[Montagsartikel] #9

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Guten Morgen ihr Lieben!

Ist er gut? Na, ich weiß ja noch nicht. Ich könnte im Stehen einschlafen und das Wetter macht einem auch keine gute Laune. Neblig ist es, das kommt davon, wenn man direkt an einem fließenden Gewässer lebt. Was soll’s. Der Start in eine neue Lesewoche beginnt mal wieder mit der Montagsfrage. Viel Spaß!

montagsfrage_bannerFalls ihr dieses Jahr an Challenges teilnehmt, wie gut seid ihr bislang voran gekommen?

Ganz ehrlich? Teilweise ziemlich miserabel. Challenges sind einfach nicht meins. Meine Spar-Challenge, der Sub-Abbau-Extrem, die Serienkiller-Challenge und die Weltenbummler-Challenge laufen gut, der Rest eher weniger. Ich habe nichts von Im.Press gelesen, ich habe die Task-Challenge ehrlich gesagt ziemlich vergessen und auch bei Jane Austen komme ich überhaupt nicht voran. Die Rory Gillmore-Challenge sowie die 100 Jugendbücher sind ja glücklicherweise ohne Zeitlimit. Auch bei der Coversuch-Challenge hinke ich ziemlich hinterher. Doch das ist nicht nur dieses Jahr so, auch im letzten Jahr war es bereits teilweise problematisch. Es gibt Monate, da kann ich meine Leseliste genau abarbeiten, weil die Bücher ausgewogen kombiniert sind, dick oder dünn genug sind und zur Stimmungsleserin in mir passen. Aber oft klappt es eben nicht. Und da kommen mir solche freien Challenges wie meine 4 funktionierenden gerade recht. Bei der Spar- und Weltenbummler-Challenge zählt nur, dass man überhaupt gelesen hat. Der Sub-Abbau-Extrem erklärt sich ebenso wie die Serienkiller-Challenge von selbst. Lesen, am besten Serienteile und Bücher vom Mount TBR, das kann ich. Aber alles andere? Da wird es eng.

Liegt das nur an mir? Oder geht es euch auch so? Es liegt definitiv nicht an den Challenges. Ich finde es toll, wie viel Mühe sich einige mit ihren Challengeaufgaben geben. Liebevoll werden sie ausgesucht und eiskalt von mir nicht geschafft. Das liegt teils an mir, teils an den Aufgaben. Oder auch Challenges, bei denen ich ein Buch rezensieren muss, fallen mir schwer. Ich will keinen Rezensionszwang haben. Ich rezensiere Bücher gerne, keine Frage. Und auch unabhängig davon, wie gut mir ein Buch gefallen hat – oder eben nicht. Aber zu manchen Büchern kann ich einfach nichts schreiben. Dann sitze ich da und denke, überlege, schreibe und lösche was das Zeug hält und komme doch auf keinen grünen Zweig. Das Buch ist für die Challenge dann dank fehlender Rezension unbrauchbar. Eine unausgegorene Rezension schreibe ich dann nur für den Challengefortschritt bestimmt nicht. Wie seht ihr das? Habt ihr Challenges, die ihr erfolgreich, oder auch weniger erfolgreich, absolviert?

Bücherplanung der Woche

Ich muss diese Woche lesen. Nicht nur stricken und GW2 zocken, nein, auch lesen! Meine Güte, ich höre den TBR hinter mir schon wachsen. Ich schwöre es! Der spaziert nachts heimlich durch mein Zimmer. Nun gut, eine feste Liste will ich mir einfach nicht machen. Durch die Uni habe ich Lesevorgaben und dadurch ein gewisses Maß an Druck, da möchte ich mich privat davon freimachen. Ich denke allerdings, dass ich „Ein Tag im März“ beenden werde, meine Unibücher schaffe und mit „Biene Maja“ anfangen werde. Das Buch habe ich im Urlaub entdeckt und musste es haben. Ist es nicht unglaublich, dass ich die kleine Biene nur aus der Serie kenne? Zeitgleich kann ich sogar ein Buch von meiner allgemeinen Buchliste meines Studiengangs streichen. Klasse, oder? Was wollt ihr diese Woche unbedingt lesen?


[Monatsstatistik] Oktober

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Hallöchen meine Lieben!

