistert. Nach ihrem Vorbild wurden unzählige Banden gegründet. Die Freundschaft der 5 Mädchen ist unkaputtbar und unüberwindbar. Aus diesem Grund liebe ich die Reihe noch genauso wie am ersten Tag.

screensphilipblogblau-1Meine Blogwoche vom 30.01. bis 05.02.2017

Ja, ja. Da hatte ich mir in der letzten Woche doch ein angenehmes Leseziel gesetzt und es leider nicht ganz einhalten können. Zwar habe ich „Bandstorys – Bitter Beats“ beenden können, darüber hinaus konnte ich allerdings nur „Der Nuttenmörder“ zur Hälfte voranlesen. Mehr Lesezeit hatte ich aus unerfindlichen Gründen nicht. „Bandstorys – Bitter Beats“ hat mir dafür aber ausnehmend gut gefallen, was die wenige Lesezeit qualitativ stark aufwertet. „Der Nuttenmörder“ ist bisher ein spannendes und ziemliches direktes Buch, das sich in seiner Wortwahl nicht zurücknimmt. Bisher gefällt es mir ziemlich gut, da mit Hauptkommissar Ratt als Charakter gut gefällt.

Artikel sind in der vergangenen Woche ein paar erschienen. Neben der Monatsstatistik für den Januar sind noch die Rezensionen zu Die Töchter der Tuchvillaund „Bandstorys – Bitter Beats“ erschienen. Ansonsten war es ziemlich ruhig auf dem Blog.

Neuzugänge konnte ich diesen Monat auch schon verzeichnen. Neben „Etta und Otto und Russell und James“, das ich in Tintenelfes sehr empfehlenswerten Quiz gewann, habe ich mir den 5. Band der Black Dagger, „Black Dagger – Vishous & Jane“, geleistet.

Blogplan vom 06.02. bis zum 12.02.2017

Diese Woche wird lesetechnisch hoffentlich ein wenig besser. Die letzten 40% im „Nuttenmörder“ stehen an, darüber hinaus möchte ich „Black Dagger – Vishous & Jane“ anfangen und vermutlich, so wie ich die Reihe kenne sogar sehr wahrscheinlich, beenden. Was danach auf den Lesetisch kommt, kann ich noch nicht sagen. Ich denke, dass eine freie Auswahl passend zur Lesestimmung besser zu meiner momentanen Stimmung passt.

Am Freitag möchte ich euch, wie oben versprochen, meinen Ankündigungs- und Informationsartikel zur geplanten Notizbuchrunde veröffentlichen. Ansonsten wird es vermutlich noch die eine oder andere Rezension auf dem Blog geben.

Apokalypse! In letzter Sekunde kannst du drei Bücher in deinen Rucksack stopfen. Welche sind das?

Uff, und ich dachte schon, die Montagsfrage sei fies und nur schwer auszuwählen. Ich hatte nämlich erst mit dem Gedanken gespielt, meine Auswahl zu dezimieren, habe mich dann aber dagegen entschieden. Das erste Buch, das ich auf jeden Fall einpacken würde, wäre „Der kleine Prinz“, weil es mein absolutes Lieblingsbuch ist und ich daran sehr viele schöne Erinnerungen hege. Mich danach aber auf Einzelbände zu beschränken, ist unmöglich. Daher muss ich an dieser Stelle zwei Reihen nennen, die ihr oben schon gelesen habt: Harry Potter und die Wilden Hühner. Es geht einfach nicht ohne, und da Philip sich auch für drei Reihen entschieden hat, dachte ich, dass ich das ganz frech ebenfalls machen darf.

Was war dein Wochenhighlight?

Mein Wochenhighlight war der Geburtstag meiner besten Freundin aus der Oberstufe. Wir haben uns eine ganze Weile nicht mehr gesehen und umso schöner war es, mit ihr in ihren Geburtstag reinzufeiern. Bei der Gelegenheit habe ich ein paar Menschen gesehen, die ich ebenfalls lange nicht mehr gesprochen habe. Umso schöner war der Abend dann auch. Besonders zu erwähnen sei hier, dass meine Freundin und ich nun auch endlich unsere Weihnachtsgeschenke austauschen konnten und ich einen tollen Buchgutschein bekommen habe, den ich in nächster Zeit einzulösen gedenke.

