[Monatsstatistik] Februar 2017

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Hallöchen ihr Lieben und willkommen zur [Monatsstatistik] Februar 2017.

Der Februar war geprägt von vielen tollen Momenten im privaten Bereich, vor allem Mitte des Monats bekam ich eine besondere und lebensverändernde Nachricht, die mein Leben sehr positiv bereichert. Lesetechnisch war der Februar ein wenig schwächer als sein Vormonat, dafür aber auch sehr viel ereignisreicher. Gelesen habe ich dennoch, deswegen legen wir auch gleich mit der Statistik los.

Gelesene Bücher

011. „Der Nuttenmörder“ von Patrick Pankow
012. „Black Dagger – Vishous & Jane“ von J.R. Ward
013. „Black Dagger – Phury & Cormia“ von J.R. Ward
014. „Muchachas – Kopfüber ins Leben“ von Katherine Pancol
015. „Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen“ von Lars Simon

5 Bücher habe ich im Februar gelesen, von denen eines sogar seit längerer Zeit auf meinem TBR lag.Mit insgesamt 2514 Seiten komme ich auf einen Tageswert von immerhin 90 Seiten pro Tag und durchschnittlich 503 Seiten pro Buch. Dies liegt vor allem an den Bänden der Black Dagger, die mit jeweils über 700 Seiten zu den dicken Wälzern zählen. Mit durchschnittlich 4,3 Punkten ist die Bewertung minimal schlechter als im Januar, obwohl einige 5 Punkte Bücher dabei waren. Von meiner Februarleseliste habe ich tatsächlich nur ein Buch gelesen, weil mir die Stimmungsleserin und viele tolle Termine dazwischen kamen. Mein TBR-Abbau ist diesen Monat leider auf der Strecke geblieben, da ich im Februar sogar einen Aufbau von einem Buch zu verzeichnen habe. Mit einem Buch kann ich durchaus leben, da – ihr kennt das Sprichwort bestimmt – ein Buch keines ist.

Mein Monatshighlight ist diesen Monat sogar sehr einfach zu küren. Zwar haben mir die Bände 5 und 6 der Black Dagger wieder außerordentlich gut gefallen, allerdings kann ich nicht jeden Monat dieselbe Buchreihe küren. Deshalb möchte ich die Chance nutzen, und euch „Muchachas – Kopfüber ins Leben“ von Katherine Pancol als mein Monatshighlight präsentieren. Die Autorin hat mit diesem zweiten Teil ein gute Laune Buch geschaffen, das Hoffnung macht und einen nachdenklich stimmt. Dabei ist nicht immer alles eitel Sonnenschein im Leben der Protagonistinnen; ihre Schicksale und Geschichten sind so realistisch, dass sie mir beinahe wie Freundinnen vorkommen. Lest unbedingt mal in Band 1 „Muchachas – Tanz in den Tag“ von Katherine Pancol rein.

Einen Monatsflop habe ich diesen Monat leider in „Der Nuttenmörder“ von Patrick Pankow, das für mich recht schwierig war. Es ist ein authentischer Krimi, der sprachlich etwas derber ist, mir aber stellenweise ein wenig zu verwirrend war.

Neuzugänge

001. „Etta und Otto und Russell und James“ von Emma Hooper [Geschenk]
002. „Black Dagger – Vishous & Jane“ von J.R. Ward
003. „Black Dagger – Phury & Cormia“ von J.R. Ward [RE]
004. „Das Versprechen der Wüste“ von Katherine Webb [RE]
005. „Black Blade – Das eisige Feuer der Magie“ von Jennifer Estep [Geschenk]
006. „Die rote Löwin“ von Thomas Ziebula [geschenktes RE]