Der Oktober war geradezu vollgestopft mit aufregenden Terminen, tollen Büchern und netten Menschen. Die Buchmesse in Frankfurt in Verbindung mit Semas Besuch, war natürlich das Montashighlight. Ansonsten hat mich der Unialltag wieder und ich habe meine sportliche Seite ausgebuddelt, um sie ein wenig aufzupäppeln. Sehen wir mal wie das wird. Der Lesemonat Oktober war grandios! Bisher der beste Monat in Sachen gelesener Seiten und TBR-Abbau. Leider habe ich auch Bücher gekauft. Wenn man es genau nimmt, komme ich sogar auf Null, aber da ich meinen Uni-TBR nicht mitzähle, kann ich einen deutlichen Abbau verzeichnen. Zudem habe ich ein MMORPG für mich entdeckt, das mich wirklich fesselt und auch mit dem Stricken habe ich wieder intensiv begonnen.

Gelesene Bücher

104. „Meine wunderbare Buchhandlung“ von Petra Hartlieb
105. „Cheeky Vampire #1“ von Yuna Kagesaki
106. „Cheeky Vampire #2“ von Yuna Kagesaki
107. „Cheeky Vampire #3“ von Yuna Kagesaki
108. „Cheeky Vampire #4“ von Yuna Kagesaki
109. „Cheeky Vampire #5“ von Yuna Kagesaki
110. „Cheeky Vampire #6“ von Yuna Kagesaki
111. „Cheeky Vampire #7“ von Yuna Kagesaki
112. „Cheeky Vampire #8“ von Yuna Kagesaki
113. „Cheeky Vampire #9“ von Yuna Kagesaki
114. „Cheeky Vampire #10“ von Yuna Kagesaki
115. „Cheeky Vampire #11“ von Yuna Kagesaki
116. „Cheeky Vampire #12“ von Yuna Kagesaki
117. „Cheeky Vampire #13“ von Yuna Kagesaki
118. „Cheeky Vampire #14“ von Yuna Kagesaki
119. „Cheeky Vampire Airmail“ von Yuna Kagesaki
120. „Seiten der Welt – Nachtland“ von Kai Meyer
121. „Der Sternenfänger“ von Francesc Miralles & Alex Rovira
122. „Arkadien erwacht“ von Kai Meyer
123. „Zwischen neun und neun“ von Leo Perutz
124. „Arkadien brennt“ von Kai Meyer
125. „Arkadien fällt“ von Kai Meyer

22 Bücher, 5071 unglaubliche Seiten wurden meinem Lesekonto diesen Monat gutgeschrieben. Ich habe keine Ahnung, wann genau ich das alles geschafft habe. Viel gelesen habe ich in der ersten Monatshälfte noch vor der Buchmesse und Unistart. Vor allem der Abbau der knuffigsten Vampir-Mangereihe hat ordentlich Seiten angehäuft. Auf jeden Fall eine Empfehlung wert! Ansonsten war der Monat Kai Meyer dominiert. Ich habe nicht nur seinen neusten Band der aktuellen Reihe beendet sondern auch die Arkadien-Trilogie wiederholt und mit dem letzten Band, der auf meinem TBR lag, auch beendet. Ein tolles Gefühl, auch, wenn ich Rosa und Alessandro schon ziemlich vermisst habe…

Neuzugänge

1. „Eleanor & Park“ von Rainbow Rowell
2. „Die Beschenkte“ von Kristin Cashore
3. „Asche und Phönix“ von Kai Meyer
4. „Der Winterpalast“ von Eva Stachniak
5. „Der Nachtzirkus“ von Erin Morgenstern
6. „Raum“ von Emma Donoghue
7. „Waidmannstod – Der erste Fall für Kommissar Voss“ von Maxim Leo
8. „Das verhängnisvolle Talent des Herrn Rong“ von Jia Mai
9. „Die Geschichte der Einsamkeit“ von John Boyne
10. „Toughtless – erstmals verführt“ von S.C. Stephens [RE]
11. „Einen Scheiß muss ich!“ von Tommy Jaud
[LR]

Was soll ich sagen… es war Buchmesse und Hugendubel hatte Mängelexemplare… Ach ja! Und Sema ist Schuld! Das hätte ich ja beinahe vergessen. 😉 Spaß beiseite, 11 Bücher sind eingezogen. Dazu noch ein paar Unibücher, aber wie gesagt. Die bilden einen eigenen TBR. Dazu kommen noch Leserunden-Bücher, Rezensionsexemplare (1), Goodiebag-Bücher und Mängelexemplare…. \o/

Leseliste Oktober

Genau zwei Bücher meiner Leseliste habe ich geschafft. Dieser Monat steht ganz im Sinne der Stimmungsleserin!