Wie war eure Woche so? Habt ihr Interesse an einer Notizbuchrunde?


Montagsartikel Nr. 34

4 Kommentare

Guten Morgen ihr Lieben und willkommen zu Montagsartikel Nr. 34.

Heute haben wir ein paar richtig schöne Fragen, die ich im Rahmen meiner beiden liebsten Mitmachaktionen für euch heute beantworten will. Fangen wir doch direkt an!

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Hast du bestimmte Bücher aus deiner Kindheit, die schöne Erinnerungen hervorrufen?

Einige. Nehmen wir da mal „Harry Potter“ von Joanne K. Rowling. Zwar bin ich erst ziemlich spät auf den Hype aufgesprungen, aber dafür umso länger dabei geblieben. Jedes Mal, wenn ich eines der Bücher in die Hand nehme, fühle ich mich wieder wie damals, als ich die Bücher zum ersten Mal gelesen habe. Dieses erste magische Eintauchen in die Welt der Magie kehrt dann unmittelbar zu mir zurück. Besonders schön finde ich daher die illustrierten Sonderausgaben, die derzeit erscheinen, die so unwahrscheinlich schön aussehen und den Leser nur noch mehr verzaubern. Und egal, wie oft ich die Bücher auch lese, der Zauber verfliegt nicht. Jedes Mal entdecke ich neue Details, die mir vorher nicht aufgefallen sind. Bei jedem Lesen vertieft sich die Kenntnis über die magische Welt noch weiter. Und genau das fasziniert mich so sehr an den Büchern.
Neben Joanne K. Rowling haben auch die Bücher von Cornelia Funke diese Wirkung auf mich. Vor allem die „Wilden Hühner“ und die „Tinten-Trilogie“ rufen bei mir jene schöne Kindheitserinnerungen hervor, die ich nicht missen möchte. Vor allem bei den „Wilden Hühnern“ kommen viele schöne, lustige und mit Freunden verbundene Erinnerungen ans Tageslicht, die mich zum Lächeln bringen. Welche Bücher rufen in euch Kindheitserinnerungen wach, die ihr nicht mehr missen möchtet?

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Meine Blogwoche vom 23.01. bis 29.01.2017

Mir war so, als hätte ich mir für die vergangene Woche eine enorme Leseliste gesetzt, an der ich leider gescheitert bin. Beenden konnte ich das unglaublich gute „Die Töchter der Tuchvilla“, von dem ich restlos begeistert bin. Es war, als käme man nach Hause. An verschiedenen Stellen gab es kleinere und sehr unauffällige Rückblicke, die über die Geschehnisse des ersten Teils informierten. Dies frischt kleinere Erinnerungslücken auf, obwohl ich den Großteil der Handlung noch im Kopf hatte. Ansonsten habe ich „Bandstorys – Bitter Beats“ begonnen, dessen Prolog unheimlich intensiv war und einen sehr fesselnden Einstieg in den Roman bietet. Ich bin guter Dinge, dass mir „Bandstorys – Bitter Beats“ ziemlich gut gefallen wird. Abschließend betrachtet, bin ich weit hinter meiner Leseliste zurück geblieben, aber es war im privaten Sektor einfach zu viel los, um mich mit einem guten Buch zurückzuziehen – wie ich gerne gewollt hätte.

An Neuzugängen habe ich diese Woche nur „Run Boy, Run Girl“ zu verzeichnen, das ich im Rahmen einer Leserunde gewonnen habe. Sonst konnte ich mich zum Glück in Punkto Neuzugänge zurückhalten.

Auf dem Blog erschienen ist auch nur eine Rezension, da mangels gelesener Bücher und aktueller Rezensionssituation alle gelesenen Bücher rezensiert und veröffentlicht sind. Daher habe ich euch vergangene Woche die Rezension zu „Heiße Liebe – Kalter Tod“ präsentiert.