Im Januar hatte ich noch getönt, dass das mit den Neuzugängen besser werden müsse. Diese Aussage kann ich getrost auf den März schieben. Denn, wie unschwer zu erkennen ist, war der Februar eindeutig nicht besser als der Januar. Zwar konnte ich zwei Neuzugänge des Montags direkt weglesen, allerdings habe ich dennoch einen Neuzugang mehr als gelesene Bücher im Februar, was nach Adam und Riese einen TBR-Aufbau ergibt. An „Etta und Otto und Russell und James“ von Emma Hooper bin ich relativ unschuldig, da ich es bei Tintenelfes Literaturquiz gewonnen habe (schaut gerne mal bei ihr vorbei!). Die beiden Black Dagger Bände mussten einfach sein, damit ich meiner Sucht frönen konnte. Die Reihe hat mich in ihren Fängen und lässt mich nicht mehr los. Ich denke, die Reihe werdet ihr in den kommenden Monaten noch häufiger lesen. „Das Versprechen der Wüste“ von Katherine Webb war eine spontane Liebe, weshalb ich es unbedingt anfragen musste. Ich bin schon sehr gespannt und werde es hoffentlich bald zur Hand nehmen und lesen. „Black Blade – Das eisige Feuer der Magie“ von Jennifer Estep habe ich mir von einem Buchhandlungsgutschein gekauft, den mir eine sehr liebe Freundin geschenkt hat. (Gemeinsamt mit einer tollen Tasse, beste Geschenkkombi der Welt \o/). Nachdem ich Jennifer Esteps Mythos Academy geliebt habe, will ich auch ihrer neuen Reihe eine Chance geben, mich zu verzaubern. „Die rote Löwin“ von Thomas Ziebula habe ich von der lieben Bella geschenkt bekommen. Angelesen ist es bereits, sodass ich euch sagen kann, dass ich es mag. Ich liebe historische Romane, damit kann ich kaum was falsch machen. Ich bin guter Dinge, dass ich es morgen beenden werde.

Challenges

100 Bücher-Challenge: unverändert!
Buchkultur-Challenge: unverändert!
Rory Gilmore-Challenge: unverändert!
Carlsen-Challenge 2017: + 0 Bücher gelesen, + 0 Rezensionen // 1 Buch gelesen, 0 Rezensionen
Heyne Challenge: 4/20 Bücher gelesen // 2/4 Monatsaufgaben erfüllt + 5 Punkte = 10 Punkte gesamt
Jahr der ersten Sätze: unverändert!
Serienkiller-Challenge: 1 Reihe weitergelesen, 1 Reihe begonnen // 5 Reihen aktiv, 1 Reihe aktuell
S. Fischer-Challenge: unverändert!
Weltenbummler-Challenge: + 15 Punkte // 48 Punkte
Wortmagies High-Fantasy-Challenge: 5/30 Aufgaben gelöst

Es zeichnet sich ein Muster ab, das ich bereits kommen sah. Dennoch will ich an meinen Challenges festhalten und es probieren. Mal sehen, vielleicht wird der März ja abwechslungsreicher, was die Challengestatistik angeht. Drückt mir die Daumen!

Leseliste März

001. „Wüstenblues“ von Gerhard von Kapff
002. „Run boy, run girl“ von Nadine Gersberg
003. „Das Erbe der Tuchvilla“ von Anne Jacobs
004. „Ich geb dir die Sonne“ von Jandy Nelson
005. „Die Kleidermacherin“ von Núria Pradas
006. „Die rote Löwin“ von Thomas Ziebula
007. „Das Versprechen der Wüste“ von Katherine Webb
008. „Eine Liebe in Edenfield“ von Katherine Webb

Für den März habe ich den Mittelweg gewählt. Ich habe die Leseliste aus dem Februar mit einigen neuen Titeln aus den Februar-Neuzugängen ergänzt, um eine tolle Abwechslung zu erhalten. Acht Bücher habe ich gewählt, mal sehen, welche der Bücher es letztendlich werden. Ein Buch ist dabei schon sicher, da ich es zum Zeitpunkt dieser Statistik bereits weit über die Hälfte angelesen habe. Ich bin somit mehr als guter Dinge, dass ich am heutigen Tag bereits das erste gelesene Buch im März verzeichnen kann.

Wie war euer Monat? Hattet ihr ein Monatshighlight oder sogar einen Monatsflop?


[Montagsartikel] Nr. 24

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Guten Abend ihr Lieben und willkommen zum Montagsartikel Nr. 24!

Heute kommt der Artikel ein wenig später, zu sehr war ich von Jens Andersens Biografie über Astrid Lindgren begeistert. Ich wusste durch das Studium bereits, was für eine wundervolle und wichtige Kinderbuchautorin Frau Lindgren bis heute ist – wenngleich ich mich nur bedingt mit ihren Figuren identifizieren konnte – als Literaturwissenschaftlerin komme ich nicht umhin, sie zu bewundern. Die Biografie hingegen lässt mich vor Erfurcht vor dieser Frau erstarren. Sie ist eine begnadete Autorin mit einem einzigartigen Talent, eine gradlinige und kluge Frau, die mir sehr imponiert. Ich denke, dass ich heute Abend noch die letzten Seiten der Biografie verschlingen werde.

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Wie viele Bücher hast du dieses Jahr bereits gelesen und welche sind deine 3 Favoriten?