 


[Rezension] „Ich fürchte mich nicht“

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Titel „Ich fürchte mich nicht“
Reihe Shatter me 1
Band 1. Band
Autor Tahereh Mafi
Übersetzer Mara Henke
Illustrator
Verlag Goldmann Verlag
Erschienen als Taschenbuch
Genre Dystopie, Jugendbuch, YA, Fantasy
Preis 9,99€ [RE]
Seitenzahl 336 Seiten
Bewertung .....

Das Buch in drei Worten?

Beängstigend, berührend, hoffnungsvoll.

Wie ist das Cover?

Schon seit Langem schleiche ich um Tahereh Mafis Bücher herum. Sie sind wahre Eyecatcher. Sie sind einfach unglaublich schön. Dass ich nun eine Taschenbuchversion dieses wunderschönen Covers mein eigen nennen darf, freut mich ungemein. Sogar noch mehr, da auch der Inhalt mit dem Cover mithalten konnte. Auf dem Cover sieht man eine junge Frau mit einer futuristisch anmutenden Skyline im Hintergrund. Beides passt perfekt zum Buchinhalt und bringt den Leser zum Grübeln, da die Boden- und Wetterverhältnisse auf dem Cover Rätsel aufgeben.

Wie war die Handlung?

Die Handlung ist super. Nicht zu überladen, nicht so langsam oder schnell. Ich habe mich unheimlich wohlgefühlt. Ich konnte mich recht schnell an Juliette gewöhnen, die eine doch etwas andere Protagonistin ist. Juliette, die in Isolierungshaft in einer Irrenanstalt gefangen ist, lebt in einer dystopischen Zukunft. Die Welt ist zerstört und die neue Regierung strebt die Versklavung der Menschheit auf der gesamten Welt an. Doch Juliette ist etwas Besonderes. Sie hat eine geheimnisvolle Gabe, die mir sehr gut gefallen hat.

Wie waren die Figuren?

Juliette ist eine sehr abgesonderte Protagonistin. Zum einen dadurch, dass sie in Isolationshaft sitzt, zum anderen durch ihre Gabe und die Probleme, die diese nach sich zieht. So hat sie nie menschliche Wärme erfahren dürfen und hat mich mit ihrem Schicksal tief berührt. Gerne hätte ich sie in die Arme genommen. Dieses Fehlen an Sozialkontakten merkt man ihr an – sie hat so ihre Eigenarten, die sehr gut in den Schreibstil involviert wurden. Dennoch war sie mir von Beginn an sympathisch. Und auch Adam konnte sich in mein Herz stehlen. Was es genau mit Adam auf sich hat, möchte ich euch nicht verraten. Aber eins sei gesagt: Er ist ein lieber Kerl mit einem großen Herz und einem noch größeren Beschützerinstinkt.
Warner, der Bösewicht der Geschichte, hat mir ebenfalls gut gefallen. Er nimmt eine spannende Position ein und stellt den Leser vor ein Rätsel. Was ist mit ihm passiert? Wie konnte er so werden, wie er ist? Was ist mit seiner Mutter? Gerade in der Kombination fand ich alle drei Figuren sehr stimmig.

Wie war der Schreibstil?

Der Schreibstil hat mir zu Anfang das größte Kopfzerbrechen bereitet. Der Schreibstil an sich ist sehr flüssig, sehr angenehm zu lesen und weißt eine super Wortwahl vor. Allerdings haben mich Juliettes Eigenarten im Schreibstil – schließlich wird die Geschichte aus ihrer Sicht erzählt – ein wenig aus dem Konzept gebracht. Sätze werden gestrichen, Worte, Satzteile oder sogar ganze Sätze dreimal wiederholt. Einiges sogar viermal. In den Wiederholungen fallen dann die Satzzeichen weg, was das Sortieren für mich ein wenig erschwerte. Auch Juliettes Aufzählungen wurden stellenweise, und das sei ihrer jeweiligen geistigen Verfassung im Moment der Erzählung geschuldet, ausgelassen. Hatte ich mich einmal an ihre Eigenarten gewöhnt, konnte ich solche Stellen gut mitlesen.