Blogplan vom 30.01. bis zum 05.02.2017

Diese Woche möchte ich ein wenig mehr lesen, als in der vorangegangenen Woche. Neben dem begonnenen „Bandstorys – Bitter Beats“ möchte ich noch „Wüstenblues“ lesen. Das ist die Mindestanzahl an Büchern, die ich schaffen möchte. Ansonsten arbeite ich weiterhin am Notizbuchrundenartikel, in dem ich euch mein wunderhübsches „Rot wie das Meer“ präsentieren will.  Mehr ist für den Lauf der Woche, abgesehen von Rezensionen, nicht geplant.

Hast du in letzter Zeit ein Buch abgebrochen? Welches und warum?

Ich habe in letzter Zeit keine Bücher abgebrochen, da ich in den letzten Monaten sehr wenige, dafür aber sehr gute Bücher gelesen habe. Einen Grund zum Abbrechen habe ich daher bislang nicht mehr gehabt. Das letzte Buch, das ich abgebrochen habe, war in der Unizeit.

Was war dein Wochenhighlight?

Mein Wochenhighlight stammt aus dem privaten Sektor, weil ich etwas überaus Kreatives machen durfte, bei dem ich mich so richtig austoben konnte. Ich bin gespannt, wie es sich entwickelt. Ansonsten war meine Woche recht konstant. Ich habe ein sehr tolles Buch beendet, ein neues spannendes Buch begonnen und ein neues Buch erhalten. Ich denke, meine Woche war voll von kleinen angenehmen Überraschungen, die die nicht so schönen Moment, die es natürlich auch geben muss, ausgleichen konnten.

Wie war denn eure Woche so?


Montagsartikel Nr. 33

3 Kommentare

Guten Morgen und willkommen zu Montagsartikel Nr. 33!

Die letzte Woche war im privaten Bereich sehr aufregend und vielversprechend. Ein wichtiger Termin fand statt, dessen Auswirkungen noch nicht absehbar sind. Ich bin sehr gespannt auf die Dinge, die da noch kommen wollen. Heute habe ich einiges vor, deswegen geht es ohne weitere Umschweife direkt los.

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Bloggst du eher spontan oder planst du lieber was du wann veröffentlichst?

Wer mir schon eine Weile folgt, weiß, dass ich eher die spontanere Bloggerin bin. Zwar gibt es feste Aktionen wie dem Montagsartikel oder die Statistiken, die an festen Tagen erscheinen, der Rest ist jedoch ziemlich frei. Ich hatte es mal eine Weile versucht, Rezensionen an festen Tagen zu veröffentlichen, allerdings nahm die Anzahl der geschriebenen Rezensionen langsam überhand und so sammelten sie sich ob des langsamen Veröffntlichungstempos unzählige Artikel an. Deswegen veröffentliche ich Rezensionen lieber zeitnah und gerne auch mal drei Rezensionen an drei Tagen hintereinander, als Unmengen zu sammeln. Spezielle Artikel jedoch, die Planung benötigen und aufwendiger sind, plane ich vor. Diese Art Artikel kommt allerdings nicht so oft vor, was ich aber ändern möchte. Das heißt allerdings nicht, dass ich meine geschriebenen Rezensionen nicht dennoch vorplane und automatisch veröffentliche. Allerdings immer direkt für die nächsten Tage, und nicht mehr Wochen im Voraus.

Dabei achte ich einzig auf zwei Dinge: Ich blogge, wenn möglich, nur einen Artikel pro Tag. Und nur dann, wenn ich Lust, Zeit und Muse habe. Ein erzwungener Artikel ist unangenehm zu schreiben und zu lesen. Bloggen ist mein Hobby, genau wie das Lesen. Und solange ich Spaß dabei habe viel zu bloggen, werde ich das auch tun.

