[Rezension] Muchachas – Nur ein Schritt zum Glück

Keine Kommentare
Titel Muchachas – Nur ein Schritt zum Glück
Reihe Muchachas-Trilogie
Band 3. Band
Autor Katherine Pancol
Übersetzer Nathalie Lemmens
Illustrator
Verlag Carl’s Books Verlag
Erschienen als Broschiertes Taschenbuch
Genre Frauenroman
Preis 14,99€
Seitenzahl 514 Seiten
Bewertung
Muchachas - Nur ein Schritt zum Glück
Muchachas – Nur ein Schritt zum Glück

Muchachas – Nur ein Schritt zum Glück in drei Worten?

Lebensbejahend, positiv, bereichernd.

Cover & Gestaltung von Muchachas – Nur ein Schritt zum Glück?

Der Abschlussband der Muchachas-Trilogie ist in einem farbenfrohen Orange gehalten. Die Gesamtoptik passt zu den Vorgängerbänden und ist ebenfalls mit Blüten und den Silhouetten von Frauen verziert. Im Zentrum des Covers stehen Titel und Autorin in einem orangefarbenen Kreis.

Worum geht es in Muchachas – Nur ein Schritt zum Glück?

Da es sich um einen Abschlussband handelt, werde ich an dieser Stelle nicht zu sehr ins Detail gehen. Im Allgemeinen geht es in der Muchachas-Reihe um die Lebensgeschichte mehrere Frauen. Der Leser begleitet die Frauen auf ihrem Lebensweg, trifft mit ihnen gemeinsame Entscheidungen und entschlüsselt, wie die Frauen mehr oder weniger zusammengehören. Im Laufe der Reihe wechseln sich die Erzählperspektiven und Protagonistinnen unregelmäßig ab, gegen Ende wurden aber alle Geschichten erzählt.

Der Schreibstil von Katherine Pancol?

Katherine Pancol verzichtet in ihrer Reihe auf eine klassische Kapitelunterteilung, sodass die Geschichte nahtlos erzählt wird. Durch die Perspektiv- und Figurenwechsel kommt Dynamik auf, die durch den Plot ergänzt und durch die intensive Erzählweise der Autorin zusätzlich unterstützt wird. Katherine Pancol schafft es, eindrücklich die Lebensgeschichten ihrer Protagonistinnen zu erzählen und dabei eine gewisse Leichtigkeit zu bewahren.

Das Figurenpersonal in Muchachas – Nur ein Schritt zum Glück?

Die Figuren in der Muchachas-Reihe sind so vielfältig und unterschiedlich wie das Leben. Sie wirken beim Lesen so echt und realistisch, dass ich das Gefühl hatte, ihnen gegenüber zu sitzen und ihren Geschichten zu lauschen. Dabei ist für jede Leserin eine Protagonistin zum Identifizieren vorhanden, da jede Figur ihren ganz eigenen Charakter hat. Dadurch wird die Erzählung facettenreich und besonders. Besonders spannend finde ich die Entwicklung der Figuren vom Beginn der Geschichte bis zu ihrem Ende. Es ist faszinierend, wie die Handlung Auswirkungen auf viele Figuren hat, wie die Frauen zusammenhängen und was sich im Allgemeinen bei den Figuren entwickelt. Katherine Pancol hat ein dichtes Netz aus Figuren konstruiert, das für einige Überraschungen gut ist.

Positives zu Muchachas – Nur ein Schritt zum Glück?

Mir gefällt an der Reihe, dass die Geschichten und Figuren so real sind, dass sie im Leben tatsächlich vorkommen könnten. Mit haben vor allem der Mut und die Lebensfreude der Figuren imponiert, die sie selbst in schweren Situationen nicht vergessen. Als Leser erhält man so viele unterschiedliche Blickwinkel, Denkweisen und Meinungen, dass der eigene Horizont augenblicklich erweitert wird. Die Reihe regt zum Nachdenken an. Außerdem habe ich tiefe Dankbarkeit für meine Situation empfunden, vor allem im Vergleich mit Stella und ihrer Mutter.

Empfehlung zu Muchachas – Nur ein Schritt zum Glück?

Die Muchachas-Reihe ist eine sehr besondere Buchreihe wie man sie nur selten in den Händen hält. Sie ist unfassbar gut konstruiert, hat tolle Figuren, bewegende Geschichten und bietet einen Mehrwert. Auch regt sie einen zum Denken an. Hier meine Rezension zu Band eins, hier findet ihr Band zwei.