Dieses Jahr bin ich, vor allem im Vergleich zu den letzten Jahren, erst bei 64 gelesenen Büchern. Grund dafür ist mein letztes Unisemester, das größte Hingabe und Arbeitsbereitschaft von mir abverlangt hatte. Aber jetzt komme ich wieder fleißig zum Lesen. Meine drei liebsten Bücher aus 2016 bisher sind „Das Flugverhalten der Schmetterlinge“ von Barbara Kingsolver, „Winterhonig“ von Daniela Ohms und „Astrid Lindgren“ von Jens Andersens.

Das Flugverhalten der Schmetterlinge“ von Barbara Kingsolver
Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar beim Bloggerportal angefragt und ein Buch bekommen, dass mich gleich auf mehreren Ebenen überraschen konnte. Der Leser landet in der wenig aufregenden Welt der Dellarobia Turnbow, Hausfrau und Mutter. Ihre Ehe und ihr Leben engen sie ein, also beschließt sie, fortzugehen. Doch dann entdeckt sie die Monarchfalter und tritt eine Welle los, die niemand hätte vorhersehen können. An diesem Punkt setzt dann langsam die eigentliche Handlung ein. Versteckt hinter einer Familiengeschichte spielt sich die wahre Handlung ab: Die Folgen der Verunreinigung der Erde durch alles, was der Mensch herstellt. Es geht um das diffizile Gleichgewicht der Welt und dass es bereits fünf nach zwölf ist. Der Mensch hat den Weckruf verpasst, andere müssen dafür bezahlen.Vermittelt wird diese Botschaft durch Dellarobia, die im Laufe des Buchs immer mehr zu sich selbst zurückfindet. Das Buch konnte mich unheimlich fesselnd, faszinierte mich und hat mich so schnell nicht mehr losgelassen.

Winterhonig“ von Daniela Ohms
Wer mich und meinen Blog ein wenig kennt, der weiß, dass ich historischen Romanen nicht widerstehen kann. Vor allem dann, wenn sie gut recherchiert und authentisch sind. Dann lecke ich mir geradezu die Finger danach. In „Winterhonig“ geht es vorrangig um die Liebesgeschichte zwischen Mathilda, dem jüngsten Kind einer zwölfköpfigen Familie, und Karl, dem Stallknecht des benachbarten Gestüts. Als Leser begleitet man Mathilda von Kindesbeinen an, erlebt die wichtigsten Abschnitte ihres Lebens hautnah mit, andere, für die Geschichte nicht zielführende Abschnitte werden gerafft und berichtet. Die Liebesgeschichte spielt zeitlich im Rahmen des Zweiten Weltkrieges und bietet damit zusätzlich für Spannung und Nervenkitzel. Die Liebesgeschichte ist sachte und zärtlich in den historischen Kontext eingebunden; beides geht Hand in Hand und fördert sich gegenseitig. Zudem sind die historischen Begebenheiten sehr lebendig, realistisch und greifbar dargestellt. Daniela Ohms Buch war eine Offenbarung. Eine absolute Leseempfehlung, die ich historisch begeisterten Lesern empfehlen möchte, die sich vom Setting im 2. Weltkrieg nicht abschrecken lassen.

„Astrid Lindgren“ von Jens Andersens
Die Biografie um Astrid Lindgren lese ich aktuell und werde sie vermutlich heute Abend noch beenden. Viel zu lange lag das Buch angebrochen auf meinem Schreibtisch, von wichtigeren und dringenderen Aufgaben zur Seite gedrängt. Aber nun ist die Zeit gekommen, dieses Wunderwerk zu verschlingen und aufzusaugen. Astrid Lindgren ist mir als Autorin schon vor dem Studium bekannt gewesen, wenngleich ich mit ihren Figuren nur bedingt warm geworden bin. Daran hat auch das Studium nicht wirklich was verändert, wobei ich mit Pippi und Kati gut zurecht komme. Im Studium selbst konnte ich erfahren, welch wichtige Rolle Frau Lindgren für die Kinderliteratur der 40er bis 60er Jahre spielte. Entsprechend interessiert war ich, als ich ihre Biografie entdeckte. Und sie ist unfassbar gut. Jens Andersen schafft es, Astrid Lindgren als eine kluge, weitsichtige, clevere und einfühlsame Frau darzustellen, die meinen Respekt und meine Hochachtung mehr als verdient. Die direkten Zitate aus ihren Werken sind voller Wahrheit und Wissen, das ich für mich übernehmen möchte. Eine lehrreiche Lektüre, die mich tief bewegt.