Was war gut?

Die Idee der Dystopie ist erschreckend real. Und das macht sie so glaubwürdig. Eine verseuchte Umwelt, eine Regierung, die das Überleben der Menschheit sichert und natürlich auch Rebellen, die gegen das harte und unmenschliche Regime ankämpfen wollen. Doch gerade die Idee mit Juliettes Gabe, die so viel mehr Fragen aufwirft als sie zu beantworten vermag, hat perfekt ins Gesamtbild gepasst.

Gibt es etwas Außergewöhnliches?

Die Zukunft, die geschaffen wird, ist außerordentlich realistisch. Und auch die Gabe, die Juliette hat, ist etwas Besonderes. Das ganze Buch an sich war ein außergewöhnliches in meiner Leseliste der letzten Zeit. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Kann ich das Buch weiterempfehlen?

Ja! An alle, die Jugendliteratur lieben. An alle, die sich an Dystopien noch nicht überlesen haben. An alle, die Fantasy mögen und auch mit einer sehr speziell gezeichneten Protagonistin anbändeln wollen.
Ich danke dem Goldmann Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars von „Ich fürchte mich nicht“.


Montagsfrage & Montagsstarter

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montagsfrage_bannerWAS MACHT DEN REIZ EURES/EURER LIEBLINGSGENRES FÜR EUCH AUS? WARUM MÖGT IHR ES SO GERNE?

Puh, dafür muss ich erstmal die Frage klären, was denn überhaupt mein Lieblingsgenre ist. Ich lese ja so gut wie alles. Außer High Fantasy, an die ich mich nur zögerlich und langsam herantraue, lese ich von Chick-Lit bis historischen Romanen so ziemlich alles. Mich muss zunächst einmal das Gesamtpaket ansprechen. Spricht mich der Titel an? WIe lässt sich der Schreibstil lesen? Gefällt mir die erste Seite? Solche Dinge. Schaue ich mich allerdings in meinen Regalen ein wenig genauer um, so wird deutlich, dass ich vor allem Kinder- und Jugendliteratur, Adoleszensromane und -reihen, Fantasy und Romane kaufe. Dies liegt vorrangig an den Themen der Bücher. Im Zentrum der Fantasy für Kinder und Jugendliche steht das Gruppengefühl. Ein Einzelner, der zum Teil einer Gruppe wird oder eine Gruppe, die gemeinsam auszieht, um eine potentiell problematische Situation gemeinsam zu lösen. Sie müssen sich Schwierigkeiten stellen, die sie als Individuum alleine nicht hätten schaffen können. Somit werden den jungen Lesern Werte wie Toleranz, Gemeinschaftsgefühl, Freundschaft und Offenheit beigebracht, die im späteren Leben unabdingbar sind.
Zudem gefällt mir oftmals der Zauber des Settings der phantastischen Welt. Eine Welt, die entweder eine verborgene Parallelwelt besitzt, die sich dem Protagonisten erst durch Zufall eröffnet und den Leser die Hoffnung gibt, dass man Magie überall finden kann, oder sogar Magie innerhalb der eigenen Welt. Eine Außnahme bilden Bücher, die direkt in einer Parallelwelt spielen, in der Magie und Ähnliches zum Alltag gehören. Solche Bücher habe ich eher weniger im Regal stehen.
Auslöser für diesen Fantasyhype war bei mir ganz klar Harry Potter. Es ist die Reihe der KJL, Fantasy, Adoleszenromane und Phantastik schlechthin. Dabei interessiert mich das Buch heute gleich aus mehreren Beweggründen. Auch Kinder- und Jugendliteratur, die in einem realen Setting spielen, wie die Wilden Hühner von Cornelia Funke, die eine Gruppe von Mädchen in den Fokus stellen, haben mein Leseleben stark geprägt.

Abschließend würde ich sagen, dass ich unterbewusst stark in Richting der KJL tendiere, dort vorwiegend und gerne Fantasybücher lese, solange sie nicht zu sehr in Richtung High Fantasy gehen. Dennoch lese ich auch gerne humoristische, historische, zeitgenössische oder Chick-Lit Romane.