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 Meine Blogwoche vom 16.01. bis 22.01.2017

Letzte Woche hatte ich mir vorgenommen, viel zu lesen. Gelesen habe ich tatsächlich auch einiges, nur eben nicht das, was ich hier eingeplant hatte. Geworden sind es dann „Black Dagger – Zsadist & Bella“, „Black Dagger – Butch & Marissa“ und „Heiße Liebe – Kalter Tod“, die ich alle beenden oder durchlesen konnte. Begonnen habe ich am Sonntag noch „Die Töchter der Tuchvilla“ angefangen und bin direkt wieder Teil der Geshcichte. Bei manchen Büchern fühlt man sich als Leser, als käme man nach Hause. Egal wie lange man nicht mehr reingelesen hat, es ist alles im Handumdrehen wieder präsent. Neben dem wöchentlichen Montagsartikel sind drei Rezensionen online gegangen: „Black Dagger – Zsadist & Bella“, „Black Dagger – Butch & Marissa“ und „Mieses Karma²“.

Neuzugänge hatte ich in dieser Woche gleich zwei zu verzeichnen: „Bandstories – Bitter Beats #1“ und „Der Nuttenmörder“. Beide habe ich im Zuge von Leserunden gewonnen, bei denen ich momentan unwahrscheinliches Glück habe. Nicht nur, dass ich an so vielen Leserunden teilnehmen darf, auch die Bücher sind unwahrscheinlich gut geschrieben, interessant oder kreativ. Bisher ist mir kein einziges Buch unter gekommen, dass mich nicht irgendwie begeistern konnte. Eine wahre Freude.

Blogplan vom 23.01. bis zum 29.01.2017

Diese Woche wird wieder sehr leseintensiv sein. Ich möchte mein aktuelles Buch „Die Töchter der Tuchvilla“ beenden, zudem auch die drei Leserundenbücher „Wüstenblues“, „Bandstories – Bitter Beats #1“ und „Der Nuttenmörder“ verschlingen. Ich brenne darauf, den Reisebericht zu lesen und somit ein weiteres Mal nach Afrika zu reisen. Mit „Der Nuttenmörder“ habe ich einen spannenden Krimi auf meiner Lesetagesordnung und „Bandstories – Bitter Beats #1“ bringt das gewisse romantische Kribbeln mit – wie ich so hoffe.

Im Zuge dessen plane ich natürlich neue Rezensionen für euch. Zunächst natürlich für „Heiße Liebe – Kalter Tod“, einer süßen und kreativen Märchenadaption. Schaut euch das Buch mal an. Darüber hinaus suche ich momentan nach kreativen Ideen, meinen Blog ein wenig aufzufrischen. In letzter Zeit häufen sich Rezensionen und Montagsbeiträge, weshalb ich mich ein wenig kreativ verausgaben möchte. Wenn ihr einen speziellen Wunsch habt, immer her damit!

Auf welche Neuerscheinung im ersten Halbjahr 2017 freut ihr euch am meisten?

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Copyright Fischer TOR Verlag

 

 

Ich schaue mir fürchterlich gerne die Verlagsvorschauen und eure Beiträge dazu an. Leider fällt es mir aufgrund eben dieser Vorschauen enorm schwer, eine Auswahl zu treffen. Für mich gibt es nicht nur das eine Buch. Müsste ich für diesen Beitrag jedoch eines auswählen, fiele meine Wahl auf den neuen Roman von Kai Meyer „Die Krone der Sterne“. Thematisch wird es um Hexen und Magie gehen, was mich unheimlich interessiert. Schon das Cover hat meine Aufmerksamkeit erregt, der Inhalt sorgt für absolutes Habenwollen. Kai Meyer schafft es mit jedem seiner Bücher mich absolut zu begeistern. Leider bin ich in meinem Leseleben erst sehr spät auf diesen grandiosen Autor gestoßen, hole dies nun aber in vollen Zügen nach. Und jetzt mal ehrlich, ist dieses Cover nicht schön?

 

 

 

Was war dein Wochenhighlight?