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken


[Monatsstatistik] Februar 2017

Keine Kommentare

Hallöchen ihr Lieben und willkommen zur [Monatsstatistik] Februar 2017.

Der Februar war geprägt von vielen tollen Momenten im privaten Bereich, vor allem Mitte des Monats bekam ich eine besondere und lebensverändernde Nachricht, die mein Leben sehr positiv bereichert. Lesetechnisch war der Februar ein wenig schwächer als sein Vormonat, dafür aber auch sehr viel ereignisreicher. Gelesen habe ich dennoch, deswegen legen wir auch gleich mit der Statistik los.

Gelesene Bücher

011. „Der Nuttenmörder“ von Patrick Pankow
012. „Black Dagger – Vishous & Jane“ von J.R. Ward
013. „Black Dagger – Phury & Cormia“ von J.R. Ward
014. „Muchachas – Kopfüber ins Leben“ von Katherine Pancol
015. „Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen“ von Lars Simon

5 Bücher habe ich im Februar gelesen, von denen eines sogar seit längerer Zeit auf meinem TBR lag.Mit insgesamt 2514 Seiten komme ich auf einen Tageswert von immerhin 90 Seiten pro Tag und durchschnittlich 503 Seiten pro Buch. Dies liegt vor allem an den Bänden der Black Dagger, die mit jeweils über 700 Seiten zu den dicken Wälzern zählen. Mit durchschnittlich 4,3 Punkten ist die Bewertung minimal schlechter als im Januar, obwohl einige 5 Punkte Bücher dabei waren. Von meiner Februarleseliste habe ich tatsächlich nur ein Buch gelesen, weil mir die Stimmungsleserin und viele tolle Termine dazwischen kamen. Mein TBR-Abbau ist diesen Monat leider auf der Strecke geblieben, da ich im Februar sogar einen Aufbau von einem Buch zu verzeichnen habe. Mit einem Buch kann ich durchaus leben, da – ihr kennt das Sprichwort bestimmt – ein Buch keines ist.

Mein Monatshighlight ist diesen Monat sogar sehr einfach zu küren. Zwar haben mir die Bände 5 und 6 der Black Dagger wieder außerordentlich gut gefallen, allerdings kann ich nicht jeden Monat dieselbe Buchreihe küren. Deshalb möchte ich die Chance nutzen, und euch „Muchachas – Kopfüber ins Leben“ von Katherine Pancol als mein Monatshighlight präsentieren. Die Autorin hat mit diesem zweiten Teil ein gute Laune Buch geschaffen, das Hoffnung macht und einen nachdenklich stimmt. Dabei ist nicht immer alles eitel Sonnenschein im Leben der Protagonistinnen; ihre Schicksale und Geschichten sind so realistisch, dass sie mir beinahe wie Freundinnen vorkommen. Lest unbedingt mal in Band 1 „Muchachas – Tanz in den Tag“ von Katherine Pancol rein.

Einen Monatsflop habe ich diesen Monat leider in „Der Nuttenmörder“ von Patrick Pankow, das für mich recht schwierig war. Es ist ein authentischer Krimi, der sprachlich etwas derber ist, mir aber stellenweise ein wenig zu verwirrend war.

Neuzugänge

001. „Etta und Otto und Russell und James“ von Emma Hooper [Geschenk]
002. „Black Dagger – Vishous & Jane“ von J.R. Ward
003. „Black Dagger – Phury & Cormia“ von J.R. Ward [RE]
004. „Das Versprechen der Wüste“ von Katherine Webb [RE]
005. „Black Blade – Das eisige Feuer der Magie“ von Jennifer Estep [Geschenk]
006. „Die rote Löwin“ von Thomas Ziebula [geschenktes RE]