Weiter geht es mit dem Montagsstarter:

  1. Für Möbel und Innenausstattung kann man viel Geld bezahlen.
  2. Passende Möbel zu finden ist nicht immer einfach und meist zeitaufwendig.
  3. Amazon ist bei mir meist die erste Anlaufstelle, um mich über Buchpreise und Erscheinungsdatum zu informieren.
  4. Gebrauchte Bücher finden sich ebenfalls in meinem Bücherregal.
  5. Bald schon werdet ihr auf meinem Blog auch ein paar meiner aussortieren Bücher bekommen können.
  6. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung und Sport sind immer wichtig und notwendig.
  7. Blumen sind besonders schön, wenn sie Wurzeln haben und mehrmals im Jahr erblühen können.
  8. Ich habe diese Woche arbeiten und meine Hausarbeiten beginnen vor. Dann steht noch ein wenig Sporteln auf dem Plan und das Wochenende soll schön werden.

[Rezension] „Der Schattenjäger-Codex“

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„Der Schattenjäger-Codex“ von Cassandra Clare und Joshua Lewis
Erschienen bei Arena
320 Seiten
4,5 Punkte

Das Buch in drei Worten?

Lehrreich, lustig, nützlich.

Wie war die Handlung?

Nun, ja, welche Handlung? Der Codex ist ein Reglement, das jungen Schattenjägern gegeben wird, um ihren Wissensdurst zu stillen. Demnach ist keine Handlung innerhalb zu finden, sondern Geschichten um die historische Entwicklung der Schattenjäger, Dämonenkunde, Runen und ihre Wirkungen und Wissen über die Engel. Es ist interessant, mehr über die Hintergründe zu erfahren.

Wie waren die Figuren?

Same here. Wobei Clary, Jace und Simon den Codex etwas ungestaltet haben. Ab und an kann man als Leser Notizen und Unterhaltungen der drei finden, die das ganze wirklich lustig gestalten. Zudem erhält der Leser noch mehr Informationen und einen Einblick in die ganz persönlichen Gedanken der Protagonisten.

Wie war der Schreibstil?

Gewohnt flüssig, locker und flockig. Zumindest in den Teilen von Jace, Clary und Simon. Der Codex selbst ist teils wirklich sarkastisch, allerdings auch sehr formell, was sehr gut zum Charakter eines solchen Buchs passt. Ich kann also nicht meckern.

Was war gut?

Mir haben die Einschübe der drei sehr gut gefallen. Zudem konnte ich mehr über die Geschichte der Schattenjäger in Erfahrung bringen, was mir bereits seit meiner Bachelorarbeit ein Anliegen ist.
Besonders schön und gelungen fand ich die Zeichnungen, die von Clary stammen sollen. Somit konnte man sich ein noch detailliertes Bild von den Figuren machen.

Was war nicht so gut?

Da muss ich ein wenig überlegen. Immerhin habe ich 4,5 Punkte vergeben, so viel kann ich also nicht zu meckern haben. Ich glaube, mir haben ein paar Erklärungen gefehlt. Zum Beispiel, was der Name Nephilim bedeutet und woher er stammt.

Gibt es etwas Außergewöhnliches?

Die Zeichnungen waren wunderschön, die vielen Zusatzinformationen sind klasse und die Kommentare von Jace, Simon und Clary machen das ganze Buch zu einem Erlebnis.

Kann ich das Buch empfehlen?

Auf jeden Fall. Alle, die die „Chroniken der Unterwelt“ lieben, sollten sich dieses Buch mal anschauen. Es bietet euch Zusatzinformationen, die der geneigte Leser zwar erahnen kann, jedoch erst nach dem Lesen des Codex mit Sicherheit wissen kann.


Freitags-Füller

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  1. Ich behaupte, dass in jedem Menschen etwas Besonderes steckt.
  2. Ich bekomme immer kalte Füße im Schnee.
  3. Am Winter mag ich besonders die schöne Beleuchtung.
  4. Frierend am Bahnhof stehen und auf verspätete Züge warten nervt mich aber im Winter.
  5. Nächste Woche ist schon Karneval Fassenacht und ich habe Uni.
  6. Mein Sub steht im Regal hinter mir.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meinen Tanzkurs und eine kleine Geburtstagsrunde, morgen habe ich arbeiten gehen und eine verspätete Weihnachtsfeier geplant und Sonntag möchte ich entspannen, lesen und Unikram machen!