screensphilipblogblau-1Meine Woche vom 07.11. bis zum 13.11.2016

Für diese Woche hatte ich im letzten Montagsartikel geplant, meine letzte offene Rezension hochzuladen, die schon eine Weile fertig getippt im Rezensionsdokument vor sich hin wartet. Leider kam es am Sonntag dann doch nicht mehr dazu, dafür aber dann diese Woche. Auch der Rest meiner Planung ist irgendwie untergegangen. Statt den „Schneekimono“ zu lesen und zu rezensieren habe ich „Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind“ von Jonas Jonasson nach langer Zeit endlich beendet und „Muchachas – Tanz in den Tag“ von Katherine Pancol verschlungen. Lesetechnisch war die vergangene Woche als mehr als ergiebig. Ich habe mir zudem auch Matt Haigs „Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben“ in der schnuckeligsten Buchhandlung meiner Heimatstadt gekauft und mit „Für dich soll’s Tausend Tode regnen“ ein neues Rezensionsexemplar bekommen. Ansonsten kommte ich an meinen gewohnten Rezensionstagen zwei neue Bücher rezensieren: Am Mittwoch den zweiten Band der Black Dagger Reihe, am Freitag dann Daniel Wolfs neusten Band der Fleury Saga, den ich euch herzlich empfehlen möchte.

Blogplan vom 14.11. bis zum 20.11.2016

Für diese Woche stehen einige ausstehende Rezensionen an, unter anderem für „Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind“ von Jonas Jonasson und „Muchachas – Tanz in den Tag“ von Katherine Pancol, sowie vermutlich zu „Astrid Lindgren“ von Jens Andersens. Einige von ihnen sollten dann auch bereits im Laufe dieser Woche hochgeladen werden. Ansonsten möchte ich viel lesen, meinen Stapel der ungelesenen Bücher weiterhin reduzieren und ein wenig runterkommen. Zunächst steht „Nach dem Sommer“ von Maggie Stiefvater als Reread an, bevor ich dann mit den Folgebänden weitermachen kann. Wie weit ich diese Woche mit der Trilogie komme, wird sich zeigen. Außerhalb der Buchwelt stehen noch die letzten drei Harry Potter-Filme auf meiner Agenda, danach dann vermutlich auch ein Harry Potter Reread. Ich habe schon so lange nicht mehr zwischen die Buchdeckel von Harry Potter geschaut, dass ich Hogwarts richtiggehend vermisse! Ansonsten werde ich nun langsam mit den Weihnachtsvorbereitungen zwecks Geschenkeherstellung beginnen.

Wer ist dein liebster Antagonist und weshalb?

Ich tue mich bei dieser Frage ein wenig schwer, die Verbindung von liebster und Antagonist unter einen Hut zu bekommen. Wenn ich von einem Antagonisten ausgehe, der seiner Aufgabe entsprechend, eine Figur ist, die man nicht leiden kann, dann muss ich – wie auffallend viele andere Teilnehmer von Behind the Screens auch – Dolores Umbridge nennen. Sie ist einfach das Böse in Person. Man mag denken, dass Voldemort die gemeinste Figur in Harry Potter ist, aber weit gefehlt. Ich persönlich empfinde Umbridge stellenweise als schlimmer als Voldemort. Der versteckt sich nicht hinter einem honigsüßen und scheinheiligen Getue.
Wenn ich die Fragestellung nun aber anders interpretiere, bleibe ich bei meiner Antwort dennoch in der Harry Potter-Welt. Wer war die erste Figur, die man aufgrund von Harrys Erzählperspektive einfach nicht ausstehen konnte? Richtig, Severus Snape. Spätestens aber mit Band 7 verändert sich alles. Und ich kann an dieser Stelle nur eines sagen: Always!

Was war dein Wochenhighlight?

Mein Wochenhighlight war es, mit meiner Mama gleich zweimal durch die Stadt zu bummeln und bei Kuchen und Tee ein wenig auszuspannen. Ein weiterer schöner Moment war der Besuch der knuffigsten Buchhandlung in meiner Heimatstadt, die so viel Charme besitzt, dass ich einmal mehr beschlossen habe, meine Bücher nun ausschließlich dort zu bestellen. Die Besitzer sind mit Herzblut bei der Sache, haben wundervolle Leseempfehlungen und eine gemütliche Buchhandlung. Also alles, was das Herz eines Lesemenschen höher schlagen lässt.

Erzählt mir doch von eurer Woche: Was habt ihr so erlebt, was waren eure Highlights?


[Monatsstatistik] Oktober 2016

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Hallöchen ihr Lieben und willkommen zu einer neuen Monatsstatistik!