Im Januar hatte ich noch getönt, dass das mit den Neuzugängen besser werden müsse. Diese Aussage kann ich getrost auf den März schieben. Denn, wie unschwer zu erkennen ist, war der Februar eindeutig nicht besser als der Januar. Zwar konnte ich zwei Neuzugänge des Montags direkt weglesen, allerdings habe ich dennoch einen Neuzugang mehr als gelesene Bücher im Februar, was nach Adam und Riese einen TBR-Aufbau ergibt. An „Etta und Otto und Russell und James“ von Emma Hooper bin ich relativ unschuldig, da ich es bei Tintenelfes Literaturquiz gewonnen habe (schaut gerne mal bei ihr vorbei!). Die beiden Black Dagger Bände mussten einfach sein, damit ich meiner Sucht frönen konnte. Die Reihe hat mich in ihren Fängen und lässt mich nicht mehr los. Ich denke, die Reihe werdet ihr in den kommenden Monaten noch häufiger lesen. „Das Versprechen der Wüste“ von Katherine Webb war eine spontane Liebe, weshalb ich es unbedingt anfragen musste. Ich bin schon sehr gespannt und werde es hoffentlich bald zur Hand nehmen und lesen. „Black Blade – Das eisige Feuer der Magie“ von Jennifer Estep habe ich mir von einem Buchhandlungsgutschein gekauft, den mir eine sehr liebe Freundin geschenkt hat. (Gemeinsamt mit einer tollen Tasse, beste Geschenkkombi der Welt \o/). Nachdem ich Jennifer Esteps Mythos Academy geliebt habe, will ich auch ihrer neuen Reihe eine Chance geben, mich zu verzaubern. „Die rote Löwin“ von Thomas Ziebula habe ich von der lieben Bella geschenkt bekommen. Angelesen ist es bereits, sodass ich euch sagen kann, dass ich es mag. Ich liebe historische Romane, damit kann ich kaum was falsch machen. Ich bin guter Dinge, dass ich es morgen beenden werde.

Challenges

100 Bücher-Challenge: unverändert!
Buchkultur-Challenge: unverändert!
Rory Gilmore-Challenge: unverändert!
Carlsen-Challenge 2017: + 0 Bücher gelesen, + 0 Rezensionen // 1 Buch gelesen, 0 Rezensionen
Heyne Challenge: 4/20 Bücher gelesen // 2/4 Monatsaufgaben erfüllt + 5 Punkte = 10 Punkte gesamt
Jahr der ersten Sätze: unverändert!
Serienkiller-Challenge: 1 Reihe weitergelesen, 1 Reihe begonnen // 5 Reihen aktiv, 1 Reihe aktuell
S. Fischer-Challenge: unverändert!
Weltenbummler-Challenge: + 15 Punkte // 48 Punkte
Wortmagies High-Fantasy-Challenge: 5/30 Aufgaben gelöst

Es zeichnet sich ein Muster ab, das ich bereits kommen sah. Dennoch will ich an meinen Challenges festhalten und es probieren. Mal sehen, vielleicht wird der März ja abwechslungsreicher, was die Challengestatistik angeht. Drückt mir die Daumen!

Leseliste März

001. „Wüstenblues“ von Gerhard von Kapff
002. „Run boy, run girl“ von Nadine Gersberg
003. „Das Erbe der Tuchvilla“ von Anne Jacobs
004. „Ich geb dir die Sonne“ von Jandy Nelson
005. „Die Kleidermacherin“ von Núria Pradas
006. „Die rote Löwin“ von Thomas Ziebula
007. „Das Versprechen der Wüste“ von Katherine Webb
008. „Eine Liebe in Edenfield“ von Katherine Webb

Für den März habe ich den Mittelweg gewählt. Ich habe die Leseliste aus dem Februar mit einigen neuen Titeln aus den Februar-Neuzugängen ergänzt, um eine tolle Abwechslung zu erhalten. Acht Bücher habe ich gewählt, mal sehen, welche der Bücher es letztendlich werden. Ein Buch ist dabei schon sicher, da ich es zum Zeitpunkt dieser Statistik bereits weit über die Hälfte angelesen habe. Ich bin somit mehr als guter Dinge, dass ich am heutigen Tag bereits das erste gelesene Buch im März verzeichnen kann.

Wie war euer Monat? Hattet ihr ein Monatshighlight oder sogar einen Monatsflop?


[Rezension] Muchachas – Kopfüber ins Leben

Keine Kommentare
Titel Muchachas – Kopfüber ins Leben
Reihe Muchachas
Band 2. Band
Autor Katherine Pancol
Übersetzer Nathalie Lemmens
Illustrator
Verlag Carl’s Books Verlag
Erschienen als Broschiertes Taschenbuch
Genre Frauenroman
Preis 14,99€ [RE]
Seitenzahl 352 Seiten
Bewertung .....

Muchachas – Kopfüber ins Leben in drei Worten?

Sprunghaft, abwechslungsreich, ermutigend.

Cover & Gestaltung von Muchachas – Kopfüber ins Leben?