Meine Woche

Krank sein nervt. Aber so richtig. Da hat es mich Dienstag einfach so klammheimlich eingeholt und über Nacht komplett überrollt. Und jetzt sitze ich hier und habe Kopf- und Gliederschmerzen. Diese Uniwoche konnte ich knicken. Super. Immerhin konnte ich somit ein wenig was lesen. Privater Natur, um den Sub zu verringern, aber auch für die Uni. Nun gut, ich habe mehr von meinem Sub gelesen, aber die Bücher sind auch einfach spannender. Zudem habe ich einen kleinen Rezensionsmarathon hinter mir. 9 Rezensionen habe ich geschrieben, die in den nächsten Tagen auch endlich mal alle hochgeladen werden müssen. Solange ich mehr Rezensionen habe, als ich veröffentlichen kann, werde ich wohl auch wochenends Rezensionen hochladen.
Gelesen habe ich diese Woche einen netten kleinen Frauenroman, der ein wirklich aktuelles Thema anspricht. Er hat Spaß gemacht, konnte mich begeistert, aber leider nicht vom Hocker reißen. Schade, dabei war das Cover so vielversprechend. Ansonsten lese ich gerade einen Zusatzband der Chroniken der Unterwelt über den einfach tollsten Charakter der Serie: Magnus Bane! Herrlich! Kauft euch dieses Buch, es ist einfach super unterhaltsam, lustig und man fliegt nur so durch die Seiten.
Wie ist es euch denn so in dieser Woche ergangen?


[Rezension] „Racheengel küsst man nicht“

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„Racheengel küsst man nicht“ von Rose Snow
Selfpublishing
2,99€ als E-Book
199 Seiten circa
4,5 Punkte

Das Buch in drei Worten?

Rache, Humor, Liebe.

Wie war die Handlung?

Die Handlung war spritzig und komisch. Ich habe in dem Buch viel gelacht und bin alles in allem wirklich begeistert. Rachel, die Protagonistin des zweiten Bandes einer Reihe, muss ihre Agentur retten. Jemand intrigiert gegen sie und will ihr Lebenswerk zerstören. Doch wer dahinter steckt, davon hat Rachel keine Ahnung. Zeitgleich gerät in der Agentur alles aus dem Ruder und so muss sie selbst die Zügel in die Hand nehmen und parallel versuchen, ihre Firma zu retten. Denn diese kann nur optimal agieren, wenn niemand von ihr weiß. Dass sie dafür ausgerechnet die Hilfe eines Mannes benötigt, behagt ihr gar nicht. Doch dann kommt alles ganz anders, als Rachel es jemals erwartet hätte.

Wie waren die Figuren?

Rachel und Gérard sind meine Lieblinge. Das Buch dreht sich hauptsächlich um die beiden, die sich absolut spinnefeind sind. Klar, dass aus ihnen ein Liebespaar werden muss. Auch wenn das Ob schon klar war, hat mich das Wann und Wie sehr gereizt, denn die beiden sind wie Tag und Nacht. Während Rachel Männer nicht ausstehen kann und sie auf Abstand hält, umgibt sich Gérard gerne und viel mit hübschen Frauen. Da ist Ärger vorprogrammiert. Und genau da hatte ich meinen Spaß. Die kühle, unnahbare Rachel, die taktisch vorgeht und alles plant und der sprunghafte, impulsive Gérard, der gerne in den Tag lebt. Sie haben mir beide sehr gut gefallen und auch die Nebencharaktere trugen einiges zum Gelingen der Geschichte bei.

Wie war der Schreibstil?

Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Erst beim Schreiben der Rezension ist mir aufgefallen, dass die Autorinnen, denn hinter Rose Snow versteckt sich ein Autorinnenduo, aus Österreich stammen. In Wortwahl oder Ausdrucksweise ist mir die Herkunft der beiden Damen nicht aufgefallen, auch, wenn es mich auch nicht gestört hätte, wäre es spürbar gewesen.
Der Schreibstil hat mir gefallen. Die Wortwahl war klasse, die Kapitellänge optimal und auch der Schauplatzwechsel konnte mich überzeugen.

Was war gut?