Meine Woche war, abgesehen von einem wichtigen Termin, der wirklich angenehm und vielversprechend verlaufen ist, recht ruhig. Innerhalb der Woche habe ich vermehrt die aktuell reichlich bemessene Lesezeit genossen, am Wochenende einen erfrischenden Spaziergang in der klaren und leider sehr kalten Luft gemacht. Ansonsten habe ich mich, wie es sich für einen anständigen Bücherwurm gehört, mit Buch und Tee in meinem Lesesessel vergraben und geschmökert.

Wie war eure Woche? Habt ihr etwas Besonderes erlebt? Und falls ihr tolle Artikelinspirationen habt, immer her damit!


Montagsartikel Nr. 32

1 Kommentar

Guten Morgen ihr Lieben und willkomen zu Montagsartikel Nr. 32!

Schon wieder ist eine Woche im neuen Jahr vergangen. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mir kommt es vor, als renne die Zeit. Diese Woche war wettertechnisch sehr winterlich und kalt. Sogar Schnee gab es, wenn er auch in meiner Heimat nicht unbedingt liegen blieb. Dafür sah es einfach wunderschön aus.

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Fühlst du dich hin und wieder von deinem SUB gestresst oder gefällt es dir immer viel Auswahl da zu haben?

Ehrlich gesagt ist meine Antwort auf diese Frage sowohl ja als auch nein. Es gibt Zeiten, da vergesse ich meinen TBR zwar nicht, aber er rückt in den Hintergrund. Da stresst er mich genauso wenig, wie er mich erfreut. Wenn ich dann mal an meinen TBR denke, so kommt es auf die Stimmung an. Es gibt einfach Momente, in denen ich voller Schrecken feststelle, dass ich nicht mehr weiß wie viele Bücher auf meinem TBR liegen oder ob ein bestimmtes Buch bereits darin schlummert. Erst kürzlich ist mir dies passiert und daraufhin habe ich meinen TBR gelistet, sortiert und sogar ein paar Bücher ausgemistet. Jetzt liegt mein TBR bei 137 Büchern, was 22 weniger Bücher sind, als ich eigentlich angenommen hatte. Da die Zahl immer weiter sinkt, beginne ich auch wieder Freude über meinen TBR zu empfinden. Je höher er stieg, desto stressiger wurde es. Man hatte immer im Hinterkopf: Oh Gott, so viele ungelesene Bücher. Je mehr die Zahl sinkt, desto wahrscheinlicher erscheint es mir, dass ich meinen TBR tatsächlich abbauen könnte. Und momentan bin ich diesbezüglich sehr zuversichtlich. Wenn ich meinen TBR noch weiter reduziere, werde ich mich vermutlich auch wieder über die Auswahl freuen, denn aktuell ist der TBR einfach zu bombastisch, um sich einfach für ein Buch entscheiden zu können. Kennt ihr das?

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Meine Blogwoche vom 08.01. bis 15.01.2017

Letzte Woche habe ich euch drei neue Rezensionen veröffentlicht. Am Mittwoch erschien „Wir Kassettenkinder – Eine Liebeserklärung an die Achtziger“, am Donnerstag dann „Im Schatten des roten Stieres“ und am Freitag die Rezension zu „Blut will Blut“. Alle drei Bücher haben mir sehr gut gefallen und haben sehr hohe Bewertungen erhalten. Die letzten beiden Bücher habe ich im Zuge zweier Lovelybooks Leserunden gelesen und sehr genossen, danke dafür! Gelesen habe ich im restlichen Verlauf der Woche nur streckenweise. „Mieses Karma²“ konnte ich in Rekortzeit beenden – ich habe es einfach gesuchtet! -, danach jedoch erstmal eine kleine Lesepause eingelegt. Am Wochenende habe ich mich dann auf „Black Dagger – Zsadist & Bella“ gestürzt und es bis zur Hälfte gelesen. Der Einstieg dauerte ein wenig, aber nun bin ich vollkommen in der Geschichte. Zum Glück habe ich Band 4 auf meinem TBR liegen, sodass ich direkt weiterlesen kann.