Die Cover der Muchachas-Reihe sind grundlegend ähnlich gestaltet, immer sind die Silhouetten von vier Frauen und Blumen zu sehen, lediglich die Farbe variiert. Während Band eins in Pink gehalten ist, strahlt der zweite Teil in Blau, das auch auf dem Buchrücken zu sehen ist. Das Zentrum des Covers ist blau hinterlegt, im Vordergrund stehen Titel und Autorname. Besonders schön ist die Klappbroschur, die wirklich traumhaft gestaltet ist.

Worum geht es in Muchachas – Kopfüber ins Leben?

Der zweite Band der Muchachas-Trilogie führt die Geschichten der Frauen aus dem ersten Teil fort. Dabei wechselt die Perspektive fröhlich von einer Frauenfigur zur nächsten, um in ihre Gedanken- und Gefühlswelt einzusteigen. Im Vordergrund stehen die Geschichten der Frauen, ihr Leben, ihr Schicksal und ihr Umgang damit. Sie suchen ihr Glück, kämpfen darum und arbeiten hart, um ihre Träume zu erreichen. Es werden verschiedenste Themen angesprochen, sodass sich eine Vielzahl von Frauen mit ihren ganz eigenen Problemen in den Protagonistinnen wiederfinden kann. Dabei wird zwischen den Frauenfiguren nicht gewichtet, jede Frau ist gleichbedeutend wichtig.

Der Schreibstil von Katherine Pancol?

Katherine Pancol schreibt fluffig und locker. Sie unterteilt ihre Geschichte nicht in Kapitel, wechselt fröhlich und sehr fließend zwischen den unterschiedlichen Erzählperspektiven. Sie schwankt zwischen Innensicht und Erzählperspektive. Man braucht nur eine kurze Eingewöhnungsphase, um sich an ihren lebendigen Schreibstil zu gewöhnen. Danach hat man keine Probleme mehr mit den schnellen Wechseln. Ihr Schreibstil ist wie das Leben selbst: unberechenbar, fließend und wunderschön.

Das Figurenpersonal in Muchachas – Kopfüber ins Leben?

Ich muss sagen, ich habe die Frauen aus Muchachas – Kopfüber ins Leben wirklich ins Herz geschlossen. Nicht mit jeder kann ich mich identifizieren, aber jede von ihnen würde ich gerne einmal kennenlernen und mich mit ihr unterhalten. Keine der Frauen gleicht der andere, sie alle sind sehr gut konstruiert und wirken einfach echt. Sie haben ihre Schwächen und Stärken, suchen Trost und Rat bei ihren Freundinnen und packen das Leben doch unbeirrt an. Diese Frauenfiguren holen die Leserinnen ab, zeigen ihnen, dass sie mit ihrem Schicksal nicht alleine sind und welche Wege ihnen offen stehen. Sie leben. Und das imponiert mir. Katherine Pancol hat faszinierende Figuren erschaffen, die mich begeistern konnten. Ob man die zielstrebige und von sich überzeugte Hortense nimmt, die in sich gekehrte aber talentierte Calypso oder die unglücklich verliebte Shirley, alle Frauen sind etwas Besonderes, haben ein Ziel vor Augen, ein Problem, das sie überwinden müssen und doch gehen sie ihren Weg.

Positives an Muchachas – Kopfüber ins Leben?

Ich finde die Aussage der Reihe unwahrscheinlich faszinierend, bewegend und nachahmungswürdig. Jeder Mensch sollte versuchen, sein Leben bestmöglich zu genießen und zu nutzen. Keiner von uns ist mit seinen Problemen alleine. Das Leben ist einfach zu kurz, um sich nur zu sorgen. Natürlich sind solche Weisheiten schnell daher gesagt und oft nur schwer zu befolgen, die Muchachas von Katherine Pancol machen es uns vor. Sie sind Wegbereiterinnen, Vorbilder und Freundinnen.

Empfehlung zu Muchachas – Kopfüber ins Leben?

Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der ein wundervolles Buch voller toller Figuren und Mut machender Worte lesen möchte. Das Buch regt zum Nachdenken an, erweitert den eigenen Horizont und zeigt einem, das nichts so heiß gegessen wird wie es serviert wird. Ich danke dem Carls’s Books Verlag und dem Randomhouse Bloggerportal herzlich für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars von Muchachas – Kopfüber ins Leben.


[Monatsstatistik] Oktober 2016

Keine Kommentare

Hallöchen ihr Lieben und willkommen zu einer neuen Monatsstatistik!