Die Idee, mit der das Autorinnenduo aufwartet, ist mir neu. Ich habe zwar Filme in diese Richtung gesehen, aber Bücher dazu noch nicht. Im zweiten Teil der Reihe, den ich vor dem ersten Band gelesen habe, ist die Racheagentur schon ziemlich gut ausgebaut und der erste Teil wird immer nur am Rande erwähnt. Somit ist es auch Lesern, die den ersten Band nicht kennen möglich Spaß und Freude am zweiten Teil zu haben. Zudem hat mich die Idee, dass die Agentur von außen zerstört werden soll gepackt.

Was war nicht so gut?

Das Ende kam mir zu prompt. Leider. Es war wirklich ein wunderschönes Ende, aber ein paar Seiten mehr, in denen einige Handlungsstränge mit den Protagonisten zusammen und nicht im Hintergrund von Nebenfiguren abgeschlossen werden, hätte mir besser gefallen. Ich war so sehr in dem Buch und seiner Handlung gefangen, dass das Ende einfach zu schnell und abrupt kam.

Gibt es etwas Außergewöhnliches?

Für mich war die Idee einer Racheagentur, die vollkommen im Dunklen agiert durchaus außergewöhnlich. Schließlich ist mir noch kein anderes Buch begegnet, das diese Thematik aufgreift. Zudem hat mir auch Rachel als Racheengel und kühle Leiterin der Agentur sehr gut gefallen. Ebenfalls amüsant fand ich Gérards Sticheleien, Rachel habe zu viele Agentenfilme gesehen.

Kann ich das Buch weiterempfehlen?

Ja. Und zwar an Leserinnen, die gerne Bücher lesen, in denen es um Liebe, Hass-Liebe und Rache geht. Zudem bietet das Buch einen Wettlauf gegen die Zeit, da Rachel ihre Agentur retten möchte. Danke für die Bereitstellung im Rahmen der Lovelybooks Leserunde.


Montagsfrage & Montagsstarter

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montagsfrage_bannerAUF WELCHE NEUERSCHEINUNG FREUT IHR EUCH 2015 BESONDERS?

Es gibt so viele! Ich freue mich auf den letzten Band der Chroniken der Unterwelt, der 2015 endlich in Deutschland erscheint. Ich freue mich auf ein weiteres Buch der Lunar-Reihe und auf den nächsten Band von Selection. Das sind die heißersehntesten Bücher, die mir aus dem Stehgreif einfallen. Natürlich gibt es noch eine Menge Bücher mehr, die 2015 erscheinen und die von mir gelesen werden. Allerdings fiebere ich auf diese drei Bände besonders hin. Mit den Chroniken der Unterwelt werde ich eine Reihe abschließen, die mich 2014 sehr eng begleitet hat. Sogar meine Bachelorarbeit habe ich darüber geschrieben und bin zum Teil froh, das Ende dann zu kennen, andererseits traurig, weil dann vermutlich nichts mehr kommt. Wobei es ja einige Gerüchte gibt…
Selection hat mich vollkommen verzaubert und möchte unbedingt wissen, wie es mit America Singer weitergeht. Ich hoffe so sehr, dass sie sich „richtig“ entscheidet. Ich brauche dieses Buch!
Und die Lunar-Reihe gefällt mir auch sehr gut. Der Mix aus Dystopie, Märchen und Zukunft gefällt mir unwahrscheinlich gut. Einfach spitzenklasse.
Gibt es Bücher, die ihr besonders erwartet? Habe ich gute Bücher vergessen? Falls ja, schreibt’s mir bitte in die Kommentare, ich freue mich über jeden Buchvorschlag!

Weiter geht es mit dem Montagsstarter:

  1. Das Jahr ist fast vorbei und irgendwie fühlt es sich so unwirklich an.
  2. Und wenn ich zurück denke, dann blicke ich auf ein tolles Jahr zurück, in dem sehr viel passiert ist.
  3. Für das neue Jahr hoffe und wünsche ich mir, dass es für mich so wird, wie 2014.
  4. Was so alles in meinen Jahresrückblick kommt, soll eine Überraschung werden.
  5. Silvester bin ich noch vollkommen planlos.
  6. Ich habe viel zu große Angst, es selbst zu machen, aber anschauen geht immer: die Böllerei.
  7. Und gegessen wird Silvester vermutlich FIngerfood.
  8. Und für diese letzte Woche des Jahres steht lesen, entspannen und ein wenig spielen an und das neue Jahr wird mit vielen tollen Büchern und einer Hausarbeit für die Uni starten starten.