Der Oktober stand ganz im Sinne Zukunft. Es gab einiges einzuleiten, loszuschicken und abzuwarten, was sich stellenweise noch in die kommenden Wochen ziehen wird. Ich hoffe sehr, dass mein Warten sich lohnt und ich bald mein Zeugnis und einiges mehr in Händen halten darf. Mit neuer Freizeit ausgestattet, kam ich endlich wieder richtig zum Lesen. Entspannende Lesephasen wechselten sich mit ebenso entspannenden Strickphasen ab. Alles in allem stand der Oktober ganz im Sinne der inneren Ruhe.

Gelesene Bücher

58. „Bella Germania“ von Daniel Speck, 622 Seiten, 5/5
59. „Erika Mustermann“ von Bettina Peters, 262 Seiten, 4/5
60. „Falkenherz – Bewährung der Schildmaid“ von Katharina Münz, 408 Seiten, 5/5

61. „Black Dagger – Rhage & Mary“ von J.R. Ward, 608 Seiten, 5/5

So wurden es dann doch 4 Bücher, von denen einige wirklich seitenstark sind. Gefallen haben sie mir alle ziemlich gut. Ich habe also nichts zu bemängeln und bin rundum glücklich. Die beiden Leserundenbücher haben mir tolle und fruedige Lesestunden bereitet, mit Falkenherz habe ich ein heiß ersehntes Rezensionsexemplar verschlungen und mit Black Dagger ein Buch von TBR befreit, das bereits länger ein Schattendasein fristen musste.

Neuzugänge

1. „Muchachas – Tanz in den Tag“ von Katherine Pancol
2.
„Die Töchter der Tuchvilla“ von Anne Jacobs

Zwei Neuzugänge, die mich sehr freuen. Den ersten Band der Tuchvilla-Saga hat mir ausgesprochen gut gefallen, sodass ich auf den zweiten Teil der Trilogie sehr gespannt bin. Ich kann es kaum abwarten, mich darin zu vertiefen. Das zweite Buch ist ein Auftaktband einer weiteren Trilogie, deren dritten Teil ich vor geraumer Zeit gewonnen habe. Der Ordnung halber möchte ich die Reihe natürlich von vorne beginnen.

Challenges

A Cup of English Reads: Abgebrochen!
Gegenwartsliteratur und Klassiker-Challenge: + 2 Bücher = 26/150 Büchern
Golden Backlist-Challenge: + 0 Bücher = Muss noch aktualisiert werden!
Serienkiller-Challenge: +1 Reihe fortgeführt = 1 beendete, 4 aktive Reihen
Spar-Challenge: + 2€ = 31€
Weltenbummler-Challenge: + 14 Punkte = 173 Punkte
100 Bücher-Challenge: + 0 Bücher = 37/100 Büchern

Ich habe endlich meine Challenges aktualisiert. In den letzten Unimonaten war es einfach zu stressig, um jede Challenge im Auge behalten zu können. Allerdings kann ich mit Sicherheit sagen, dass die Englischlese-Challenge katastrophal in die Hose gegangen ist. Ich habe dieses Jahr nicht ein englisches Buch gelesen, dafür aber aktuell sehr viele Mangas. Mein Ziel für das kommende Lesejahr ist es, auch Bücher auf Englisch zu lesen. Zu gerne würde ich einige Klassiker in ihrer Originalsprache lesen.

Leseliste November

Draußen wird es nun früh dunkel und sehr kalt. Die perfekte Zeit für Bett, Buch, Tee und Kekse. Von meiner Leseliste aus dem letzten Monat habe ich nur ein Drittel geschafft, da mein Stimmungslesebauch mir dazwischen gefunkt hat. Für den November steht einiges auf dem Plan:

1. „Nach dem Sommer“ von Maggie Stiefvater
2. „Ruht das Licht“ von Maggie Stiefvater
3. „In deinen Augen“ von
Maggie Stiefvater
4. „Das Gold des Meeres“ von Daniel Wolf

5. „Astrid Lindgren“ von Jens Andersen
6. „Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind“ von Jonas Jonasson
7. „Muchachas – Tanz in den Tag“ von Katherine Pancol
8. „Die Töchter der Tuchvilla“ von Anne Jacobs

Ich bin gespannt, wieviele der Bücher ich schaffen werde. „Das Gold des Meeres“ habe ich bereits begonnen und verschlinge Seite um Seite. „Astrid Lindgren“ und „Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind“ habe ich vor längerem einmal begonnen, denke aber, dass ich unmittelbar anknüpfen und weiterlesen kann. Die Mercyfalls-Reihe steht weiterhin auf der Liste, zudem dann auch meine beiden Neuzugänge.