Der Oktober stand ganz im Sinne Zukunft. Es gab einiges einzuleiten, loszuschicken und abzuwarten, was sich stellenweise noch in die kommenden Wochen ziehen wird. Ich hoffe sehr, dass mein Warten sich lohnt und ich bald mein Zeugnis und einiges mehr in Händen halten darf. Mit neuer Freizeit ausgestattet, kam ich endlich wieder richtig zum Lesen. Entspannende Lesephasen wechselten sich mit ebenso entspannenden Strickphasen ab. Alles in allem stand der Oktober ganz im Sinne der inneren Ruhe.

Gelesene Bücher

58. „Bella Germania“ von Daniel Speck, 622 Seiten, 5/5
59. „Erika Mustermann“ von Bettina Peters, 262 Seiten, 4/5
60. „Falkenherz – Bewährung der Schildmaid“ von Katharina Münz, 408 Seiten, 5/5

61. „Black Dagger – Rhage & Mary“ von J.R. Ward, 608 Seiten, 5/5

So wurden es dann doch 4 Bücher, von denen einige wirklich seitenstark sind. Gefallen haben sie mir alle ziemlich gut. Ich habe also nichts zu bemängeln und bin rundum glücklich. Die beiden Leserundenbücher haben mir tolle und fruedige Lesestunden bereitet, mit Falkenherz habe ich ein heiß ersehntes Rezensionsexemplar verschlungen und mit Black Dagger ein Buch von TBR befreit, das bereits länger ein Schattendasein fristen musste.

Neuzugänge

1. „Muchachas – Tanz in den Tag“ von Katherine Pancol
2.
„Die Töchter der Tuchvilla“ von Anne Jacobs

Zwei Neuzugänge, die mich sehr freuen. Den ersten Band der Tuchvilla-Saga hat mir ausgesprochen gut gefallen, sodass ich auf den zweiten Teil der Trilogie sehr gespannt bin. Ich kann es kaum abwarten, mich darin zu vertiefen. Das zweite Buch ist ein Auftaktband einer weiteren Trilogie, deren dritten Teil ich vor geraumer Zeit gewonnen habe. Der Ordnung halber möchte ich die Reihe natürlich von vorne beginnen.

Challenges

A Cup of English Reads: Abgebrochen!
Gegenwartsliteratur und Klassiker-Challenge: + 2 Bücher = 26/150 Büchern
Golden Backlist-Challenge: + 0 Bücher = Muss noch aktualisiert werden!
Serienkiller-Challenge: +1 Reihe fortgeführt = 1 beendete, 4 aktive Reihen
Spar-Challenge: + 2€ = 31€
Weltenbummler-Challenge: + 14 Punkte = 173 Punkte
100 Bücher-Challenge: + 0 Bücher = 37/100 Büchern

Ich habe endlich meine Challenges aktualisiert. In den letzten Unimonaten war es einfach zu stressig, um jede Challenge im Auge behalten zu können. Allerdings kann ich mit Sicherheit sagen, dass die Englischlese-Challenge katastrophal in die Hose gegangen ist. Ich habe dieses Jahr nicht ein englisches Buch gelesen, dafür aber aktuell sehr viele Mangas. Mein Ziel für das kommende Lesejahr ist es, auch Bücher auf Englisch zu lesen. Zu gerne würde ich einige Klassiker in ihrer Originalsprache lesen.

Leseliste November

Draußen wird es nun früh dunkel und sehr kalt. Die perfekte Zeit für Bett, Buch, Tee und Kekse. Von meiner Leseliste aus dem letzten Monat habe ich nur ein Drittel geschafft, da mein Stimmungslesebauch mir dazwischen gefunkt hat. Für den November steht einiges auf dem Plan:

1. „Nach dem Sommer“ von Maggie Stiefvater
2. „Ruht das Licht“ von Maggie Stiefvater
3. „In deinen Augen“ von
Maggie Stiefvater
4. „Das Gold des Meeres“ von Daniel Wolf

5. „Astrid Lindgren“ von Jens Andersen
6. „Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind“ von Jonas Jonasson
7. „Muchachas – Tanz in den Tag“ von Katherine Pancol
8. „Die Töchter der Tuchvilla“ von Anne Jacobs

Ich bin gespannt, wieviele der Bücher ich schaffen werde. „Das Gold des Meeres“ habe ich bereits begonnen und verschlinge Seite um Seite. „Astrid Lindgren“ und „Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind“ habe ich vor längerem einmal begonnen, denke aber, dass ich unmittelbar anknüpfen und weiterlesen kann. Die Mercyfalls-Reihe steht weiterhin auf der Liste, zudem dann auch meine beiden Neuzugänge.