Freitags-Füller

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  1. Trotz Hausarbeitsplänen wird der Subabbau von den Ferien durchaus profitieren.
  2. Meine Einkäufe für die Feiertage in Sachen Geschenke sind vollkommen getätigt.
  3. Ist er nicht viel zu warm, der Winter?
  4. Glühwein schmeckt mir nicht wirklich, deswegen trinke ich lieber Kinderpunsch oder warme Säfte.
  5. Wenn man drei Hausarbeiten zu scheiben hat, dann weiß man, Zeitmanagement ist die Lösung.
  6. Was glauben sie, was sie mit ihren merkwürdigen Demonstrationen erreichen werden?
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meinen Tanzkurs, morgen habe ich arbeiten gehen und Flammkuchen essen geplant und Sonntag möchte ich ganz viel lesen!

Meine Woche

Die letzte Woche vor den Weihnachtsferien ist hinter mich gebracht. Ich habe ein Go für eine Hausarbeit, die ich in den Ferien bereits komplett vorbereiten kann, zumindest von Seiten der Primärliteratur. Ich habe ein weiteres Thema in trockenen Tüchern und warte dort auf die Sekundärliteratur, da meine Dozentin so nett war, mir Hilfe zuzusagen. Ist das nicht super lieb?
Die dritte Hausarbeit wird sich erst nach den Ferien klären. Mal schauen.
Lesetechnisch habe ich eine Manga-Trilogie gelesen, die zuckersüß war, habe Death Note begonnen, den ich bereits als Anime kenne, konnte meine beiden Unibücher beenden und werde nun in den Lesemarathon starten. Einen genaueren Artikel mit Leseliste wird es im Laufe des Tages geben.
Ich bin super froh, den Rest des Jahres ohne Zeitdruck und Unibücher verbringen zu können. Die nächste Zeit wird gemütlich, lesereich und dennoch werde ich fleißig für die Uni vorbereiten und arbeiten. Aber in einem ausgewogenerem Rahmen als bisher. Ich freue mich bereits tierisch auf das erste Buch des Lesemarathons und werde mich direkt damit verkrümeln.


Freitags-Füller

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  1. Dass die Bücher mich anflehen sie mitzunehmen, könnte ich zu meiner Verteidigung sagen.
  2. Meine Lieblingsfilme in der Adventszeit kann ich gerade gar nicht benennen.
  3. Ich bin ganz passabel darin, habe allerdings nie Lust darauf: Geschenke verpacken.
  4. Nächste Woche muss ich dringend zum Impfen.
  5. Bücher kaufen und direkt lesen, was ist das?
  6. Zur Belohnung in den letzen Monaten weniger als 5 Bücher gekauft zu haben, werde ich mir nach Weihnachten ein Buch gönnen.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meinen Tanzkurs, morgen habe ich eine Führung und den Ball geplant und Sonntag möchte ich fleißig für die Uni arbeiten und lesen!

Meine Woche

Ich habe diese Woche viel gelesen. Nebst zwei Manga-Reihen, die ich direkt durchgelesen habe und einer, die ich begonnen habe, wanderte noch Faust I auf meine Leseliste. Faust II ist zur Hälfte gelesen und ein weiteres Unibuch zu einem Viertel. Dieses Wochenende sollte ich zumindest das letztere Buch geschafft haben. Da ich krank war hatte ich Zeit und Muße mich wieder einmal in meine Mangas einzugraben. Jeanne durfte mich mit ihrer schönen Geschichte und wunderbaren Zeichenart wieder einmal verzaubern. Ich liebe diesen Manga einfach. So schön! Ansonsten war meine Woche recht ereignislos.
Nachher werde ich losziehen, die letzen Sachen für das Wichtelpaket zu besorden. Dann wird alles eingepackt und in ein Paket gelegt. Ich bin so gespannt auf mein eigenes Päckchen. Was wird wohl drinnen sein? Ansonsten habe ich alle Geschenke. Ein paar muss ich noch basteln, aber die Materialien sind schon so gut wie alle vorhanden. Was verschenkt ihr denn so zu Weihnachten?