Diese Woche habe ich auch meinen TBR sortiert. Dabei habe ich 6 Bücher ausmisten können und den Rest digital erfasst. Es sollte mir nun nicht mehr passieren, dass ich nicht mehr weiß, welche Bücher auf meinem TBR liegen. Ein recht erschreckender Moment. Im Ausgleich für die 6 aussortierten Bücher habe ich mir ein neues Buch gegönnt: „Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen“, das unglaublich lustige Lesestunden verspricht.

Privat war die Woche sehr abwechslungsreich. Ich habe eine ganz tolle Nachricht erhalten, die mich wirklich sehr gefreut hat. Das Wetter hat uns wunderschöne Motive geliefert und ich war in einer wundervollen Eisausstellung. Es war unfassbar kalt, aber auch unglaublich schön. Die Eisskulpturen sind alle sehr schön gearbeitet und sehr künstlerisch.

Blogplan vom 16.01. bis zum 22.01.2017

Diese Woche werde ich „Black Dagger – Zsadist & Bella“ beenden, vermutlich noch im Laufe des heutigen Tages. Darüber hinaus möchte ich „Wüstenblues“ und „Bandstories: Bitter Beats“ #1 lesen, die ich im Zuge zweier Leserunden erhalten habe. Dann werde ich vermutlich auch noch „Black Dagger – Butch & Marissa“ verschlingen, weil ich gerade so schön in der Handlung stecke. Meine Leseplanung ist diese Woche wieder einmal sehr ambitioniert, aber ich bin auch hoch motiviert, viel zu lesen. Der TBR muss schließlich schwinden.

Beitragsmäßig werdet ihr diese Woche die Rezension zu „Mieses Karma²“ bekommen, die ich noch schreiben möchte. Ansonsten stehen weitere Rezensionen an, wenn ich die geplanten Bücher gelesen habe. Außerdem plane ich einen handwerklichen Artikel, in dem ich euch mal meine Strick- und Näharbeiten zeigen möchte. Wollt ihr so etwas lesen? Auch plane ich, meinen Notizbuchrundenartikel zu beenden, gestalten und hochzuladen. Ich plane diesen Artikel schon lange, habe ihn aber immer wieder auf die lange Bank geschoben. Und damit soll nun Schluss sein.

Wie viele Bücher möchtest du dieses Jahr lesen und glaubst du, dass du dich im Vergleich zum Vorjahr steigern kannst?

Das letzte Jahr war lesetechnisch nicht so gut für mich. Ich hatte in der Uni lange Zeit eine sehr arbeitsintensive Phase, in der ich so gut wie gar nicht zum Lesen kam. Diese Leseflaute hielt dann auch das letzte Quartal in 2016 über an, sodass ich mein Anfang 2016 gesetztes Leseziel bei weitem nicht erreichen konnte. Die Uni habe ich nun aber mit großem Erfolg abgeschlossen und Lesezeit habe ich aktuell wieder mehr. Da sich dieses Jahr aber einiges ändern wird, habe ich mein Leseziel runtergesetzt. Auf Goodreads habe ich mein Leseziel auf 100 Bücher gesetzt, was knapp 30 Bücher mehr wären als in 2016, jedoch über 20 Bücher weniger als in 2015. Daher denke ich, dass die Anzahl ein gesundes Mittelmaß ist. Wie viele Bücher ich letztenendes wirklich lesen werde, stellen wir dann Ende 2017 fest.

Was war dein Wochenhighlight?

Ich würde das gesamte Wochenende als Wochenhighlight küren. Ich habe viel Zeit mit meinem Freund verbracht, habe ein neues Buch erstanden und wunderschöne Skulpturen in einer Eisausstellung bewundert. Ich kann es euch nur empfehlen, in die Eiswelt zu gehen, solltet ihr die Möglichkeit dazu haben. Besonders gefallen hat mir der regionale Bezug, der neben dem weihnachtlichen Thema überall erkennbar war. Was habt ihr in dieser Woche Schönes gemacht?